Beiträge von vauhaDL

    Danke Mausko, das Konto 8336 "Erlöse aus im anderen EU-Land steuerpflichtigen sonstigen Leistungen, für die der Leistungsempfänger die Umsatzsteuer schuldet" scheint zu passen. Die Frage bleibt, warum das nicht einfach "Innergemeinschaftliche sonstige Leistungen" heißen könnte, so wie im UStG. Dann hätte ich es selbst finden können...


    Zum Vornamen: Aus irgendeinem Grund war meine uralte Signatur zu sehen. Die sollte eigentlich schon längst gelöscht sein. Das konnte ich aber nicht sehen, da die eigene Signatur nicht angezeigt wird, wenn man eingeloggt ist.

    Mein Büro bietet ein Konto zur Verbuchung von "innergemeinschaftlichen Lieferungen" an (Konto 8125 in SKR03). Eine "Lieferung" gilt aber nur für Gegenstände, nicht für Dienstleistungen. Für Dienstleistungen im EU-Ausland bräuchte ich ein Konto für "innergemeinschaftliche sonstige Leistungen". Das kann ich aber nicht finden. Wie kann ich "innergemeinschaftliche sonstige Leistungen", also beispielsweise Dienstleistungen, die ich im EU-Ausland erbracht habe, verbuchen?

    Habe heute die LetsTrade-Version 5.0.1.114 installiert und mit MG v22.1.0.57 getestet: Es hat bei mir soweit alles funktioniert. Sogar die allerletzten Buchungen, also auch die, die noch nicht in der letzten Abrechnung enthalten sind, wurden angezeigt. Es gab zwar einige doppelte Buchungen, die in der Vergangenheit eingetragen wurden, die sich aber leicht löschen ließen (Filter: alle ungelesenen Buchungen). Bin gespannt, ob es auch zukünftig immer wieder auch "alte" Buchungen gibt.

    Erst die gute Nachricht: Das Abrufen der Abrechnungen funktioniert bei mir mit LetsTrade 5.0.1.109, d.h. das Auslesen der monatlichen Kartenabrechnungen. Offenbar sind dabei alle bisherigen Abrechnungen ausgelesen worden, sodass ich die meisten Buchungen wieder löschen musste, da doppelt in MG.


    Die schlechte Nachricht: Es werden tatsächlich nur und ausschließlich die monatlichen Abrechnungen ausgelesen. Die "vorgemerkten Umsätze" werden nicht ausgelesen. Wenn das so bleibt, wird MG einen Monat lang immer das gleiche anzeigen - bis zur nächsten Kartenabrechnung.

    Es gibt ja bereits eine Anbindung an einen Shop für Joomla, nämlich für Virtuemarket. Das alternative Shopsystem für Joomla - und das für die meisten von uns wohl unkompliziertere - ist Joomshopping. Gibt's dafür schon eine Schnittstelle oder ist eine in Arbeit (oder zumindest angedacht)?

    Hallo Herr Diel,


    das neue Update hat tatsächlich den Fehler behoben: Die Übertragung per Elster hat danach einwandfrei funktioniert. Danke!


    Die Frage bleibt, warum gab's die einwandfreie Funktion nicht vor dem 31.05.2013? Warum ist das nicht vorher getestet worden? Die Konstellation, die den Fehler provoziert hat, nämlich ein (steuerfreier) Verkauf ins Ausland, ist ja nun nicht sonderlich exotisch...


    Es grüßt


    vauhaDL

    Auch Moin,


    das Formular zum Ausdrucken funktionierte ja. Wie geschrieben, habe ich ja die ausgedruckte USt.-Erklärung beim FA abgegeben. Nur der Versand per Elster funktioniert nicht (mit der bekannten Fehlermeldung). Meintest Du ein anderes Formular? Kann man das Elster-Formular in MB direkt ausfüllen?


    ElsterFormular: Klar, ich kann mir eine weitere Software auf dem Rechner installieren und mich dort einarbeiten und dann die ganzen Daten dort noch einmal eindatteln. Das kann ja aber wohl nicht der Sinn der Sache sein! Ich benutze doch MB, damit ich mir diese doppelte Arbeit nicht machen muss! Ich bin ausgelastet genug, und eigentlich nicht auf solche Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen angewiesen...

    Wegen des Fehlers in der Zusammenarbeit von MB und Elster wurde von Buhl empfohlen, die USt.-Erklärung per Elster-Online durchzuführen. Ich bin bei Elster-Online registriert und habe dort lange nach der USt.-Erklärung gesucht. Bisher konnte ich dort aber nichts finden. Man kann per Elster-Online die USt.-VA abgeben - aber offenbar keine USt.-Erklärung.


    Hab' ich da was übersehen? Kann mir in diesem Fall jemand auf die Sprünge helfen?


    Besten Dank im Voraus!

    Die Post macht es sich mit ihrer Regelung sehr einfach. Die Darstellung, dass da einfach nur "echtes" Geld in elektronisches Geld umgewandelt wird, stimmt so nicht. Zwei Denkfehler werden gemacht:


    1. Es handelt sich um einen Prepaid-Vertrag. Das ist genauso wie bei Prepaid-Verträgen fürs Handy. Da käme ja auch niemand hier auf die Idee, die Prepaid-Kosten erstmal auf ein neutrales Konto zu buchen und dann jedes Telefongespräch oder jede SMS einzeln in der EÜR zu buchen. Das wäre ja Wahnsinn! Eine Prepaid-Aufladung des Handys wird doch wohl dann in der EÜR gebucht, wenn das "echte" Geld dafür als Ganzes eingezahlt wurde.


    2. Die Darstellung der Post ist aus einem zweiten Grund unsinnig: Das "echte" Geld, das die Post zur Aufladung der Portokasse einzieht, ist weg. Man kann es nicht zurücktauschen. Es gehört mir also nicht mehr, da ich kein volles Verfügungsrecht mehr darauf habe. Die Post selbst kann mit dem Geld auch schon arbeiten, es ist ein Darlehen, das ich der Post gewährt habe. Im Sinne einer EÜR muss der entsprechende Betrag daher mit dem Datum der Bankbuchung in MB eingetragen werden.


    Bei einigen Beiträgen oben habe ich den Eindruck, es wird die EÜR mit einer doppelten Buchhaltung verwechselt. In der EÜR gibt es beispielsweise kein Betriebsvermögen. In der EÜR werden immer nur reale Geldflüsse eingetragen, es gilt grundsätzlich immer der Zeitpunkt des Geldflusses - also des Flusses des "echten" Geldes. Das ist hier also das Datum, zu dem die Portokasse aufgeladen wird.


    Wenn man das alles steuerlich richtig verbuchen möchte, weil nicht alles, was mit der Portokasse bezahlt ist, umsatzsteuerfrei ist, dann muss man m.E. die Buchung der Aufladung splitten:


    - Mit einer Splitt-Teilbuchung kann man dann alle umsatzsteuerfreien Umsätze zusammenfassen, als "Porto"


    - die Umsätze mit Umsatzsteuer können auch zusammengefasst werden zu je einem Eintrag mit 7% USt. (falls vorhanden) und einem Eintrag mit 19% USt. Alles in der gesplitteten Buchung der Aufladung.


    - alle Einzelrechnungen der Post bekommen die Belegnummer der Portokassenaufladung

    Auch bei mir ist der unten bereits gemeldete Fehler aufgetreten:


    "Fehler -8086: Fehler während der Plausibilitätsprüfung, Datensatz nicht plausibel.


    Die Summe der steuerfreien Umsätze ohne Vorsteuerabzug, die nicht zum Gesamtumsatz (§19 Abs. 3 UStG) gehören nach § 4 Nr. 12 UStG (Vermietung und Verpachtung von Grundstücken usw.), wurde nicht angegeben, es wurden jedoch die einzelnen Beträge erklärt.
    (Nr 3104601, Idx 2616082602463, Vdnr 00001, TkKz )"


    Was mache ich jetzt? Es wurde bereits empfohlen, elster-online zu nutzen. Dann müsste ich aber alle Daten nochmal per Hand eingeben. Geht's nicht einfacher?


    Ich habe die USt.-Erklärung jetzt erst einmal auf Papier abgegeben. Muss sie aber wahrscheinlich elektronisch nachreichen. Warum nur treten bei MB immer noch solch gravierende Fehler auf, dass die wesentlichen Aufgaben nicht erfüllt werden können??? Auch letztes Jahr gab's mit Elster Probleme - allerdings andere als dieses Jahr. Was nützt es, wenn der jeweilige Fehler irgendwann mit einem Update beseitigt wird, nachdem die Fristen längst verstrichen sind? Und im nächsten Jahr gibt's dann wieder einen neuen Fehler :?: :!: :censored:

    Hallo Herr Diehl,


    das ist schade! Aber vielleicht kann die Anregung ja doch demnächst mal umgesetzt werden, da es ja auch eine Reihe von anderen Problemen rund um die 'Zusammenfassende Meldung' gibt, wie man diesem Forum entnehmen kann. Es kann also nichts schaden, die derzeitige "interne Verarbeitungslogik" der ZM mal auf den Prüfstand zu stellen.


    Trotzdem Danke für die Antwort!


    vauhaDL

    Man muss die Rechnungen ja nicht nach dem Schema "1, 2, 3, ..." durchnummerieren. Man kann sie auch nach dem Schema "Jahr-Monat-Tag-laufende Nummer des Tages" nummerieren. Diese Art der Nummerierung lässt sich auch in MB einstellen.
    Ich bin häufig nicht im Büro und schreibe Rechnungen dann auf dem Laptop, auf dem ich kein MB habe. Die Zuordnung von Rechnung und Buchung läuft über die Belegnummer. Ganz einfach!

    Danke für die Antworten!


    Es kommt bei mir des Öfteren vor, dass ich die Rechnungen nicht mit MB geschrieben habe. Auch bei innergemeinschaftlicher Lieferung ist nicht vorgeschrieben, dass die Rechnung mit der gleichen Software geschrieben werden muss, mit der dann gebucht wird. Es muss natürlich eine Rechnung vorhanden sein. Daher geht mein Vorschlag nicht dahin, zusammen mit der Buchung noch nachträglich eine Rechnung schreiben zu können. Wie gesagt, die Rechnung gibt es ja schon.


    Ich ärgere mich dann nur jedesmal, dass das Formular für die ZM leer bleibt, obwohl ich den Vorgang mit MB gebucht habe.


    Für die ZM ist ja nur notwendig, dass die USt.-ID erfasst wird. Ich bräuchte daher in der Buchungsmaske nur ein weiteres Feld für die USt.-ID. Dieses Feld muss nur dann sichtbar sein, wenn die Kategorie "innergemeinschaftliche Lieferung" gewählt wird. Diesen Verbesserungsvorschlag habe ich hier noch nicht gefunden.


    Grüße,


    vauhaDL

    Wenn ich unter "Zahlung/Kasse" eine "innergemeinschaftliche Lieferung" buche, wird diese nicht in die Zusammenfassende Meldung (ZM) übernommen. Was mache ich falsch?
    Es gibt im Buchungsfenster offenbar auch kein Feld, wo ich die ausländische Umsatzsteuer-Identifikationsnummer eingeben kann.


    Oder wird das ZM-Formular nur gefüllt, wenn die Rechnung mit MB geschrieben wurde? In diesem Fall würde ich gern den Verbesserungsvorschlag machen, dass auch entsprechende Buchungen ohne vorherige MB-Rechnung in die ZM übernommen werden - und dazu im Buchungsfenster ein Feld für die USt.-ID des Kunden angeboten wird. Das müsste doch möglich sein, oder?


    Grüße,


    vauhaDL