Sparbuch 2019, Direkte Erhaltungsaufwendungen wo eintragen

  • Hallo,
    ich habe mich schon gewundert, das beim importieren meiner Daten sich einiges geändert hat. So finde ich nicht mehr die Möglichkeit meine Beträge für "Erhaltungsaufwendungen die direkt zugewiesen werden können" einzugeben.
    Zudem kommt nur noch ein Feld, wo ich auch noch ein Datum, Rechnungsersteller usw. angeben muss. Vorher konnte ich einen einzigen Gesambetrag eingeben. Wäre ja irre, wenn ich jetzt 100 Rechnungen/Quittungen einzeln eintragen müsste.
    Was übersehe ich?

  • Hallo,
    ich habe mich schon gewundert, das beim importieren meiner Daten sich einiges geändert hat. So finde ich nicht mehr die Möglichkeit meine Beträge für "Erhaltungsaufwendungen die direkt zugewiesen werden können" einzugeben.
    Zudem kommt nur noch ein Feld, wo ich auch noch ein Datum, Rechnungsersteller usw. angeben muss. Vorher konnte ich einen einzigen Gesambetrag eingeben. Wäre ja irre, wenn ich jetzt 100 Rechnungen/Quittungen einzeln eintragen müsste.
    Was übersehe ich?

    Nichts ...


    Es ist so ...

    Es müssen erst 98 einzelne Einträge eingetragen werden.


    Siehe eMail von Buhl an mich ... letzter Absatz


    Gruß Kuddel

  • Es wurde eine "Lösung" gefunden.
    Eintrag erstellen mit Datum 01.01.2018 , Rechnungsersteller: Verschiedene (Quittungen nachreichbar), Bezeichnung: z.B. Dachgeschoßrenovierung , Bei der Eingabe des Erhaltungsaufwands einfach die Gesamtsumme der Quittungen/Rechnungen eingeben. In der DANN erst erscheinenden Maske die Zuordnung angeben, zB. "vermieteten Wohnraum".
    Das gleiche kann man dann mit einen neuen Eintrag für gesamten Wohnraum oder selbstgenutzen Wohnraum erstellen.

    Bevor ich jetzt 150 Quittungen/Rechnungen einzeln eintrage, werde ich wenn nötig lieber die Quittungen dahin schicken.
    Eine Excel Tabelle existiert, leider kann diese nicht importiert werden. Da sollten die Entwickler dran arbeiten....

  • Genau das ist aber nach ELSTER nicht zugelassen, da es keine automatisierte Überprüfung der Erklärung unterstützt. Du solltest noch einmal die Stellungnahme von Buhl lesen, die Kuddel1 oben netter Weise einmal angehängt hat. Dann könnte man ebenso die Einnahmen oder Einkünfte in einer Summe erklären und dem FA mitteilen, dass Sie bei Interesse an den Einzelsummen gerne eine detailliertere Aufstellung bei Dir anfordern dürfen.

  • Das mag sein, das es nicht zugelassen ist. Die können ja die Quittungen nachfordern. Das war so wie ich es gelesen habe auch schon für 2017 so nicht mehr zugelassen, die Software hat es aber auf einfachem Wege zugelassen. Die haben die Quittungen nachgefordert. Ich schreibe denen doch nicht 150 Einzelquittungen dahin inkl Beschreibung.
    Ich habe einen Freund der hat mehrere Immobilien und der hat es auch so gemacht wie ich jetzt. Er hat weit über 300 Belege. Das kann ja wohl keiner von einem verlangen.
    Ich habe die Belege fein säuberlich geordnet und gelistet, sowie eine Excel Tabelle davon. Das wird reichen müssen.
    Die anderen Quittungen von Garten, Werkzeug, Computerzubehör und Heizungsreparatur habe ich alle in diese Tabelle eingetragen, das waren auch nur 20 Stück etwa.
    Den Tip habe ich ausserdem telefonisch von Buhl.

  • Hallo,
    ich hatte es bisher auch so praktiziert, dass ich die im Laufe des Jahres angefallenen Rechnung/Quittungen in einer Excel-Tabelle gelistet habe, immer wenn sie angefallen sind. Da konnte man die Tabelle einfach ins Programm kopieren und die Spalten waren ordnungsgemäß ausgefüllt. Jetzt müsste man halt Aussteller und Rechnungsgegenstand noch spaltenmäßig trennen.

    Meine Anfrage an Buhl im März 2019 erbrachte auch nur die Standardantwort wie bei Knuddel1.

    Für das Jahr 2018 habe ich auch nur einen Posten im Programm erstellt und darauf verwiesen, dass man Belege und Liste bei mir anfordern könne, so etwa wie es EinDet gemacht hat. Eine Anforderung kam nicht.

    Wenn man seitens Buhl die Importfunktion für eine Excel-Tabelle im Programm wieder umsetzen könnte, so dass diese den Vorgaben entspricht, wäre viel Arbeit zum Nachtragen erspart. Einzelne Posten noch mit ja/nein abzuhaken, wäre ja auch nicht so viel Aufwand. 50 oder 100 Einzelrechnungen übers Jahr verteilt sind erträglicher in einer Tabelle zu erstellen als dies alles auf einmal nachzutragen.

    Grüße

  • Als vor zwei (?) Jahren überall progagiert wurde, man solle ja keine Belege mehr ans FA im voraus schicken

    habe ich meinen Sachbearbeiter angerufen, ob er meine erläuternden Excel-Übersichten (keine Belege) nicht mehr wolle.
    Doch, doch, die solle ich weiterhin schicken.

    Da ich diese ja sowieso auch für mich zur Vorbereitung mache, bleibe ich dabei und trage dann wie oben im Beispiel nur die Summe ein.

  • Ich denke auch, dass es keinen Sinn macht, jeden Beleg nun einzeln zu erfassen. Der Aufwand dafür ist ja erheblich.

    Bis 2017 habe ich auch so gearbeitet:

    - Beleg in einer Excel-Liste erfassen

    - Excel Filter > an

    - Über Copy/Paste die jeweiligen Werte in die Erfassungstabelle in Wiso übernommen.


    Auch ich habe teilweise sehr viele Belege, die ich mehr oder weniger unmöglich alle einzeln über die Wiso-Eingabemaske erfassen kann.

    Bis konnten so auch Kleinbelege mit erfasst werden.
    Mit der jetzt umgesetzten Lösung stellt sich ja die Frage, ob man Ausgaben im Bereich weniger Euro überhaupt noch erfasst oder den Beleg gleich wegwirft.


    @Buhl:
    Bitte setzt die alte Funktionalität mit der Eingabetabelle wieder um.

  • @Buhl:
    Bitte setzt die alte Funktionalität mit der Eingabetabelle wieder um.

    Dann musst Du Dich an Buhl wenden, denn hier ist ein Userforum. Mitarbeiter von Buhl schauen nur gelegentlich und dann oft nur privat hier hinein.

  • miwe4

    Danke für die Info. Ich melde mich bei Buhl mit diesem Thema.


    Viele Grüße

    Dann schreibe bitte später, was sich ergeben hat. Ich befürchte allerdings, dass es sich um ELSTER-Vorgaben handelt.

  • Habe hierzu auch mal nen Eintrag in

    Fehler in der Maske Vermietung von Immobilien - Erhaltungsaufwand

    gemacht.

    Sobald ich Antwort habe, gebe ich wieder Bescheid.

    Wo es aber (jetzt) nichts mehr zu suchen hat, da der dortige Thread in der Ausgangsfragestellung nur die (verwirrende) Problematik der Datenübernahme in die 2019er Version aus der 2018er Version betraf.