Beiträge von coyo012

    vielen Dank allen, bin jetzt im Bilde. Und miwe4, keine Sorge, es wird nichts getrickst oder geschnt und nicht mit Deinen Steuergeldern gespielt, und, ich bleibe bei der Wahrheit. Aber es gibt ja wohl Fahrten wo ich überlegen kann ob diese jetzt betrieblich oder privat sind, z.B. wenn ich zur Post fahre und da geschäftliche und private Briefe abgebe, oder auf dem Weg zum Büro noch Einkaufen fahre... Und mit letztem Jahr kann das FA gerne abgleichen, da war es eine ganz andere Tätigkeit und Arbeitsstelle, anderes KfZ und 1 % Regelung ohne NAchweis der KM, diese kennt das FA also gar nicht.


    Aber dank Eurer Hilfe bin ich jetzt wieder auf dem LAufenden, Steuerberater hat sich leider noch nicht gemeldet auf meine Frage.


    Vielen Dank Euch.

    er hatte die Info abe dennoch nichts dazu gesagt, das machte mich stutzig daher frage ich ja hier nochmals. Aus Studienzeiten habe ich noch was mit gewillkürtem Betriebsvermgen im Hinterkopf, kann es sein dass wenn ich mit den betrieblichen Fahrten < 50 %, hier also unter 10 tkm im Jahr bleibe, ich das KfZ im Privatvermögen lassen kann? Dazu die Frage: wenn ich die km angebe von zu HAuse ins Büro, zählen dann (KfZ im Privatvermgen) die gefahrenen km oder die einfache Entfernung?

    vielen Dank schon mal. Ihm ging es in erster Linie darum ob sich das KfZ im Betrieb rechnet oder nicht. ich fahre im Jahr ca. 5 tkm privat und 15 tkm geschäftlich. Seine Rechnung: 1% aus 43 TE Sind 430 € mtl. zu versteuern. Afa aus 9500 € sind aber nur ca. 200 € (4 Jahre ND). Zzgl. Max 500 € Tankrechnung, Versicherung, Reparatur u.s.w., macht mtl. Einen Aufwand von ca. 300 €. Bei der Version mit Rechnung hätte ich ca. 350 – 375 €. Und er sah das große Risiko dass das KfZ irgendwann nach ca. 4 Jahren abgeschrieben ist aber dennoch mit ca. 4 T€ verkauft wird was dann als Gewinn versteuert werden muss. Der Aufwand für die Einzelnachweise hält sich in Grenzen im Vgl. zum Fahrtenbuch. In Excel kann ich jeden einzelnen Tag aufführen und aus meinem Bürokalender jeden Tag einzeln aufführen, i.d.R. fahre ich morgens ins Büro und abends heim, gelegentlich noch an einen anderen Standort. Also recht einfach aufzuführen, vor allem im Nachhinein, ein Fahrtenbuch wäre aufwendiger.

    Hallo zusammen,
    ich bin bilanzierungspflichtiger Einzelunternehmer, umsatzsteuerbefreit. Nun habe ich ein gebrauchtes KfZ erworben welches sowohl geschäftlich als auch privat genutzt wird. Ein Fahrtenbuch soll nicht geführt werden. Bei der 1 % Regelung müsste ich u.a. 1% vom Listenpreis mtl. versteuern, kann aber nur die AfA vom viel geringeren Kaufpreis (+ Tankrechnungen u.s.w.) dagegen rechnen. Nun hat mir mein Steuerberater empfohlen das KfZ gar nicht in Betrieb zu nehmen, sondern mir monatlich selber eine Fahrtkostenabrechnung zu schreiben über die Fahrten von Zu Hause ins Büro und zurück bzw. zu Kunden, 0,30 € je km. Dafür kann ich dann natürlich keinerlei anderer Rechnungen als Aufwand ansetzen. Ich kenne bisher nur Fahrtenbuch oder 1 % regelung. Daher meine Frage, geht das so einfach, eine mtl. Fahrtkostenabrechnung von mir privat an mein Geschäft? FAlls ja, was haltet Ihr davon?



    Listenpreis: 43 T€ brutto
    KP: 9500 € brutto
    betriebliche Fahrten im Monat: ca. 1.000 km (ins Büro, hin und zurück), also ca. 300 €
    dagegen wären sonst Tankrechnungen ca. 200 € mtl, Reparaturen ca. 100 € mtl. (kippt natürlich wenn mal ne Großreparaur kommt)
    Versicherung und Steuer ca. 1000 € im Jahr
    Und iregndwann in 4-5 Jahren wird das KfZ ggf. mit 3-4 T€ wieder verkauft obwohl dann abgeschrieben...



    Wenn das mit den Rechnungen geht wäre das der einfachste Weg, und kein Fahrtenbuch (natürlich Einzelnachweis der Fahrten schon).




    Vielen Dank für eine Rückmeldung.

    o.k.; hab mich wohl doch falsch ausgedrückt. Es wird zwar das Auto der Frau verkauft, sie bekommt aber in dem Fall doch mein bisheriges und ich werde dann das neue nehmen. Dachte bisher lediglich dass das nicht geht da die Laufzeit ja noch nicht um ist und ich das alte noch weiter fahren muss. In dem Fall gehts mir jetzt darum, wie das bisherige ins Privatvermögen genommen wird und was das für Auswirkungen hat, steuerlich. Dann hat sich die Frage nach der Sonderzahlung und Behandlung des Neuwagens erübrigt. Es soll natürlich keine Steuerhinterziehung betrieben werden.

    Hallo zusammen,
    brauch mal wieder fachliche Hilfe:
    bin Selbständig (Handelsvertreter) und mache E/Ü Rechnung. Habe in 2007 ein Leasingfahrzeug auf 36 Monate zugelegt und damals die Mietsonderzahlung als Ausgabe verbucht + die mtl. Raten. Das leasing würde nch Laufen bis nächstes Jahr. Jetzt müssen wir für meine Frau ein neues Auto kaufen. Dieses würde ich ebenfalls gerne leasen, kann ja aber nur ein Fahrezug bei mir angeben, oder? Auch hier wird eine ordentliche Sonderzahlung geleistet. Der Kaufvertrag und der Leasingvertrag läuft auf mich, zugelassen wird das uto auf meine Frau. Kann ich so einfach das Auto steuerlich tauschen und dieses neue anstelle meines fahrzeuges angeben? Muss ich dann mein Auto irgendwie als Privatentnahme verbuchen? Und was hat das für Auswirkungen?


    Eigentlich gehts mir ja nur darum die Sonderzahlung geltend zu machen von 7500 €. Problematish wirds dann aber mit den Tankrechnungen, oder? Ich fahre ja geschäftlich weiter mit meinem Auto.


    Vielen Dank!!!!!

    Hallo,
    wir werden in 2006 mit dem Bau eines EFH beginnen. Spätestens in 2007 wird das Haus fertiggestellt. Auf dem Dach soll eine PV-Anlage installiert werden. Die AK werden ca. 25 - 30 T€ betragen. Kann ich bei der Steuererklärung 2005 bereits eine Ansparrückstellung angeben? Oder erst, wenn die Anlage in 2007 in Betriebgenommen wird? Wenn ja, wo genau und in welcher Höhe? Erfolgt eine Anrechnung auf die Einkünfte aus nichtselbst. Arbeit, d.h. "rechnet" sich diese Abschreibung auch, oder erst wenn in dieser Einkunftsart direkt Einkünfte entgegenstehen?


    Vielen Dank!

    Hallo,
    ich habe vom 30.08.2004-30.01.2005 eine berufliche Weiterbildung (Bankbetriebswirt) absolviert. Für die ersten 3 Monate (bis 30.11.) hab ich die Weiterbildung als Dienstreise (Fahrtkosten (gefahrene km???), Verpflegungspauschale, Übernachtung) abgesetzt, nun wär ja für Dez 04 die DHF anzusetzen. Im Steuerrecht heisst es hierzu, dass für die ersten drei Monate der DHF die Verpflegungspauschalen angegeben werden können. Zählen hier die drei Monate vor Dez dazu, oder kann ich für Dez ebenfalls die Verpf.Pausch. ansetzen? Für die Fahrtkosten gilt hier ja nur noch die Entfernungspauschale für die Fam.Heimfahrten, oder? Welche Kosten können heir sonst noch angesetzt werden? Wird in der ESTE 2005 der Januar wieder neu gesehen oder geht hier die DHF weiter?