15. Oktober 2018

Verliebt, verlobt… verloren

©IVASHstudio/Shutterstock

Wer heiratet, muss planen – nicht nur, damit Tante Lisbeth auf keinen Fall neben Onkel Heinrich sitzt. Es geht auch erstmal nicht um die Tücken der Hochzeitsmessen, ganz im Sinne von „Der schönste Tag Ihres Lebens für nur 20.000 Euro“, und ebenso wenig um Menüfragen oder die Location. An erster Stelle müssen Paare Heiraten als Verwaltungsakt überstehen und dabei alle möglichen und unmöglichen Fristen und Regeln beachten. Wer zur stressfreien Eheschließung nicht nach Las Vegas fahren will, sollte sich vorher über die bürokratischen Fallstricke der deutschen Heirat schlaumachen.

Heiraten ist ja was Schönes. Zwei Menschen versprechen sich, meist vor einem interessierten und wohlwollenden Publikum aus Verwandten und Freunden, ihr Leben liebevoll miteinander verbringen zu wollen. Man könnte dies natürlich auch ohne bürokratisches Brimborium tun, genießt dann aber weder jene steuerlichen und rechtlichen Vorteile, die vom Gesetz für Eheleute vorgesehen sind. Viele möchten natürlich auch einfach heiraten, weil „sich das so gehört“, und weil sie der Welt und einander ein Zeichen setzen möchten, dass sie jetzt wirklich und vermutlich auch für immer zusammen sind. Im Folgenden folgt nun der Versuch, chronologisch durch die Bürokratie der Eheschließung zu führen, ohne dass sich jemand die Finger verbrennt. …

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