Beiträge von stevehome

    Guten Tag,


    nachdem die Belegerfassung zur Zeit sehr langsam geht, und immer noch keine Batchverarbeitung möglich ist, möchte ich die Schnellerfassung testen.


    In MG habe ich die Schnellerfassung aktiviert. Dann schließe ich MG und öffne den Link auf meinem Desktop.
    Nachdem ich nur einen Beleg OHNE Zuordnung zu einer Buchung erfassen möchte, gehe ich direkt auf den Reiter "Dokument" und wähle ein PDF aus, welches auch schön in der Vorschau geladen wird.
    Speichern führt aber zu der Fehlermeldung "Beim Speichern des Dokumentes ist ein Fehler aufgetreten."


    Hat jemand Abhilfe?




    PS: Auch die App auf dem iPhone habe ich installiert, nach Aktivierung in MG und Registrierung kommt die Meldung "Sie haben derzeit kein Konto angelegt für welches Sie Belege erfassen können. Um ein Konto zu erstellen starten Sie bitte MeinGeld und wählen Sie dort € -> Neu -> Konto." am iPhone und lässt keine Erfassung zu.
    In MG habe ich übrigens sicherlich mehr als 20 Bankkonten.


    PS2: Per Web-Scnellerfassung kann man nur _Buchungen_ erfassen und keine Dokumente, kann das sein?
    Bin ich grundsätzlich auf dem falschen Dampfer und dient die Schnellerfassung NICHT für das Dokumentenmanagement sondern ausschließlich für Buchungen?


    Danke für jede Unterstützung!

    Hallo,


    mein Vorschlag ist schon 5 Jahre alt.


    Immer noch vermisste ich eine Funktion, mit der man mehrere Dokumente gleichzeitig erfassen kann.


    Hiermit unterstütze ich den Vorschlag vom Mai 2016:
    Import von mehreren Dateien in einem "Rutsch"


    Beispiel: Drag-and-drop von mehreren Dokumenten in eine Dokumenten-Kategorie, Dokumenten-Titel = Dateiname.


    Ideal um mehrere Dokumente ähnlicher Art zu archivieren, ich bin gerade wieder einmal zu bequem, 45 Abrechnungen mit schönem Dateinamen alle nacheinander hinzuzufügen.


    Sicherlich, die Zuordnung zu Buchungen funktioniert dann nicht, aber das ist auch nicht der Sinn meiner Anfrage.


    Springt noch jemand auf den Vorschlag auf und "liked" die IDee


    Vielleicht setzt Buhl das ja um...

    Danke für Ihre Antwort.


    Nein, die Anschaffung erfolgt nicht ausschließich für diese Einkunftsart, wird schon aufgeteilt.
    Aber das ist Zukunftsmusik, nachdem abzuschriebende Arbeitsmittel nicht unterstützt werden, ist eine Aufteilung nach Einkunftsarten ja gar nicht möglich.


    Gut, dann von Hand..


    Danke sehr für die freundliche Hilfe!

    Danke für die Antwort und Verzeihung für meine späte Reaktion.


    Die "Verwaltungskosten" schauen gut aus, aber programmtechnisch scheint es hier keine Unterstützung für abzuschreibende Güter zu geben, ich kann in jeder Rubik nur feste Euro-Werte eingeben.
    Muss ich abschreiben, muss ich wohl die Kosten auf Jahre von Hand aufteilen und jedes Jahr neu erfassen...
    Oder haben Sie eine Idee wie ich z.B. einen Computer für 500 Euro erfasse?
    [Blockierte Grafik: http://up.picr.de/20755908fo.jpg]


    Zu den Betriebskosten:
    Hab ich befürchtet, danke.

    Hallo zusammen,


    wo gebe ich Arbeitsmittel im direkten Zusammenhang mit vermieteten Einheiten ein?
    Damit meine ich z.B. Kopierpapier, Druckermaterial, was quasi mit der Verwaltung zusammen hängt.


    Unter Verwaltungskosten finde ich nicht wirklich einen passenden Menüpunkt, aber vermutlich sehe ich diesen nur nicht.


    Danke für die Antworten.


    Ach ja, noch was:
    Ich gebe bei den Einnahmen ja auch die erhaltenen Nebenkosten-Vorauszahlungen an, unter "Einnahmen aus Umlagen / Nebenkosten"
    Wo gebe ich denn das gezahlte moantliche Hausgeld ein?

    Danke für deine Antwort!


    Die Datei hat normalerweise den Namen Stefan_User.backup(2).mgz
    (Keine Ahnung, warum Backup im Dateinamen ist)


    Das mit der Performance ist ein freundlicher Tipp, aber mir ist es das dennoch wert, v.a. wg. dem Zugriff von mehreren Geräten.


    Seltsam.


    Kann mandie Version wieder "downgraden"?

    ...aber dass du mit deinem Handeln absichtlich und mit Vorsatz Einnahmen verschweigst, ist dir schon klar. ?(
    MfG Günter

    Ehrlich gesagt nicht. ICh suche legale Möglichkeiten. Darum frage ich ja.
    Oder willst du mir weis machen dass alle steuerlichen Vorschriften moralisch einfwandfrei, nachvollziehbar und fair sind? (jedem hier fallen sofort zig Beispiele ein)
    Eben nicht, und darum ist es völlig normal Möglichkeiten am Rande der Fairness zu suchen.


    Wie dem auch sein, diese Diskussion sei hiermit beendet.
    Danke

    Es scheint, als würdest Du die Verwaltung für sehr dämlich halten. So Vorauszahlungsfälle ist das FA bzw. sein Computersystem durchaus in der Lage zu überwachen.


    Nein, durchaus nicht. Es ist doch aber völlig legitim, Gedankenspiele zurchzugehen.
    Umgekehrt wenn ich etwas auf mehrere Jahre abschreibe und es einmal "vergesse" anzugeben wird es mir auch nicht angerechnet weil von Verwaltungsseite her "mitgerechnet" wird.


    Ist aber egal, den Antworten entnehme ich die Meinung aller das meine Überlegung nicht hinhaut.
    Akzeptiere ich, aber ein schlechtes Gewissen habe ich nicht, ich suche legale Lücken, sonst würde ich hier nicht schreiben.


    Also danke an alle wieder mal.
    Den Punkt habe ich ab.

    Aber wie soll eine Rückrechnung denn praktisch funktionieren?
    (wenn ich es zeitlich richtig anstelle - denn 2011 ist für mich schon lange abgehakt)


    Beispiel: Ich zahle im November 2012 10.000 Euro an meine Krankenversicherung voraus, habe also einen HAufen Sonderausgaben
    Im Dezember 2012 widerspreche ich der Datenübermittlung ab dem Beitragsjahr 2013.
    Im Dezember 2013 lasse ich mir mein restliches Guthaben (7.000 Euro?) wieder auszahlen --> ich hätte eigtl. einen Haufen negative Sonderausgaben. Aber wie soll das Finanzamt das jemals mitkriegen? Insofern KANN es gar nichts rückrechnen.
    Im Gegenteil, ich kann meine übrigen Sonderausgaben (Berufsunfäigkeit oder was auch immer) noch bis zum Höchstbetrag von 1.900 Euro angeben.
    Gleichzeitig willige ich in die Datenübermittlung ab dem BEitragsjahr 2014 wieder ein.
    In 2014 beginnt das Spiel von vorne...


    Ist das so abwägig oder unvorstellbar dass das funkioniert?
    Und Gestaltungsmißbrauch ist das nicht. Wo steht denn das es nicht erlaubt ist "Lücken" auszunutzen?

    Ah OK.


    Einfaches Zahlenbeispiel:
    Basisversicherung 2.000 Euro, Erstattung in diesem Jahr 3.000 Euro (Erfassung von Erstattungsüberhängen von Sonderausgaben im Jahr des Zuflusses), sonstige Sonderausgaben 1.000 Euro
    --> Nullsummenspiel, Sonderausgaben 0,00 Euro.


    Kann ich jedoch auf die Heranziehung der Basisversicherung verzichten, verzichte ich auch auf die Erstattung und habe "nur" die 1.000 Euro sonstigen Sonderausgaben (irgendwelche Versicherungen)


    Gedankengang: Immerhin kann ich ja auch auswählen, welche Versicherungen ich ggf. angebe und welche nicht (bis die Höchstgrrenze erreicht ist), warum also nicht auf Krankenversicherung verzichten...


    Edit: Mögliche Lösung: Ich widerrufe die Einwilligung zur Datenübermittlung bei der Krankenversicherung...