DAS UPDATE CHAOS MUSS EIN ENDE HABEN !

  • Hallo Sandro,


    bei 800 Testern wundert es mich aber dann doch sehr, dass kein einziger mit einem ISA-Server dabei gewesen ist. Dann hätten einige Probleme doch auffallen müssen wie bei mir. Und die Übernahmeprobleme bei den HBCI-Kontakten? VR-Bank? Postbank Sparcard? Von niemand getestet? Die neu erforderliche Freigabe von meine.norisbank.de / onlinebanking.norisbank.de, die sicherlich auch andere Firewalls betroffen haben muss?


    Ich kann mir das eigentlich nur so vorstellen, dass ganz kurz vor der letzten Build oder danach noch signifikante Änderungen gemacht wurden. Oder dass ein Windows-Update dazwischengefunkt hat. Oder war es vielleicht das neuartige Homebanking-Kontakte-Modul, das vielleicht kurz vor Schluß dazukam und daher nicht ausreichend getestet wurde?


    Gruß
    Hans Jürgen

  • "Hans Juergen" schrieb:

    bei 800 Testern wundert es mich aber dann doch sehr, dass kein einziger mit einem ISA-Server dabei gewesen ist.


    Keine Ahnung. Es gab im Betaforum keine Fehlermeldungenmeldung dazu.


    Zitat

    Und die Übernahmeprobleme bei den HBCI-Kontakten? VR-Bank? Postbank Sparcard? Von niemand getestet?


    Wer was getestet hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Es gabe diverse Fehler bei den Übernahmen. Bspw. bei allen Banken, welche eine "Hauptbankleitzahl" und/oder Unterkontenmerkmale haben - was da gemeldet wurde, wurde auch gefixt - ich war selbst davon betroffen.
    Außerdem nutzen auch die Entwickler MG für Ihre privaten Homebankingsachen - und ich könnte mir vorstellen, dass die ein Auge drauf haben, dass die Banken funktionieren ;-)


    Aber ich denke man kannt das Ganze anhand der EU-Standardüberweisung ziemlich gut erklären:


    Ich habe mich im Betatest mit der EU-Standardüberweisung beschäftigt und wirklich intensiv getestet und alle Fehler gemeldet. Diese wurden seitens Buhl auch gefixt. D.h. EU-Standardüberweisungen über HKSTP (so heißt der Geschäftsvorfall im HBCI) funktionierte wirklich allerbesten bei mir. Ich habe mir auch den kompletten Inhalte der Übermittlung im Log angeschaut. Syntaktisch alles in Ordnung.
    MG geht produktiv und siehe da HKSTP funktioniert nicht mit der Deutschen Bank :? Warum? Die Deutsche Bank fordert eine Belegung des Ausführungsdatumes obwohl das in der Spezifikation optional vorgesehen ist.
    Bei HKAOM (Auslandsüberweisungen ohne Meldeteil) erstellt MG auch syntaktisch vollkommen korrekte Nachrichtensätze. Trotzdem funktioniert es bei den Sparkassen nicht. Warum? Die Sparkassen haben hier etwas eigenes gestrickt um HKAOM für EU-Standardüberweisungen zu mißbrauchen.


    Jetzt kann man sagen: "Dann setzt es halt so um wie in MG2008". Nur soll und will man das wirklich? Dann kann man auch gleich bei der alten Schnittstelle und deren Probleme bleiben.


    Zitat

    Ich kann mir das eigentlich nur so vorstellen, dass ganz kurz vor der letzten Build oder danach noch signifikante Änderungen gemacht wurden.


    Nein. Die letzte Beta war/ist die Produktivversion.


    Zitat

    Oder war es vielleicht das neuartige Homebanking-Kontakte-Modul, das vielleicht kurz vor Schluß dazukam und daher nicht ausreichend getestet wurde?


    Die genaue Version habe ich nicht im Kopf, aber ich glaube die erste Version mit der neue Onlinkomponente war die .32, das war auch die erste Version für die OpenBeta. Der ganze OpenBeta und ein Großteil des ClosedBeta-Test bestand eigentlich nur aus Tests der neuen Online-Schnittstelle.


    Sehe es bitte nicht als Rechtfertigung für die zahlreichen Probleme, aber es soll auch mal zeigen, dass Buhl sehr wohl einen ausführlichen Test gemacht hat und bei Buhl fähige Entwickler arbeiten.
    Ein Großteil der Probleme gehen auf die unterschiedlichen Interpretationen des HBCI-Standards durch die Banken zurück und zeigt auch, dass Argumente wie "HBCI ist doch ein Standard, da braucht man nix pflegen" wohl doch nicht so ganz richtig sind.
    Wenn HBCI so standardisiert wäre, müsste ja, wenn eine Bank geht, auch alle anderen gehen ;-)


    Glaube mir:
    Es ist defintiv nicht so, dass Buhl aus Langerweile mal eine neue Onlinebankingkomponente entwickelt und einfach mal wartet was passiert.
    Buhl wird sich schon etwas durch die Umstellung versprechen. Erste Neuheiten (Dauerauftragsänderungen, Spendenüberweisungen, Adminrechteproblematik bei StickEdition) gibt es durch die neue Schnittstelle schon und wenn ich das richtig vernommen habe, folgt im nächsten SP noch die ein oder andere immer wieder gewünschte Neuerung, welche es noch nicht in die erste MG 2009 geschafft hat - mehr wird aber nicht verraten ;-)



    Viele Grüße


    Sandro

  • Hallo Sandro,


    ich denke, das nächste Mal habe ich die Zeit, beim Test mitzumachen - eingeladen wurde ich ja, ging aber nicht aus Arbeits- und Urlaubsgründen.


    Was ich nur erwarten würde, wenn z.B. für die Norisbank eine andere Adresse hinterlegt wird, wäre, dass diese in die Info oder FAQ kommt. Ist mir klar, dass Buhl nicht sämtliche Arten von Firewalls kennen und prüfen kann, aber ein Hinweis auf die neue hinterlegte Internetadresse sollte immer drin sein. Gilt ja nicht nur beim Versions-Update, sondern auch bei Updates im laufenden Betrieb.


    Es kann doch nicht sein, dass bei einem Scraper-Update erst mal viele Nutzer nicht mehr arbeiten können, und dann nach längerer Zeit selbst auf das Problem mit der neuen Adresse kommen müssen (speziell da der Fehler-Test definitiv alle Ports in grün anzeigt).


    Und dann sollten bei einem 800er Betatest doch Deutsche Bank und die meisten Sparkassen dabei sein und damit die Fehler auch aufgefallen - oder hatte jeder nur eine spezielle Aufgabe? Wenn ich getestet hätte, wären sofort 38 Fehler aufgetaucht, natürlich nicht, wenn ich nur eine Bank oder einen Zugang oder so testen hätte sollen.


    Ein großes Problem bei Buhl scheint aber zu sein, wie mir die Hotlines der Postbank und der Dresdner Bank berichteten, dass die Kooperation mit den Banken nicht in Ordnung ist im Gegensatz zu Mitbewerberprodukten. Man ist dort angeblich auf Informationen und Screenshots von Kunden angewiesen, um im Fall MG überhaupt helfen zu können. Da es nicht so besonders viele nennenswerte Produkte auf dem Markt gibt, sollten doch zumindest die größten Hersteller den Banken volle Unterstützung gewähren.


    Gruß
    Hans Jürgen

  • Und genau das meine ich. Buhl hat seine Kosten für Entwicklung soweit runtergefahren, dass relevante Geldinstitute, wie z.B. die Postbank nicht mit ins Boot genommen wurden. Das verwundert doch nicht, dass es hier zur Verärgerung der Neukunden von Buhl und vorallem der Kunden die Jahre lang dabei sind führt.

  • "reiner48" schrieb:

    Und genau das meine ich. Buhl hat seine Kosten für Entwicklung soweit runtergefahren, dass relevante Geldinstitute, wie z.B. die Postbank nicht mit ins Boot genommen wurden.


    Interessant, was Ihr alles für Insider-Wissen habt, was Buhl so tut oder läßt. :shock: Das habe ich als Moderator leider nicht. :(

    Zitat

    Das verwundert doch nicht, dass es hier zur Verärgerung der Neukunden von Buhl und vorallem der Kunden die Jahre lang dabei sind führt.


    Nein, wenn weiter so oberflächlich spekuliert wird, wundert es mich auch nicht.


    Gruß
    Dirk

  • Hallo Dirk,


    die Info, dass Buhl nicht gerade positiv mit der Postbank und mit der Dresdner Bank kooperiert im Gegensatz zu den Mitbewerbern, habe ich mir bei Telefonaten mit deren Hotlines anhören müssen, und das nicht selten - in wieweit das stimmt, kann ich natürlich nicht sagen. Was nur klar zu erkennen ist, dass die Hotliner nur sehr wenig oder fast gar keine Informationen zu MG vorliegen haben und deshalb bei Problemen oft nicht helfen können. Vielleicht gibt es ja auch einen verständlichen Grund dafür, vielleicht verlangen die Banken Geld für den möglichen Second-Hand-Support von MG?


    Gruß
    Hans Jürgen

  • Hallo,


    "Hans Juergen" schrieb:

    die Info, dass Buhl nicht gerade positiv mit der Postbank und mit der Dresdner Bank kooperiert im Gegensatz zu den Mitbewerbern, habe ich mir bei Telefonaten mit deren Hotlines anhören müssen, und das nicht selten - in wieweit das stimmt, kann ich natürlich nicht sagen. Was nur klar zu erkennen ist, dass die Hotliner nur sehr wenig oder fast gar keine Informationen zu MG vorliegen haben und deshalb bei Problemen oft nicht helfen können.


    Die DDBAC.net wird nicht von Buhl sondern von Datadesign entwickelt - und diese pflegen sehr wohl Kontakte mit den Banken.


    Zu den Bankhotlines:
    Wenn eine Bank wirklich daran interessiert ist, ihren Kunden bei der Einrichtung der Konten behilflich zu sein, dann steht es ihr doch frei eine Lizenz von MG beim MediaMarkt zu erwerben (das sollte sich jede Bank leisten können, ohne staatliche Hilfe in Anspruch zu nehmen ;-) ) oder die Testversion zu installieren. Ich gehe nicht davon aus, dass z.B. Lexware ein Version von Quicken an alle Banken sendet.
    Und die Sparkassen haben es doch auch geschafft bebilderte Anleitungen für MG für die Rechenzentrumsumstellung zu erstellen.
    Im Fall der Postbank stellt sich mir die Frage: Wenn diese gesteigertes Interesse daran hat, den Abruf per MG zu unterstützten, warum bieten sie dann für die betroffenen Konten kein HBCI an? M.W. gibt es keine Kreditinstitute, welche Hilfestellung beim Entwickeln eines Screenparser geben, im Gegenteil, die Banken wissen zum Teil gar nicht was das ist oder tun alles, dass die Screenparser möglichst wöchentlich angepasst werden müssen.


    Und das die Dresdner Bank zu Starmoney bessere Informationen hat wundert mich übrigens auch nicht ...
    Vielleicht ist der Grund bei der Postbank der Selbe?


    Anderseits versuche mal bei einer anderen Bank anzurufen, wenn du ein Starmoney-Problem hast und frage da, welche Informationen diese von Starmoney bekommen.


    "reiner48" schrieb:

    Buhl hat seine Kosten für Entwicklung soweit runtergefahren, dass relevante Geldinstitute, wie z.B. die Postbank nicht mit ins Boot genommen wurden.


    Interessante Info, woher hast du die? Wenn irgendwer "ins Boot" geholt wird, dann die Hersteller der HBCI-Server, die Anzahl derer ist nämlich überschaubarer.


    Viele Grüße


    Sandro

  • Hallo zusammen,
    habe seit längerem das Forum nicht mehr frequentiert und bin etwas geschockt über das, was hier abgeht. Eigentlich hatte ich vor jetzt auf MG2009 upzudaten, weil ich scharf auf die neuen Features bin. Bin jetzt aber deutlich verunsichert.


    Gibt es denn ein konsolidierte Anleitung, anhand der man - ohne das ganze Forum durchforsten zu müssen - eine Update in annehmbarer Zeit hinkriegt? Dann würde auch ich mich trauen :D


    Um zu eurer Diskussion zurück zu kommen: Eigentlich sollte es hier doch darum gehen Probleme gemeinsam zu lösen, und nicht darum sich gegenseitig mit Vermutungen zuzutexten.


    Ich arbeite bei der Finanz Informatik (ehemals Sparkassen Informatik), die gerade eben die genannten Sparkassen migriert hat - und habe zwei Jahre lang bei den Migrationen der Bayerischen Sparkassen in einem der Migrationsteams mitgearbeitet. Da gibt es Anleitungen, Schulungen, Fachgespräche ... dass es einem zu den Ohren rauskommt, was die Sparkassen an die Hand bekamen um die Migration zu überstehen. Ihr könnt davon ausgehen, dass auch der Punkt "Anleitung erstellen für den Wechsel im Online-Banking" in einem der Migrationspläne aufgetaucht ist. Das ist kein gutes Beispiel um zu demonstrienen, dass Banken sich MG besorgen können. Können sie natürlich - aber es ist immer eine Frage warum man das tut. Und das ist üblicherweise weil es im Interesse der Bank ist.


    Um das Qualitätsproblem in den Griff zu kriegen gibt es meiner Meinung nach zwei Möglichkeiten:

      Man strukturiert das Vorgehen und stellt sicher, dass alle Bankverbindungen erfasst sind indem man Betatester gezielt nach den verwendeten Verbindungsarten fragt und dann auch dafür sorgt, dass Tester für alle Verbindungsarten ein OK gemeldet haben. Ohne so ein Vorgehen ist der Betatest ohne Aussage. Quantität ist halt nicht immer Qualität, das würde erklären warum trotz der hohen Anzahl der Tester wichtige Fehlersituationen nicht durchgespielt wurden.


      Oder man sorgt dafür, dass auch die Banken ein Interesse daran haben die Funktionsfähigkeit der Banking-Software zu gewährleisten. Vielleicht wäre es ja sinnvoll dafür zu sorgen, dass WISO auch durch Banken vertrieben wird. Bei Starmoney ist das nämlich so - Sparkassenmitarbeiter haben Starmoney sogar auf den Arbeitsplätzen. Und zwar zentral bereitgestellt, nicht vom Mediamarkt selbst gekauft aus der Portokasse.


      Am besten tut man aber beides.


    Viele Grüße
    Gitta

  • "Gitta" schrieb:

    Man strukturiert das Vorgehen und stellt sicher, dass alle Bankverbindungen erfasst sind indem man Betatester gezielt nach den verwendeten Verbindungsarten fragt und dann auch dafür sorgt, dass Tester für alle Verbindungsarten ein OK gemeldet haben. Ohne so ein Vorgehen ist der Betatest ohne Aussage. Quantität ist halt nicht immer Qualität, das würde erklären warum trotz der hohen Anzahl der Tester wichtige Fehlersituationen nicht durchgespielt wurden.


    Genau das wurde in der Closed Beta auch gemacht. Das Problem sind einfach alle Banken mit allen Zugangsarten - das bekommt man definitiv nicht hin ;-)


    Zitat

    Bei Starmoney ist das nämlich so - Sparkassenmitarbeiter haben Starmoney sogar auf den Arbeitsplätzen. Und zwar zentral bereitgestellt, nicht vom Mediamarkt selbst gekauft aus der Portokasse.


    Ich ergieße mich jetzt mal nicht in Vermutungen warum das so ist. Aber ich könnte mir vorstellen, dass es Stellen oder Positionen gebe, die massive Probleme damit hätte, wenn eine Sparkasse jetzt damit beginnt MG zu verteilen. ;-)


    Zitat

    Gibt es denn ein konsolidierte Anleitung, anhand der man - ohne das ganze Forum durchforsten zu müssen - eine Update in annehmbarer Zeit hinkriegt? Dann würde auch ich mich trauen


    Installiere MG 2009 parallel, führe das letzte Update durch, mache eine Kopie deiner Datenbank und öffne diese in MG2009. Es soll einige User geben, bei denen dies problemlos funktioniert hat ;-)


    Viele Grüße


    Sandro

  • "SaSue" schrieb:

    Genau das wurde in der Closed Beta auch gemacht. Das Problem sind einfach alle Banken mit allen Zugangsarten - das bekommt man definitiv nicht hin ;-)


    Ich weiß wie schwierig es ist aussagekräftige Tests hinzukriegen - vor allem weil man nach jeder Änderung eigentlich mit Regressionstest anfangen müsste. Ist halt sehr teuer - Testaufwände nehmen bei der Projektplanung üblicherweise 30% des Gesamt-Entwicklungsaufwands. Aber: Ich könnte es ja verstehen, wenn es nur Exoten wären, bei denen die Probleme auftreten. Aber so wie es sich darstellt ist das nicht der Fall - was immer es war. Zu Buhl's Verteidigung muss ich allerdings sagen, dass die fast keine Chance haben solange sich alle Anbindungen ständig - und außerhalb ihrer Kontrolle - ändern können.


    Wenn du mit deinem Vorschlag zur Umstellung recht hast (Vielen Dank dafür übrigens :!: ) - dann wär's schlau gewesen dies als den bevorzugten Upgradepath vorzugeben.


    Zitat

    Ich ergieße mich jetzt mal nicht in Vermutungen warum das so ist. Aber ich könnte mir vorstellen, dass es Stellen oder Positionen gebe, die massive Probleme damit hätte, wenn eine Sparkasse jetzt damit beginnt MG zu verteilen. ;-)


    Hmmh, die Zusammenhänge Sparkassen und Starfinanz sind schon klar - es gibt aber doch auch andere Banken mit denen man zusammenarbeiten könnte. Und soweit mir bekannt ist, ist es den Sparkassen nicht verboten was anderes als Starmoney anzubieten (nur ist es erst mal wahrscheinlich nicht ganz so bequem auf Arbeitsplätzen bereitzustellen und außerdem teuerer ... wenn ich mir das genauer überlege geht es wahrscheinlich schon wegen der Aktualitätsgarantie nicht :D ). Aber: Die Sparkassen sind doch nur eine Fraktion. Allerdings können wir hier viel Rätselraten - eigentlich wissen wir ja nicht wirklich was hinter den Kulissen abläuft. Finde es nur schade, eigentlich mag ich das Produkt nämlich.


    Viele Grüße
    Gitta

  • "Gitta" schrieb:


    Ich meine auch, dass Postbank Sparcard, Dresdner Bank, Norisbank, VR-Bank, Payback nicht so exotisch sind, dass dort nicht alle denkbaren Zugangsarten bei insgesamt 800 Testern aufgetreten sein sollen. Gut, einen ISA-Server werden nur die wenigsten haben, aber die anderen Fehler?


    Gruß
    Hans Jürgen