15. Oktober 2018

So ist’s recht – verbraucherblick 10/2018 ist da!

 

Alles, was Recht ist

Viele Belange unseres Alltags gehören zum Themenbereich Recht, auch wenn wir daran im ersten Moment gar nicht denken. Kunigunde ja, Atomfried nein, einen Vornamen für den Nachwuchs ausdenken oder den Nachnamen bei der Heirat festlegen – das ist im Namensrecht  geregelt. Und wer seine Hochzeitsfeier oder die ersten Schritte der Kinder auf YouTube präsentieren möchte, der hat so einige rechtlichen Bestimmungen zu beachten. Vor allem das Teilen der Videos von anderen, kann problematisch werden. Recht bedeutet für Verbraucher vor allem, sich nicht alles gefallen zu lassen. Nicht jeder Posten auf der Handyrechnung ist zu Recht aufgeführt. Widerspruch kann sich lohnen. Ebenso müssen Verbraucher nicht den Pfusch von Herstellern hinnehmen, so geschehen im sogenannten Diesel-Skandal. Die Musterfeststellungsklage hilft großen Gruppen Betroffener nun im Kampf um ihre Rechte.

In unserer vergangenen Ausgabe haben wir erklärt, wem im Alter Grundsicherung zusteht, wenn das Geld zum Leben sonst nicht reicht. Es gibt aber noch einige andere Sozialleistungen für Senioren, die kaum jemand kennt. Wir haben sie zusammengetragen. Einen ganz praktischen Ansatz zu sparen und der Umwelt nicht zur Last zu fallen, liefert die Anleitung zum Putzmittel selbst herstellen. Nur wenige Zutaten, die zudem fast nichts kosten und das Abwasser kaum belasten, reichen aus, um den Haushalt sauber zu halten.

Wer vor dem grauen Herbstwetter fliehen möchte, für den haben wir noch einen Spartipp der Luxusklasse. Mauritius bietet Strand, Sonne, Meer und Genuss pur – und das nicht nur im Luxusressort, sondern mit ein klein wenig Eigenorganisation zu einem Bruchteil der Kosten. Sozusagen ein Paradies für Sparkünstler. Verbraucherblick zeigt, wie es geht.

Ihre Annette Ruhe
Redaktion verbraucherblick

Alle Themen der Ausgabe 10/18 im Überblick:

Schwerpunkt: Verbraucherrechte

  • Dubiose Handyrechnung – Unberechtigte Forderungen abwehren
    Plötzlich ist die Telefonrechnung höher als sonst, teils um satte Beträge von 100 Euro und mehr. Dahinter stecken oft sogenannte Drittanbieter. Sie bieten Handykunden viele Angebote an – vom Klingelton bis zur Erotikhotline. Doch oft wurden solche Dienste unbeabsichtigt oder gar nicht in Anspruch genommen, hat eine Umfrage der Verbraucherzentralen ergeben. verbraucherblick erklärt, wann Kunden zahlen müssen und wie sie sich gegen unberechtigte Forderungen wehren.
  • Schall und Rauch? – Namen und wie man sie ändern kann
  • Eine für alle Fälle – Die Musterfeststellungsklage kommt
  • Hochladen, klicken, teilen – Regeln für YouTube-Nutzer

besser leben

  • Gesund bleiben – Wie sinnvoll sind Vorsorgeuntersuchungen?

erfolgreich im alltag

  • Staatliche Hilfen für Senioren – Leistungen, die kaum jemand kennt
  • Verliebt, verlobt… verloren – Heiratsbürokratie in den Griff bekommen

geld sparen

  • Sauberhaft – Vier Hausmittel reichen

gut absichern

  • Was die so anstellen – Versicherungsschutz für Kinder
  • Mehr als reiner Unfallschutz – Kinderinvaliditätsversicherungen

unterwegs

  • Luxus für wenig Geld – Mauritius genießen in Eigenregie

kolumne

  • Guter (Rechts-)Rat muss nicht teuer sein