Beiträge von Fruehling

    Hallo Bert,


    die Pauschale der Fahrtkosten können lt. aktueller Rechtsprechung nur leibliche Kinder auf Ihre Eltern übertragen, nicht auf Pflegepersonen.


    Lesen Sie bitte mal hier nach:
    -> <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.steuerzahlertipps.de/steuertipps/behinderte.shtml">http://www.steuerzahlertipps.de/steuert ... erte.shtml</a><!-- m -->


    An Ihrer Stelle würde ich die angefallenen Kosten bei "Unterstützung Bedürftiger" eintragen (wenn die Voraussetzungen vorliegen).


    PS: Ich bin kein "Prof.", bin auch nur ein ganz normaler Steuerzahler, wie Sie auch.

    Hallo swetik,


    solange Ihre Eltern noch Kindergeld für Sie bekommen, können Ihre Eltern nur die Kinderfreibeträge und den Ausbildungsfreibetrag nutzen.
    Alle genannten Aufwendungen gehören zu Ihrer Ausbildung und nur Sie selbst können diesen Aufwand in einer eigenen ESt-Erklärung geltend machen.


    Weitere Hinweise finden Sie hier im Forum.
    Nutzen Sie bitte die Foren-Hilfe.

    Hallo Joachim,


    das geht tatsächlich nicht.
    Wenn Sie die ESt-Erklärung ausdrucken wollen, muß auf dem anderen Rechner (einschl. Drucker) das Steuerprogramm installiert sein.
    Sie können lediglich Ihre Daten-Datei '*.s06' auf CD oder Diskette kopieren und auf einem anderen Rechner/Laptop (der auch das kpl. Steuerprogramm enthält) ausdrucken.

    Hallo Mortimer,


    komplette Handwerker-Rechnungen können Sie nur bei Vermietung+Verpachtung steuerlich geltend machen.


    Wenn auf den Handwerker-Rechnungen auch die Arbeitsleistung separat ausgewiesen ist, können Sie diese Arbeitsleistungen als 'haushaltsnahe Dienstleistung' bis max. 600 €/Jahr erklären.
    Weitere Voraussetzung ist, daß der Betrag überwiesen wurde. Arbeitsmaterialien können Sie nicht 'absetzen'.


    Bei WISO erfolgt die Eintragung
    -> Q 2
    -> Mantelbogen Seite 2, Zeile 45

    Hallo Stephan & Alexandra,


    sicherlich haben Sie die LSt-Klassen-Kombination 3/5 gewählt. Da ist es fast immer üblich, daß man im Endeffekt bei der ESt-Erklärung nachzahlen muß, wenn man nicht sehr hohe Werbungskosten (alles, was mit der Arbeit zu tun hat) erklären kann.
    Ändern Sie die LSt-Klassen-Kombination auf 4/4, dann haben Sie zwar monatl. etwas weniger Geld zur Verfügung, aber Sie können sicher sein, daß Sie durch die ESt-Erklärung auch Geld vom FA zurück bekommen.


    Die LSt-Klassen-Kombination 3/5 ist richtig gewählt, wenn ein Ehepartner einen 400 €-Job mit Pauschalversteuerung hat.
    Aber wenn der Verdienst mehr als 400 € beträgt und auf LSt-Karte abgerechnet wird (bei LSt-Klasse 5 bleibt nicht viel übrig), ist immer mit einer größeren Nachzahlung zu rechnen.

    Hallo sback,


    die Antwort finden Sie hier:


    ==> Beiträge zu 'Anlage VL wurde nicht verschickt bzw. ausgedruckt' ( Id:= 9551 )
    Autor: Andreas Hackl vom: 31.07.2003

    Nutzen Sie bitte die Foren-Suche.

    Hallo Susanne,


    Beiträge für die private Unfallversicherung und Haftpflichtversicherung sind als Sonderausgaben im Rahmen der Höchsbeiträge bei Vorsorgeaufwendungen steuerlich absetzbar.
    Abzugsberechtigt ist der, der die Beiträge bezahlt. Eine Aufteilung bei der UV zwischen Werbungskosten und Sonderausgaben ist zugelassen, da das Finanzministerium anerkannt hat, dass die private Unfallversicherung auch Schutz vor Unfällen im Berufsleben bietet. In der Regel sind 50 Prozent der Beiträge als Werbungskosten absetzbar.


    Es kann aber auch sein, dass der Sachbearbeiter vom FA meinte, Ihre erklärten Aufwendungen wirken sich nicht mehr aus, da die max. Beiträge bereits erreicht wurden.


    Es ist richtig, seit 2005 gibt es erhebliche Änderungen bei der Berücksichtigung von VS-Beiträgen.
    Der Gesetzgeber hat für die steuerliche Behandlung von Versicherungsbeiträgen zwei Kategorien gebildet.
    In die erste Kategorie fallen die Altersvorsorgeaufwendungen (z.B. RV), die unter Beachtung der weiteren Voraussetzungen bis zum Jahr 2025 bis zu einem Höchstbetrag von 20.000 € als Sonderausgaben abgezogen werden können.


    In die zweite Kategorie fallen die übrigen Versicherungsbeiträge (z.B. KV, UV, HV), die in Abhängigkeit von der Personengruppe bis zu einem Höchstbetrag von 2.400 € bzw. 1.500 € als Sonderausgaben abgezogen werden können.

    Hallo Schluckauf,


    Einkommen aus geringfügiger Beschäftigung mit Pauschalversteuerung braucht nicht in der ESt-Erklärung angegeben zu werden, also keine Eintragung - aber Werbungskosten dürfen Sie für die geringfügige Beschäftigung auch nicht angeben.

    Hallo cicero,


    ja, das gilt auch, wenn Sie mit dem Kind kaum etwas zu tun haben, vorausgesetzt Sie sind der leibliche Vater, Sie haben einen zivilrechtlichen Anspruch = halbes Kindergeld.


    Ja, es ist auch richtig, daß für Ihre Ehefrau der Begriff "Stiefmutter" auszuwählen ist, im Formular (für das) KIND erscheint dann nur ein Kreuz und im WISO-Programm öffnet sich anschließend ein 'Unterfenster', wo die Daten der Kindesmutter eingetragen werden müssen.
    Diese Daten (Kindesmutter) erscheinen dann kpl. im Formular KIND, sind auch notwendig zwecks Datenabgleich.

    Hallo Aloys,


    wie ich bereits geschrieben habe, können Sie diese Leistungen - nicht wie von Ihnen gewünscht - als Sonderausgaben-Abzug geltend machen.
    Das geht nur im Zusammenhang mit der Übertragung von Vermögen, z.B. im Rahmen einer vorweggenommenen Erbfolge.
    Waren Sie denn mit dem ehemaligen Eigentümer verwandt?


    Wenn nicht, dann ist hier ein Anschaffungsgeschäft zu sehen und für Sie kommt ein Sonderausgabenabzug der mtl. 375 € nicht in Frage.


    Wohnt denn die Tochter des ehemaligen Eigentümers in der Parterre-Wohnung?


    Ein Tipp - Bitte lesen Sie hier nach:
    ==> <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.haus-und-grund-hannover.de/hug_hannover_html/recht_2098.htm">http://www.haus-und-grund-hannover.de/h ... t_2098.htm</a><!-- m -->

    Hallo Bernhard,


    fondsgebundene LV/RV können in der ESt-Erklärung gar nicht angegeben werden (noch nie!!!), demzufolge auch nicht die damit zusammen hängenden Werbungskosten.


    Anlage N ist nur für Einkünfte/Ausgaben als Arbeitnehmer mit nichtselbständiger Tätigkeit.
    Aufwendungen für Versicherungen sind i.d.R. Sonderausgaben -> Mantelbogen;
    Auszahlungen von VS-Leistungen -> Anlage KAP (+AUS).

    Hallo AnGe,


    Ihre getätigte Eintragung ist nicht korrekt.
    Wenn Sie (als Freiberufler) selbständig arbeiten, sind Sie kein Arbeitnehmer mehr.
    Als Selbständiger haben Sie dann nur noch Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben.
    Die Aufwendungen für Ihr AZ gehören zu den Betriebsausgaben.


    Korrigieren Sie evtl. Ihre Eintragung und dann rechnet das Programm auch richtig.

    Hallo Alexander,


    schauen Sie sich doch mal Ihre ESt-Bescheinigung 2005 an.
    Dort ist Ihr Einkommen (Jahres-Gehalt) 2005 ersichtlich und die von Ihrem ehem. AG abgeführte Lohnsteuer und Soli, evtl. noch Kirchensteuer.
    Sie haben nun durch die Abgabe einer ESt-Erklärung die Möglichkeit, diese (immer für ein Kalenderjahr) abgeführte Lohnsteuer, Soli und Kirchensteuer vom Finanzamt (FA) komplett oder teilweise zurückzubekommen.


    Als Privatperson können Sie nun entscheiden;
    Wollen Sie das Geld nun haben, sollten Sie eine ESt-Erklärung abgeben, oder Sie verzichten auf das Geld und sparen sich viel Arbeit.


    Weiterhin können Sie auf die Abgabe bei Stkl 1 verzichten, wenn Sie kaum Werbungskosten (Kosten, die mit Ihrer Arbeit in Verbindung zu bringen sind) hatten, dann bekommen Sie kaum Geld vom FA zurück.