Alternativen im Angebot ohne kumulativen Gesamtbetrag anzeigen

  • Guten Abend,


    kurze Frage...
    Ich möchte ein Angebot machen, in dem mehrere Auflagen angeboten werden, Bsp. 500, 1000, 2000 Stück.
    Natürlich möchte ich in dem Angebot nicht, dass diese Werte in Form einer Summe oder dem "zu zahlenden Betrag" kumuliert werden.

    Dies ist für den Kunden irreführend. Ich möchte möglichst vermeiden, 3 separate Angebote machen zu müssen.


    Gibt es hier eine Möglichkeit, dass ich diese Funktion speziell für dieses Angebot deaktiviere oder einen Trick?
    Denn generell ist es ja nützlich und richtig, nur in diesem Fall eben nicht.


    Vielen Dank für die Hilfe und Grüße


    team-diedmann

  • Hallo diedmann_media,

    Es gibt dazu entsprechende Vorlagen Angebote ohne Gesamtsumme

    > Vorlagen online (über > Druckansicht eines beliebigen Angebotes ganz oben) :

  • Super Danke! Ganz leicht.

    Jetzt überlagert mein Briefpapier die komplette Vorlage, dafür ebenfalls einen Ratschlag?
    Die Standardvorlage funktioniert reibungslos, andere Vorlagen liegen wie gesagt unter dem Briefpapier und das Briefpapier ist auch nicht zentriert ausgerichtet.


    Vielen Dank!

  • Hm...
    Ich glaube zu wissen woran es liegt, wir haben den Vorlagendesigner nicht als Tool.
    Anfangs hatten wir das selbe Problem mit der Standard-Vorlage.

    Das ist ja ärgerlich, nur wegen dieser Vorlage das Tool zusätzlich ordern ist nicht drin.

    Hmpf!


    Danke für die Hilfe

  • Ich glaube zu wissen woran es liegt

    Okay. Was es auch sei.

    Mein Tipp hat nichts mit Vorlagen Designer Modul zu tun

  • "Ich möchte ein Angebot machen, in dem mehrere Auflagen angeboten werden, Bsp. 500, 1000, 2000 Stück."


    Dafür gibts doch unabhängig von der Vorlage die Möglichkeit, einen Artikel als Alternativposition darzustellen. Dann wird der Preis zwar angezeigt, aber nicht in den Gesamtpreis eingerechnet.

  • Dafür gibts doch unabhängig von der Vorlage die Möglichkeit, einen Artikel als Alternativposition darzustellen. Dann wird der Preis zwar angezeigt, aber nicht in den Gesamtpreis eingerechnet.

    Das geht über Positionsart Alternative wie hier erklärt:

    Wie erfasse ich eine Alternativposition im Angebot?

    Leider enthalten alle Vorlagen mit Nutzung der Positionsart Alternative einen Fehler, der erstmalig hier zum Tragen kommt: Eine mengenabhängiges Alternativangebot ist gar nicht möglich. Bei 500 1.000 oder 2.000 Stück kann gar nicht der Gesamtpreis auf Positionsebene ausgegeben werden. Es bleibt z.B. 500 Stck. der Preis des Einzelpreises stehen. Das sollte schon korrigiert werden.


    Es bleibt dir also nichts übrig als wie oben die entsprechende Vorlage Angebote ohne Gesamtsumme zu nutzen und die Bemerkung alternativ zu vorstehender Position über Positionsart Text einzufügen.


  • "Leider enthalten alle Vorlagen mit Nutzung der Positionsart Alternative einen Fehler"


    Das ist aber doch gar kein Fehler.

    Wenn ich 1 Stück zu 1,00 € anbiete, 500 Stück für 0,80 € pro Stück und 1000 Stück zum Stückpreis von 0,70 € anbiete, ist für den Kunden stets der Einzelpreis maßgebend, denn nur so kann der Preisunterschied schnell miteinander verglichen werden. Eine Summenbildung bei Alternativartikeln ist mir bisher noch nirgendwo untergekommen. :/

  • Hallo Heiko,

    Ich glaube, dass Du da was verwechselst. Es geht nicht um Summenbildung der Alternativartikel, sondern der Gesamtpreis je Position der Alternativen. Und den kannst Du nicht abbilden. Du kannst dem Kunden momentan nicht mitteilen wieviel ihm die gewünschte Menge kostet.

  • Hallo zusammen,

    ich möchte dieses Thema gerne noch einmal aufgreifen.

    Die Vorlage hatte ich auch geändert und ist für die Außendarstellung auch erstmal gut.

    Ich habe viel mehr das Problem, dass der Wert der geschriebenen Angebot total verfälscht ist und überhaupt keinen Aufschluss über einen potentiellen Umsatz bringt.

    Mal angenommen ich biete eine Staffel in drei Stufen zu 100, 200 und 300 Stück mit einem Wert von 1,00€, 0,80€ und 0,70€ an. Dann ist der Gesamtwert des Angebotes 470,00€. Der Kunde wird sich, wenn überhaupt, aber nur für eine Menge entscheiden. Angenommen er entscheidet sich für 200 Stück = 160,00€. Dann ist ein Fehlbetrag von 310,00€ vom Angebot zum Auftrag im System. Wenn ich jetzt im System einstellen könnte, welches die wahrscheinlichste Menge ist, so könnte man viel besser einen Aufschluss über die Wertigkeit der Angebote, als auch eine bessere Planungssicherheit bekommen.

    Geht das?