Beiträge von fjkaiser

    Hallo,


    Buhl (Dennis G.) hat im Forum folgendes geschrieben:


    ...

    Im Rahmen der Richtlinien nach PSD2 ist es als Drittanbieter notwendig, sich für den automatisierten Zugriff auf die Kontodaten mit einem oder mehreren Zertifikaten zu identifizieren.


    Das erforderliche Zertifikat haben wir für unser Programm unter Angabe unseres regulären Produktnamen angefordert, rechtzeitig erhalten und für die Nutzung implementiert.

    ...


    Heist das jetzt, dass das Banking über FinTS und/oder andere Zugangasarten jetzt über einen Server von Buhl geleitet wird? Das heißt aber, dass Buhl jetzt immer mitbekommt, wann ich meine Kontostände abrufe und wann ich Transaktionen durchführe? Ist das etwa der eigentliche Hintergrund, warum die PSD2 nur Drittanbieter reguliert, aber zum direkten Kontakt zwischen Kunde und Bank keine Vorgaben macht? Sollen etwa Banken und Software-Hersteller sicherstellen, dass jeder Zugriff auf ein Konto auch noch an dritter Stelle aufgezeichnet und für was auch immer dauerhaft gespeichert werden kann?


    Oder ist das benötigte Zertifikat etwa in der Software (MeinGeld?, LetsTrade?) enthalten, so dass nicht jedes mal eine Verbindung zu Buhl aufgebaut werden muss? Hat schon jemand versucht, das Zertifikat zu extrahieren? Kann man das Zertifikat dann vielleicht auch in eigener Software integrieren?


    Mit zweifelnden Grüßen

    Ich habe alle Konten mit dem selben HBCI-Kontakt verbunden: Bereich "Konten" / "Online-Verwaltung" / "Adminsitration" / "HBCI Kontaktübersicht". Wenn dort den passenden Kontakt auswählt werden in der Tabelle alle zu dem Kontakt gehörenden Konten angezeigt. In der Spalte "Zugeordnetes Konto" kann man dann die noch nicht diesem Kontakt zugeordneten Konten zuweisen.


    Danach ging der Abruf über alle Konten mit einer einzigen TAN.


    Viele Grüße

    Hallo,


    das folgende Feedback habe ich auf der Web-SEite der ING-DiBa an die Bank gesendet. (Ich musste dieses dort allerdings in 6 Teile aufteilen.)


    Sehr geehrte Damen und Herren,


    ich war einigen Jahren zufriedener Kunde Ihres Hauses und Nutzer verschiedener Konto-Produkte.


    Seit der aktuellen Änderungen im Rahmen Ihrer PSD2-Umstellung ist die Zufriedenheit in eine deutliche Unzufriedenheit umgeschlagen. Dies hat verschiedene Gründe, die ich Ihnen im Folgenden darlegen möchte.


    Erstens die Einschränkungen bei FinTS: Warum um alles in der Welt stellen Sie den Betrieb der sichersten aller Banking-Schnittstellen ein? Bisher konnte ich die Kontoführung und Auftragserteilung mit einer Banking-Software (Buhl/Wiso MeinGeld) bequem und ohne Zeitdruck offline durchführen. Die tagtäglich auftretenden Gefahren des Web-Banking durch unerkennbare JavaScript-Attacken oder gar durch versehentlichen Aufruf von gefälschten Banking-Seiten habe ich so erfolgreich vermeiden können. Sie zwingen mich jetzt, für jede Überweisung einen potentiell unsicheren Web-Browser zu verwenden, der beinahe täglich aktualisiert werden muss, um die regelmäßig auftretenenden Gefahren möglichst abzublocken. Ganz davon abgesehen, dass unterschiedliche Web-Browser dazu tendieren, die gleiche Seite unterschiedlich darzustellen, und es bei jedem Browser von heute auf morgen vorkommen kann, dass Features nicht mehr unterstützt werden, die von den Banking-Seiten vorausgesetzt werden, kann in einem Browser grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden, dass fehlerhafte oder gar böswillige JavaScript- oder andere Erweiterungen ihr Unwesen treiben und sich in eine laufende Banking-Sitzung einklinken. Zugegeben, die Gefahr einer dadurch ungewollten Transaktion aufzusitzen ist durch die notwendige und auch sinnvolle Absicherung über eine TAN relativ gering, aber der Abfluss von Information aus einer Banking-Sitzung ist für sich alleine genommen auch schon ein Szenario, das man als Kunde nicht wirlich erleben möchte. Aber gerade dieser Gefahr setzen Sie mich als Kunden aus, wenn Sie mir die weitere Verwendung von FinTS für Transaktionen verweigern.


    Zweitens die Veränderung beim Login auf der Web-Seite: Aus den bisherigen drei Faktoren beim Login (Zugangsnummer, PIN und DiBa-Key) wurden durch die neue Anmeldung jetzt fünf Faktoren: Zugangsnummer, PIN und DiBa-Key sind geblieben, zusätzlich muss ich jetzt zweimal(!) eine PIN in der ING-Banking-App eintippen. Davon abgesehen, benötige ich jetzt auch noch ein Smartphone, auf dem die ING-Banking-App laufen muss, dieses ist dann eigentlich schon der sechste Faktor. Und das nur, um mal schnell den Kontostand zu prüfen! (Aber schnell muss man ja sowieso sein, weil mehr als 5 Minuten darf man sich nicht auf einer Seite aufhalten, dann wird man "zur Sicherheit" auch schon mal gerne hinauskomplimentiert. Das, was man eigentlich erledigen wollte kann man ja dann gerne nochmal von vorne beginnen...)


    Drittens die Unmöglichkeit, in Ruhe eine Feedback zu verfassen: Die Seite "Feedback" im Service-Bereich der Banking-Seite erlaubt die Eingabe von gerade mal 1024 Zeichen. Davon abgesehen, dass es für manche Leute seehr schwierig ist, sich unter Verwendung so weniger Zeichen verständlich auszudrücken, besteht außerdem noch das Problem, dass man sich innerhalb von 5 Minuten vollständig darüber klar werden muss, was man überhaupt schreiben will. Braucht man länger, weil man sich bei der Formulierung des Feedback nicht dem üblichen Kurzformat des Internet beugen will, dann wird man gnadenlos aus der laufenden Sitzung herausbefördert, und der gerade begonnene Text des Feedbacks wird unwiederruflich verworfen. Ein solches Verhalten sehe ich mindestens als rüpelhaft an, man könnte allerdings auch der Meinung sein, dass Sie als Bank überhaupt nicht an relevantem Feedback interessiert sind.


    Und Viertens die unverholene Überfrachtung mit Werbung: Schon nach dem Login muss man den ersten Werbe-Block wegklicken, damit überhaupt mal mit der Arbeit beginnen kann. Dann wird auf beinahe jeder Seite, ein Werbe-Block eingeblendet, und zwar genau dort, wo man eigentlich die wichtige Informatiion zu seinem Kontostand erwartet. Setzt man dieses Verhalten in den Kontext der beabsichtigten und bereits teilweise durchgesetzten Abkehr von FinTS, dann erkennt man ganz klar den Grund für diese Entscheidung: Mit FinTS kann man dem Kunden keine Werbung unterschieben. Meiner Meinung nach ist das das wesentliche Argument für diese unselige Entscheidung, FinTS zukünftig nicht mehr zu unterstützen.


    Bitte zeigen Sie mir und den anderen betroffenen Kunden, dass meine Meinung falsch ist! Bekennen Sie sich dazu, FinTS wieder vollständig zu unterstützen und dem mündigen Kunden die Entscheidung zu überlassen, ob er sich den Risiken des Web-Banking aussetzen möchte oder ob er sich lieber der Sicherheit einer bewährten und bequemen Banking-Schnittstelle anvertrauen möchte.


    Zusätzlich möchte ich gleich einem Argument widersprechen, das anscheinend gerne ins Feld geführt wird: Die PSD2 fordernt nicht, dass der Zugang nur noch über Drittanbieter-Schnittstllen laufen darf. Die PSD2 fordert, dass im Falle der Nutzung des Kontos durch einen Dritten eine spezielle Schnittstelle verwendet werden muss, und dass der Dritte sich zur Nutzung dieser Schnittstelle Zertifizieren lassen muss. Bei Verwendung einer Banking-Software mit FinTS ist aber gerade kein Dritter beteiligt, sondern nur ich als Kunde und die Bank als Zweiter Akteur. Dieses Szenario ist durch die PSD2 weder ausgeschlossen noch speziell reguliert, daher ist eben gerade kein Argument für die Einstellung von FinTS.


    Mit freundlichen Grüßen

    Franz-Josef Kaiser

    Und noch eine erfreuliche Entwicklung: ich muss jetzt auch nur noch eine einzige TAN eingeben, um alle 8 Konten abzurufen!


    Der "Trick": ich habe die Kontozuornungen im HCBI-Administrator geändert, so dass jetzt alle Konten im selben HBCI-Kontakt abgefragt werden. Bisher hatte ich für jedes Konto den Zugang über die Zugangsdaten der jeweiligen Person eingerichtet, aber das ist jetzt "ungünstig". Statt dessen frage ich alle Konten über den selben Zugang ab, und - Oh Wunder! - ich benötige die Zugangsdaten der anderen Personen gar nicht mehr!


    (Ich hatte mich eh schon länger gefragt, warum ich in jedem HBCI-kontakt alle Konten angezeigt bekomme. Jetzt erst - nach vielen Jahren - ist es mir klar geworden: Der Consors-Zugang gilt nicht für ein einzelnes Konto, sondern für alle eigenen Konten und die Konten mit Vollmacht.)


    Vielleicht bringt dieser Tipp ein wenig Helligkeit in das Dickicht. Ach so, dass setzt natürlich vorraus, dass entsprechenden Vollmachten bei Consors eingerichtet sind!


    Viele Güße

    Juhuuu...


    heute musste ich nur noch 3 TANs eingeben (statt 9 anfangs der Woche), um alle Consors-Konten zu aktualisieren! Hatte da jetzt Consors ein Einsehen, oder ist das ein Feature von MeinGeld? Weiß das jemand?


    Viele Grüße

    Das ist kein Widerspruch zu meiner Aussage. MG verwende ich mit FinTS-Zugang. Finanzblick ist ein Web-App, die offensichtlich über die Web-Seite von Consors den Zugang durchführt, genauso als ob Du selbst auf dei Consors-Webseite zugreifst. Auf der Web-Seite gibt es dann eine Session, die den Zugriff über eine gewisse Zeit erlaubt. Mit FinTS erlaubt Consors offenbar keine Sessions (oder Buhl nutzt das in MG nicht aus). MG macht somit für jedes Konto eine neue Session auf.


    Hoffentlich ist das kein Dauerzustand, sonst vergeht mir die Lust am Banking...

    Hallo,


    ich lasse seit einiger Zeit für ein Konto die Kontoauszüge von MG automatisch abrufen. Bei jedem Abruf wird offenbar der letzte vorhandene Kontoauszug abgerufen, was dazu führt, dass viele Auszüge doppelt und dreifach vorhanden sind. Ist das normal (Bug oder Feature)?


    Außerdem finde ich die Kontoauszüge nur im Programmbereich Konten (und natürlich im Programmbereich Dokumente), nicht aber in den Details der Buchungen bei den Dokumenten. Ist das auch so gewollt?


    Vielen Dank!


    PS: Das Konto ist ein Postbank-Konto, falls das was ausmacht.

    Bei mir funktioniert der Kontoabruf wieder, auch ohne doppelte Buchungen.


    Allerdings war die Einrichtung nicht ganz einfach. Ich hatte im Zuge der aktuellen Verzweiflung mein Postbank-Konto auf offline gestellt und den zugehörigen HBCI-Kontakt gelöscht. Danach war ein erneutes Umstellen auf FinTS nicht mehr möglich, wie hier schon mehrfach erläutert.


    Mit dem heutigen PreRelease von LT5 (V. 5.0.1.341, Link wurde in früheren Beiträgen schon mehrfach gepostet) kam ich dann einen Schritt weiter. Im Zuge der Neu-Einrichtung von FinTS wollte MG dann aber eine TAN. Ich hatte zwar BestSign schon eingerichtet, aber anscheinend noch nciht für MG. statt dessen wollte MG eine ChipTAN, die ich früher mal verwendet hatte. Das Kobil-Gerät habe ich auch noch gefunden, aber leider zeigte das Display nur noch einzelne Punkte an, also habe ich den Vorgang abgebrochen. Und jetzt wirds dann interessant: Danach wollte MG ein neues Verfahren wissen. Es standen zweimal ChipTAN, BestSign und Mobile TAN zur Auswahl - aber egal was ich ausgewählt habe, es kam immer die Meldung dass "für dieses Verfahren keine Konten registriert" sind. Die Umstellung auf FinTS konnte ich damit also nicht abschließen.


    Geholfen hat letztlich folgendes: Ich habe zuerst den HBCI-Kontakt manuell neu angelegt (in der HBCI-Kontaktverwaltung). Dort kam dann zwar auch der ChipTAN-Flacker-Dialog, den ich abgebrochen habe, aber danach war wenigstens der HBCI-Kontakt wieder angelegt. Diesen musste ich nochmal synchronisieren, danach konnte ich (immer noch in HBCI-Kontaktverwaltung) BestSign auswählen. Erst nach diesen Schritten konnte ich dann das Postbank-Konto wieder auf FinTS umstellen und die Umsätze abrufen. Dabei hat MG allerdings eine Ausgleichsbuchung angelegt, diese habe ich gelöscht und über die Konto-Reparatur-Funktion die fehlenden Buchungen nachgezogen.


    Vielleicht hilft das dem einen oder anderen...

    Hallo,


    ich kann mich (heute) nicht mehr bei der Postbank anmelden. Gibt es hier grundsätzliche Probleme, oder betrifft das nur mich?


    Ich habe heute beim Abruf des Kontos eine Fehlermeldung erhalten. Den Zuganng hatte ich schon vor ein paar Monaten auf Benutzer-ID umgestellt, und vor ein paar Wochen habe ich auch BEstSign aktiviert. Ich habe dann versucht, den Kontakt neu zu synchronisieren, das ging auch nicht. Ich habe dann den HBCI-Kontakt gelöscht und wollte ihn neu einrichten, seit dem bekomme ich nur noch Fehler 9000/9210: Dialogabbruch; Ungültige Kundensystem-ID.


    Funktioniert bei anderen der Zugang noch?

    Hallo,

    Guten Abend,


    ein Teil der DB ist seit mehreren Tagen (Wochen!?) nicht mehr erreichbar. Eine Synchronisierung (wie empfohlen..) brachte auch nichts!

    ich hatte zu diesem Problem gerade eben ein sehr freundliches Gespräch mit einem Technik-Supporter der Deutschen Bank. Leider konnte mir der gut Mann auch nicht helfen, aber ich habe zumindest erfahren, dass es wohl mehrere Reklamationen in dieser Richtung bereits gegeben hat, und dass es wohl auch noch nicht klar ist, wo (Bank, Wiso) das Problem zu suchen ist.


    Indiesem Zusammenhang möchte ich noch die folgenden Tatsachen erwähnen:
    - Bei mir tritt das Problem seit mind. 2 Wochen auf.
    - Vor 2-3 Wochen wurde bei der Deutschen Bank angeblich der Heartbleed-Bug beseitigt
    - Die Verbindung zwischen Mein Geld und dem Server der Bank wird erfolgreich aufgebaut (es gibt entsprechenden Meldungen im Log auf Bank-Seite), es wird über diese Verbindung aber kein HBCI-Dialog ausgeführt.
    - Es betrifft nicht alle Konten bei der DB gleichermaßen, ein anderes Konto funktioniert bei mir ohne Probleme
    - Der Fehler 9160 ist laut "kaiwu": "9160 = Signatur fehlt, Auftragsidentifikation fehlt" (http://www.kaiwu.de/cgi-bin/sbb/sbb.cgi?&a=print&forum=26&beitrag=16)
    - Für das betreffende Konto sind Bankseitig nur die folgenden Dienste freigeschaltet: Saldenabfrage, Umsatzabfrage, PIN sperren. Alle anderen Dienste sind für dieses Konto nicht freigeschaltet. (Daran hat sich aber in den letzten Jahren nichts verändert.)


    Falls jemand weitere Ideen hat, wie man mit diesem Problem umgehen kann, immer her damit...


    Viele Grüße
    Franz-Josef

    Hallo,


    ich habe auf der Startseite den Block "Anstehende Zahlungen". In diesem Block wird eine Zahlung rot dargestellt (siehe Bild im Anhang). Diese - bereits seit langem erledigte - Zahlung stammt aus einem Finanzierungs-Modul und wurde von diesem als wiederkehrenede Zahlung in der Zahlungsverwaltung hinterlegt. Dabei wurde auch der Empfänger richtig angezeigt. Das hat auch immer funktioniert, bis auf das letzte mal.


    Ich habe die wiederkehrende Zahlung in der Zahlungsverwaltung zu einem Zeitpunkt gelöscht, bevor die Zahlung erledigt war, aber nachdem die Zahlung im Block "Anstehende Zahlungen" bereits sichtbar war. Ab dem Zeitpunkt der Löschung wurde in diesem Block als Empfänger nur noch "n/a" angezeigt. (Also: die zu Grunde liegende Zahlung in der Zahlungsverwaltung existiert nicht mehr.) Wenn ich auf die Buchung Klicke, lande ich der Zahlungsverwaltung auf dem ersten Eintrag (der aber überhaupt nichts mit der angezeigten Buchung zu tun hat).


    Im Konto (Offline-Konto für den Kredit, das Konto ist noch aktiv) sehe ich (natürlich) keine kursiven Buchungen, aber auch keine Buchung mit dem Empfänger "n/a". Nur im Infobereich erscheint dort diese Buchung, ebenfalls in rot und mit dem Empfänger "n/a". Auch hier gelange ich lediglich in die Zahlungsverwaltung, kann die Buchung aber nicht sehen und somit auch nicht löschen.


    Eine datenbank-Bereinigung habe ich bereits ausgeführt, ohne Erfolg.


    Wie werde ich diese falsche anstehende Zahlung wieder los?


    Vielen Dank
    Franz-Josef

    Hallo,

    Die "automatische Ausgleichsbuchung" ist im Grunde genommen der von Dir genannte "Schwundbetrag" den Du nicht mehr, auch durch noch so intensives Nachdenken, zuordnen kannst. Wenn DIr alle Ausgaben einfallen, dürfte die Ausgleichsbuchung nämlich 0 sein. An sonsten musst Du diese Ausgleichsbuchung zum Schluss manuell erledigen. In sofern wäre eine "automatische Ausgleichsbuchung" mit der von mir genannten Funktionalität sogar nützlich.


    Falk

    Um die Ausgleichsbuchung geht es mir doch schon lange nicht mehr, dieses "Problem" hat doch Jürgen schon ganz oben gelöst.


    Mir geht es darum, dass ich gerne während der Eingabe von Buchungen irgendwo die Differenz zwischen Konto-Saldo (Mein Geld) und Real-Saldo (Geldbeutel) sehen würde. Mein Argument dafür ist, dass ich mich mit Kentniss dieser Differenz besser an die (nicht durch Belege nachgewiesenen) fehlenden Ausgaben erinnern kann.


    Wenn ich es mir recht überlege, ist eine automatische Ausgleichsbuchung allerdings auch nicht unbedingt verkehrt: Mit jeder weiteren Buchung strebt ja deren Saldo dann hoffentlich gegen 0. Wenn ich keinen Schwund habe, dann sollte diese Buchung verschwinden, ansonsten wird sie als Schwund übernommen. (Das wäre dann ähnlich wie beim Splitten einer Buchung. Dort wird die Differenz ja quasi als automatische Ausgleichsbuchung angeboten.)



    Viele Grüße
    fjkaiser

    Hallo zusammen,

    Noch mal zum Verständnis: Du möchtest eine Funktion derart, dass die, nach Abgleich eines "Bargeldkontos/Geldbörse" mit dem tatsächlich vorhandenen Barbestand, entstandene Differenz- oder Ausgleichsbuchung automatisch um den Betrag verringert wird, den Du als Ausgaben mit Datum vor dem Abgleich nachträglich anlegst.


    Ist das so korrekt?

    Nein, das ist nicht korrekt. Ich möchte lediglich irgendwo die Differenz zur Abstimmsumme sehen (z. B. neben/unter dem Saldo), so lange ich noch beim Abgleichen des Kontos bin. Eine _automatische_ Ausgleichsbuchung will ich auf gar keinen Fall haben!

    :) ....so wie ich das sehe, willst du jede Mini-Ausgabe aus deinem Geldbeutel erfassen. Richtig ??? Dann brauchst du aber auch nur in deinen Geldbeutel schauen und wenn du den Boden sehen kannst, ist die Differenz auch gleich 0, auf deutsch: Ohne Moos nix los.

    Das ist richtig. Und ich versuche den "Schwund" (die Ausgaben, von denen ich nichts mehr weiß) so gering wie möglich zu halten. Da hilft oft nur angestrengtes Nachdenken, und dazu ist die Differenz des Kontos zum tatsächlichen Barbestand oft (nicht immer) hilfreich.


    Viele Grüße
    fjkaiser