16. Januar 2019

Meine Ökobilanz – verbraucherblick 01/2019 ist da!

Ein bisschen Stoffbeutel

Frieden gibt es ganz oder gar nicht und keinesfalls „ein bisschen“. Beim Thema Klima, Umwelt und faire Arbeitsbedingungen kann ein bisschen aber durchaus etwas bewirken. Wie sich die Ökobilanz errechnen lässt und welche Aussagen Wahrheit oder Mythos sind, erklären wir in der aktuellen Ausgabe. Die Autorin hat auch noch ihre persönliche Ökobilanz gezogen und kam auf erstaunliche Ergebnisse wie: Käse schneidet schlechter ab als Wurst. Plastikverpackungen zu sparen, das gefällt sicherlich den Meisten. Allein schon aus dem Grund, dass der Mülleimer dann nicht mehr so schnell voll wird. Und der viel beschworene Stoffbeutel rettet zwar nicht die Welt, spart aber tatsächlich Abfall. Den eigenen Geldbeutel und die Umwelt schont es, wenn man Lebensmittel rettet. Rund 80 kg Essbares wirft jeder von uns weg im Jahr. Das kann man vermeiden durch gut strukturierten Einkauf und durch Resteverwertung: kochen, einmachen, verschenken. Aber auch den Menschen soll es gut gehen, die die Produkte herstellen, die unseren Konsum ausmachen. Das Zauberwort heißt fair. Auf Lebensmitteln oder Textilien sind Fair-Label häufig zu finden. Es geht aber auch bei der Technik: faire und nachhaltige Smartphones.

Smartphones – ganz gleich ob konventionell oder fair – sind neugierig. Die Anwendungen sammeln Daten ihrer Nutzer. Wir geben Tipps, wie sich die Privatsphäre schützen lässt. So viel sei verraten: Einfach ist es nicht. Wer immer brav seine eigenen Belege sammelt, der kann sich bei der Steuererklärung selbst beschenken. Die gute Nachricht: Einige Freibeträge wurden erhöht. Und auch sonst hat sich vieles für Verbraucher 2019 geändert und es heißt mal wieder:

Neues Jahr, neues Glück!

Ihre Annette Ruhe
Redaktion verbraucherblick

Alle Themen der Ausgabe 01/19 im Überblick:

Schwerpunkt: Meine Ökobilanz

  • Ist Plastik böse? – So viel Mythos steckt in der Ökobilanz
    Immer mehr Menschen erkennen: Die Industriestaaten mpssen drinend einiges ändern, damit das ökologische Gleichgewicht der Erde nicht kollabiert. Wer bewusst lebt, unterteilt deshalb viele Lebensmittel und Verhaltensweisen in gut oder schlecht für das Klima. So entstehen vermeintlich einfache Regeln. Etwa: Auto, Fleisch und Plastik sind schlecht – E-Bike, Käse und Papier gut. Doch ganz so einfach ist es nicht immer. Oft wird gar nicht die gesamte Ökobilanz betrachtet, sondern nur ein Teilaspekt. Doch was ist nun Mythos und was schont tatsächlich die Umwelt?
  • 100 Punkte pro Tag – Wie viel Umweltsünde ist okay?
  • Hüllenlos – Unnötige Verpackungen vermeiden
  • Lebensmittel retten – Das hilft gegen die Verschwendung
  • Smartphone fair und nachhaltig – Beim Kauf an die Umwelt denken

erfolgreich im alltag

  • Kommunikation im Alltag – Teil 2: Digital Schicken und Empfangen
  • Zahlreiche Angebote – Mit dem Leihfahrrad durch die Stadt

geld sparen

  • Kleine Bonbons – Neues für Ihre Steuererklärung

ihr gutes recht

  • Kleinkram macht großen Ärger – Kleinreparaturen in der Mietwohnung

technik im griff

  • Grenzenlose Datensammelwut – So neugierig sind Internetdienste

unterwegs

  • Alle Fünfe – Hauptstädte rund um die Ostsee

kolumne

  • Patientenverfügung: Auf Details kommt es an

 

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