Beiträge von vauhaDL

    Der EÜR-Versand per Elster klappt nicht, wenn das Feld 100 im EÜR-Formular "zu voll" ist. Es ist das Feld "Art des Betriebs". Es dürfen dort höchstens 25 Zeichen stehen. Wenn's mehr sind, gibt es die folgende Fehlermeldung im Protokoll der Elsterverarbeitung:


    Gewählte Elsterfunktion: Prüfen und Versand der Daten
    Fehler 2: Speicherfehler verursacht durch Anwendungsprogramm.


    Die maximal für dieses Feld vorgesehene Größe wurde überschritten.
    (Nr 6000017, Idx 2616082602463, Vdnr 00001, TkKz )


    Die Fehlerursache habe ich vom Support erhalten.


    Grüße,


    Volkmar

    Mein Büro hat inzwischen eine Exportfunktion für das WISO-Sparbuch, d.h. es lassen sich alle EÜR-Daten aus Mein Büro in das Sparbuch übernehmen. Der Vorteil: man braucht dann nur noch die Einkommenssteuererklärung ans Finanzamt schicken, am einfachsten per Elster. Es braucht dann also keine separate EÜR mehr beim Finanzamt eingereicht werden.


    Die Exportfunktion findet man in Mein Büro dort, wo man das EÜR-Formular ausdrucken kann. Im Sparbuch kann man die Datei dann über die Importfunktion in die Steuererklärung integrieren. Funktioniert ganz einfach - man muss nur ein paar Angaben hinsichtlich seines Steuerfalls aus Auswahlmenüs auswählen. Bei Mein Büro fehlt da leider die Anleitung bzw. eine Hilfefunktion (kennt man ja nicht anders ;-)
    Im Zweifelfall kurz beim Support nachfragen!


    Aber ACHTUNG: Im Moment müssen die Anlagengüter-Daten im Sparbuch nochmal kontrolliert werden - und eventuell korrigiert werden. Die Exportfunktion in Mein Büro ist noch nicht fehlerfrei.


    Grüße,


    Volkmar

    Aus "Mein Büro" lassen sich die EÜR-Daten exportieren und in das WISO-Sparbuch wieder importieren. Die reinen EÜR-Daten werden anscheinend korrekt übernommen. Aber das im Sparbuch angezeigte Anlagenverzeichnis ist offenbar nicht korrekt. Wie mir heute vom Sparbuch-Support bestätigt wurde, arbeitet die Exportfunktion von Mein Büro für das WISO-Sparbuch nicht korrekt:


    1. Die Pool-Daten (geringwertige Wirtschaftsgüter, die gemeinsam im Pool abgeschrieben werden) stimmen nicht


    2. Es wird ein Umlaufvermögen angezeigt, dass in Mein Büro nicht existiert


    Der Fehler soll in einem der nächsten Updates von "Mein Büro" behoben werden.


    Grüße,


    vauhaDL

    Also ich würde mir den Aufwand sparen und von MG automatisierte Umbuchungen vom Referenzkonto auf das TGK erstellen lassen. Hierfür muss die Systemregel "Umbuchung bei internen Konten" aktiv sein. D.h., wenn du vom Giro überweist, erstellt MG im TGK automatisch eine Gegenbuchung.


    Hallo Jürgen,


    Deinen Rat habe ich bereits in die Tat umgesetzt - daher auch mein Dank gestern!


    Viele Grüße,


    Volkmar

    Auweia, da habe ich ja hier 'was losgetreten. Mir ging es eigentlich nur um folgendes:


    Ich wusste vorher nicht, dass ich nicht nur die Verpflegungspauschale (natürlich ohne Vorsteuer), sondern auch die Vorsteuer der tatsächlichen (und nachgewiesenen) Verpflegungskosten als Betriebsausgaben geltend machen kann. Und ich hatte mich umgehört: auch viele andere Selbständige wissen das nicht - obwohl sie sogar von Steuerberatern unterstützt werden. Daher hier mein Beitrag.


    Dass g.horn das natürlich alles längst bekannt war, war klar, für ihn habe ich den Beitrag ja auch nicht geschrieben ;)
    Ich bin immerhin froh, dass ich die Sache offenbar richtig dargestellt habe. Einen Link konnte ich leider nicht geben, da ich die Sache aus einem Buch habe: Handbuch für Selbständige und Unternehmer.


    In dem obigen Beispiel von khmcologne käme demnach ein Gesamtbetrag von 12,- € + 11,40 € = 23,40 €, die als Betriebsausgaben anzurechnen wären. Diesen Betrag würde ich gern auf die richtigen Konten verteilen.


    Die Pauschale habe ich bisher immer unter "4670 Reisekosten Unternehmer" verbucht, ohne Vorsteuer, ich könnte natürlich auch "4674 Reisekosten Unternehmer Verpflegungsmehraufwand" nehmen. Wenn ich den Rest der tatsächlichen Kosten auf "4672 Reisekosten Unternehmer (nicht abziehbarer Anteil)" buche, wird aber nicht die komplette angefallene Vorsteuer gebucht. Ich muss also die fehlende Vorsteuer extra verbuchen. Und da bietet Mein Büro offenbar keine Standardlösung. Zudem gibt es das Konto 4672 nicht in MB. Daher hier meine Frage...


    Der Vorschlag von khmcologne könnte funktionieren (danke!), ich habe da aber trotzdem ein wenig Bauchschmerzen, hier einfach ein neues Konto zu erfinden. Insgesamt müsste ich ja zwei neue Konten anlegen, die es so nicht in MB gibt. Und das für einen Geschäftsvorfall, den ja doch wohl jeder Selbständige und Unternehmer kennt. Finde ich merkwürdig...


    Grüße,


    vauhaDL



    PS: Die fehlende Vorsteuer ließe sich verbuchen, wenn die Pauschale auch mit Vorsteuer gebucht wird. Das ist natürlich eigentlich falsch...

    Auch wenn man die tatsächlichen Verpflegungskosten nicht absetzen darf, sollte man als umsatzsteuerpflichtiger Unternehmer sämtliche Rechnungen/Quittungen für Speisen und Getränke auf Geschäftsreisen sammeln. Daraus darf man nämlich die Vorsteuer ziehen (BMF-Schreiben, 28.3.2001, Az. IV B 7 – S-7303a – 20/01). Wohlgemerkt: zusätzlich zur Pauschale!


    Die Frage hier ist nur: Wie verbucht man das mit Mein Büro? Hat jemand eine Idee?


    Danke - und viele Grüße,


    vauhaDL

    Die Bank of Scotland bietet eines der besten Tagesgeldkonten an. Leider wird die Bank von Mein Geld nicht unterstützt. Aber man kann Umsatzdaten von den Internetseiten der Bank herunterladen in Formaten, die sich eigentlich auch gut in Mein Geld importieren lassen müssten. Trotzdem habe ich da große Schwierigkeiten. Die von der Bank angebotenene Formate sind: MS Money. CSV, OXF und PDF. Mein Geld bietet davon Importmöglichkeiten für MS Money und CSV. Wenn ich aber die Daten im MS-Money-Format versuche zu importieren, gibt es immer nur die Fehlermeldung, dass der Import fehlgeschlagen ist. Ein Grund wird leider nicht genannt.


    Beim Import im CSV-Format werden alle Konten- und Umsatzdaten im Importassistent von Mein Geld in zwei Spalten dargestellt. Die vorgeshene Vorgehensweise, einzelne Spalten den Feldern von Mein Geld zuzuordnen, lässt sich also nicht anwenden.


    Hat jemand Vorschläge, wie man den Import trotzdem hinkriegen kann?


    Viele Grüße,


    Volkmar

    Nach dem Update auf die Version 139 sollte sich das folgende Problem eigentlich erledigt haben:


    alter Beitrag in diesem Forum


    Das Abrufen des Santander-Kreditkarten-Kontos funktioniert auf jeden Fall besser als vorher. Leider werden die letzten Buchungen auf dem Online-Konto aber immer noch bei jedem Abrufen erneut in die Buchungsliste in MB eingetragen. Ich muss dann also das Konto in MB auf "Offline" stellen, um die doppelten Buchungen wieder löschen zu können. Sehr lästig!


    Immerhin werden jetzt nur noch die jeweils letzten Buchungen verdoppelt, d.h. diejenigen nach der letzten Rechnungsstellung von Santander. "Mein Büro" merkt sich also offenbar nicht, was es schon von der Bank heruntergeladen hat.


    Der Support konnte das Problem reproduzieren und hat's an die Entwickler weitergegeben.


    Hoffen wir mal, dass die Entwickler ein paar Nachhilfestunden bei den Kollegen von "Mein Geld" nehmen: Dort klappt's nämlich völlig problemlos.



    Grüße,


    Volkmar

    Ich kenne kaum ein Programm, dass nicht wesentlich mehr kann, als die meisten Nutzer jemals benötigen. Aber es hat ja auch nicht jeder Nutzer immer exakt die gleichen Anforderungen. Und es heißt nicht, dass sich die Software nicht einfach bedienen ließe. Es besteht kein zwingender Zusammenhang zwischen Funktionenvielfalt und komplizierter Bedienung. Gute Software zeichnet sich ja gerade dadurch aus, dass sie viel kann und trotzdem ergonomisch und intuitiv zu bedienen ist. Software, die viele Funktionen hat, muss auch nicht unbedingt teurer sein als eine, die fast nichts kann. Es kommt immer darauf an, wie gut sich die Software verkaufen lässt.


    Ein Beispiel sind die Office-Programmpakete: Trotz immer weiter zunehmenden Funktionenfülle werden die sogar billiger. Unser siebenjähriger Sohn hat sich selbst beigebracht, mit Word Briefe zu schreiben, das Programm ist also offensichtlich kinderleicht zu bedienen. Auf der anderen Seite bin ich froh, dass Word 2007 einen wesentlich umfangreicheren Formeleditor hat als die Vorgängerversionen. Da kann man auch fragen: Wer braucht den schon?


    Auf Mein Büro übertragen heißt das: Eine Ausweitung und Verbesserung der CRM-Funktionen muss nicht auf Kosten der einfachen Bedienung gehen. Und da sich dann mehr Kunden das Programm kaufen werden, könnte es sogar preisgünstiger werden. :)


    Frohe Ostern!


    Volkmar

    Hallo Herr Helmstedt,


    die von Ihnen bemäkelten Fremdwörter haben ja nicht wir oder gar die Firma Buhl erfunden, sondern es sind Stanardbegriffe der Betriebswirtschaftslehre. Die bekommt heutzutage jeder Berufsschüler um die Ohren gehauen. Ich fürchte also, damit müssen wir zu leben lernen... ;)


    CRM heißt übrigens ausgeschrieben "Customer Relation Management" und heißt auf gut deutsch soviel wie "die Pflege der Beziehung zum (möglichen) Kunden". Das ist kein neumodischer Spinnkram. Das war immer schon wichtig, wenn man ein Geschäft oder einen Betrieb hatte. Auch früher hat man schon notiert, was man mit seinen Kunden besprochen hat und sich diese Notizen auch ab- und zu mal angeschaut und überlegt, wie man die entsprechende Geschäftsbeziehung eventuell weiter ausbauen könnte.


    Heutzutage macht man das aber nicht mehr per Zettelkasten, sondern mit dem PC und der dazugehörigen Software. "Mein Büro" bietet da fast alle Grundlagen. Nur sind die eben - und das wird hier bemängelt - nicht konsequent genug zu Ende gedacht bzw. ausgeführt worden. Ich finde es beispielsweise blöde, wenn ich zwar den Briefverkehr (per Post) mit dem Kunden in Mein Büro nachvollziehen kann, aber nicht die E-Mails, die ich mit dem Kunden ausgetauscht habe. Und letzteres ist ja in der heutigen Zeit viel wichtiger geworden. Das gleiche gilt für den Inhalt von Telefongesprächen, die sich mit Mein Büro nur indirekt und umständlich protokollieren lassen. Zu guter Letzt möchte ich mein Wissen über den Kunden auch noch auswerten können. Auch hier könnte Mein Büro noch eine Schippe zulegen.


    Im Moment muss man für solche Sachen eine zusätzliche Software verwenden, z.B. ACT! von der Firma Sage, oder den Business Contact Manager von Microsoft (das Programm gehört zu jedem Professional Office-Paket dazu). Der große Nachteil von zusätzlicher Software: Man muss alle Kundendaten doppelt führen. Das ist einfach nur eine sinnlose Zeitverschwendung. Zeitverschwendung ist heute nicht gut für's Geschäft - und war's früher nicht.


    Grüße,


    Volkmar

    ebenfalls ein uralter Wunsch in Zusammenhang mit CRM ist, eine vollständige Kundenhistorie erfassen zu können. Dazu zählt mindestens:


    - Telefongespräche (eingehend, ausgehend, Nachrichten auf Anrufbeantworter, ...)
    - E-Mail-Korrespondenz (Mails aus Outlook den Kunden oder Lieferanten zuordnen und mit der Historie abspeichern können)
    - Faxe


    Grüße,


    Volkmar

    Habe bei mir alles nochmal gelöscht - auch die automatischen Saldenkorrekturen im Jahre 1970 - und die Umsätze erneut heruntergeladen. Das Ergebnis: das Saldo ist falsch!


    "Mein Büro" rechnet bei der automatischen Saldenkorrektur (im Jahr 1970) falsch, bzw. holt sich von den Internetseiten der Bank die falschen Daten: teilweise sind sie korrekt, teilweise nicht. Die betreffende Bank ist übrigens die Santander Bank mit der "Super Master Card".


    Ich habe den Fehler inzwischen auch gefunden: Die Bank gibt sowohl die Rechnungen für die vergangenen Monate jeweils getrennt aus, aber auch, auf einer anderen Internetseite, die aktuellen Umsätze. "Mein Büro" nimmt für die Saldenkorrektur die Daten von der letzten Rechnung (Alter Kontostand, neuer Kontostand), aber nicht das aktuelle Saldo, das nach Abruf der aktuellen Umsätze gilt.


    Wie oben schon mal gesagt, bei der Schwester-Software "Mein Geld" funzt das völlig problemlos. Ich frage mich da, warum nimmt Buhl da nicht die gleiche Schnittstelle zur Bank???


    Grüße,


    Volkmar

    Die neue Version 2010 von Mein Büro bietet jetzt ja auch die Möglichkeit, die Umsatzdaten von Kreditkarten abzurufen. Leider funktioniert das bei mir noch nicht so richtig zufriedenstellend:


    1. Das Anfangssaldo lässt sich nicht korrekt einstellen, bzw. wird immer wieder vom Programm falsch "korrigiert": Egal, ob ich ein Anfangssaldo vorgeben oder es das Programm alleine machen lasse: es stimmt nicht. Das Programm setzt offensichtlich im Jahre 1970 (!) immer eine Saldenkorrektur nach Gutdünken. Auch wenn ich die lösche, ergibt sich beim nächsten Abrufen der Umsatzdaten wieder neuer Müll.


    2. Bei jedem weiteren Abrufen der Umsätze werden bereits abgerufene Umsätze zum Teil erneut abgerufen. Auch wird das Anfangssaldo jedesmal erneut "korrigiert" - und damit immer abenteuerlicher!


    3. Bei jedem Abrufen der Umsätze werde ich erneut nach der PIN gefragt. Das Programm merkt sich die PIN nicht. Beim Abrufen von Girokonten merkt sich MB die PIN hingegen einwandfrei.


    Beim Schwesterprogramm Mein Geld funktioniert das Abrufen des gleichen Kreditkartenkontos übrigens völlig ohne Probleme!


    Inzwischen hatte ich mehrfach beim Support angerufen. Es konnte aber kein offensichtlicher Bedienfehler gefunden werden. Zuletzt hat man mich auf ein Update vertröstet.


    Aber vielleicht kennt ja jemand hier ein Workaround, um die Kreditkartendaten trotzdem einigermaßen fehlerfrei abrufen zu können? Ich freue mich auf Eure Unterstützung!


    Grüße,


    Volkmar

    Hallo Helmstedt,


    das Schöne bei "Mein Büro": Es hat ganz tolle Ansätze - aber eben einiges noch nicht zu Ende gedacht. Das Programm hat alle Grundvoraussetzungen, auch Basis (!)-CRM-Funktionen zu erfüllen. Klar, viele "Mein-Büro"-Nutzer brauchen das Programm nur zum Rechnungsschreiben und Buchen. Und wie pflegen die ihre Kundenkontakte? Mit Zettelwirtschaft? Gar nicht? Warten, bis die Kunden von alleine kommen???


    Das Problem liegt wohl beim Hersteller des Programms, nämlich Deltra Software. Die verstehen die Software offenbar noch in erster Linie nur als komfortables Buchhaltungsprogramm.


    Aber auch ein Kleinunternehmer ist ja doch wohl nicht nur ein Erbsenzähler, oder?!


    Solange "Mein Büro" seine Basis (!)-CRM-Funktionalität nicht auf ein Mindestmaß vervollständigt (wozu gar nicht viel gehört - nur ein paar Dinge zuende denken!) oder zumindest eine Schnittstelle zu entsprechender Software bietet, muss man alle Daten doppelt führen. Damit verschwende ich die Zeit, die mir "Mein Büro" eigentlich zu sparen helfen sollte.


    Dass solche Basis-CRM-Software gar nicht unbedingt mit großen Ausgaben verbunden sein muss, zeigt der "Business Contact Manager" von Microsoft, den es kostenlos (!!!) als Zusatz zu Outlook gibt.


    Grüße,


    Volkmar