Keine Empfänger Infos bei Aktualisierung des Kontos?

  • Zitat von "SaSue"


    Du weißt wie der HBCI Standard und der MT940 aussieht? Da gibt es kein "reagieren".


    Reagieren heißt in diesem Fall anpassen auf den Kommuniaktionspartner (nicht-standardgemäßer Kunde bzw. DB).



    Zitat aus http://www.zahlungsverkehrsfragen.de/swift.html:
    "MT 940
    Ein internationaler SWIFT Nachrichtentyp (MT heißt Message Type) zur Übermittlung von Kontoauszügen an Kunden. Wird auch in Deutschland eingesetzt, zum Teil werden die wahlweise zu nutzenden Felder aber anders belegt bzw. es gibt deutschlandspezifische Abweichungen in der Belegung. Die Geschäftsvorfallcodes, die die Art des Umsatzes kennzeichnen, werden ebenfalls nicht bei allen Banken gleich verwendet. Bitte ggf. dort nachfragen, wenn man eine Importroutine oder ähnliches schreiben will."


    Also wir haben wahlweise zu nutzenden Felder. Sagt mal ehrlich. So bescheuert wird keine Bank sein, daß sie 2 wesentliche Informationen (Empfänger und Verwendungszweck) in ein einziges Feld klatschen und zurückmelden. Es ist eher wahrscheinlich, daß das beim Import der gelieferten Daten, also in MG passiert.


    Btw. es gibt 1000de Firmen die Transaktionsdaten mit der DB austauschen und bei denen der Empfänger der Transaktion garantiert nicht im Verwendungszweck untergeht. Auch wenn dafür andere MTs verwendet werden zeigt das doch, daß die DB das Prinzip verstanden hat und keinen solchen Unsinn produziert (s.o.). Oder glaubt jemand, daß DaimlerChrysler mit Regeln versuchen den Empfänger ihres Geldes ausfindig zu machen???


    Zitat von "SaSue"


    Sorry, aber Standards sind nun mal da um eingehalten zu werden - auch für die Deutsche Bank. Und wenn welche Bank auch immer sich nicht daran hält, dann kommt es zu Fehlern wie hier beschrieben.


    Und soviel auch zum Thema Standard!


    Zitat von "SaSue"


    Übrigens: Du zahlst nicht nur für MG sondern auch Kontoführungsgebühren bei der Deutschen Bank. Warum beschwerst du dich dort nicht, dass du für dein Geld das bekommst was du bezahlst - einen standardisierten Zugang.


    1. zahle ich keine Kontoführungsgebühren und
    2. wenn ich sie zahlen würde, dann für die Kontoführung. Online-Zugang etc. sind nur Spielereien, die dir dir Bank freiwillig anbietet. Eine Sparkasse hat mir einmal erklärt, daß selbst der Geldautomat nur zu den üblichen Öffnungszeiten funktionieren muß.


    Zitat von "SaSue"


    PS: Nein ich bin keine Mitarbeiter von Buhl-Data


    hey, ich wollte euch nicht einem Generalverdacht aussetzen. Ich weiß/wußte wirklich nicht wie das mit den Moderatoren hier gehandhabt wird.

  • Zitat von "se38"

    Back to toppic...


    thanx



    Ich habe 3 - 4 Jahren eine ähnlich klingende mail an den DB-Service geschrieben. Seitdem warte ich ebenfalls. Wenigstens eine standardisierte ;) Mitteilung, daß sie da nichts machen können/wollen hätte ich erwartet.

  • Zitat

    Also wir haben wahlweise zu nutzenden Felder. Sagt mal ehrlich. So bescheuert wird keine Bank sein, daß sie 2 wesentliche Informationen (Empfänger und Verwendungszweck) in ein einziges Feld klatschen und zurückmelden. Es ist eher wahrscheinlich, daß das beim Import der gelieferten Daten, also in MG passiert.


    Die Wahlweise zu nutzenden Felder betreffen nicht BLZ/Konto und Empfänger. Die werden von der DB einfach leer gelassen.
    Ich nehme einmal an, dass die DB einfach die gleichen Routinen wie für den Kontoauszug verwendet. Der sieht nämlich genau so besch*** aus. Dort steht der Empfänger auch im Verwendungszweck und das Konto wird nicht ausgegeben. :x
    Hat also primär nichts mit MG zu tun.
    Die Kommunikation mit Firmen sieht definitiv anders aus (weiß ich aus eigener Erfahrung).

  • Zitat von "se38"


    Die Wahlweise zu nutzenden Felder betreffen nicht BLZ/Konto und Empfänger. Die werden von der DB einfach leer gelassen.
    Ich nehme einmal an, dass die DB einfach die gleichen Routinen wie für den Kontoauszug verwendet. Der sieht nämlich genau so besch*** aus. Dort steht der Empfänger auch im Verwendungszweck und das Konto wird nicht ausgegeben. :x


    Da stimme ich Dir zu.


    Zitat von "se38"


    Die Kommunikation mit Firmen sieht definitiv anders aus (weiß ich aus eigener Erfahrung).


    Wie funzt das da? Kannst Du das Prinzip mal umreißen? Oder führt das zu weit?


    Für alle die es interesiert, das hier ist die Spezifikation: http://www.hbci-zka.de/dokumen…es_Finanzdatenformate.pdf
    ab Seite 110 wird es interessant.


    Weiß jemand, ob die DB die strukturierte Belegung des Feldes :86: nutzt?
    Wenn ich wieder Home bin, schaue ich mal, wie detailiert das Protokoll von MG ist.

  • Zitat

    Wie funzt das da? Kannst Du das Prinzip mal umreißen? Oder führt das zu weit?


    Habe gerade nochmal in meinen Unterlagen geblättert. Und siehe da, ich hatte Unrecht. Im elektronischen Kontoauszug (Format MULTICASH) werden die Konten/BLZ's doch nicht ausgewiesen. Die Auswertung erfolgt ausschließlich über den Verwendungszweck und den Vorgangscode.
    Wen es interessiert: SAP Doku (alt)
    Ne neuere Doku habe ich leider zur Zeit nicht.

  • Zitat von "Joe73"

    Reagieren heißt in diesem Fall anpassen auf den Kommuniaktionspartner (nicht-standardgemäßer Kunde bzw. DB).


    = den Standard umbiegen.


    Zitat


    Zitat aus http://www.zahlungsverkehrsfragen.de/swift.html:
    "MT 940
    Ein internationaler SWIFT Nachrichtentyp (MT heißt Message Type) zur Übermittlung von Kontoauszügen an Kunden. Wird auch in Deutschland eingesetzt, zum Teil werden die wahlweise zu nutzenden Felder aber anders belegt bzw. es gibt deutschlandspezifische Abweichungen in der Belegung. Die Geschäftsvorfallcodes, die die Art des Umsatzes kennzeichnen, werden ebenfalls nicht bei allen Banken gleich verwendet. Bitte ggf. dort nachfragen, wenn man eine Importroutine oder ähnliches schreiben will."


    Also wir haben wahlweise zu nutzenden Felder. Sagt mal ehrlich. So bescheuert wird keine Bank sein, daß sie 2 wesentliche Informationen (Empfänger und Verwendungszweck) in ein einziges Feld klatschen und zurückmelden. Es ist eher wahrscheinlich, daß das beim Import der gelieferten Daten, also in MG passiert.


    wahlweise belegt werden können z.B. Feld 20 und 25 nicht jedoch die Subfelder 20, 21, 22 im Feld 86. Ebenso Kto und BLZ die gehören nunmal ins Subfeld 30/31 des Feldes 86 und da gibt es nichts zu rütteln!!! oder anzupassen. Was passiert den beim Import der Auszüge z.B. in AlfBanco


    Zitat

    Btw. es gibt 1000de Firmen die Transaktionsdaten mit der DB austauschen und bei denen der Empfänger der Transaktion garantiert nicht im Verwendungszweck untergeht.


    Die benutzen aber FTAM und da liefert die DeuBa anscheinende einen korrekten MT940.


    Zitat

    Auch wenn dafür andere MTs verwendet werden


    Nein, ist auch MT940, ggf. noch DTAUS Bank an Kunde und MT942 aber grundsätzlich ist das schon ein MT940


    Zitat

    Oder glaubt jemand, daß DaimlerChrysler mit Regeln versuchen den Empfänger ihres Geldes ausfindig zu machen???


    Aber sicher machen die das mit Regeln


    Wenn im VWZ eine Zahl auftritt die einer Debitoren/Kreditoren sein könnte -> Vergleiche mit SAP -> Wenn Treffer -> Suche Rechnungsnr -> Passt der im VWZ ? ->> Wenn nein stimmt u.U. der Betrag mit einer Rechnung überein ...


    Oder was denkst du wie die Ihr Rechnungen ausbuchen?
    Die machen das aber bestimmt nicht mit HBCI - eher FTAM, wenn nicht direkte SWIFT/Host-Anbindung
    Und die Programmierer(-firma) für HBCI und FTAM Server müssen nicht die selben sein. Und damit ist das Hostprogramm das die Daten anliefert u.U. auch ein anderes.


    Zitat

    2. wenn ich sie zahlen würde, dann für die Kontoführung. Online-Zugang etc. sind nur Spielereien, die dir dir Bank freiwillig anbietet.


    Ah ja, dein Preisverzeichnis (auch wenn du nix zahlst) sagt dazu aber anderes (*kopfschüttel*)


    Hier nochmal meine Frage: Warum haben andere Banken das Problem nicht? Und wenn MG einen Bug hätte, müssten ja die anderen Banken auch betroffen sein? Oder denkst du wirklich das MG sagt "Och komm, Deutsche Bank nehme ich die Daten heute mal aus einem anderen Feld".


    Auch wenn die Spezifikationen / Standards etwas weich sind (grad im Fall HBCI) so ist eindeutig definiert wo der Empfänger zu stehen hat (s.o.).


    Grüße


    Sandro

  • Zitat von "se38"

    Habe gerade nochmal in meinen Unterlagen geblättert. Und siehe da, ich hatte Unrecht. Im elektronischen Kontoauszug (Format MULTICASH) werden die Konten/BLZ's doch nicht ausgewiesen.


    Achja und was steht im Subfeld 30/31 des MT940 Feldes 86?


    Grüße


    Sandro

  • Zitat von "Joe73"

    Sagt mal ehrlich. So bescheuert wird keine Bank sein, daß sie 2 wesentliche Informationen (Empfänger und Verwendungszweck) in ein einziges Feld klatschen und zurückmelden. Es ist eher wahrscheinlich, daß das beim Import der gelieferten Daten, also in MG passiert.


    Bitte schau Dir doch einfach mal den HBCI-Logfile an. Am einfachsten aufzufinden, indem Du unter Extras - Optionen - Online - Logging - Logdateien erzeugen aktivierst. Umsatzabfrage ausführen und beim Beenden des Programms kann man sich die Logfiles ansehen.


    Gruß
    Dirk

  • Zitat von "SaSue"


    wahlweise belegt werden können z.B. Feld 20 und 25 nicht jedoch die Subfelder 20, 21, 22 im Feld 86. Ebenso Kto und BLZ die gehören nunmal ins Subfeld 30/31 des Feldes 86 und da gibt es nichts zu rütteln!!! oder anzupassen. Was passiert den beim Import der Auszüge z.B. in AlfBanco


    30/31 interessieren mich weniger. 32/33 sollten sie belegen.


    In dem Beispiel zu Spezi:
    :86:051?00UEBERWEISUNG?100599?20Gehalt Oktober
    ?21Firma Mustermann GmbH?3050060400?310847564700?32MUELLER?34339


    In diesem Fall könnte man, wenn man die MT940 direkt interpretieren würde, den Absender (Firma Mustermann) automatisch anhand des Feldes herausfiltern, obwohl er nicht in dem Feld 33 steht.


    Falls nun die DB den Absender in Feld 20 füllt und nicht in das Feld 33 dann hat man den beobachteten Effekt. Die DB hätte damit den Standard nicht zu 100% implementiert.


    So, nu aber das wichtige: Anhand des Aufbaus der MT940 kann ich trotzdem herausfinden, wo der Empfänger bei einer Antwort von der DB steht. Denn wie bereits von jemandem vorher richtig bemerkt: die DB ändert ihre Übertragungsart nicht jeden Monat. Wahrscheinlich erst mit der Implementierung eines neuen Standards.
    Somit ist es für jeden Softwarehersteller zwar mehr Aufwand den Empfänger herauszubekommen aber nicht unmöglich. Ich glaube Buhl scheut den Aufwand, auch deshalb, weil sie dann für jede Bank die Kommunikation anpassen müßten. Aber zumindest für die großen 10 oder so sollte das im Zuge des Kundenservices möglich sein.


    Zitat von "SaSue"


    Die benutzen aber FTAM und da liefert die DeuBa anscheinende einen korrekten MT940.


    Die ganze Diskussion basiert doch auf Spekulation. Darum habe ich den Link zur Spezifikation gepostet. Was jetzt noch fehlt ist eine Transaktionslog von der DB. Dann können wir eindeutig sehen, ob und wie die DB die Antwort afgebaut hat.


    Zitat von "SaSue"


    Aber sicher machen die das mit Regeln


    Wenn im VWZ eine Zahl auftritt die einer Debitoren/Kreditoren sein könnte -> Vergleiche mit SAP -> Wenn Treffer -> Suche Rechnungsnr -> Passt der im VWZ ? ->> Wenn nein stimmt u.U. der Betrag mit einer Rechnung überein ...


    Ja klar, und dann gehen sie per Hand 10000 Buchungen durch und versuchen das Chaos wieder richtigzustellen ...


    Zitat von "SaSue"


    Die machen das aber bestimmt nicht mit HBCI - eher FTAM, wenn nicht direkte SWIFT/Host-Anbindung


    schon eher


    Zitat von "SaSue"


    Und die Programmierer(-firma) für HBCI und FTAM Server müssen nicht die selben sein. Und damit ist das Hostprogramm das die Daten anliefert u.U. auch ein anderes.


    Genau. Und bei der einen Abteilung wird die korrekte Implementierung geprüft, bei der anderen nicht ... sind ja nur Endverbraucher. Obwohl ... Du hast ja gesagt daß auch z.T. Firmen über MT940 kommunizieren?


    Zitat von "SaSue"


    Ah ja, dein Preisverzeichnis (auch wenn du nix zahlst) sagt dazu aber anderes (*kopfschüttel*)


    Hier die Allg. Gesch.bed. zum online-Zugang.
    http://www.deutsche-bank.de/pb…ktronische_medien_pgk.pdf
    Wenn Du darin etwas findest wie: "die DB verpflichtet sich dem Kunden uneingeschränkten online-Zugang zu seinem Konto und allen Buchungsdaten zu geben ..." sag mir bitte bescheid. Muß ich dann wohl überlesen haben.



    Zitat von "SaSue"


    Hier nochmal meine Frage: Warum haben andere Banken das Problem nicht? Und wenn MG einen Bug hätte, müssten ja die anderen Banken auch betroffen sein? Oder denkst du wirklich das MG sagt "Och komm, Deutsche Bank nehme ich die Daten heute mal aus einem anderen Feld".


    s.o.


    greetings,
    Joe

  • Zitat von "Billy1963"


    Bitte schau Dir doch einfach mal den HBCI-Logfile an. Am einfachsten aufzufinden, indem Du unter Extras - Optionen - Online - Logging - Logdateien erzeugen aktivierst. Umsatzabfrage ausführen und beim Beenden des Programms kann man sich die Logfiles ansehen.


    Gruß
    Dirk


    Yes. Sobald ich Home bin :)

  • Zitat

    Ja klar, und dann gehen sie per Hand 10000 Buchungen durch und versuchen das Chaos wieder richtigzustellen ...


    Nur mal so:
    <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.syscomm.de/1024_768/bankboy_programmbeschreibung.htm">http://www.syscomm.de/1024_768/bankboy_ ... eibung.htm</a><!-- m -->
    oder auch
    <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.sax-ag.de/automatische-kontoauszugsverarbeitung.php?view=funktionen">http://www.sax-ag.de/automatische-konto ... funktionen</a><!-- m -->
    wie arbeitet diese Software, wenn nicht über Regeln?


    Desweiteren Verwechselst du Format (MT940) mit Zugangsweg (FTAM, HBCI, SWIFT, Host)
    D.h. ich bekomme immer einen MT940 egal ob über FTAM, HBCI, SWIFT oder Host.
    Wie dieser jedoch eingestellt wird ist jedoch unterschiedlich. Wir sprechen von 2 Banken!!!! Die Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG und die Deutsche Bank AG - beide haben zwar den selben Dienstleister für die EDV und den Zahlungsverkehr (IBM und Postbank) haben aber andere Anforderungen und Budgets!


    Zitat

    Falls nun die DB den Absender in Feld 20 füllt und nicht in das Feld 33 dann hat man den beobachteten Effekt. Die DB hätte damit den Standard nicht zu 100% implementiert.


    Genau und wenn VW das Lenkrad demnächst rechts einbaut, dann fahren halt alle VWs ein bisschen Links.
    Und weil ich für die Straßen direkt nichts zahle, aber mein Auto 10TEUR kostet repariert Opel demnächst die Straßen.


    Und nochmals meine Frage: Warum hat die CoBa, DreBa und HVB das Problem nicht?


    Grüße


    Sandro

  • So, könnten wir uns nochmal wie Erwachsene unterhalten ? Wir stehen doch auf der gleichen Seite !
    Ist doch egal, welchen Satzaufbau die DB verwendet...
    Fakt 1:
    Die DB füllt die Felder nicht richtig oder garnicht
    Fakt 2:
    Auf den Verwendungszweck im DB-Auszug kann man sich nicht verlassen (Mal steht der Empfänger in der Zeile X und mal in der Zeile Y)
    Fakt 3:
    Aus der Praxis kann ich nur sagen, dass SAP-Programme wirklich nur nach den numerischen Teilen des Verwendungszweckes sucht und diese zu interpretieren versucht. Man, musste ich da schon bescheuerte Regeln programmieren.
    BLZ und Konto interessiert die Industrie nicht, da sich diese bei den Kunden ja laufend ändern könnten (beim Zahlungseingang)

  • Zitat von &quot;se38&quot;

    Fakt 3:
    Aus der Praxis kann ich nur sagen, dass SAP-Programme wirklich nur nach den numerischen Teilen des Verwendungszweckes sucht und diese zu interpretieren versucht. Man, musste ich da schon bescheuerte Regeln programmieren.
    BLZ und Konto interessiert die Industrie nicht, da sich diese bei den Kunden ja laufend ändern könnten (beim Zahlungseingang)


    Und aus der Praxis kann ich dir sagen, dass z.B. SAX AZV für SAP genau dies tut.
    Da ein Großteil der Kunden trotzdem vom selben Konto überweisen. Und wenn das Konto einmal mit dem Kunden gematcht ist, kann man, wenn das nächste mal die selbe Kontonummer kommt, davon ausgehen, dass es der selbe Kunde ist.


    Grüße


    Sandro

  • Kommt sicherlich auf den SAP-Kunden an. "Meine" ELOKAs waren im Endkundensektor.
    Aber ich muss dazu sagen, dass ich mich schon lange nicht mehr mit FI beschäfftigt habe und somit verlasse ich jetzt die Diskussion... :wink:
    Tschüss und haltet den Ball flach
    Uwe

  • Zitat von &quot;SaSue&quot;

    Nur mal so:
    <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.syscomm.de/1024_768/bankboy_programmbeschreibung.htm">http://www.syscomm.de/1024_768/bankboy_ ... eibung.htm</a><!-- m -->
    oder auch
    <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.sax-ag.de/automatische-kontoauszugsverarbeitung.php?view=funktionen">http://www.sax-ag.de/automatische-konto ... funktionen</a><!-- m -->
    wie arbeitet diese Software, wenn nicht über Regeln?


    Hallo, geht's noch? Natürlich areitet das Programm mit Regeln. Genauer gesagt reguläre Ausdrücke, wenn sie schlau sind. Aber nicht um den Absender/Empfänger einer Transaktion aus dem Verwendungszweck rauszufieseln. Namen. Nichts ist so variabel. Was fehleranfälligeres kann man sich doch nicht vorstellen. Rechnungsnummer rausfiltern, Betrag nehmen und damit auf Suche nach offenen Rechnungen gehen. Das ist ok.


    Zitat von &quot;SaSue&quot;


    Desweiteren Verwechselst du Format (MT940) mit Zugangsweg (FTAM, HBCI, SWIFT, Host)
    D.h. ich bekomme immer einen MT940 egal ob über FTAM, HBCI, SWIFT oder Host.


    Keine Verwechslung. Ich rede immer nur von dem was ZURÜCKkommt.

    Zitat von &quot;SaSue&quot;


    Wie dieser jedoch eingestellt wird ist jedoch unterschiedlich. Wir sprechen von 2 Banken!!!! Die Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG und die Deutsche Bank AG - beide haben zwar den selben Dienstleister für die EDV und den Zahlungsverkehr (IBM und Postbank) haben aber andere Anforderungen und Budgets!


    na und was glaubst Du, welche ich meine?


    Zitat von &quot;SaSue&quot;

    Genau und wenn VW das Lenkrad demnächst rechts einbaut, dann fahren halt alle VWs ein bisschen Links.


    VW baut auch Rechtslenker. Aber halt nicht für Deutschland. Da sind wir wieder bei den spezifischen Anpassungen ;) Wenn Buhl VW wäre und MG der Polo, dann gäbe es einen weltweiten Standard. Steuer ist links! Basta! Linksverkehr?? Die halten sich nicht an den STANDARD!!! Tausende Geisterfahrer!!! :lol:


    Zitat von &quot;SaSue&quot;


    Und nochmals meine Frage: Warum hat die CoBa, DreBa und HVB das Problem nicht?


    Oje. Realitätsverlust. Das Problem hat nicht die DB sonder WIR!! Bzw. ich. Denn Du scheinst bei einer anderen Bank zu sein. Anders kann ich mir Deine Scheuklappen nicht erklären. Huldigen wir also MG. Denn sie haben den Standard. Füllt mir zwar nicht die Empfängerspalte, aber es erfüllt den STANDARD. Kann man hier eigentlich ein Wort mit einem Heiligenschein hinterlegen? :wink:


    So, nu lassen wir mal die Scharmüzel. Peace. Kannst ja nochmal zurückschießen, wenn es Dir hilft. Ich wühle jetzt erst mal in den Logdateien und versuche herauszubekommen, was Sache ist. Weil eigentlich geht es mir darum eine simple Spalte in einem Programm von einer Bank füllen zu lassen. Ich hoffe, daß die Protokolle zugänglich sind.


    greetings,
    Joe

  • Zitat von &quot;SaSue&quot;

    Ich möchte dich nicht niedermachen oder MG huldigen, ich möchte dir nur die Ursache deines Problems erklären und das du die Lösung an der falschen Stelle suchst.


    Ok. Aber mal realistisch. Wie wahrscheinlich ist es, daß die DB ihre Kommunikationsstruktur ändert? Und wieviele Firmen hätten dann ihre Software anzupassen? Kann man dort überhaupt den Hebel ansetzen? Was, wenn es auch einfacher geht?


    Ich habe aus einer typischen Überweisung aus meinem HBCI-PRotokoll ein Template gestrickt. War ein Strafzettel über 20 € :oops:
    ...
    :86:835?
    20Ueberweisung an ?
    21Empfängername (Verkehrsüberwachung)
    221. Zeile Verwendungszweck ?
    232. Zeile Verwendungszweck ?
    24KTO Empfängerkto-Nummer BLZ Empfänger-BLZ?
    25Absendername (ich)
    :61:070115D20,00NMSCNONREF
    /OCMT/EUR20,00/
    ...


    Direkt davor war wieder eine OCMT und direkt danach eine :86:, d.h. es geht gleich mit der nächsten Überweisung weiter.


    Wie bereits vermutet erfüllt die DB damit nicht den Standard. MG ist Sieger nach Punkten.


    Aber: Anhand der Regelmäßigkeit mit der die DB die Felder 21 bis 26 (ich weiß nicht genau, wie weit der Index geht; 26 war jetzt bei diesem Abruf der höchste) belegt, kann man den Empfängernamen ohne Schwierigkeiten herausfiltern, wenn man weiß daß man gerade mit der DB Daten austauscht (andere Banken werden das anders handhaben).

    Damit steht fest: Es ist möglich. Nur zusätzlicher Aufwand für Buhl. Und ich für meinen Teil bezahle Buhl für die Darstellung der Daten. Die DB dafür, daß Daten anfallen.


    Damit steht des weiteren fest: Verlierer ist der Kunde. Wir. Einen Freispruch für MG gibt damit auch nicht.



    Was wären denn für Lösungen denkbar?

  • Zitat

    Anhand der Regelmäßigkeit mit der die DB die Felder 21 bis 26


    Nachdem, was Ihr bisher hier aber geschrieben habt, gibt es diese Regelmäßigkeit aber nicht. Oder?


    Zitat

    Fakt 2:
    Auf den Verwendungszweck im DB-Auszug kann man sich nicht verlassen (Mal steht der Empfänger in der Zeile X und mal in der Zeile Y)


    Wenn es immer im selben Feld stehen würde, hast du ja die bereits diskutierte Möglichkeit eine Regel einzusetzen.


    Alles andere ist aus meiner Sicht ziemlich buggy. (Bitte fühle dich nicht gleich wieder angegriffen):


    Aber:
    Bedenke bitte folgende Fälle:


    Der Empfänger kann 2*27 Zeichen sein.
    D.h.


    Überweisung an
    Kindergarten Wohnort
    Peter Müller
    Beitrag Januar


    Sprechen wir jetzt vom Kindergarten Peter Müller? Oder Vom Beitrag für Peter Müller an den Kindergarten?


    Was passiert wenn ich im VWZ selbst eine KtoNr. und eine BLZ schreibe (nur zu meiner Information)


    Überweisung an
    Mich selber
    Übertrag
    KTO xxxx BLZ xxxx
    KTO xxxx BLZ xxxx


    Und das sind nur 2 Zulässige Beispiele.


    Nach dem was du als Log gemailt hast, könnte man noch nicht mal unterscheiden was das eigentlich ist. Der GVC 835 steht für sonstiges. Richtiger wäre hier 020 für Überweisung.


    Bitte verstehe das nicht falsch, aber wenn Buhl eine Lösung basteln sollte müsste diese schon alle Fälle und Kunden abdecken.


    Zitat

    kann man den Empfängernamen ohne Schwierigkeiten herausfiltern


    Wie soll den MG aus dem VWZ erkennen, dass es sich um einen Empfänger handelt, wenn die Zeilen sich unterscheiden und der Empfänger keinen eindeutigen Aufbau hat?


    Zitat

    Wie wahrscheinlich ist es, daß die DB ihre Kommunikationsstruktur ändert?


    Und deswegen hier Dampf ablassen?


    Zitat

    Und wieviele Firmen hätten dann ihre Software anzupassen?


    Wenige, weil die i.d.R. mehrer Banken haben und von denen einen Sauberen MT940 gewöhnt sind. :P
    (Außerdem sprechen wir von der Deutschen Bank Privat- und Geschäftskunden - da hast du mich selbst draufhingewiesen)


    Ich habe weder Aktien in Buhl noch bin ich ein Feind der Deutschen Bank, nur in deinem Fall gibt es eine klare Ursache für das Problem und da sollte man ansetzen.


    Viele Grüße


    Sandro

  • Zitat von &quot;SaSue&quot;

    Nachdem, was Ihr bisher hier aber geschrieben habt, gibt es diese Regelmäßigkeit aber nicht. Oder?


    Doch. Vielleicht hätte ich nochmal explizit darauf hinweisen sollen:
    Der Empfänger steht IMMER im Feld 21.


    Zitat von &quot;SaSue&quot;

    Fakt 2:
    Auf den Verwendungszweck im DB-Auszug kann man sich nicht verlassen (Mal steht der Empfänger in der Zeile X und mal in der Zeile Y)


    Das ist nur ein Darstellungsproblem. s.o.


    Zitat von &quot;SaSue&quot;


    Wenn es immer im selben Feld stehen würde, hast du ja die bereits diskutierte Möglichkeit eine Regel einzusetzen.


    Ich kann keine Regel anwenden, da ich in MG keinen Zugriff auf das Mapping der Felder habe. Das passiert vorher -> Buhl!
    Wenn es eine Möglichkeit gäbe, die HBCI-Daten vor dem Import in die Kontenliste zu transformieren wäre ich ja schon glücklich. So ein Skript ist in 2 Minuten fertig.



    Also wenn ich eine Überweisung ausfülle kann ich bei der DB max. 27 Zeichen angeben. Und die landen dann in Feld 21 bei der Buchungsbestätigung.


    Daher in Deinem Beispiel:
    Empfänger (Feld 21): Kindergarten Wohnort
    VWZ_1 (Feld 22): Peter Müller
    VWZ_2 (Feld 23): Beitrag Januar


    Is doch nich so schwer, oder?


    Zitat von &quot;SaSue&quot;


    Was passiert wenn ich im VWZ selbst eine KtoNr. und eine BLZ schreibe (nur zu meiner Information)


    Nochmal: die einzelnen Zeilen sind in unterschiedlichen Feldern. Und in Feld 21 immer der Empfänger. Übrigens im letzten Feld steht immer der Absender. Aber in diesem Fall ist die Feldnummer natürlich abhängig von der Anzahl der restlichen Zeilen im VWZ.


    Zitat von &quot;SaSue&quot;


    Nach dem was du als Log gemailt hast, könnte man noch nicht mal unterscheiden was das eigentlich ist. Der GVC 835 steht für sonstiges. Richtiger wäre hier 020 für Überweisung.


    Wäre richtiger, steht da aber nicht. Und es waren definitiv Überweisungen.


    Zitat von &quot;SaSue&quot;


    Und deswegen hier Dampf ablassen?


    Laß stecken.


    Zitat von &quot;SaSue&quot;

    Wenige, weil die i.d.R. mehrer Banken haben und von denen einen Sauberen MT940 gewöhnt sind. :P


    Den sie aber von der DB auch nicht bekommen. Also lesen sie schlicht und ergreifend den Inhalt des Feldes 21 in die Variable für den Empfänger ein.
    Sollte die DB aufgrund unserer Bemühungen die Übertragungsart ändern :lol: dann hätten alle diese Firmen in ihren Kontoauszügen keine Empfänger mehr stehen => Softwareänderung. Außer sie waren so umsichtig diesen Trick nur dann anzuwenden, wenn das Empfängerfeld nicht übertragen worden ist. Man darf aber nicht davon ausgehen, daß das alle gemacht haben. Die Folgekosten von so einer kleinen Änderung sind schnell nicht mehr zu überschauen.


    Zitat von &quot;SaSue&quot;


    (Außerdem sprechen wir von der Deutschen Bank Privat- und Geschäftskunden - da hast du mich selbst draufhingewiesen)


    ... und Firmen sind keine Geschäftskunden, oder was :?:



    Zitat von &quot;SaSue&quot;


    Ich habe weder Aktien in Buhl noch bin ich ein Feind der Deutschen Bank, nur in deinem Fall gibt es eine klare Ursache für das Problem und da sollte man ansetzen.


    Für ein Problem gibt es immer mehrere Lösungsmöglichkeiten bzw. Herangehensweisen. Eine ist die DB, eine andere ist, und da kannst Du Dich auf den Kopf stellen, MG.



    Have a nice day,
    Joe