15. März 2017

verbraucherblick 03/2017 ist da!

Stressfrei ins Eigenheim

In unserem Schwerpunkt dreht es sich diesen Monat ums Bauen und Wohnen. Ganz gleich, ob Sie selbst Hand anlegen am Bau Ihres neuen Eigenheims oder bauen lassen, um eines werden Sie nicht gänzlich herumkommen: Handwerker vom Fach. Spätestens bei der Installation von Wasserrohren, der Heizungsanlage oder der Elektrik sollten besser Profis ran – keine Frage. Doch die muss man finden. Kaum jemand wird diese Wahl dem Zufall überlassen wollen und einfach mit dem Finger die Zeilen im Telefonbuch entlangfahren, bis einem ein Name zusagt. Und wenn der Rat von Freunden oder Bekannten fehlt, die aus Erfahrung jemanden empfehlen können, wird es schon schwieriger. Doch immerhin gibt es Internetplattformen, die bei der Orientierung helfen. Welche Kriterien bei der Auswahl helfen, schildern wir ausführlich im Beitrag „Wer will fleißige Handwerker seh’n …“.

Bis es allerdings soweit ist, das neue Zuhause zu bauen oder zu renovieren, muss als erstes die Finanzierung stehen. Dafür gibt es eine Reihe von Möglichkeiten und sogar Fördermittel. Wie Sie die finden, erfahren Sie in „Mit Zuschuss ins Eigenheim“. Nennt man die eigenen vier Wände schon länger sein eigen und sind sie über einen Kredit finanziert, stellt sich früher oder später häufig die Frage nach der Anschlussfinanzierung. Grade in Zeiten wie diesen, in denen die Bauzinsen extrem niedrig sind, kann es sich lohnen, nicht bei der angestammten Hausbank zu bleiben, sondern sich neu zu orientieren. Verschiedene Angebote einzuholen und zu vergleichen, ist wichtig, wenn man die weitere Finanzierung plant und „Günstig Anschluss finden“ will.

Ist alles gestemmt, das Haus fertig und bereit zum Bewohnen, steht noch ein Kraftakt an – der Umzug. Wie sie den möglichst stressfrei bewältigen, lesen Sie in „Mit Sack und Pack“. Eines sei vorweg gesagt: Organisation und frühzeitige und sorgfältige Planung nehmen viel Druck und Stress. Dazu gehört auch Ausmisten, sich von Dingen trennen, die man nicht mehr braucht oder die kaputt sind. Doch Obacht, nicht alles, was kaputt ist, ist automatisch ein Fall für die Mülltonne. „Reparieren statt wegwerfen“ kann sich bisweilen lohnen. Vieles lässt sich womöglich sogar in Eigenregie retten – doch dafür braucht es zum Teil wieder den Profi.

Cornelia Dick-Pfaff

Redakteurin verbraucherblick

verbraucherblick_03_2017

 

Alle Themen der Ausgabe 03/17 im Überblick:

Schwerpunkt

  • Günstig Anschluss finden. So geht die Baufinanzierung weiter
  • Teurer Streit: Rechte bei Baumängeln durchsetzen
  • Mit Sack und Pack stressfrei umziehen
  • Mit Zuschuss ins Eigenheim: Fördermittel für Kauf oder Neubau sichern
  • Wer will fleißige Handwerker seh‘n… So finden Sie einen seriösen Betrieb

Technik im Griff

  • Offen wie eine Postkarte: So schützen Sie Ihre E-Mail-Kommunikation
  • Funkende Kreditkarten: Datenklau vermeiden

Besser Leben

  • Handcreme: teuer oder billig?
  • Glasreiniger im Teuer-oder-billig-Check

Geld sparen

  • Klein aber fein: Vermögenswirksame Leistungen nutzen
  • Extraschutz für Elektrogeräte: Lohnt sich die Zusatzversicherung?

Ihr gutes Recht

  • Reparieren statt wegwerfen: Geplante Obsoleszenz überlisten
  • Du, ich und die Kinder: Sorgerecht nach der Trennung

Unterwegs

  • Dafür ist man nie zu alt: Sport und Komfort in Jugendherbergen

verbraucherblick 03/17          
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