Anbei eine grobe Skizze wie die Konstellation bei meinem Vermietobjekt aussieht. Es sind nur Zähler für die Heizung dargestellt, die anderen Zähler f. Wasser usw. fehlen...
Kurzbeschreibung:
Es gibt einen zentralen Gastank für meine selbst genutzte DHH-Hälfte und die beiden Mietwohnungen in der DHH2.
Der Gasverbrauch wird sowhl in DHH1 als auch in in DHH2 mit eigenen Haupt-Gaszählern erfasst. Alle drei Zählerstände ergeben in der Summe die Gasmenge die aus dem Tank verbraucht wurde. Nachbefüllung des zentralen Tanks erfolgt nahc Bedarf, meistens ist das zweimal pro Jahr.
In der DHH2 gibt es für jede Wohnung je einen Wärmemengenzähler für die Heizung. Der Warmwasserverbrauch wird mit entsprechenden Zähler erfasst und anhand der Heizkostenformel der dafür benötigte Gasverbrauch berechnet werden. Zusammen gerechnet ergibt es dann pro Wohnung einen bestimmten Gasverbrauch der wiederrum in der Summe mit dem Zählerstand des Haupt-Gaszähler übereinstimmen sollte.
Bisher hatte ich den Gasanteil für den eigen genutzten Teil (DHH1) immer aussen vor gelassen, was auch nie ein Problem war. Nun nach einem Mieterwechsel möchte ich die Abrechnung "korrekter" erledigen. Deshalb auch der Wechsel von eigener Excel-Tabelle zu dem Programm Vermieter-20014/2015.
Nun meine Fragen:
1. Muss ich für den Gesamt-Gasverbrauch von DHH2 auch die Zählerstände der selbstgenutzten DDH1 in der Abrechnung aufführen? Ich muss dann sicher meine DHH als neues Objekt hinzufügen. Oder kann ich darauf verzichten? Wollte eigentlich meinen privaten Teil aus der ganzen Abrechnung "raushalten"...
2. Für jede Mietwohnung wird die Heizenergie per Wärmemengenzähler & Warmwasserzähler (nach Heizkostenformel) erfasst. Wie komme ich aber auf den Gesamt-Gasverbrauch für das ganze Mietobjekt DHH2? Mein Verständnisproblem ist die Einheitenumrechnung: Gaszähler -> m³, Wärmemenge d. Zähler -> MWh bzw. kWh, Gastankinhalt und Befüllung -> Liter?
Ich werde nun einfach das Programm bestellen. Wenns ich dann doch nicht damit zurecht komme oder es unbrauchbar für mich ist, ist der "Verlust" ja überschaubar...
vg.
Peter Kn.