15. September 2016

Prosecco: teuer oder billig?

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Prosecco ist gerade im Sommer beliebt. Nicht nur pur sorgt er für erfrischendes Prickeln, sondern auch in Mixgetränken wie Hugo oder Spritz. Den spritzigen Wein gibt es beim Discounter für gerademal 2,49 Euro. Doch ist der Billig-Prosecco auch gut? Oder lohnt es sich doch mehr auszugeben für teils mehr als doppelt so teure Markenprodukte?

Gelesen werden die Prosecco-Trauben jedes Jahr im September. Hergestellt wird Prosecco nach der Martinotti-Methode in druckdichten Behältern. Hefen wandeln bei maximal 18 Grad Celcius innerhalb von 15 bis 20 Tagen Zucker in Alkohol und Kohlendioxid (CO2) um. Die sogenannte Perlage entsteht aber erst im Rahmen einer zweiten Gärung. Vor allem dieses Prickeln bringt dem Prosecco seine Beliebtheit ein – ein erfrischendes und spritziges Geschmackserlebnis. Aber halten auch alle Sorten diese Versprechen? Das ZDF-Verbrauchermagazin WISO hat die Probe gemacht mit drei teuren und drei günstigen Produkten. Teure Proseccos: La Gioiosa für 4,49 Euro, Zonin für 5,49 Euro und Martini für 5,99 Euro. Prosecco vom Discounter: von Lidl, Aldi und Netto für je 2,49 Euro. Alle Produkte tragen das Siegel Prosecco DOC. Erfüllen alle ausgewählten Proseccos die offiziellen Qualitätsvorgaben? Wir sagen es Ihnen in verbraucherblick 09/2016.

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