Beiträge von herzwild


    Ich denke mal, du müßtest dann auch eine Teilungserklärugn machen und den geschäftlich genutzten Anteil aktivieren.


    Mach es doch anders: Pachte doch von Dir einfach den geschäftlichen Teil und mach eine nebenkostenabrechung.

    Soweit ich weiß geht das nicht. Außerdem mußt Du eine gesonderte Einzugsvereinbarung mit Deiner Bank abschließen. Aber generell ist das auch nicht gerade der beste Weg, da der Kunde hier mind. 6 Wochen Zeit hat, der Lastschrift zu widersprechen. Er hat dann die Ware, aber Du kein Geld :-(

    Grundlage für die Abschreibung sind die Anschaffungskosten des PKW einschließlich Zubehör, Sonderausstattung, Mehrwertsteuer sowie Überführung, Kfz-Brief, Zulassung. Auch die Kosten eines fest eingebauten Autoradios gehören dazu (BFH-Urteil vom 24.10.1972, BStBl. 1973 II S. 78).


    Die Anschaffungskosten verteilen Sie auf die voraussichtliche Nutzungsdauer des PKW. Die Finanzverwaltung setzt für einen neu angeschafften PKW eine Nutzungs- und Abschreibungsdauer von generell sechs (bei Anschaffung vor dem 1.1.2001: fünf) Jahren und damit einen AfA-Satz von 16,6 % fest (BMF-Schreiben vom 15.12.2000, BStBl. 2000 I S. 1532). Das ist ausnahmsweise eine großzügige Regelung zu Ihren Gunsten, denn der BFH hat entschieden, dass bei einer jährlichen Fahrleistung von nicht mehr als 15000 km eine Nutzungsdauer von acht Jahren anzusetzen sei (BFH-Urteil vom 26.7.1991, BStBl. 1992 II S. 1000).


    Welche Abschreibungsdauer gilt für Gebrauchtfahrzeuge? Für Gebrauchtwagen ist die »Restnutzungsdauer« zugrunde zu legen. Diese Restnutzungsdauer können Sie selbst schätzen, müssen dabei aber Alter, Zustand und Art der voraussichtlichen Nutzung des Fahrzeugs berücksichtigen (BMF-Schreiben vom 28.5.1993, BStBl. 1993 I S. 483 Tz. 2). Handelt es sich also um einen Jahreswagen, legen Sie im Normalfall noch eine Restnutzungsdauer von fünf Jahren zugrunde. Ist das Auto bereits zwei Jahre alt, verteilen Sie die Kosten auf die verbleibenden drei bis vier Jahre. Orientieren Sie sich bei der Bemessung der Restnutzungsdauer auch an der üblichen Lebenslaufleistung eines PKW von etwa 160000 km und an der bereits gefahrenen Kilometerleistung. Selbst ein Gebrauchtwagen, der bei Anschaffung bereits älter als acht Jahre ist, hat ebenfalls noch einen Nutzenvorrat und kann - je nach Zustand - abgeschrieben werden. Denn, so der BFH, »je nach dem Alter und der Kilometerleistung eines gebraucht erworbenen PKW, kann sich bei der Addition der Nutzungsdauer bis zur Veräußerung und der Restnutzungsdauer eine Gesamtnutzungsdauer von mehr als acht Jahren ergeben« (BFH-Beschluss vom 17.4.2001, BFH/NV 2001 S. 1255).


    Das Fahrzeug wird als Privateinlage eingebracht:


    Eine Privateinlage liegt dann vor, wenn der Unternehmer dem Betrieb Privatvermögen in Form von Nutzungen, Leistungen, Erzeugnisse, Waren oder Geld, für unternehmerische Zwecke zur Verfügung stellt.


    Buchungstechnisch werden Privateinlage auf dem Privatkonto erfasst und erhöhen das Eigenkapital.


    Bsp.: Ein Teilhaber überschreibt der Firma einen Computer im Wert von 1.500€ "'Betriebs und Geschäftsausstattung' an 'Privateinlage' 1.500€".


    Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Privateinlage“

    Es ist das Problem, wenn man bei behördlichen Formularen zu denken beginnt ;-)
    Schich es einfach so weg, das Finanzamt meldet sich schon, wenn sie ein Problem haben!

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    Die Mietkaution ist eine Zahlung, die Sie als Sicherheit leisten müssen. Es handelt sich also nicht um eine Mietzahlung, die der Vermieter frei verwenden kann. Der Vermieter muss die Mietkaution verzinslich anlegen, wobei er allerdings nicht verpflichtet ist, eine möglichst ertragsreiche Geldanlage zu finden.



    Bei Beendigung des Mietverhältnisses erhalten Sie die Mietkaution einschließlich Zinsen zurück, wenn Sie die Räume ordnungsgemäß übergeben haben. Sie können die Mietkaution ohne Gewinnauswirkung auf das Konto "Kautionen" 1525 beim SKR 03 und 1350 beim SKR 04 buchen.

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    (Umsatzsteuer weise ich eh nicht aus da Kleingewerbe)


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    Ich habe eine Internetseite mit etwa 18 000 Usern


    WEnn jeder Deiner User 5 Euro löhnt, dann kannst Du nicht mehr die Kleinunternehmerregelung anwenden ;-)

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    (1) Die für Umsätze im Sinne des § 1 Abs. 1 Nr. 1 geschuldete Umsatzsteuer wird von Unternehmern, die im Inland oder in den in § 1 Abs. 3 bezeichneten Gebieten ansässig sind, nicht erhoben, wenn der in Satz 2 bezeichnete Umsatz zuzüglich der darauf entfallenden Steuer im vorangegangenen Kalenderjahr 17 500 Euro nicht überstiegen hat und im laufenden Kalenderjahr 50 000 Euro voraussichtlich nicht übersteigen wird.