23. Mai 2018

Was steckt da eigentlich drin?

© AlenKadr/Shutterstock

Was in Kosmetikprodukten steckt, steht auf der Rückseite der Tuben und Tiegel. Die Hersteller müssen Inhaltsstoffe angeben. Doch für die meisten dürfte das Kleingedruckte schwer verständlich sein. Die Inhaltsstoffe haben teils komplizierte Bezeichnungen. Nicht ersichtlich ist oft, welche Mittel zur Konservierung und welche zum Erreichen einer Konsistenz verwendet werden. Dabei sind einige Inhaltsstoffe in Kosmetika umstritten. verbraucherblick klärt auf über häufig eingesetzte Substanzen.

Viele Begriffe auf den Listen der Inhaltsstoffe mögen anmuten wie eine willkürliche und sinnfreie Aneinanderreihung von Buchstaben. Die für Verbraucher oft unverständliche Bezeichnung in Kosmetika ist dennoch sinnvoll. Sie erfolgt nach der international gültigen INCI-Liste (International Nomenclature of Cosmetic Ingredients). Dabei müssen die Substanzen entsprechend ihres Gewichtsanteils in absteigender Reihenfolge angegeben werden. Je weiter vorn eine Substanz in der Inhaltsstoffliste steht, desto größer ihr Anteil an der Gesamtzusammensetzung des Produkts. …

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