Bei USTVA fehlen Rechnungen - bleiben auf 8405 gebucht

    • Offizieller Beitrag

    Hallo c.,

    Mir geht es um die Genauigkeit deiner Angaben.

    Wenn Details sich nicht öffnen lassen, zeige diese Buchung in der EÜR mit Kontonummern per Screen. Danke

    • Offizieller Beitrag

    Hallo cmgclaudl,

    zu einem kann ich Dir gratulieren! Du hast auf Anhieb den richtigen Thread gewählt, in dem auch noch 2 weitere Kandidaten Schiffbruch erlitten haben bei der Kontenumstellung im Rahmen der MWST Senkung. Da lässt sich nachträglich nichts mehr retten. Alte Einstellungen erlaubt das System nicht.


    Deine 2 Rechnungen, die in der Summe 105 € ergeben, waren wohl mal zu 19% USt notiert, als der Kontenplan noch nicht korrekt angepasst war.

    Wie sehen EÜR und UVA aus, wenn die Zahlungszuordnung der beiden Rechnungen gelöst werden?

    In den beiden Rechnungen, den Zustand des USt Satz überprüfen Z.B. durch den Screen über Rechnung Eingabemaske Reiter > Erweitert die 3 MWST Zeilen und evt hier ins Forum einstellen.


    Was dann noch an Fragmenten übrig bleibt, versuchen durch negative Buchungen aus zu gleichen.

  • Danke SAMM


    Nach intensiven Probieren und Nachtschicht kann ich Dir nur beipflichten, dass Einstellungsänderungen nicht mehr möglich sind.


    Test 1 war, dass ich eine Anfangsjulidatei (Kopie) probiert habe. Die Ust Beträge, welche vor oder nach dem Juli gebucht waren, sind tatsächlich nicht mehr doppelt aufgetaucht. Jeder Betrag mit 19 % wurde in das Feld 81 und jeder Betrag mit 16% wurde in das Feld 35 eingetragen. Korrekte Berechnung war bei ca. 10 Zahlungen von Ausgangsrechnungen. Ein Erfolg.


    Test 2 war, das ich das ganze Prozedere Deines super Lösungsvorschlages mit einer Novemberdatei (Kopie) gemacht habe. Hier habe ich wieder die doppelte Zuordnung der Ust neben dem Steuerfeld 81 und neben dem Feld 35.


    Bei jeder Zahlung, die ich getätigt habe, sind beide Beträge um die entsprechende MwSt nach oben gegangen. Somit zahlt man doppelte Ust Vorauszahlung.


    Dein Verdacht mit den 19% liegt also nahe. Die EÜR stimmt sogar. Da sind die Zahlungen auf 16 oder 19 % bebucht. Sind diese Zahlungen gelöscht und durch frische Buchungen gebucht, dann passt alles bei EÜR und VstVA.

    Ich könnte mir die Haare raufen, ich kann die gesamte Buchhaltung ab dem 1. Juli nochmal frisch buchen, um ein richtiges Ergebnis zu bekommen!!!!!!


    ist denn das zu fassen? Und Buhl hat diesen Fehler jetzt im November offenbar entdeckt und jetzt sollen die Nutzer gucken, wo sie bleiben??????


    Ich gehe mal davon aus, dass es viele weitere als die beiden Nutzer noch trifft. Vermutlich ist das den wenigsten noch bisher aufgefallen. Ich bin auch nur drauf gekommen, weil mir wie bei meinem letzten Beitrag beschrieben, auffiel, das nicht gespeicherte Rechnungen in der UstVA aufgetaucht sind. So habe ich dann diese Fantasiezahlen gesehen, die schon beim ersten Hinschauen nicht stimmen konnten und mir die Sache dann etwas genauer angesehen. Das gleicht einer mittleren Katastrophe, weil ich ja bereits UstVA versendet habe.


    Also bitte liebe Nutzer von MeinBüro: seht euch mal euere UstVA für das 3. Quartal oder die Monate ab dem Juli mal etwas genauer an, falls ihr jetzt die empfohlene Änderung laut Buhl durchgeführt habt!!!!


    vg

    cmgclaudi

  • hallo scp06


    Ich hatte es festgestellt, als bei der letzten Umsatzsteuervoranmeldung merkwürdigerweise ein Guthaben ausgewiesen wurde. Naja, dachte ich, kann ja mit den 16% Minderungen zu tun haben. Oder eben mehr eingekauft als verkauft. Das war vor der Umstellung der Standardkonten.


    Nach der Umstellung der Standardkonten habe ich die Monate nochmal durchlaufen lassen und stellte fest, dass die Zahlen in der UstVA hinten und vorne nicht mehr stimmten.

    Dann hatte ich mal die UstVA für den Oktober und November durchlaufen lassen. Und da kamen Beträge heraus, dass es einem schwindelig wurde.


    Man kann es ja selbst ausrechnen, wenn man die Zeile 81 und 35 mit 19% bzw. mit 16% multipliziert. Und nach vielem Testen und Probieren mit nur ein paar Buchungen kam ich dann drauf, dass die Beträge von Zeile 81 einmal die Steuer mit 19% und einmal mit 16% berechnet wird. Bei einem Blick in die Details war klar, die Software wirft alles durcheinander.

    Merkwürdigerweise stimmt die EÜR.


    Eigentlich sollte man Buhl verklagen. Schließlich hängt es ja von der Software ab, ob man die Steuer bei richtigem Buchen ordnungsgemäß abführt.

    Ich bin mal gespannt, ob sich das FA bei mir meldet, wenn ich jetzt ein paar Berichtigungen einsenden muss. <X<X<X


    Habe es jetzt schon mal geschafft, meine Rechnungen seit Anfang Juli neu zu schreiben. Dazu holte ich mir eine Sicherung ab Anfang Juli. Und jetzt mühsam dann alles korrekt buchen. Meine Bestellungen und Artikelbestände stimmen natürlich nicht mehr. Die Lieferantenrechnungen habe ich jetzt auch nicht mehr so ausführlich wie vorher. Alles MIST!!! Aber ich komme den richtigen Zahlen näher. Immerhin etwas. Mein Wochenende ist jedenfalls schon verplant :evil:

    vg

  • Danke für die Info. Vermutlich betrifft es so viele MB Benutzer, die es noch gar nicht gemerkt haben. Wenn du deine Datensicherung ab Juli wieder aufgesetzt hast und Rechnungen neu verbucht hast, wurde denn dann jedesmal die richtige Zuordnung - entweder 19 oder 16 % getroffen? Sonst wüsste ich gar nicht, wie du die richtige Zuordnung hin bekommen hast?


    Bei mir ist nach dem Abschluss der Umsatzsteuervoranmeldung III/2020 aufgefallen, dass die Steuer im Hinweisfeld 36 nicht passen kann zu Feld 35 und das Hinweisfeld 98 leer ist trotz Füllung des Feldes 95. Bisher hatte ich echt gehofft, Buhl bekommt so etwas innerhalb sagen wir mal einer Woche hin, aber die Hoffnung schwindet seit dem letzten Update und das FA will natürlich eine Korrektur. Muss ich leider wohl händisch eingreifen.

  • hallo



    Bei mir ist nach dem Abschluss der Umsatzsteuervoranmeldung III/2020 aufgefallen, dass die Steuer im Hinweisfeld 36 nicht passen kann zu Feld 35 und das Hinweisfeld 98 leer ist trotz Füllung des Feldes 95

    Genau das war ja das große Problem;


    und so wie SAMM sagte, Änderungen rückwirkend sind nach der Kontenumstellung nicht möglich. Die bereits eingebenen Buchungen vermischt MB einfach.


    Nach einem Wochenende mit BH pur stimmten die Zuordnungen und Zahlen in den UstVa Zeilen wieder.


    Bei mir sind allerdings die Felder 48, 85, 86, 91 und 36 sowie das Feld 81 und daneben relevant.


    Und ja, nach den Buchungen der ER übers Bankkonto und und erneutes Schreiben der AR für die Kunden und dann der Abgleich stimmten die Zuordnungen der Steuersätze wieder. Glücklicherweise habe ich alles soweit ausgedruckt, um alle Daten eingeben zu können. Ich habe es zwischendurch immer wieder händisch nachgerechnet. Natürlich musst Du vorher die Kontenumstellung machen. Die eingegebenen Artikel ab Juli bis dato hatte ich durch einen Import wieder greifbar, ohne sie erneut eingeben zu müssen. Und es heißt auch aufpassen wegen der Steuersätze bei den Buchungen, die meisten werden mit 19% vorgeschlagen, die Automatik greift erst beim Schließen einer AR.


    Tja, für dieses letzte Halbjahr fehlen mir durch diesen fatalen BUG sämtliche Historien. Artikelbestände sind fehlerhaft, weil ich keine Bestellungen nachgetragen habe, sondern nur die ER gebucht habe.


    So gerne wie ich mit MB arbeite, was hier passiert ist, geht auf keine Kuhhaut. Ich werde mich auf jeden Fall noch mit Buhl diesbezüglich in Verbindung setzen.


    toitoitoi und vg

    cmgclaudi

  • Bin mittlerweile vielleicht letzte Zeit sensibel geworden, daher wollte ich gerne fragen ob bei euch auch so ist?


    Vor Paar Tagen Standen markierte Konten bei EÜR zusammengefasst, also z.B "Anrechenbare Vorsteuer 19%/16%" und so weiter bei EÜR-Auswertung.


    Jetzt stehen die alle einzeln in der Auswertung, summen SOLLTEN? stimmen. Update war glaub ich nicht dazwischen.


    Könnt ihr bitte schauen ob bei euch auch jetzt so ist ?


    • Offizieller Beitrag

    Hallo Georg,

    Nur die Erlöse und deren Summen weisen die Erlöse bei unterschiedlichen MWST Sätzen in den ursprünglichen Konten 8400 etc aus. So gibt DATEV es vor.

    Die Umsatzsteuern und auch Vorsteuern werden immer getrennt nach den MWST Sätzen aufgelistet.

  • Guten Abend zusammen,

    habe gerade wieder die Software zurück auf die alten Steuersätze gestellt. Gibt es denn schon Erkenntnisse, ob das mit der Rückkehr einwandfrei klappt? Ich habe keine Lust, wieder alle Buchungssätze manuell umzustellen.


    Bei meinen Standard-FiBu-Konten hat sich nichts geändert, also es sind noch die Einstellungen gespeichert, die ich im Herbst manuell geändert hatte. Ist das richtig?

    • Offizieller Beitrag

    Gibt es denn schon Erkenntnisse, ob das mit der Rückkehr einwandfrei klappt? Ich habe keine Lust, wieder alle Buchungssätze manuell umzustellen.

    Ja das klappt! Die alten Erlöskonten zu 19 % /7 % waren nie betroffen. Es wurden die neuen Erlöskonten mit 16 % / 5 % nicht als offen angeboten in Form von 8405 sondern 8400. Ist mir ein Rätsel geblieben, warum man jeder User das manuell korrigieren mußte und warum das nicht sauber kommuniziert wurde. Jetzt ist es vorbei und wieder zurück.

  • Mir ist genau das passiert und meine Voraneldung Q3 & Q4 2020 sind falsch. Aufgefallen ist es mir erst als ich die Anmeldung für Q1 2021 durchführte und die Umsätze unter Feld 35 ins Minus gingen.


    Momentan habe ich eine UST-Prüfung für 2020 am laufen...



    Ich habe jetzt die Konten angepasst, jetzt scheint auch die Voranmeldung wieder zu passen.

    Ob wirklich alles korrekt ist muss ich allerdings noch prüfen.


    Grundsätzlich mag ich MB aber das Vertrauen leidet nach solchen Aktionen stark.

    Das Modul des Monats können Sie mit einem Popup in der Software bewerben,

    aber solch eine wichtige Info kommt dann ganz nebenbei irgendwo in den FAQ.


    lg

  • Da hatte ich 2020 anscheinend das Glück und musste mich mit diesem Thema nicht rumschlagen. Nun hat es mich wegen einer Rechnung, die ich für eine Dienstleistung aus 2020 erst jetzt erstellen konnte, doch noch erwischt. Völlig ratlos, was ich mit dem Hinweis vom FA machen soll, bin ich zum Glück auf die Lösung hier gestoßen.


    Ich schließe mich den Danksagungen und dem Lob an und bin erleichtert, dass das vom Tisch ist. :thumbsup:

  • Guten Morgen zusammen,


    ich würde gerne hierzu noch eine Frage stellen, denn ich sitze gerade an der Steuer und mir wird heiß und kalt.....


    Ich überprüfe immer zunächst auf der SuS Liste, dass Konto 1766 und 8405 die offenen Posten (Debitoren 10000 / Jahreswert) ergeben..... Das stimmt nun vorne und hinten nicht, auf 8405 habe ich sogar was im S und das müsste doch eigentlich H sein oder?


    Vermutlich hat dies mit den "falschen" Konten nach Änderung des Steuersatzes zu tun. Kann ich das irgendwie überprüfen und berichtigen?

    :wacko:


    VG

    R

  • Hallo zusammen,


    ich sitze gerade an meiner Buchhaltung 2020 und habe ein Problem, das es eigentlich gar nicht geben dürfte.


    Die Umsatzsteuer aus von mir gestellten Rechnungen, die noch in 2020 bezahlt wurden, sollten von 3815 und 3816 (USt nicht fällig) auf 3805 und 3806 (USt fällig) umgebucht werden.

    Bei 19% funktioniert es auch. Hier ist das Konto 3816 auf Null. Bei 16% klappt es nicht. Hier bleibt der Saldo bestehen und die USt wird nicht umgebucht.

    Gerade ist mir aufgefallen, dass auch die Vorsteuer 16% auf den Kontenblättern nicht stimmt.


    Auf der Umsatzsteuererklärung scheint es aber zu stimmen.


    Irgendwie sieht es für mich so aus, als wäre die Buchhaltungssoftware gar nicht wirklich fertig entwickelt.
    Auch die Susa berechnet nicht richtig, obwohl es korrekt verbucht ist.

    Das lässt mich den Kopf schütteln und rüttelt ordentlich am Vertrauen.

  • mich hat es auch erwischt.


    Soweit ich das sehe, wurden alle Ausgangsrechnungen mit 16% falsch verbucht.


    Im Konto Erlöse gibt es plötzlich buchungen im Soll Bereich. Das Konto "USt nicht fällig 16" ist nicht ausgeglichen.


    Soweit ich das bisher nachvollziehen konnte, sollten die Buchhungen wie folgt ablaufen (Ist-Versteuerung):


    Erstellung der Rechnung:


    DebitorErlöse USt offen
    USt nicht fällig


    Zahlung der Rechnung:


    Bank
    Debitor
    USt nicht fällig
    USt
    Erlöse USt offen
    Erlöse



    Tatsächlich wurden Rechnungen mit 16% MwSt wie folgt gebucht:


    DebitorErlöse
    Debitor
    USt 16%


    Zahlung der Rechnung:

    BankDebitor
    USt 16%
    USt 16% nicht fällig
    ErlöseErlöse Ust offen


    Es ergibt für mich keinen Sinn.

    Es sieht so aus, als ob Rechnungen mit 16% nach der SOLL-Versteuerung gebucht wurden. Das wäre für mich nicht weiter schlimm, wenn es bei der Zahlung bei der Buchung Bank an Debitor geblieben wäre.

    Tatsächlich wurden aber die Konten USt 16% mit USt 16% nicht fällig auch noch gebucht, sowie Erlöse mit Erlöse Ust offen.


    Dadurch ergeben sich Buchungen im Soll im Erlöskonto. Die Erlöse für 2020 stimmen nicht mehr. Das USt Konto stimmt auch nicht mehr, da jetzt Buchungen im Konto Ust 16% nicht fällig hängen bleiben. D.h. das Konto USt 16% nicht fällig hat einen offenen Saldo am Ende des Jahres, der nicht sein dürfte.


    Dadurch stimmen meine USt-Meldungen ab dem 01.07.2020 bis Januar 2021 nicht mehr. Auch die Jahresmeldung der USt für 2020 dürfte für den a*** sein.

    Für mich stellt sich jetzt die Frage ob ich die gesamte Buchhaltung ab 01.07.2020 in die Tonne werfe und neu mache oder ob ich das noch korrigieren kann.


    Letztendlich müsste ich meinen Betrieb für 10 Tage schließen, sollte ich die Buchhaltung neu erstellen. Fraglich ist auch, ob der Fehler in der aktuellen Version behoben ist?



    Vlt. kann ein anderer User meine Beobachtungen bestätigen oder ggf. mir sagen ob ich hier irgendwas übersehe?



    Nachtrag:

    Tatsächlich scheint auch die VSt aus dem Wareneinkauf teilweise mit 19% verbucht worden zu sein. Wenn es nur eine einzelne Rechnung wäre, würde ich von einem versagen meiner seits ausgehen. Es sind aber einige Rechnungen davon betroffen. Ich vermute das hier die automatische Verbuchung zwar das Konto Wareneinkauf korrekt vorgeschlagen hat, aber dann mit 19%, statt 16%.


    Nachtrag2:

    In den FAQ bin ich darüber gestolpert das Buhl Data das Problem wohl auch selbst erkannt hat.


    Zitat "Wie wir auf unserer Informationsseite zur Mehrwertsteuersenkung 2020 bereits kommuniziert haben, besteht folgender Sachverhalt: "Einnahmen-Überschuss Rechnung Auswertung (Finanzen > Rechnungs- u. Buchhaltungslisten > Einnahmen-Überschuss-Rechnung) möglicherweise bei IST Versteuerung nicht korrekt."


    Sprich, Kunden mit IST Versteuerung haben Zahlensalat.


    weiteres Zitat

    "Nach unseren ausgiebigen Tests, liegt kein Fehler in der Software vor! Im Bereich "Stammdaten > Finanzbuchhaltung > Standard-Fibu-Konten" haben Sie die Ist-Versteuerung gewählt, gleichzeitig haben Sie hier Konten ausgewählt, welche von dem nachstehen Standard abweichen."


    Ich kann nur feststellen das ich betroffen bin und keine Konten ausgewählt habe, die vom nachstehenden Standard abweichen. Meiner Meinung nach liegt ein Softwarefehler vor, über den alle Kunden per E-Mail hätten informiert werden müssen. Immerhin vertraut man als Kunde der Software die Buchhaltung an.

  • Irgendwie sieht es für mich so aus, als wäre die Buchhaltungssoftware gar nicht wirklich fertig entwickelt.
    Auch die Susa berechnet nicht richtig, obwohl es korrekt verbucht ist.

    Das lässt mich den Kopf schütteln und rüttelt ordentlich am Vertrauen.

    Welches Vertrauen ? Ihr habt Euch von der Werbung blenden lassen und versucht Eure geschäftliche Stuererklärung ohne Beistand (Steuerberater) zu machen ?

    Es gibt mittlerweile genug Beiträge hier im Forum (gefühlt fast jeder) der Euch eines anderen Belehren sollte.

    Lest Euch doch mal die letzten 250 Beiträge zur Buchhaltung durch.


    Es bleibt Euch nichts anderes übrig als alle Rechnungen eben nochmal durchzugehen ob die Konten richtig eingestellt waren im Reiter "Erweitert" und ob die Konten auch stimmen für die jeweilige Versteuerungsart so wie es mehrfach in 2020 gepostet wurde.