Das nächst anstehende Jahresupdate 2016 Mein Büro VORANKÜNDIGUNG

    • Offizieller Beitrag

    Das nächst anstehende Jahresupdate ist nicht ohne erhebliche Gewohnheitsänderungen. Hiermit wird ausnahmsweise im voraus darauf hingewiesen.


    • Die Neue Oberfläche entspricht nicht mehr den bisherig gut eingespielten Gewohnheiten. Wenn man gelernt hat am Desktop zu arbeiten, weiss man den üblichen Ablauf zu nutzen und schätzen. Und jetzt wird plötzlich so manches anders. Man verliert wohlmöglich teilweise den Überblick, vermisst manch praktisches Handling und will sich nicht unnötig umstellen. Dann sollte man es sich gu überlegen, ob man das große Update wirklich jetzt braucht.
      Es sieht aus wie ein gestarteter Versuch es touchfähig und für die Laptop Oberfläche konform zu gestalten. Ob das gelungen ist, da scheint es genügend Verbesserungspotential zu geben. Ein Zeitgeist, den nicht jeder sofort braucht.
    • Buchung nach GOBD. Das heißt jeder Fehler in der Kasse muss durch eine Stornofunktion korrigiert werden.
      D.h. Du weißt vor der Buchung nicht haargenau Bescheid?
    • Wer nicht Kassenbuch führen muss, sollte sich überlegen auf das Verrechnungskonto umzusteigen.
      Hier bleiben die Gewohnheiten wie bisher geblieben sehr konfortabel, ebenso im Buchen im online und offline Banking.
    • Du solltest das kleine Update 15.00.10.302 mit den Steuerformularen auf jeden Fall jetzt runtergeladen haben und dann prüfen, wann dir es wert ist, das nächste Jahresupdate zu laden.

    MFG SAMM


    Wenn eines der folgenden Punkte auf Dich zutrifft, warte ab ob Du das neue zu erwartende Update sofort runterladen möchtest:

    • wie Du Splittbuchung mit einer Anlageverbuchung aus innergemeinschaftlichem Erwerb bis ins Detail aus dem EF EF abzubilden hast,
    • dir liegt die nächst benötigte unkorrigierbare (!) opt. Belegnummer auswendig nicht vor,
      dann wirst an einem unseriösen Stornieren nicht mehr drumrumkommen.
    • Vielleicht auch Unsicherheiten bei Guthaben, Teilbeträgen, Skonto bei mehreren Rechnungen?
    • Oder die kleineren Ausgabequittungen der letzten Tage und Wochen hast Du noch nachzutragen. Das alles geht nicht mehr!
      Du kannst die Belegnummer zukünftig nicht mehr nachtragen. Es bleiben Lücken in der optionalen Belegnummer in der Kasse.
  • Klingt wie: wir schreiben jetzt mit Tinte, Tschüs, Bleistift und Radiergummi ....
    Oder: Mein Büro auf dem Weg zur Vollwert ERP-Software ;)


    Es gibt hier einen Lösungsweg, der den Demo-Mandanten ins Spiel bringt, der bei den meisten Nutzern ja bisher ein Schattendasein zu fristen scheint.


    Prozesse, die einem nicht völlig klar sind, sollte man zukünftig zuerst im Demo-Mandanten testweise laufen lassen und erst danach in der eigenen Firma. Bei Ein-Mandanten-Nutzern kann man sogar die Firmendatenbank als Testsystem in den Demo-Mandanten kopieren und Vorgänge dort 1 zu 1 testen.


    Das Leben wird ernst ...


    Natürlich erwarten wir von Buhl, dass es klar erkennbar wird, wann der "Point of no return" erreicht wird. Z.b. durch eine eindeutig verstehbare Abfrage vor Abschluß eines Vorganges oder der Möglichkeit eines definierten Periodenabschlusses. Alles andere wäre nicht akzeptabel, finde ich


    Grüße, Hamich

    • Offizieller Beitrag

    Alternativ möglich wäre eine Vorerfassung von Belegen einzuführen.
    Als echte Hilfe sehe ich es an, wenn vor der endgültigen Buchung eine Vorbuchung angelegt werden kann, die per Import übernommen wird.


    Dazu Euere Usterstimme bitte!

  • ohne jetzt jemanden etwas böses zu wollen, aber ein "Jahresupdate" das erst im März ausgeliefert wird (wenn es den im März wird) zeugt entweder:


    - von einem nicht ausgereiften Update und arge Probleme
    - oder das man div. Logistische Abläufe nicht im Griff hat.



    Ich zahl knapp 400 Öken im Jahr und erwarte halt einfach wenn im November abgebucht wird, dass ich spätestens im Januar Resultate sehe.


    Jetzt ist 1/3 der Jahresnutzung wieder rum - geändert wurde nichts. Nur für neue Steuerformulare wäre das ein klein wenig viel zu zahlen, oder?



    Wann kommt den endlich mal was produktives (außer das neue jährliche Design) bei euch raus, werte Kollegen von Buhl ?

  • Hallo wht,
    Du hast das mit der jährlichen Zahlung nicht ganz richtig verstanden.
    Für die Nutzung zahlst Du jährlich den Betrag, der Deinen freigeschalteten Modulen entspricht.
    In der Zeit bekommst Du - ohne Extra-Zahlung - alle Updates, die veröffentlicht werden.
    Die Zeit beginnt mit der ersten Freischaltung und läuft immer ein Jahr (365 Tage, dies Jahr 366).


    erwarte halt einfach wenn im November abgebucht wird, dass ich spätestens im Januar Resultate sehe

    Es gibt Nutzer, die haben im Juni begonnen, zahlen dann auch im Juni. Jahresupdate kommt immer im ersten Quartal. Wieso verlangst Du nach zwei Monaten etwas?


    Die "Öken" zahlst Du für eine funktionsfähige Software - die hast Du, oder?

  • Zitat von wht

    ich spätestens im Januar Resultate sehe

    Na ja, es decken sich ja nicht unbedingt die Vorstellungen, die man selbst hat, mit denen, die dann im Update umgesetzt sind. Ich bin im Moment froh, dass alles funktioniert.
    Was mich auch interessieren würde: was passiert eigentlich mit den 1970er Buchungen, die MB heimlich anlegt. Sind die dann auch nicht mehr änderbar?
    GOBD-konform scheinen mir diese eigenmächtigen Buchungen jedenfalls nicht zu sein....

  • Ich bin im Moment froh, dass alles funktioniert.

    Da mach ich drei große Kreuze drunter, klopfe auf Holz und schmeiße ein Hufeisen hinter mich. Möge das immer so bleiben.... toi toi toi
    ;)



    Ich zahl knapp 400 Öken im Jahr

    Bei mir buchen die nur in Euro ab, was mache ich da falsch? :P


    Du zahlst ja - wie oben schon gesagt - nicht für die Software an sich, sondern für eine Aktualitätsgarantie in der laufenden Nutzungsperiode. Ergo bekommst Du Updates immer dann, wenn sie fertig sind und darfst die Software ein weiteres Jahr nutzen. Rein theoretisch könnte es in einem Jahr auch einfach mal für das Geld nur neue Steuerformulare geben.

  • s alles nicht möchte, hat vermutlich genau 1 Jahr Frist bis zu den nächsten fälligen Steuerformularen 2016/17...

    Dir ist aber schon klar, dass die Finanzämter in diesem Jahr verstärkt die Einhaltung der GoBD prüfen werden? Sie sind schließlich seit letztem Jahr gültig, nur war im letzten Jahr noch "Schonfrist" zum Einführen.

  • Alternativ möglich wäre eine Vorerfassung von Belegen einzuführen.

    Dem stimme ich voll zu - eine Korrektur vor der Festschreibung (vulgo Journalisierung) sollte vorgesehen werden. Nicht jeder ist so versiert in Buchhaltung, dass er keine Fehler macht ...

  • Ich wollte auf was anderes hinaus, aber der Schreibaufwand wäre zu groß

    Dann darfst du dich aber nicht wundern, wenn andere dich (möglicherweise) falsch verstanden haben. Allerdings ist mir schon deine Aussage


    dass ich spätestens im Januar Resultate sehe.

    nicht verständlich. Du hast im November eine funktionstüchtige Software erhalten - was für Resultate sollen denn kommen? Dass noch Formulare etc. nachgeliefert werden müssen, liegt daran, dass die Finanzverwaltung erst einmal alle Vorgaben erstellen und freigeben muss. Auch über Elsteronline kannst du nicht am 1.1. deine Erklärungen abgeben.

  • Dir ist aber schon klar, dass die Finanzämter in diesem Jahr verstärkt die Einhaltung der GoBD prüfen werden? Sie sind schließlich seit letztem Jahr gültig, nur war im letzten Jahr noch "Schonfrist" zum Einführen.

    Ist mir vollkommen klar, ich habe auch nur geschrieben, dass die, die dies nicht wollen, noch längstens 1 Jahr Zeit haben. Ich werde das Update dann installieren, wenn sicher ist, dass man damit vernünftig und doch rechtskonform arbeiten kann. Ist dies mit MB nicht möglich, werde ich das Programm wechseln.