19. Februar 2017

Vorsicht bei Gratiskrediten vom Händler

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Das Angebot eines scheinbaren Gratiskredits klingt gut. Doch nicht immer stimmen Versprechen und Realität überein. Teils reichen die Raten nicht aus, um die Kreditsumme in der zinslosen Laufzeit zu begleichen. Teils ist die Finanzierung an teure Zusatzprodukte wie eine Restschuldversicherung gekoppelt. Das Ganze hat aus Sicht von Verbraucherschutzen seine Tücken: Am Ende kann die Waschmaschine, der Fernseher oder das neue Sofa richtig teuer werden.

Den Fernseher sofort mitnehmen, aber erst später abbezahlen. Wer Elektrogeräte oder Möbel kauft, bekommt häufig eine Null-Prozent-Finanzierung angeboten. Auch beim Auto- oder Onlinehändler gibt es sie immer häufiger. Das Prinzip ist einfach: Die Ware müssen Kunden erst später in kleinen Raten bezahlen, dabei fallen keinerlei Zinsen an, so lautet das Versprechen der Händler. Besonders praktisch, wenn überraschend das Auto oder der Kühlschrank kaputt gehen und auf dem Konto die benötigte Summe fehlt. Aber mal ehrlich, warum sollte der Verkäufer Ihnen etwas schenken? Lesen Sie mehr dazu in verbraucherblick 02/2017.

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