23. Mai 2018

Pflege 4.0

© Andrey_Popov/Shutterstock

Die Probleme mit alten oder gar hochbetagten Menschen, die allein leben, sind immer wieder dieselben: Senioren vergessen häufig zu trinken, Medikamente werden nicht rechtzeitig eingenommen und dann sind da noch die Stürze. Ist niemand da, der hilft, kann ein solcher Sturz böse Folgen haben. Doch die moderne Technik hält längst auch in der Pflege Einzug. Intelligente Sensoren können in diesen und ähnlichen Situationen künftig Abhilfe schaffen.

„Smarte Pflege“ oder „Pflege 4.0“ sind Begriffe, die man derzeit oft hört. Gemeint ist damit, dass die Digitalisierung auch die Pflege erreicht hat. Bis aber Roboter pflegebedürftige Senioren betreuen, wird noch etwas Zeit vergehen. Allerdings gibt es erste Ansätze, die zeigen, wie die Pflegewelt in der nahen Zukunft aussehen könnte. Technische Innovationen spielen dabei eine große Rolle.

 

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