Beiträge von Janeck

    Hallo Marina!


    Über das Problem bin ich auch gestolpert. Zumal das in der letzten Version eine echt gute Sache war. Man konnte
    zwischen den Jahren wechseln und die Salden wurden beim Wechsel wieder korrigiert (z. B. Bank etc.) Habe ich
    2008 noch Belege nachgebucht, so wurde er EB Wert für die Bank in 2009 angepasst.


    Im Handbuch steht nichts, aber so wie nun es aussieht wird eine neue Datei für jedes Jahr angelegt.
    Es sollte klappen, wenn Du in 2010 eine neue EÜR mittels NEU anlegst und dann schau Dir mal die Dialoge an, da
    kommt m.E. eine option, die Daten des Vorjahres zu importieren.
    Ich kann es leider erst am WE wieder ausprobieren, aber ev. hilft es Dir ja schon so.


    LG Janeck

    Hallo!
    Erstaunlich wie viele Meldungen es gibt und wie wenig Zahlen. (Nun, keiner mag sein Gehalt öffentlich machen)


    Ein "immer besser" gibt es bei der Steuerklassenwahl nicht. Eine klare Aussage ohne genaue Zahlen auch nicht, dann
    bräuchte man wohl auch keinen "Steuerklassenrechner".


    Bei der alten III / V - Variante gibt es eine Faustformel. Wenn die einzelnen Bruttos der Eherpartner mehr als 60%
    zu 40 % zueinander liegen, dann ist die Steuerklassenwahl wie folgt günstiger:
    der Part, der mehr als 60 % des Eheeinkommens monatlich erwirtschaftet, nimmt die III
    der Part, der weniger als 40 % des Eheeinkommens monatlich erwirtschaftet, nimmt die V
    allerdings ist es eine Faustformel, die nur meist zutrifft.


    Das Problem bei III / V war und ist immer, das der Part mit dem niedrigenen Einkommen (statistisch wohl meist die
    Frauen) auch noch die hohe Steuer der Klasse V tragen muss und damit innerhalb der Ehe "finanziell diskrimiert"
    wird (nicht meine Aussage).
    Um das u.a. abzufangen gibt es halt das Fakterverfahren, was irgendwie eine Steuerklasse III / V mit gleichmäßiger
    Steuerlastverschiebung zwischen beiden Ehepartnern ist.


    Und wer der Software nicht glaubt, sollte einfach dem Onlinerechner des BMF nutzen:
    http://www.bundesfinanzministe…verfahren.html?__nnn=true


    Die haben schließlich das Faktorverfahren gebastelt, man sollte dann meinen, die können es auch rechnen.


    Leider streikt mein PC im Momant, aber wenn sich mal schnell einer die Mühe macht, in Buhl und auf der BMF Seite
    die gleichen Werte zu rechnen, kommen wir schnell zu Ende und zum richtigen Ergebnis.

    oder prüfen,


    die abgelegte Datei könnte mit einer höheren Version erstellt worden sein.
    Also Datei gespeichert mit Version 16.05 und nun soll geöffnet werden mit der Version 16.00
    Dann also erst einmal alle Updates ausführen.
    Bei einem Absturz wird i.d.R. eine Sicherheitsdatei angelegt. Die fängt m. E. rec... an


    LG Janeck

    Das ist eine schwierige Frage,


    der Knackpunkt ist, wird der Ort der vorübergehend aufgesucht wird es zur regelmäßigen Arbeitsstätte ja/nein


    wenn nein, Keine Reisekosten / kein Verpflegungsmehraufwand


    Darüber hinaus würde ich sagen, es handelt sich hier um Dienstreisen, nicht EWT.


    Es gibt unzählige Urteile dazu und Änderungen im Steuerrecht.


    Einiges steht im Steuerwiki: http://www.wiso-sparbuch.de/steuerwiki/index.php/Reisekosten


    Einfach dort mal schauen. Eventuell sind hier auch gute Argumente zum Einspruch mit dem Finanzamt


    LG Janeck

    Kleiner Tipp der funktioniert,


    Unter persönliches stellt man den Schalter auf:
    Der aktuelle Wohnsitz befindet sich im Ausland


    Soweit ich das ertestet habe, wird damit nur die interne Adressüberprüfung ausgeschaltet.
    Nun kann man den Wohnort abkürzen (Ähnlich wie bei Banken werden die Namen immer länger) und per Elster den Steuerfall übermittel.
    Im Protokoll steht KEIN Vermerk, dass es sich um eine Auslandsadresse handelt.


    So könnte das Wartena auf das nächste Update entfallen.


    LG Janeck

    Hi Uwe,


    erst wenn Du den Jahresabschluß gemacht hast bekommst du das Formular EUR (USt, GEWSt).


    Wenn Du Einzelunternehmer bist, ist das zudem Bestandteil der Einkommensteuererklärung.
    Du machst Deine Abschlußbuchungen (Bitte achte darauf, dass Du Anlagegüter direkt im Anlagevermögen anlegst, die Anschaffung von dort buchst und auch die Abschreibung).


    Dann kannst Du die Formulare nutzen.
    In der Einkommensteuererklärung legst Du nun Deine Firma oder selbst Tätigkeit an (ohne Einnahmen / Ausgaben)
    Im Sparbuch Einkommensteuererklärung selber hast Du unter Datei einen Punkt Dateiimport aus ... WISO Einnahmeüberschußrechnung
    - wählst die Datei aus
    - folgst den Dialogen
    - importierst den Kram in die Einkommensteuererklärung an die richtige Stelle (wirst durch Dialoge geführt)
    Wenn alles geklappt hat, hast Du nun Deine Anlage G oder S, EÜR und Anlage anlagevermögen zur EÜR in Deiner privaten EInkommensteuererklärung drinnen.


    LG Janeck

    Also, bekomme das nicht hin mit der Datei:


    du machst es wie folgt:
    Art der Buchung: Saldenvortrag
    Datum: XX.XX.XXXX
    Betrag: XXX,XX €
    Sachkonto: 1200 (S) im Soll, wenn Geld auf dem Konto ist, im Haben wenn Konto im Dispo ist
    Buchungstext: EB Bank
    Vortragskonto: 9000 (H)


    Kontrolle geht gut über:
    Formulare / Auswertungen => Auswertungen => Kassenbuch
    Hier umstellen auf Formular (extrak Knopf, schöne altmodische und gut verwendbare Kassenbuchansicht) und das Konto (1200, 1000, oder andere) eintragen und dann
    Voransicht. Dann bekommt man einen tollen Ausdruck mit laufenden Salden etc.


    Alles klaro?


    LG Janeck

    Weil Deine anderen Konten im Haben sind.


    Du benutz ja zwei Konten


    ZB: Bank 1200 und als Gegenkonto 9000 Saldevortrag


    Und auf dem Saldenvortragskonto läuft somit der invertierte Wert zu 1200 auf.


    Wenn Du also auf der Bank ein Geldguthaben von 100 € hast (was buchalterisch ja ein Sollbetrag ist)


    Hast Du nach Deiner Buchung


    1200 mit 100 € im SOLL


    9000 mit 100 € im HABEN


    Habe da ein kleiens PDF Skript, aber habe noch nicht rausgfefunden, wie ich es einbinde :(



    LG Janeck

    Nachtrag:


    Im Sparbuch 2009 machst Du die Umsatzsteuererklärung 2008!


    Entweder wie von haubi beschrieben im Teil EÜR, oder "handisch" im Tool Umsatzsteuererklärung (Formularausfüllung und Durck / ELSTER)


    LG Janeck

    Hei!



    1) Nein jede Version ist für sich, Du kannst die Daten des Sparbuches 2008 in das Sparbuch 2009 übernehmen und dort die Steuerklärung 2008 machen. Darüber hast Du die Möglichkeit unter Bescheid kontrollieren, Vorjahresvergleich die Steuerjahre 2007 und 2008 direkt miteinander zu vergleichen.


    2) Ja, Du kannst jede einzelne Jahresversion dazu installieren und nebeneinander betreiben. Sie funktionieren voneinander unabhängig.


    3) Wenn Du die Aktuallitätsgarantie abschließt, solltest Du 2009 zusätzlich geliefert bekommen. Die kostet aber Extra, jedes ahr neues Progi, jedes Progi eine Rechnung :)



    LG Janeck

    Herrmann
    Na so wird es klar.


    @Belege
    Da sind die Erfahrungen unterschiedlich.
    Ich habe die Feststellung gemacht, dass StE eines steuerlichen Beraters manchmal kritische beäugt werden, als Private.
    Dazu gibt es unterschedliche FA's / Bundesländer
    Berlin: Hatte ich noch nie Probleme, selbst ohne Belege ging meist alles was wie im Vorjahr war durch
    HH: Kritisch, kämpfte sogar in einem Fall mit mir, weil es die SB'in im Finanzamt für unglaubhaft hielt, dass ein Ehepaar die Autos untereinander tauscht um zur Arbeit zu Fahren (Nachweis Laufleistung eines Autos einer Steuerpflichtigen, die tgl. HH - Soltau pendelt)
    Neubrandenburg: So wie die Leute dort drauf sind, mal so, mal so
    Bad Doberan / Ribnitz Dammgarten / Greifswald: Will immer alles, Korrespondenzen führen meist nur zum Erfolg mit genauer Rechtslagenzitierung


    Nun muss ich auch dazu sagen, dass ich als "steurlicher Berater" tätiger Mensch grundsätzlich alle Belege mitgesandt habe aus folgenden Gründen:
    - Ich habe eh Aktenpflicht und muss Kopien machen
    - Menschen sind manchmal nicht ordentlich, und "verlegen" Belege ein "Verlegen" der Belege kann unter Umständen riskant sein, wenn das Finanzamt
    noch einmal aus irgendeinen Grund innerhalb der Fristen an die Belege will
    - Was das Finanzamt hatte und zur Prüfung vorlag macht zu gut deutsch den Bescheid "fester" und grenz die Möglichkeiten des Finanzamtes die AO
    für nachträgliche Änderungen an die Bescheide ein wenig ein.


    Aber als ordentliche Priatverson, reiche ich auch alles Beleglos ein und habe eine tolle Belegablage die auch Jahren Bestand hält. Und ein Gespräch mit dem Finanzamt ist oft erfolgreicher, als lange Briefe.


    LG Janeck

    Die Wege der EDV sind unergründlich.
    Und die Vielzahl der Programme auf einen PC unendlich.
    Letzteres führt also zu einer hoher Wahrschinlichkeit temporärer Inkompatiblitäten.


    Mal ganz ehrlich, wenn man nur mal die BUGs / Fehler von Windows nimmt und die unendlichen Updates, dazu die vielen Programme die man nutzt (von denen wohl einige auch Unsauberkeiten mirtbringen), ist es nicht eigentlch ein Wunder, dass neue Software überhaupt in der Regel sich instalieren läßt und fehlerfrei läuft?


    Ich hoffe nur inständig, das Microsoft nie Software für Autos, Züge etc Programmiert. Stellt euch dass mal vor, an jeder Kreuzung muss man dann ein Update laden - lach.


    Bei meinem alten Programm der Marke S zum Preis von 350 € p.a. bei 300 Mandanten klappte oft das Update nicht, manueller Download war nicht mmer möglich. Der einzige Kniff des Supportes, eine Datei löschen. Das war genial, weil dann alle Updates seit der Grundversion neu geladen wurden. Und der Hit dabei, man musste es in einem Stück schaffen, sonst ging es wieder von vorne los! Ich surfte damals mit GPRS über E-Plus. . . .


    Chicos
    Wenn ich ne Klingel am Rad hätt, könnte ich mal klingels im Vorbeifahren. Wird Zeit, dass Frühling wird und die "Biergärten" wieder aufmachen. Auf der Ecke vom Viki gibs gutes polnisches Bier :)

    Natürlich muss bei ELSTER Übertragung ohne Signatur das Elsterprotokoll unterschrieben zum Finanzamt gesendet werden. Belege nur gesetzlich vorgeschreibene.

    Wird eigentlich erläutert, wenn man es tut.


    Ausdruck ausdrucken, unterschreiben und zum Finanzamt senden.


    Sonst könnte ja jeder für jeden die Steuererklärung versenden, wenn er die persönlichen Daten kennt.
    Entweder mit Signatur, ist eine elektronische Unterschrift, oder das unterschriebene Elsterprotokoll.


    LG Janeck

    Hey Clematis,


    mal eine Interessante Frage. Die Bindungsfrist ist das eine bei den Umsätzen. Gilt die auch bei den Kosten.
    Mal angenommen man hat die Vorsteuer für das Ferienhaus "gezogen", ist dann die Bindungsfrist auch 5 Jahre oder höher (erinnere mich schwach das es da 10 Jahre waren) und man muss eine Korrektur nach § 15 a UStG machen?


    Lg Janeck

    Hallo!


    Das Formular wurde vor kurzen erst von der Finanzverwaltung veröffentlicht.


    Eventuell sollte man Herstellern von Steuerprogrammen ein wenig Zeit einräumen, bis sie das Formular umgesetzt haben.


    Es handelt sich doch nicht um ein PDF Dokument (kann man übrigens downloaden) das ausgefüllt wird sonderm und komplizierte Verknüpfungen von Daten und Berechnungen ....


    So weit ich weiß wunde das Formular erst Anfang dieser Woche veröffentlicht. Also kann es nicht mehr so lange dauern.


    LG Janeck