30. Dezember 2015

Wetterfühligkeit

© Wavebreak Media/Fotolia.com
Sonnig, trocken, kalt, heiß, schwül, nass, windig, stürmisch – das Wetter kann nahezu alle Ausprägungen annehmen und mitunter auch rasend schnell wechseln. Der Vorteil: Es gibt immer ein Gesprächsthema, bei dem wirklich jeder mitreden kann. Der Nachteil: Grade wetterfühligen Menschen kann ein anstehender Wetterumschwung merklich zu schaffen machen. Und auch charakteristische Wetterlagen wie der Föhn können Beschwerden auslösen.

Es ist keine Einbildung und auch kein Gerücht – Wetterfühligkeit gibt es tatsächlich. Viele Menschen spüren, wenn das Wetter wechselt, und vielen geht es dabei nicht gut. Zwar sind Betroffene nicht gleich schwerkrank, lästig ist es aber allemal. Die Symptome reichen von Kopfschmerzen über Schlappheit und schwere Glieder bis hin zu Blutdruckschwankungen und Stoffwechselstörungen. Besonders betroffen sind Menschen, die bereits Gesundheitsprobleme haben, etwa an Rheuma, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Migräne leiden. Es gibt aber auch Wetterfühlige, die grundsätzlich fit und gesund sind. In verbraucherblick 12/2015 klären wir dazu auf.

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