Reale Buchung oder Buchung zu Prognosezwecken im Assisten für regelmäßige Buchungen

  • Hallo,
    in MG ist es ja möglich regelmäßige Buchungen bekannt zu machen, was sehr Praktisch ist um die Prognosefunktionen des Programmes zu nutzen.
    Ich möchte in diesem Zusammenhang klären ob ich eine Einstellmöglichkeit im Assistenten für Regelmäßige Buchungen richtig verstanden habe (im Handbuch ist mir das nicht eindeutig/explizit genug erklärt).
    Man kann dort nämlich angeben ob eine solche Einnahme/Buchung einer realen Kontobewegung entspricht oder nur zu Prognosezwecken erstellt wird.


    Ich vermute hier das der einzige Unterschied darin besteht, dass reale Kontobewegungen an dem festgelegten Datum eine erwartete Buchung erzeugen, Prognosebuchungen aber nicht. Ansonnsten werden beide Typen in den Vorschau/Prognose-Funktionen von MG gleich behandelt. Ist das so korrekt?


    Wenn das so stimmt, dann folgere ich daraus, dass der Typ "reale Kontobewegung" nur dann sinnvoll ist, wenn man das Konto offline führt, nämlich deshalb um sich das manuelle Eingeben zu ersparen. Während es bei Onlinekonten keinen Sinn macht, weil die Buchungen ja sowieso automatisch erfasst werden. Anders gesagt hat man bei Onlinekonten sogar einen größren Aufwand, weil man die erwarteten Buchungen ja noch entweder mit realen Buchungen zusammenführen oder löschen müsste.
    Oder gibt es da noch einen anderen Vorteil?


    Ach so; welchen Effekt hat eigentlich die Einstellung wie genau der Betrag der regelmäßigen Buchung dem Eingetragenen Wert entspricht? Wo und wie wird die Genauigkeitsangabe von MG verwertet?

  • Ich vermute hier das der einzige Unterschied darin besteht, dass reale Kontobewegungen an dem festgelegten Datum eine erwartete Buchung erzeugen, Prognosebuchungen aber nicht. Ansonnsten werden beide Typen in den Vorschau/Prognose-Funktionen von MG gleich behandelt. Ist das so korrekt?

    Im Prinzip ja. Wobei die reale Buchung je nach Einstellung an die Bank geschickt werden kann oder direkt ins Konto gebucht wird.


    Wenn das so stimmt, dann folgere ich daraus, dass der Typ "reale Kontobewegung" nur dann sinnvoll ist, wenn man das Konto offline führt, nämlich deshalb um sich das manuelle Eingeben zu ersparen. Während es bei Onlinekonten keinen Sinn macht, weil die Buchungen ja sowieso automatisch erfasst werden. Anders gesagt hat man bei Onlinekonten sogar einen größren Aufwand, weil man die erwarteten Buchungen ja noch entweder mit realen Buchungen zusammenführen oder löschen müsste.
    Oder gibt es da noch einen anderen Vorteil?

    Ja, und zwar kann man so schon getätigte Ausgaben im Konto vorbuchen und sieht somit jederzeit das noch verfügbaren Guthaben, auch wenn die Bank noch nicht den entsprechenden Saldo liefert. Ein typischer Fall sind Ausgaben mit der EC-Karte. Man kann dann auch schon die Ausgabe aufsplitten und kann den Kassenzettel dann wegwerfen.


    Ach so; welchen Effekt hat eigentlich die Einstellung wie genau der Betrag der regelmäßigen Buchung dem Eingetragenen Wert entspricht? Wo und wie wird die Genauigkeitsangabe von MG verwertet?

    Nirgendwo.