13. August 2018

Objekt der Zierde

© topseller/Shutterstock

Wer will schon in Zeiten des geplanten Brexits englische Verhältnisse? Im Garten träumen viele davon, ihren Rasen nach dem sprichwörtlich gewordenen Vorbild von der Insel gedeihen zu lassen. Die Realität sieht allerdings oft nicht allzu englisch aus. Denn der Pflegeaufwand ist hoch und Fehler sind schnell passiert. Aus ökologischer Sicht ist ein Top-Rasen aber ein bisschen anders gelagert – und für Hobbygärtner sogar entspannter.

Die einen wollen mit einer spitzenmäßigen Grünfläche – Stichwort: englischer Rasen – die Nachbarn beeindrucken, andere setzen vor allem auf eine Spiel- und Sportfläche für die Kinder. Die Ansprüche an den heimischen Rasen oder die Gräser im eigenen Kleingarten sind verschieden. Ob zur Zierde oder zum Spielen gedacht: Das bestimmt maßgeblich den nötigen Pflegeeinsatz. Unter bestimmten Umständen raten Experten sogar dazu, mehrmals in der Woche zu mähen. Selbst im Sommer ist es nicht unbedingt ratsam, den Rasen zu oft zu wässern. …

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