Kundenguthaben mit Rechnungsbetrag verrechnen

  • Dazu habe ich folgenden Vorschlag:


    Unter > Stammdaten > Zahlungsbedingungen bitte zwei weitere VariableN anzubieten:


    Bitte überweisen Sie abzüglich Ihres Guthaben von <GUTHABEN DES KUNDEN> <M_TOTALGROSS MINUS GUTHABEN DES KUNDEN> ohne Abzug bis zum ... an ...


  • Hallo Samm,


    wir haben eine vorläufige Rückmeldung zu Ihrem Vorschlag. Demnach ist eine entsprechende Umsetzung derzeit nicht in Planung.


    Mit dieser Rückmeldung möchten wir Ihnen mitteilen, dass Ihr Vorschlag aufgenommen und geprüft wurde. Aus verschiedenen Gründen können wir nicht alle Verbesserungsvorschläge umsetzen. Ihre Anregung verbleibt aber in unserer Datenbank und kann bei späteren Updates erneut geprüft werden.


    Wir hoffen, dass Sie dennoch auch weiterhin Verbesserungsvorschläge einreichen und im Forum benennen!


    Mit freundlichem Gruß


    Christoph Diel

  • Hallo Freunde,

    Eine erfreuliche Nachricht,

    Der Verbesserungsvorschlag vom 12.01.2012 wurde geprüft und wird nächstes Jahr in einem Update umgesetzt sein.

    Es wird eine Variable angeboten werden, mit der das Kundenguthaben auf der Rechnung ausgewiesen werden kann.


    Beispiel Vorschau des Lösungsansatzes

    Betrifft dann auch folgende Vorlagen, die verbessert angeboten werden könnten:

    Wie Rechnung mit Guthaben verrechnen?

    P.S. Nachtrag: Den Vorschlag gab's schon am 02. Okt. 2010
    Hinweis auf Kundenguthaben im Schlusstext einer Rechnung

  • Hallo Freunde, Hier eine echte Überraschnung!


    Guthaben mit Rechnungsbetrag verrechnen und ausweisen.

    Die Verbesserung, die erst 2020 in einem Update kommt, ist jetzt schon realisierbar, wenn man die Variablen kennt!!

    Setze folgenden Satz in den Schlußtext, dort kann er formatiert werden oder in die Zahlungsbedingung (unformatiert)


    TIPP:

    <!if <M_CHARGED_CUSTOMER_CREDIT>>0 then "Abzüglich Ihres verrechneten Guthabens <M_CHARGED_CUSTOMER_CREDIT> überweisen Sie bitte <M_GROSS_AFTER_CUSTOMER_CREDIT>." else "" !>


    Variablen:

    Verrechnetes Guthaben des Kunden <M_CHARGED_CUSTOMER_CREDIT>

    Restbetrag zu zahlen <M_GROSS_AFTER_CUSTOMER_CREDIT>

    Eine Variable über das tatsächliche Guthaben ist nicht verfügbar.

    Es wird hier der Anteil des Guthabens errechnet, der die Rechnung auf vollständig bezahlt setzt.




    Im Anhang ist die Stelle zu sehen, wo die Variablen zukünftig ab 2020 abgreifbar sind:

    > Stammdaten > Kleinstammdaten > Zahlungsbedingung > Text auf Rechnung > Variablen



    Na wie findet ihr das Geschenk?

  • Hallo amafinode,
    warum sollte die Ust fehlerhaft... sein? -


    Du denkst vermutlich an eine Anzahlung. Liegt aber hier nicht vor.

  • Variable allein? Was genau hast Du eingefügt?

    Füge das ein

    Verrechnetes Guthaben des Kunden <M_CHARGED_CUSTOMER_CREDIT>

    Restbetrag zu zahlen <M_GROSS_AFTER_CUSTOMER_CREDIT>

    Dann muss ja der Text erstmal erscheinen.

  • Hallo zusammen,


    auch ich versuche Rechnungen zu erstellen, bei denen eine Anzahlung vom Betrag der Zahlungsanweisung abgezogen wird. Eigentlich exakt wie in den zwei Beiträgen über mir erklärt.


    Vielleicht verstehe ich den Punkt Guthaben falsch. Nach meiner Logik wähle ich beim Erstellen der Rechnung "teilweise bezahlt" aus und füge die Anzahlung als Teilzahlung hinzu. (Bild1)


    In der Rechnung (Bild 2) wird das Guthaben jedoch mit 0,00€ angezeigt. Welcher Wert beeinflusst denn die Variable <M_CHARGED_CUSTOMER_CREDIT>?


    Ich habe kein Zusatzmodul gebucht - Liegt es daran?

    Grüße

    Philipp

  • Hallo rwbi,

    Vielleicht verstehe ich den Punkt Guthaben falsch. Nach meiner Logik wähle ich beim Erstellen der Rechnung "teilweise bezahlt" aus und füge die Anzahlung als Teilzahlung hinzu. (Bild1)

  • Hallo Samm,


    danke für die Nachricht.

    So klappt es, vielen Dank.


    Hätte nicht gedacht, dass das so schwer ist, bzw. der Umweg über Finanzen / Zahlungen notwendig ist.

    Den Anwendern das zu erklären traue ich mich fast nicht.


    Eine logische Erklärung, wieso es mit der von mit beschriebenen Variante mit der Teilzahlung nicht klappt, sehe ich trotzdem nicht ;/

  • Hätte nicht gedacht, dass das so schwer ist, bzw. der Umweg über Finanzen / Zahlungen notwendig ist.

    Den Anwendern das zu erklären traue ich mich fast nicht.


    Eine logische Erklärung, wieso es mit der von mit beschriebenen Variante mit der Teilzahlung nicht klappt, sehe ich trotzdem nicht ;/

    Verstehe ich das richtig? Du hast eine Rechnung erstellt und dann bevor sie ausgedruckt wird eine früher zurück liegende Zahlung der Rechnung zugeordnet? Also einem buchhalterisch erfahrenen Nutzer sollte der Weg über den Debitor (Kundenkonto) nicht wundern, sondern eher dein Weg. Wenn eine Zahlung da ist, die verbucht werden muss, sollte man sie eigentlich nicht ungebucht so lange stehen lassen bis irgendwann mal eine Rechnung erstellt wird, der sie dann zugeordnet wird. Jedenfalls bei Bilanzierern entsteht im Moment der Zahlung durch den Kunden ohne eine Forderung an ihn eine Verbindlichkeit ihm gegenüber = Buchung auf dem Debitorenkonto im Haben = kreditorischer Debitor.

    Durch die Rechnung entsteht nun eine Forderung, die ebenfalls auf dem Debitor landet (im Soll). Es sind 2 Offen Posten mit verschiedenen Vorzeichen. Nun kannst Du beides einzeln gegenseitig bezahlen oder aufrechnen. Generell kannst Du erst nach Rechnungsstellung eine Zahlung der Rechnung als Teilzahlung zuordnen und so den einen OP aus der Rechnung verringern.

  • Hätte nicht gedacht, dass das so schwer ist, bzw. der Umweg über Finanzen / Zahlungen notwendig ist.

    Den Anwendern das zu erklären traue ich mich fast nicht.


    Eine logische Erklärung, wieso es mit der von mit beschriebenen Variante mit der Teilzahlung nicht klappt, sehe ich trotzdem nicht ;/

    1. Weil Du Dich nicht an der Unlogik Deines Vorgehens störst. Die Aufforderung zur Anzahlung fehlt in Deinem Denken und in Deiner Ausführung. Es ist nicht korrekt, daß aus dem nichts jemand Dir Anzahlung leistet. Auf welcher schriftlichen Grundlage passiert das? Gar keiner! Also gehört es auf das Kundenguthaben.
      Arbeitest du jedoch korrekt mit Anzahlungsrechnung und Schlußrechnung steht dort klipp und klar getrennt die Höhe mit Datum der Vorkasse und Restforderung darauf.
    2. Die Formel hier anzuwenden ist genau genommen falsch. Dir ist nicht bewußt der Unterschied zwischen Guthaben und Teilzahlung. Die Formel bezieht sich nicht auf Teilzahlung sondern auf Guthaben des Kunden unabhängig von der aktuellen Rechnung.
  • Verstehe ich das richtig? Du hast eine Rechnung erstellt und dann bevor sie ausgedruckt wird eine früher zurück liegende Zahlung der Rechnung zugeordnet? Also einem buchhalterisch erfahrenen Nutzer sollte der Weg über den Debitor (Kundenkonto) nicht wundern, sondern eher dein Weg. Wenn eine Zahlung da ist, die verbucht werden muss, sollte man sie eigentlich nicht ungebucht so lange stehen lassen bis irgendwann mal eine Rechnung erstellt wird, der sie dann zugeordnet wird. Jedenfalls bei Bilanzierern entsteht im Moment der Zahlung durch den Kunden ohne eine Forderung an ihn eine Verbindlichkeit ihm gegenüber = Buchung auf dem Debitorenkonto im Haben = kreditorischer Debitor.

    Durch die Rechnung entsteht nun eine Forderung, die ebenfalls auf dem Debitor landet (im Soll). Es sind 2 Offen Posten mit verschiedenen Vorzeichen. Nun kannst Du beides einzeln gegenseitig bezahlen oder aufrechnen. Generell kannst Du erst nach Rechnungsstellung eine Zahlung der Rechnung als Teilzahlung zuordnen und so den einen OP aus der Rechnung verringern.

    Danke für die kurze Einführung in die Buchhaltung Herr Dozent. Du hast sicher recht, wenn du davon ausgehst, dass Mein Büro das vollumfängliche Betriebswirtschaftsgeschehen meines Projekts abbildet. Dem ist aber nicht so. Die Buchhaltung läuft über den Steuerberater und die Rechnungsstellung des Geschäftsbetriebs der Laufkundschaft über ein bestehendes Kassensystem. Mein Büro wird zunächst nur zur Erstellung von Rechnungen höherer Umsätze genutzt, ohne Nutzung der Module Finanzen etc. Bisher wurden die Rechnungen mit Word erstellt und es hat jede Steuerprüfung überstanden.

    1. Weil Du Dich nicht an der Unlogik Deines Vorgehens störst. Die Aufforderung zur Anzahlung fehlt in Deinem Denken und in Deiner Ausführung. Es ist nicht korrekt, daß aus dem nichts jemand Dir Anzahlung leistet. Auf welcher schriftlichen Grundlage passiert das? Gar keiner! Also gehört es auf das Kundenguthaben.
      Arbeitest du jedoch korrekt mit Anzahlungsrechnung und Schlußrechnung steht dort klipp und klar getrennt die Höhe mit Datum der Vorkasse und Restforderung darauf.
    2. Die Formel hier anzuwenden ist genau genommen falsch. Dir ist nicht bewußt der Unterschied zwischen Guthaben und Teilzahlung. Die Formel bezieht sich nicht auf Teilzahlung sondern auf Guthaben des Kunden unabhängig von der aktuellen Rechnung.

    Danke für die Infos. Ich habe es jetzt geschafft die Anzahlungen in die Rechnungen wie von dir geschildert aufzunehmen. Natürlich ist meine Vorgehensweise aus buchhalterischer Sicht nicht korrekt.