Beiträge von Janeck

    Hei Miwe!


    1.) Richtig, wir haben nicht alle Zahlen. Richtige Verlanagungsform.
    2.) Er hatte nicht das ganze Jahr Steuerklasse III, damit ist ohne 1. keine Nachbildung möglich.


    Ja, ich hatte den Beitrag über einen längeren Zeitpunkt geschrieben, weil ich hauptsächlich auf Arbeit bin :-).


    Und Steuern hinterziehen will er bestimmt nicht, er ist ja nicht Herr ZW, also dann kann es hart werden - lach

    Oder,


    im Zweifel ist eine Steuererklärung ja ein Antrag. Alles aufführen und Belege hinzufügen, Bescheid abwarten, und dann ggfs. mit dem Fiskus die einzelnen Differenzen klären.


    Noch ein Praxistipp: Es gibt eine Zumutbarkeitsgrenze, alles daruner wirks sich nicht aus. Die Kosten überschlagen, bei Krankheitskosten / außergewöhnliche Belastungen / sonstige Kosten als Summe eintragen, Berechung aufrufen, Seite mit den außergewöhnlichen Belastungen aufrufen und schauen, wo die Zumutbarkeitsgrenze liegt, liegt man weit darunter, lohnt es nicht, die Sachen einzutragen.


    Die Zumutbarkeitsgrenze ist nicht gerade gering.


    LG Janeck

    Hallo Ray,


    ja das ist so eine Sache mit dem FA und den Belegen.
    Mach einen Einspruch über das Programm, ggfs. vorsorgehalber mit Verweis auf Begründungsnachlieferung, besorge Dir die Bestätigung des Arbeitgebers über die korrekte Besteuern des Dienstwagens mit der 1% Regelung und der Regelung für Familienheimfahrten (0,002 % Regelung), am besten mit genauer Berechnung des Sachbezuges und Begründe Deinen Einspruch entsprechend.


    Familienheimfahrten wurden nicht anerkannt ... usw. undm it Beleg zum Finanzamt.


    LG Janeck

    Angeben musst Du es!


    Aber mach mal den Vergleich Zusammenveranlagung / getrennte Veranlagung.


    Wenn getrennte Veranlagung günstiger ist, dann kannst Du diese auswählen und entsprechend die Steuererklärung abgeben.


    LG Janeck

    M.E. ist hier zu beachten, dass den Einkünften die Werbungskosten gegen gesetzt werden kann und dann doch Unterstützung Bedürftiger in Betracht kommt.


    Einnahmen ./. Werbungskosten ( ./. Sozialversicherungen ...) = Zwischensumme


    Unterstützungsbetrag ./. Ergebnis der Zwischensumme (Eigenes Einkommen bereinigt) = mögliche Ansatz der Unterstützung



    Lg Janeck

    Moin!


    Wenn aber der Ausbildungsfreibetrag beantragt wird (auswärtige Unterbringung von Kindern) dann ist das ausländische EInkommen in der Anlage Kind unter Einkünfte / Bezüge anzugeben.
    Das führt zwar nicht zu einer Versteuerung, aber ggfs. zur Kürzung / zum Wegfall des Ausbildungsfreibetrages.


    M.E. ist das Einkommen eines Kindes über 18 Jahren mit Bezug von Kindergeld grundsätzlich auch anzugeben. Zum einen wegen des o. g. Effektes, zum anderen werden diverse (deutsche) Einkommen durch die Behörden untereinander ausgetauscht. Es führ sonst ggfs. zu Rückfragen, wenn man bei der Kindergeldkasse andere Werte angiebt als beim Finanzamt.


    LG Janeck

    Moin!


    Ich gehe mal davon aus, das Du kein Kindergeld mehr bekommst, da das Kind "raus" ist. Dann machst Du auch keine Anlage Kind mehr und bekommst keine kinderbezogenen Freibeträge.


    Wenn es so ist, gilt folgendes:


    Also, wenn Du Dein Kind unterstützt, und "es" kein Kindergeld mehr bekommt, kannst Du die Kosten als Unterstützung Bedürftiger geltend machen.
    Dabei gilt:


    - im Haushalt lebende Personen, der Höchstbetrag kann ohne Nachweis angesetzt werden (7.680 €)
    - auswärtig lebende, die Kosten müssen nachgewiesen werden (Überweisungen / Kostenübernahmen)


    Mein TIPP: Da bei Deinem Sohn beides zutreffen sollte, setze einfach den Höchstbetrag an. Nicht vergessen die eigenen Einkünfte und Bezüge des Kindes angeben, egal wie klein.
    Gegebenenfalls dann wieder Werbungskosten gegen rechnen.


    Du findest das alles schön im Sparbuch und auch Hilfen dazu.
    Infothek: Unterstützung Bedürftiger


    Wenn Du noch Kindergeld bekommst, ist mit dem Kindergeld / den Freibeträgen alles abgegolten. Bei Kidnern mit auswärtiger Unterbringung kannst Du den Ausbildungsfreibetrag zusätzlich erhalten, dieser wird aber Einkommensabhängig gekürzt und / oder fällt weg. Jedoch ist es auch hier möglich Werbungskosten anzusetzen.


    Ich hoffe, die Ausführungen helfen?
    Alle Ausfühungen exemplarisch und ohne Hafnungsanspruch :lol:


    LG Janeck

    Hei!


    Also wenn ich dort hin gehe, bekomme ich ein komplettes Menü mit den einzelnen Anschreibungsmöglichkeiten und kann auch "historisches" eingeben. Eventuell machst Du mal eine Datensicherung unter einen anderen Namen, öffnest dies Experimentierdatei und löscht den Unterpunkt AfA komplett. Dann öffnest Du ihn erneut und gibst die Anschaffungen korrekt ein, das sollte gehen.


    Bei mir ist da folgendes Menü (siehe Anlage)


    LG Jan

    Hi!


    So wie es aussieht in in Sparbuch 2009 / EÜR keine Möglichkeit vorhanden, Buchungsvorlagen im Zweimonatsmodus zu erzeigen. Monatlich, Wöchentlich, Quartal, all das geht.


    Eventuell solltest Du Dich über das Supportformular mit diesem Verbesserungswunsch an BUHL wenden.
    http://support.buhl.de/support/form.html


    Mir ist das nicht aufgefallen, weil ich alle Abschläge monatlich überweise (auch die die sie alle zwei Monate nur haben wollen) Ich finde den Zweimonatsmodus irgenwie unübersichtlich und bisher haben sich weder Wasserwerke noch Stromlieferant beschwert und ich habe jeden Monat die selben Ausgaben in meiner Kostenübersicht :)


    Lg Jan

    Hallo!


    Wenn Du Dir die Anlage N 2008 anschaust, ist die Unterscheidung Fahrtätigkeit / Einsatzwechseltätigkeit weggefallen. Somit leider auch im Programm.


    Du musst bei Reisekosten / Detailierte Erfassung: den Schalter: Die auswärtige Tätigkeitsstätte wurde an weniger als 3 Tagen wöchentlich aufgesucht


    Damit wird die Dreimonatsprüfung ausgeschaltet und man kann alles eingeben.


    Ich denke aber, das das in den zukünfitgen Update berücksichtigt wird. Denn nicht Steuerexperten können mit dieser Formulierung nichts anfangen.


    Leider basteln die Gesetzgeber immer wieder an Reisekosten / wechselnden Einsatzstellen herum und verändern die Steuerformulare und die Softwaren müssen "nachziehen".


    Aber setze mal bitte das Kreuz und dann funktioniert es auch.


    LG Jan

    Sparbuch 2008 (für Steuererklärung 2007) / Sparbuch 2009 (für Steuererklärung 2008)
    Minijob bis 400 € im Modul Minijob / Rechner und Berechnungshilfen
    darüber (Gleitzone und Lohn/Gehalt) im Modul Gehaltsrechner


    Das Programm fragt Schritt für Schritt ab und dann die Eingaben tätigen.


    LG Jan

    Moin,


    Günter hat recht. Alles was steuermindert angerechnet wird, bringt nur Rückerstattung in Höhe Deines Steuersatzes, oder halt garnichts, wenn Du so wenig verdienst, dass Du keine Steuern zahlst. Deswegen ist es immer besser, wenn man "Auslöse" steuerfrei vom Chef bekommt, als diese steuerlich beim Fiskus anzusetzen.


    Vereinfacht gesagt ist die Rechenformel so:
    zu versteuerndes Einkommen = 24.000 € (vor Ansatz der Werbungskosten) = 3.075,96 € Einkommenssteuer + 169,08 € Soli = 3.245,04 € Gesamtbetrag Steuern
    zu versteuerndes Einkommen = 20.000 € (nach Ansatz der Werbungskosten) = 2.040,00 € Einkommenssteuer + 112,20 € Soli = 2.152,20 Gesamtbetrag Steuern


    Gesamtbetrag Steuern vorher mius nachher = 1.092,84 € (Erstattung)
    Also bei dieser Konstellation bringen 4.000 € Werbungskosten gerade einmal eine Erstattung von ca. 1.000,00 €


    Nicht der Hit, aber steuerlich okay :)


    Lg Janeck

    Moin,


    Zeilen 61 / 65 sind in der Regel identisch. Diese entsprechen den Zeilen 22 und 23 der Steuerkarte / Lohnsteuerbescheinigung.


    Überprüfe doch bitte mal die Eintragungen, die Du bei Lohnsteuerbescheinigung eingegeben hast.
    Du kannst alle Daten direkt von der Lohnsteuerbescheinigung übernehmen. Achte bitte auf die Felder Berufsgruppe (ev. ändern wenn die vorgeschlagene unzutreffend) und Großbuchstaben (diese auch nur eintragen, wenn auf der Lohnsteuerbescheinigung welche eingetragen sind).
    Bei einem Arbeitnehmer sind in der Regel folgende Zeilen befüllt: 3/4/5 (ev. 6 bei Konfession) 22/23/25 (ev. 26 im öffentlichen Dienst o.a., die Kidnergeld auszahlen).


    Ich denke, dass da Dein Fehler liegt.


    LG Jan

    Nun, auf dem akteuellen Stand sein ist immer okay.
    Daran kann es nicht liegen, das SP3 neuer ist als die Software.


    Hast Du mal das Programm als Adrministrator ausgeführt? rechte Maustastaste auf Datei (Icon) Ausführen als Administrator ...?

    Moin,


    für gewöhnlich übernimmt man die Daten der gesonderten und einheitlichen Feststellung nicht. Deswegen gbit es m.E. die Option nicht.


    Dies ist eine gesondertete Steuererklärung deren Bescheide Grundlagenbescheide (gem. § 171 AO) sind.


    In die Einkommenssteuererklärung kommt in das richtige Feld (je nach dem was gesondert festgestellt wurde) der Eintrag:
    Name der Gesellschaft. Finanzamt und Steuernunner und der Betrag zur richtigen Berechnung.


    Dieses Betrag kann das Finanazmt vorab anerkennen und übernehmen, dieser wird aber erst "amtlich" wenn der Bescheid der gesonderten Feststellung vorliegt und die Daten vom Finanzamt der gesonderten Feststellung an das Finanzamt der Arbeitnehmervernlagung (Einkommensteuer) übermittelt wurde.


    LG Janeck

    Moin Nicole,


    na auf der 2009er CD. Da wäre die neuste Version drauf.


    Ansonsten ist jede CD/Version eine eingene Verion die ohne die andere funktioniert.


    Wenn bei Dir die Steuererklärung 2007 fertig ist, kannst Du natürlich 2008 deinstallieren. Die 2009er Version bringt wieder alles mit, was Du brauchst.


    Die Sparbuchdatei in der Deine Steuerfall drinn ist (Eigene Dateien\Sparbuch\200....) solltest Du archivieren. Man weiß nie, wozu man die noch braucht.


    LG Janeck

    Hey, mArk78,


    das mit dem Fiskus war ein Scherz, wenn gleich schon denke, dass wenn unten die Stresswelle unerträglich wird, sie sich langsam nach oben fortpflanzt. Grundprinzipien der Demokratie sind nicht allumfassend anwendbar, unabhängig davon aber trotzdem wirksam. Der letzte gravierende Wandel im Service (zumindest in MecPom) war dass die Finanzämter Serviceabteilungen eigeführt haben, in die der Steuerbürger direkt gehen kann und Hilfe bekommt (im Finanzamtsrahmen) und sich nicht wie früher einen Termin bei seinem Sachbearbeiter holen müssen oder zu mageren Servicezeiten aufschlagen müssen. Auch die Servicezeiten wurden erhebelich erweitert. Und sicherlich daher, dass die Mitarbeiter an den sog. Besuchstagen nicht meher in der Lage waren die (schriflichen) Steuererklärungen zu bearbeiten, weil sie "nur" Gespräche mit Steuerbürgern führten. Das nur am Rande.


    Nun zur Steuer.


    Du hast recht und nicht recht. Was für ein Azubi ist es?



    (Diese Ausführung gilt nur für die Erstberufsausbildung und sei hier exemplarisch dargestellt, Quelle ist u. a. BMF-Schreiben vom 4.11.2005, BStBl. 2005 I S. 955 Tz. 4-6)


    Wenn es sich um folgende handelt:


    Ausbildungen in anerkannten Lehrberufen, Ausbildungsberufen, bei Berufsabschlüsse an Berufsfachschulen und Ausbildungen in Behindertenausbildungsberufen,
    Bei Ausbildungen in einem öffentlich/rechtlichen Dienstverhältnis oder bei Bildungsmaßnahmen, die durch eine staatlich anerkannte Prüfung abgeschlossen werden, sind diese Kosten "Kosten der Berufsausbildung" und in diesem Sinne Sonderausgaben, der Abzug begrenz auf 4,000 € p.a. (§ 10 Abs. 1 Nr. 7 EStG)


    Sie sind in soweit begrenzt, das hast Du richtig erkannt und können nicht zu einem negativen Ergebnis führen.


    Ein "normaler" Azubi oder Lehrling, der von seinem Arbeitgeber ein kleines Gehalt. Er steht dann in einem Ausbildungsverhältnis und die Aufwendungen sind unbegrenzt als Werbungskosten abziehbar. Und Werbungskosten können zu negativen Ergebnissen führen und sind vor / rücktragsfähig. Das Das generelle Abzugsverbot nach § 12 Nr. 5 EStG greift nicht! (R 9.2 LStR 2008)


    Gute Quelle mit Rechtsverweisen bietet hier das WISO Steuerwiki.


    Zu der Abgabe der Steuererklärung. Das ist Geschmackssache. Grundsätzlich beantragt man Sozialleistungen und gibt die Werbungskosten an, das ist richtig. In letzter Zeit lassen sich aber Wohngeldstelle etc. auch die Steuerbescheide vorlegen. Sie können damit einfache Angaben überprüfen (erst einmal ob es anzugebende Erstattungen gibt oder andere Einnahmen, die man vergessen hatte). Es ist also zu klären, ob man später einmal den Steuerbescheid, der ja auch "Grundlage zur Vorlage bei anderen Behörden" ist, benötigt wird. Wobei ich nicht glaube, dass bei bestehender Antragsveranlagung und Nichtabgabe der Steuererklärung jemand auf die Vorlage des Bescheides verlangen kann.


    Darüber hiaus, glaubt man Presseveröffentlichen, bleiben viele Steuererstattungen beim Fiskus, weil keine Steuererklärung abgegeben wird.


    So, das war etwas ausführlicher. Ich hoffe, es hilft weiter.


    Schreibfehler sind beabsichtig, ich muss nebenbei arbeiten 8o



    LG Janeck

    Bei www.elster.de heisst es hierzu:


    Zitati:
    Belegvorlage nur auf Anforderung bei Einkommensteuererklärung
    Bei einer Abgabe der Einkommensteuererklärung ab (dem Veranlagungszeitraum) 2003 über ELSTER ist die Einreichung von Belegen, soweit sie nicht aufgrund gesetzlicher Vorschriften (meine Anmerkung: Bescheinigungen Kapitalertragssteuer und alles wo drauf steht Zur Vorlage beim Finanzamt oder ähnlich) verpflichtend einzureichen sind, nur auf Anforderung durch das Finanzamt erforderlich; siehe Ablauf der elektronischen Steuererklärung »»». Die Belege müssen aber dennoch aufbewahrt werden und sind dem Finanzamt auf Verlangen nachträglich vorzulegen.


    Meine praktische Erfahrung mit den Finanzämtern in MecPom ist, dass die Finanzämter doch lieber wieder Belege anfordern, was Zeitverzug bedeutet. Ausprobieren und draus lernen.


    LG Janeck