20. April 2016

So macht Alltagsfitness langfristig Spaß

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© Denis Rozhnovsky/Shutterstock.com
Jeder weiß, dass regelmäßiges sportliches Training wichtig ist, um die Muskelkraft zu steigern und die Gesundheit zu verbessern. Doch Zeitmangel, andere Verpflichtungen und der innere Schweinehund machen die Pläne vieler Hobbysportler immer wieder zunichte. Wer langfristig ein Mindestmaß an Fitnessübungen absolvieren will, muss diese in den Alltag integrieren wie Zähneputzen, Radfahren oder Treppensteigen – und anschließend das Gefühl haben: Das hat gutgetan.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt Erwachsenen, sich pro Woche mindestens an fünf Tagen für 30 Minuten zu bewegen. Außerdem sollte man an zwei bis drei Tagen pro Woche für mindestens 20 Minuten Sport treiben. Das ist notwendig, um das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Rückenleiden, Diabetes und weitere Krankheiten nicht unnötig zu erhöhen. Doch ab wann wird Bewegung zu Sport? Und wie lässt sich beides sinnvoll und langfristig in den Alltag integrieren? Auf diese und weitere Fragen antwortet Ingo Froböse, Sportwissenschaftler und Professor an der Deutschen Sporthochschule Köln in verbraucherblick 04/2016.

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