Beiträge von USchoknecht

    Hallo,


    ich habe ein ziemlich verzwicktes Problem und hoffe auf Hilfe.


    Ich erstelle ganz normale Rechnungen mit ausgewiesener Umsatzsteuer. Bei den Buchungen mit MB wird die Vorsteuer dagegen gerechnet. Übrig bleibt die laut Umsatzsteuererklärung an das FA zu zahlende Umsatzsteuer. Soweit sogut.
    Seit einiger Zeit bekomme ich nun Honorare für Leistungen, die nach §4 Abs. 21b UStG steuerfrei sind.
    Diese Einnahmen buche ich in MB als Erlöse und setze dabei den Steuerschlüssel auf "Umsatzsteuerfrei (Verkauf)".


    Laut Auskunft durch das FA (auf telefonische Anfrage) und eines Steuerberaters muss ich das Verhältnis umsatzsteuerpflichtiger und umsatzsteuerfreier Einnahmen ermitteln. Die Vorsteuer meiner Ausgaben darf ich nur noch in einem Umfang geltend machen, der dem Umfang meiner umsatzsteuerpflichtigen Einnahmen entspricht.


    Das klingt logisch. Allerdings weiß ich nicht, ob die Buchung der steuerfreien Einnahmen korrekt ist und wie ich MB beibringen kann, nur einen Teil der Vorsteuer gegen zu rechnen.


    Für alle Tipps und Hinweise zur Lösung meines Problems bereits im Voraus herzlichen Dank.

    Das sind doch für dich keine *Erlöse* sondern *Kosten* ??? Oder ??? Diese Kosten beinhalten entweder Vorsteuer oder keine Vorsteuer ???

    Hallo Günter, hallo khmcologne,


    das Kosten und Erlöse zu unterscheiden sind, ist klar. Allerdings möchte ich die Provisionen in meine Kundenrechnungen einfließen lassen. Dazu muss ich die Provisionen als Artikel speichern. Leider habe ich bisher noch keine Möglichkeit gefunden, Artikel als Kostenfaktor zu speichern. Einzig möglich ist, den Einkaufswert zur Rohgewinnermittlung anzugeben. Das hat aber wohl keine Auswirkungen auf die steuerliche Erfassung.
    Beispiel:
    Dem Kunden A wird monatlich die Leistung X und Y mit 20,00 € berechnet. Für die Vermittlung eines neuen Vertrages bekommt er monatlich eine Provision von 5,00 €. D.h. er hat 15,00 € zu zahlen.
    Soweit sogut. Nun ist dieser Kunde aber eine Privatperson. Die Leistung wird inkl. MwSt. berechnet. Die Provision muss ich aber ohne Ust. berechnen, da der Kunde als Privatperson keine Ust. für seine Kosten abführen kann.
    Zunächst hatte ich die Provisionen als Artikel angelegt und die MwSt. einfach auf 0% gesetzt. Da erscheinen diese Posten in der EÜR aber als Negativwert unter Erlöse als Kleinunternehmer i.S.d. § 19 Abs. 1 UStG. Da ich kein Kleinunternehmer bin, kann das nicht richtig sein.


    Die Alternative wäre mit einem anderen Programm die Provisionsabrechnungen separat zu erstellen und diese wie normale Kostenrechnungen zu verbuchen. Das wäre jedoch nicht wirklich komfortabel.


    Ich bin gespannt auf Eure Ideen.


    Viele Grüße
    Uwe

    Hallo,


    leider habe ich zu meiner Frage über die Suchfunktion nicht wirklich etwas gefunden.


    Ich zahle Provisionen, sowohl an Firmen als auch an Privatleute. Für Firmen berechne ich die Provision mit Umsatzsteuer, für Privatpersonen in der Regel umsatzsteuerfrei.
    Ich bin mir jedoch nicht ganz sicher, wie diese Zahlungen richtig zu buchen sind. Für die Provisionszahlung mit Umsatzsteuer würde ich das Konto 8509, Provisionserlöse 19% Ust. und für die steuerfreien Zahlungen die Konten 8504, Provisionserlöse, steuerfrei (§ 4 Nr. 8 ff UstG) oder 8505, Provisionserlöse, steuerfrei (§ 4 Nr. 5 UstG) als Negativwerte verwenden. Da ich den Gesetzestext des § 4 UstG nicht wirklich verstehe, hier meine Frage, ob ich auf der richtigen Spur bin oder von einem völlig falschen Denkansatz ausgehe.


    Bin für jeden Tipp dankbar.


    Viele Grüße
    Uwe

    Hallo,


    ein ähnliches Problem ergibt sich, wenn teilweise Rechnungen ohne Umsatzsteuer ausgestellt werden. Ich habe einige Kunden in Österreich und stelle dort Rechnungen ohne Umsatzsteuer. Nun müsste ich für die Rechnungen ohne und mit Umsatzsteuer ein Verhältniss errechnen und das gleiche Verhältniss auf die Ausgaben anwenden. Nur wie? Ich habe dazu weder was im Programm gefunden noch keine Idee, wie man sich ersatzweise behelfen kann.
    Die einzige Lösung, die mir einfällt: Das Finanzamt wird nach der Umsatzsteuererklärung beanstanden, dass die Vorsteuer für 100% der Ausgaben gezogen wurde und z.B. nur für 90% der Einnahmen eine Umsatzsteuer berechnet und abgeführt wurde. Dann von Hand nachrechnen.
    Nur glaube ich, dass das Finanzamt in diesem Fall eine komplett neue Umsatzsteuererklärung anfordern wird ...
    Na das kann ja noch heiter werden :(


    Das Thema Geschäftsbeziehungen ins europäische Ausland wurde übrigens schon mal angesprochen:
    <!-- m --><a class="postlink" href="http://bk.buhl.de/phpBB2/viewtopic.php?p=8777&highlight=#8777">http://bk.buhl.de/phpBB2/viewtopic.php? ... ight=#8777</a><!-- m -->,
    die Stellungnahme von Buhl war aber alles andere als befriedigend. Mann kann daraus nur schließen, dass man dort die EU verpennt hat. Sorry, aber das und noch einiges mehr sollte mal offen angesprochen werden.

    Hallo,


    ich möchte gern mal wissen, ob es für die Synchronisation mit dem Outlook-Kalender nun mittlereweile eine Lösung gibt. In der vorliegenden Form ist die Exportfunktion nicht verwendbar. Alle Termine werden nach wie vor immer wieder neu angelegt, vorhande werden dabei nicht überschrieben, einzelne Kalendereinträge lassen sich nicht exportieren.

    Hallo,


    ich finde es schon sehr bemerkenswert, dass man bei einem Produkt immer erst dann auf gravierende Mängel aufmerksam wird, wenn man eine bestimmte Funktion braucht.
    Im Zuge der Entwicklung und des Ausbaus der Europäischen Union ist die Lieferung von Waren und Leistungen ins europäische Ausland eine Selbstverständlichkeit. Hier bewusst (Ausage kleines Helferlein) auf dazu notwendige Funktionen zu verzichten ist nicht nachzuvollziehen.
    Viel schlimmer ist jedoch, dass in der Produktbeschreibung kein Wort darüber verloren wird, dass die Software nur für den deutschen Wirtschaftsraum geeignet ist. Das ist ein eklatanter Qualitätsmangel.
    Ich muss Rechnungen für meine österreichischen Kunden schreiben. Wenn ich das richtig sehe, muss ich die Artikel dazu extra anlegen, damit keine MwSt. ausgewiesen wird. Ob dann die Buchung steuerrechtlich korrekt durchgeführt wird, ist dann noch die zweite Frage.
    Na Gott sei Dank haben wir erst Mitte Januar, so dass der Umstieg auf eine andere Buchhaltungssoftware nicht allzu aufwendig wird.
    Da soll man nicht in Fluchen kommen …

    Hallo,


    Zitat von <!-- w --><a class="postlink" href="http://www.buhl.de">http://www.buhl.de</a><!-- w -->:


    Überzeugen Sie sich selbst! Eine Vollversion der Software mit der Sie das komplette Geschäftsjahr 2006 inkl. Formular EÜR bearbeiten können steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung.


    Zitat Ende


    Demzufolge handelte es sich gar nicht um eine Vollversion und es ist noch nicht sicher, wann Übertragungen per ElStER möglich sind?
    Ich habe ElStER in Ihrer Software noch nicht ausprobiert, bin aber dabei, meine komplette Jahresbuchhaltung in "Mein Büro" zu übertragen, um den Jahresabschluss damit zu realisieren. Ich bitte schnellstens um Aufklärung!!!
    (Ich verwende bewusst drei !!! und drei ??? um auf die Dringlichkeit hinzuweisen.)

    Hallo kleines Helferlein,


    jetzt bin ich aber wirklich enttäuscht. Damit ist die Brieffunktion nicht zu gebrauchen, es sei denn, man schreibt nur Briefe mit maximal einer Seite. Mehrseitige Angebote und Rechnungen sehen auch nicht wirklich professionell aus.


    Dass Sie für umfangreichere Buchhaltungsfunktionen auf "OrgaMax" verweisen, ist einleuchtend. In Ihren Argumentationen geht es immer wieder darum, dass "Mein Büro" insbesondere für Kleinunternehmer konzipiert ist. Gerade diese könnten sich gegebenenfalls freuen und auf ein umfangreiches Officepaket verzichten. Gerade diese Bündlung der wichtigsten "Bürofunktionen" in einer Software ist für Kleinunternehmer interessant. Mehrseitige, ordentlich gestaltete Dokumente sind dabei einfach eine Selbstverständlichkeit.


    Unternehmen, welche die erweiterten Funktionen von "OrgaMax" benötigen, werden kaum Verwendung für diese Brieffunktion haben.


    Ich hoffe sehr, dass Sie diesbezüglich noch eine andere Lösung finden und anbieten. Für mich würde es ausreichen, wenn die Fußzeile auf allen Seiten eines Dokuments Verwendung findet.

    Hallo kaschi5,


    ich hatte anfangs auch den Eindruck, das Prog. rechnet falsch. Ich denke aber, es liegt schlicht und einfach daran, dass intern mehr als 2 Nachkommastellen gespeichert werden und die Werte erst bei der Ausgabe gerundet werden. Wenn Du z.B. als Nettowert 440,7355 hast wird gerundet 440,74 angezeigt. Brutto (mit 16%) wäre es korrekt 511,2532, angezeigt wird 511,25.
    Stelle mal im Menü Stammdaten » Meine Firma » Einstellungen die Nachkommastellen auf 4 (siehe Bild) und schaue Dir dann mal Deine Zahlen an.
    Ein kurzes Feedback würde mich freuen.

    Hallo,


    der neue Vorlagendesigner ist eine feine Sache. Leider kann man damit offensichtlich aber nur die erste Seite einer Vorlage bearbeiten. Es gibt zwar eine Funktion bei der mann einstellen kann, für welche Seiten die gestaltete Vorlage Verwendung finden soll, nur funktioniert diese wohl nicht richtig. Ich gehe im Vorlagendesigner mit der rechten Maustaste auf den unteren Seitenrand und wähle "Seiteneinstellungen ...". Dann trage ich die Seiten ein, für die diese Vorlage gelten soll. (siehe Bilder)
    Wenn ich die Vorlage so speichere, habe ich sowohl auf Seite 1, als auch auf den Folgeseiten ein weißes Blatt. Wähle ich im Seitenbereich "Alles", erhalte ich eine Vorlage, nur für Seite 1.
    Bei Rechnungen usw. mag das ja gerade noch gehen, da bei Folgeseiten im Kopf der Hinweise Seite x von x und die Rechnungsnummer erscheint. Bei Briefen zum Beispiel beginnt die Folgeseite sehr weit oben am Blattrand ohne Seiten anzeige etc.. Solche Briefe kann ich meinen Kunden nicht schreiben, das ist nicht professionell. Ich hoffe, da lässt sich noch was machen!?

    Hallo,


    es ist sehr hilfreich, dass man die meisten Eingaben über die Tastatur machen kann. Wenn ich beim Eingeben einer Rechnung aber das Dialogfenster "Weitere Daten..." (z.B. mit Klick auf die Rechnungsnummer) aufrufe, kann ich in den Auswahlfeldern Zahlungsart und Auftragsart die Tastatur nicht nutzen, um durch die Einträge der Liste zu navigieren, wie es z.B. im Feld Zahlungsstatus ohne Probleme möglich ist. Wie es sich im Feld Sachbearbeiter/-in verhält, habe ich nicht testen können, da dort bei mir nur ein Eintrag existiert. Ich muss also jedes Mal die Maus in die Handnehmen, um in den genannten Feldern eine Auswahl zu treffen. Das ist nicht schlimm aber unpraktisch.

    Hallo zusammen,


    ich halte diese Diskussion nicht für konstruktiv und empfehle, das Thema zu schließen.


    Um auf dem Laufenden zu bleiben, und möglichst viele Tipps & Tricks mit zu bekommen, lese ich jeden Beitrag. Die vorliegenden Beiträge haben mich leider nur Zeit gekostet.


    Zur Aufrechterhaltung der sehr guten Qualität dieses Forums schlage ich vor, zukünftig auf Beiträge, die offensichtlich darauf ausgerichtet sind, das Klima zu stören, schlicht und einfach nicht zu reagieren.

    Zitat von &quot;Buhlmann&quot;

    Ich würde mich schon freuen wenn in der Länderauswahl bei den stammdaten "Thüringen" noch zu finden wäre. Aber leider ist bei"S" wie Schluss, Schluss. Vielleicht klemmt meine Maus :)


    Hallo Buhlmann,


    falls Du Bundesland unter Finanzamt meinst, findest Du Thüringen bei Mecklenburg Vorpommern / Thüringen. Warum das so ist? Keine Ahnung. Vielleicht haben beide Länder das gleiche Steuerrecht!? Ich hab es aber auch erst mit dem dritten Auge gesehen ;-).

    Hallo,


    Punkte 1 und 2 von TimBeam kann ich bestätigen, ist bei mir auch so.


    Dazu kommt folgendes:
    Es wird jeweils nur ein Ansprechpartner im Stammblatt vollständig angezeigt (siehe Anlage). Wenn das Feld nicht erweiterbar gestaltet werden kann, sollte zumindest der Hauptansprechpartner oben stehen, bei mir wäre das Max Muster.


    Wenn dies kein Fehler ist, der sowieso behoben wird, ist es ein Wunsch von mir ;-).

    Hallo,


    zu den einzelnen Kunden- und Lieferantendatensätzen kann man Dokumente ablegen. Der Speicherpfad ist mit dem Installationspfad, gefolgt von \Dokumente\1\Kunden\Kundennummer(Name) identisch. Der Installationspfad ist bei mir (wie wohl bei den meisten) Laufwerk C. Ich will auf LW C aber keine Dokumente ablegen, die gehören z.B. auf LW D. Nun kann man zwar zum Kunden- oder Lieferanten eine Verknüpfung in die Dokumente legen und die eigentliche Datei auf einem anderen Speicherpfad belassen, das ist aber wieder umständlich und erfordert ein ziemlich hohes Maß an Disziplin.


    Ich finde es richtig genial, dass man quasi "automatisch" eine Dateistruktur mitgeliefert bekommt, würde mir aber sehr wünschen, einen anderen Speicherpfad einstellen zu können.