Beiträge von steuerbär

    Hallo,


    es gibt das Urteil des BVerfG vom 10.01.2020. Danach kann das Erststudium nicht mehr abgesetzt werden. Ob noch irgendwo ein Verfahren zum Zweitstudium anhängig ist, ist mir nicht bekannt.


    Zu dem BMF-Schreibens vom 10. Januar 2019 gibt es inzwischen auch noch ein Ergänzungsschreiben vom 04.01.2021.

    (https://www.bundesfinanzminist…idaritaetszuschlages.html)


    Aber mir erschließt sich trotzdem nicht, warum nach dem Urteil des BVerfG, immer noch diese Vorläufigkeitsvermerke in den neuen Steuerbescheiden aufgeführt sind.


    Ein Beitrag zur Aufklärung wäre sehr schön. :)


    Vielen Dank und beste Grüße

    Mehrmals habe ich meine Hilfe angeboten, wenn es um sogenannte Fehlfunktionen ging, wobei ich da den TeamVierwer angewendet habe und in fast allen Fällen den Fehler erkannt und geändert habe. Also das Programm war nicht Schuld!

    :?: Was hat denn Deine Aussage mit diesem Thema zu tun:?:

    DANKE :thumbup: - Häschen,


    die besten Fragen kommen immer erst später......


    Zur USt.- Voranmeldung: Irgendwie böhmische Wälder.
    Es ist eine beratende Tätikeit! Ich werde für die Firma hier in D tätig sein, aber auch dort in DK.
    Eine weitere Variante - für die Dänen in Polen zu beraten.


    Wo wird das in der Voranmeldung ausgewiesen - Zeile 40 oder 41 oder 42?
    Muss noch eine ZM abgegeben werden?


    Nochmals Danke! :) Gruß


    steuerbär

    Ich bin Rentner und will nebenberuflich als Berater tätig sein.
    Hauptsächlich werde ich für eine dänische Firma arbeiten, denen ich (lt. Steuerberater)
    keine USt. in Rechnung stellen kann -Reverse-Charge-Verfahren -.
    Bin ich dann trotzdem vorsteuerabzugsberechtigt?

    mein Sohn befindet sich in Berufsausbildung. Der
    Berufsschulunterricht findet als Blockunterricht in Blöcken mit 1-3 Wochen
    Dauer statt. Während dieser Zeit wohnt er in einem Wohnheim. Sein Einkommen
    liegt unterhalb des Freibetrags so dass er die Kosten für das Wohnheim nicht
    steuerlich geltend machen kann.

    Dein Sohn sollte eine eigene Steuererklärung abgeben und die Kosten als "vorweggenommene Werbungskosten" angeben!


    Eben die, die das WISO-Steuersparbuch auch als abziehbar abfragt. ?(


    Empfiehlt sich alleine schon auf Grund der "Günstigerprüfung".


    Eben – ?( und das WISO-Sparbuch fragt VIEL ab – und eben auch
    VS die gar nicht zum Tragen kommen – auch nicht bei der Günstigerprüfung :!:


    Fragt sich zum einen, ob man sich die Mühe macht alle
    möglichen VS zu erfassen, und ob das FA wirklich mit allen möglichen VS „zugepackt“
    werden möchte, die sich dann gar nicht mehr auswirken.

    - Es geht hier um die Steuererklärung der Eltern - KG-Anspruch - :!: :!: :!:
    - Ab Oktober lag nichts vor und ist auch nicht relevant, da kein Studium mehr, auch kein Kindergeldanspruch!
    - Korrekte Eingabe m.E. schon ( Einkünfte a. nichtselbst. Arbeit) Bruttoarbeitslohn Zeitraum 18.01.-31.01.
    Aber auch bei der Eingabe 01.01 - 30.09. "zwölftelt" das Programm nicht - gibt in den Anlagen allerdings immer an:
    Berücksichtigungszeitraum umfasst die Monate Januar - September

    Folgender Sachverhalt:
    Kind xxx vom 01.01. - 30.09.2007 Student. Anspruch auf Kindergeld bzw. Freibeträge, da Studium dann beendet, für diesen Zeitraum von 9 Monaten. In diesem Zeitraum liegen Einkünfte nur vom 18.01. – 31.01.2007 2007 vor. Entsprechend erfolgten die Angaben in den Eingabemasken.


    M.E. müsste nun der Werbungskostenpauschbetrag entsprechend auch auf 9 Monate gerechnet werden = 690 €.
    So beschrieben auch im WISO-Steuersparbuch 2008 – S. 192 und auch in der "Eingabehilfe" des WISO-Programms.


    Auch eine Rückfrage bei der FAM-Kasse ergab: Bei einer Anspruchszeit für das Kindergeld von Januar – September wird sowohl der Betrag der eigenen „Einkünfte und Bezüge der Kinder“ von 7.680 €, als der Werbungskostenpauschbetrag von 920 € „gezwölftelt“, d.h. beide Beträge werden auf 9 Monate gerechnet.


    Das Programm rechnet den Werbungskostenpauschbetrag mit 920 €. Eine Supportanfrage bzw. der Hinweis :!: an Buhl Data hat uns bisher nicht weitergebracht. Dort ist man der Meinung das Programm rechnet richtig, der Werbungskostenpauschbetrag wird nicht gekürzt. :?: :?: :?:

    Unser Sohn studiert BWL an der UNI. Da er 27 Jahre alt ist, bekommen wir kein Kindergeld mehr. Wenn ich es richtig sehe, kann ich jetzt die Aufwendungen für den Unterhalt, Kleidung und Anschaffungen unter den außergewöhnlichen Belastungen absetzen. Da er einen Job an der Uni hat, muss ich dieses Einkommen angeben, Werbungskosten pauschal werden vom Wiso-Programm automatisch abgezogen. Ist es richtig, daß ich unter „Besondere Ausbildungskosten“ alle Kosten die mit dem Studium im Zusammenhang stehen eintragen kann???? – Unser Sohn gibt eine eigene Steuererklärung wegen vorweggenommener Werbungskosten ab und führt in dieser natürlich auch die Kosten des Studiums an.

    Ich habe Bankkauffrau gelernt und anschließend ein BWL-Studium aufgenommen.
    In den Jahren 2002 und 2003 wurden die Aufwendungen für mein Studium als vorweggenommene Werbungskosten anerkannt. Für das Jahr 2004 nicht! Ich weiß, daß es eine Gesetzesänderung gibt. (Habe dazu aber auch schon gelesen, daß es ggf. zweifelhaft ist, ob dieses Gesetz verassungsgemäß zu Stande gekommen ist.)


    Zu meinem Steuerbescheid folgendes: Ich bekam 1. einen Brief vom FA mit dem Hinweis: mir würde i.d.n.
    Tagen der "Bescheid über EkSt. 2004 u. die ges. Feststellung des verbleibenden Verlustabzugs zur EkSt. zum 31.12.2004" zugehen. Diese Bescheide seien unwirksam, die Bekanntgabe war nicht gewollt, die Versendung konnte nicht aufgehalten werden. Ein paar Tage später erhielt ich diese Bescheide - die vorweggenommen WBK und damit die Aufwendungen fürs Studium waren anerkannt.


    10 Tage später erhielt ich neue Bescheide - hier waren die Aufwendungen für's Studium nun nicht mehr anerkannt = Erststudium.
    Dieser Bescheide enthielten aber keine ausdrückliche Rechtsmittelbelehrung, daß die ersten Bescheide aufgehoben sind.!


    1. Frage: liegt hier ein Verfahrensfehler vor, gegen den ich Einspruch erheben kann?


    2. Frage: ist es tatsächlich so, daß ich die Aufwendungen für das Studium nicht mehr absetzen kann?
    M.E. ist es zwar ein Erststudium, aber ja k e i n e Erstausbildung, sondern eine Fortbildung (!?).


    Wie kann ich ggf. einen Einspruch am Besten begründen?


    Oder kann ich mich jetzt nur auf das beim BFH anhängige Verfahren (VI R 26/05) bezüglich eines Erststudiums berufen?

    Ich habe Bankkauffrau gelernt und anschließend ein BWL-Studium aufgenommen.


    In den Jahren 2002 und 2003 wurden die Aufwendungen für mein Studium als vorweggenommene Werbungskosten anerkannt. Für das Jahr 2004 nicht! Ich weiß, daß es eine Gesetzesänderung gibt. (Habe dazu aber auch schon gelesen, daß es ggf. zweifelhaft ist, ob dieses Gesetz verassungsgemäß zu Stande gekommen ist.)


    Zu meinem Steuerbescheid folgendes: Ich bekam 1. einen Brief vom FA mit dem Hinweis: mir würde i.d.n.
    Tagen der "Bescheid über EkSt. 2004 u. die ges. Feststellung des verbleibenden Verlustabzugs zur EkSt. zum 31.12.2004" zugehen. Diese Bescheide seien unwirksam, die Bekanntgabe war nicht gewollt, die Versendung konnte nicht aufgehalten werden. Ein paar Tage später erhielt ich diese Bescheide - die vorweggenommen WBK und damit die Aufwendungen fürs Studium waren anerkannt.


    10 Tage später erhielt ich neue Bescheide - hier waren die Aufwendungen für's Studium nun nicht mehr anerkannt = Erststudium.
    Dieser Bescheide enthielten aber keine ausdrückliche Rechtsmittelbelehrung, daß die ersten Bescheide aufgehoben sind.!


    1. Frage: liegt hier ein Verfahrensfehler vor, gegen den ich Einspruch erheben kann?


    2. Frage: ist es tatsächlich so, daß ich die Aufwendungen für das Studium nicht mehr absetzen kann?
    M.E. ist es zwar ein Erststudium, aber ja k e i n e Erstausbildung, sondern eine Fortbildung (!?).


    Wie kann ich ggf. einen Einspruch am Besten begründen?


    Oder kann ich mich jetzt nur auf das beim BFH anhängige Verfahren (VI R 26/05) bezüglich eines Erststudiums berufen?

    Unsere Tochter studiert nach einer Berufsausbildung und gibt eine eigene Steuererklärung über die vorweggenommen Werbungskosten ab.


    Sie wird 27 und wir werden dann kein Ki-Geld mehr bekommen. Kann ich dann "Aufwendungen für den Unterhalt wg. Berufsausbildung" geltend machen?

    Folgende Situation: 2 Kinder - beide studieren -
    unsere Tochter (26) macht eine eigene Steuerklärung
    über vorweggenommene Werbungskosten, da sie schon
    eine Berufsausbildung hat. Bei unserem Sohn (21) handelt es sich um ein ERSTSTUDIUM, daher keine Steuererklärung.


    Kann ich in meiner Steuererklärung
    - die Arztkosten der Kinder (Zuzahlungen,
    Praxisgebühr, Brille, Eigenbeteilung im.Krhs.)
    - Die Kosten der Krankenversicherung unserer Tochter
    - den Krankenbesuch im Krhs. bei meinem Sohn


    absetzen?

    Gilt diese gesetzliche Neuregelung nicht erst ab 2004?


    s. Beitrag Sauerländer (ID 11710) vom 28.03.04:


    zu 2. Die Änderung ist nach der Gesetzesbegründung erst ab 01.01.2004 gültig.
    Mit der gesetzlichen Neuregelung der doppelten Haushaltsführung ist zugleich die sog. „unechte“ doppelte Haushaltsführung aufgehoben worden.
    Eine „unechte“ doppelte Haushaltsführung liegt vor bei einem Arbeitnehmer/Azubi/Student ohne eigenen Hausstand (z.B. ein lediger Auszubildender, der zu Hause bei den Eltern wohnt, und am Ausbildungsort eine eigene Wohnung unterhält), der jedoch seinen Mittelpunkt seiner Lebensinteressen am bisherigen Wohnort beibehält.
    Nach § 9 Abs.1 Satz 3 Nr. Satz 2 EStG n.F. liegt eine doppelte Haushaltsführung nur noch dann vor, wenn der Arbeitnehmer außerhalb des Ortes, in dem er einen eigenen Haustand unterhält, beschäftigt ist, und auch am Beschäftigungsort wohnt. Voraussetzung ist somit künftig immer das Vorliegen von zwei Haushalten.