Hat Datensätze "Kunde" Auswirkungen auf Performance?

  • Vorweg: Wir haben im Januar 2011 begonnen, mit MB zu buchen.


    Wir haben etwa 1.500+ neue Kunden pro Jahr. Von diesen sind 90% Einmalkunden. Daher haben wir bisher nur unsere Mehrfachkunden auch in den Stammdaten unter "Kunden" gespeichert. Der Rest läuft unter ja dann automatisch unter "diverse Kunden".


    Mal angenommen, ich wollte aus Gründen der Auswertung oder ähnlichem nun doch alle Kunden speichern: Hat das spürbare Auswirkungen auf die Perfance des Systems? Anders gefragt: Ab wievielen Datensätzen sind Einbrüche zu erwarten? Oder sind meine diesbezüglichen Überlegungen unsinnig?


    Danke & Gruß

    Meine Welt: EÜR, IST-Versteuerer, MB, Variante 3, SKR03 // Windows 10
    HINWEIS: Die von mir hier verfassten Beiträge äußern lediglich die persönliche Meinung des Verfassers und sind in keiner Weise qualifizierte, individuelle Beratung.

  • Auch wenn der Hersteller es beteuert, dass die Software sehr leistungsfähig ist, ist gerade dies ein Punkt, an dem man rechtzeitig sowas vorbeugen kann, wenn eben es betrieblich Sinn macht. Also nur Rechnungen anlegen, statt zusätzlich unnötige Kundendatensätze. Auch hilft es Datensätze zu archivieren, so dass nicht alle gleich geladen werden müssen.
    Firewall und Antivirenprogramme bieten in ihren Einstellungen auch mögliche Kriterien.
    Man kann aber -zig tausende Datensätze anlegen mit ausgezeichneter Performance, das Problem einer Verlangsamung wird laut Hersteller aber immer bei eigenen Einstellungen gesucht müssen.