Beiträge von TNT

    Hallo und vielen Dank für die Information. Ich bin leider nicht so fit im Umgang mit dem Chat -Tool. Versuche mich zu bessern. Gruss TNT

    Guten Tag,

    meine Tochter hat im vergangenen Jahr von Ihrem Opa geerbt. Bei dem Ausräumen der Wohnung von Ihrem Opa sind Kosten für Mietwagen, Bewirtung etc. entstanden. Kann Sie diese im Rahmen ihrer Einkommenserklärung absetzen? Wenn ja, wo ist die in das Wiso Steuerprogramm einzutragen. Wenn nein, wo müsste Sie ggfs. die angefallenen Kosten ggfs. geltend machen.

    Danke für die Antworten.

    Gruss TNT

    Guten Tag,

    in meiner Wiso - Steuererklärung habe ich den Arbeitnehmeranteil zur Zusatzversorgung VBL (öffentlicher Dienst) unter "Versicherungen und Altersvorsorge - weitere Rentenversicherungen" eingetragen.


    Das Finanzamt hat dies ohne Begründung abgelehnt und die Rückerstattung im Rahmen des Einkommenssteuerbescheides entsprechend gekürzt.


    Gemeldet hat mein Arbeitgeber diese Kosten im Rahmen der Lohnsteuerbescheinigung. Zumindest entnehme ich dies dem Beleg, welche mir bei "Belege ansehen" im Wiso-Programm angezeigt wird.


    Ich wäre sehr dankbar, wenn mir jemand sagen könnte, was ich falsch mache bzw. warum das Finanzamt die Kosten nicht anerkennt.


    Danke und Gruss


    Thomas

    Guten Tag,
    wie hoch ist eigentlich die Spekulationssteuer beim Verkauf einer Immobilie - 25 % oder persönlicher Steuersatz oder....?
    Danke für die Information.

    Guten Tag,


    Ich habe meinen Steuerbescheid 2011 erhalten und dabei eine Abweichung festgestellt, die auch durch einen Einspruch nicht geklärrt wurde.


    Thema: Riester


    Ich bin vereheiratet und wir haben 2 Kinder. Ich habe einen unmittelbaren Riestervertrag und meine Frau einen mittelbaren Riestervertrag. Meine Frau zahlt Ihre Zulagen und die Zulagen für die Kinder in den Vertrag ein (= 154,-- + 2 X 185,-- = 524 ,--), während ich 1422,-- Eigenleistungen plus 154,-- Zulage in den unmittelbaren Vertrag eingezahlt habe.


    Das WISO-Steuerprogramm hat deshalb 2100,-- als anzusetzende Sonderausgabenabzug angenommen und zwar


    1422,-- Mindesteigenbetrag plus 308,-- Grundzulagen plus 370,-- Kinderzulagen.


    Das FA erkennt jedoch nur 1.895,-- an.


    Begründung. "Der Mindesteigenbeitrag bei der Altersvorsorge, gemäß 10 a EStG i.V. mit ³ 86 EStG beträgt 2.332,-- Euro (4 % von 58.300,-- Euro) im Kalendajahr 2011. Geleistet worden sind jedoch lediglich 1.422,-- Euro, so dass eine Kürzung der Zulagen erfolgte."


    Hinweis: Die Zulage für 2011 von der Zulagenstelle liegt mir bisher noch nicht vor, da diese immer im Folgejahr ermittel wird. In der Vergangenheit habe ich jedoch immer die voll Zulage erhalten, wenn ich den den jeweiligen Mindesteigenbetrag gezahlt hatte.


    Wer hat recht? Wiso oder das FA?


    Wo liegt mein Denkfehler bzw. der des FAs?


    Ich würde mich über eine Aufklärung wirklich sehr freuen.


    Gruss

    Guten Tag,


    gemäß BFH, Az VI R 61/10 sind Erd- und Pflanzarbeiten als Handwerkerleistungen steuerbegünstigt, unabhängig davon, ob es sich um eine Neuanlage des Gartens handelt oder nicht.
    Was mir nicht klar ist:
    Gilt dies auch, wenn die Neuanlage des Gartens in Verbindung mit dem Neubau eines Hauses steht?
    Mein FA hat dies vor einigen Jahren verneint.
    Sofern das Urteil des BFHs auch auf den in der ersten Frage aufgeführten Fall zu trifft, habe ich noch eine zweite Frage:
    Kann ich nunmehr noch Einspruch resp. andere Rechtsmittel erheben, obwohl die Einspruchs-/Widerspruchsfrist zu Einkommenssteuerklärung bereits abgelaufen ist? Hier hätte ja das FA eine falsche Entscheidung getroffen.
    Vielen Dank für ein hilfreiches Feedback.
    Mit freundlcihen Grüssen

    Guten Tag,


    vielen Dank für die schnelle Information. Leider bin ich nicht viel schlauer geworden, da ich absoluter Laie bin und meine ersten Informationen vielleicht zu unpräzise waren.


    Deshalb folgende Ergänzungen / Anmerkungen:


    Werden Pensionskassebeiträge (aus Bruttogehalt - monatlicher Beitrag wir von meinem Arbeitgeben direkt vom Brutto abgezogen und an die zuständige Pensionskasse überwisen / keine Zulagen seitens AG) steuerlich


    a) als Altersvorsorgeaufwendungen oder


    b) als weitere sonstige Vorsorgeaufwendungen behandelt?


    Und wo müssen diese im Wiso - Programm eingegebenwerden?


    Ich möchte vermeiden, falls möglich, dass die Beiträge unberücksichtigt bleiben, da ich den Rahmen aus b) bereits voll ausschöpfe.


    Danke und Gruss

    Guten Tag,


    ich bin Angestellter und zahle in einen monatlichen Eurobetrag aus meinem Bruttogehalt in die Höchster Pensionskasse. Das Geld wird von meinem Arbeitgeber von meinem Bruttogehalt abgezogen und direkt an die Pensionkasse überwiesen. Dahinter steht ein Arbeitgeberprogramm zu Sicherung der Altersbezüge (ContiPlus). Zuschüsse vom Arbeitgeber erhalte ich nicht.


    Wie sind die Aufwendungen in der Steuererklärung zu behandeln?


    a) weitere Angaben zu Rentenversicherung - z.B. berufsständige Versorgungseinrichtungen (wie von mir gewählt) oder


    b) sonstige Versorgungsaufwendungen (wie vom FA gewählt)?


    Für mich ist dies wichtig, da ich die sonstige Vorsorgungsaufwendungen bereits voll ausschöpfe und die Beiträge zur Pensionskasse nicht steuermindernd berücksichtigt würden.


    Gibt es ggfs. eine andere Möglichkeit?


    Danke und Gruss

    Guten Tag,
    meine Tochter ist 17 Jahre alt und besucht eine staatliche Berufsfachschule, um Ihr Abitur zu machen. Können die Kosten der Ausbildung (Bücher, Fahrtkosten etc.) steuermindernd geltend gemacht werden? Schulgebühren werden nicht erhoben.
    Ist die Steuerminderung ggfs mit 18 möglich?
    Danke und Gruss

    Vielen Dank für die Information.


    Eine Frage noch: Müssen die Rechnungen auf meinem Namen laufen (Eltern als "Lieferadresse") oder auf den Namen meiner Eltern resp. ist das egal? Ich möchte die Kosten direkt an den Leistungserbringer bezahlen und hätte jetzt noch die Wahl.


    (Das FA hat mir telefonisch mitgeteilt, dass es besser wäre, wenn die Rechnung auf meine Person bzw. Adresse lautet)


    Danke im Voraus für eine schnelle Information

    Guten Tag,


    leider ist meine Mutter ist schwer an Krebs erkrankt. Die anfallenden Kosten für die Behandlung / Pflege können durch die Rente meiner Eltern nicht getragen werden, da diese sehr gering ist. Ich möchte Sie deshalb zumindest finanziell unterstützen - Kosten für Kurzzeitpflege, Essen auf Rädern etc. -


    Kann ich die Kosten als auperdewöhnliche Belastungen bzw als Unterstützung Bedürftiger steuermindernd geltend machen? Wenn ja, was muß ich beachten, z.B. Rechnungslegung etc.


    Vielen Dank im voraus.

    Guten Tag,


    ich bin verheiratet, 2 Kinder, Alleinverdiener sowie gesetzlich Kranken- und Rentenversichert. Meine Ehefrau hat kein eigenes Einkommen und ist damit wie meine Kinder in der Krankenkasse familiernversichert.


    Wir verfügen beide über verschiedene (zusätzliche) Versicherungen (Alter, Kranken, Haftpficht etc.), die zum Teil unabhängig voneinander sind.


    Im Rahmen der Steuererklärung hat das WISO-Steuerprogramm einen abzugsfähigen Wert für sonstige Vorsorgeaufwendungen von 3.900,-- € automatisch ermittelt (1.500,-- Ehemann / 2.400,-- Ehefrau). Das FA hat die Pauschale auf 3.000,-- (je 1.500,-- gekürzt).


    Eine Begründung habe ich nicht erhalten.


    Ist die Position des FAs richtig, oder sollte ich dagegen angehen?


    Danke für die Rückmeldung.


    Gruss



    Thomas Nacke

    Guten Tag,


    mein Sohn bezieht seid 11.2006 ~180,-- € p.M. Halbwasienrente (12 Jahre
    alt, keine weiteren Einnahmen). Er wohnt bei mir und zahlt keine
    Steuern. Nun habe ich dank WISO erfahren, dass ich eine
    Hinterbliebenenpauschale von 370,-- € auf mich übertragen lassen kann und habe diesen beantragt.


    Leistungsträger ist die gesetzliche Rentenversicherung (Deutsche Rentenversicherung Bund) bei der meine Frau bis zu Ihrem Tod versichert war.


    Das FA hat auf meinem Antrag auf Anerkenntnis der Hinterbliebenenpauschaule mit einer Stellungnahme und darin enthalten eine Vielzahl von Gesetzestextes, reagiert. Ich soll nunmehr nachweisen, ob die Zahlung auf einer der nachstehenden Gesetze beruht:


    1) Bundesversorgungsgesetz oder einem Gesezt das die Vorschrift des BVG entsprechend andwendbar erklärt
    2) gesetzliche Unfallversicherung
    3) Dienstunfall Beamter
    4) Bundesentschädigungsgesetz
    5) Budnesversorgungsgesetz als da wären Soldatenversorgungs-, Zivildienst, Häftlingshilfegesetz usw.


    Die Punkte 2-5 kommen nicht infrage, da meine Frau nicht durch äußere Gewalt oder Unfall verstorben ist und keine der genannten Personengruppe angehörte. Ansonsten bin ich aufgrund der Vielzahl der Informationen überfordert.


    Meine Frage lautet deshalb:
    Kann die Pauschale nicht beantragt werden, wenn die Halbwaisenrente aus der "normalen" Rentenversicherung gezahlt wird?


    Für schnelle Antwort wäre ich dankbar, da ich dem innerhalb 4 Wochen antworten soll.


    Mit freundichen Grüssen

    Guten Tag,


    nach dem Tod Ende 2006 seiner Mutter erhält , mein Sohn eine Halbwaisenrente von €180 p.M.. Mein Sohn wohnt bei mir. Bisher habe ich diese nicht bei der Steuererklärung angegeben, da mein Sohn erst 12 Jahre alt ist und keine weiteren Einkünfte erzielt und damit Steuern für Ihn nicht anfallen. Nun werde ich von meinem FA aufgefordert zu erklären, warum ich diese Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung nicht in der Steuererklärung aufgeführt habe, da diese der steuerpflichtigen Erklärung unterliegen.


    PS: Die Einspruchsfrist für die Einkommenssteuererklärung 2007 ist bereits seit geraumer Zeit abgelaufen.


    Meine Fragen:
    1. Muß mein Sohn eine Steuererklärung abgeben obwohl der Minderjährig ist oder keine weiteren Einnahmen hat oder muß ich dies in meiner Steuererklärung tun?
    2. Wo erkläre ich die Rentenzahlungen innerhalb WISO Steuer Programm resp. welches Formblatt ist zu verwenden?
    3. Wenn ich die Rentenzahlung in meiner Steuererklärung mit angeben muß, muß ich dann hierauf Steuern zahlen oder fallen keine Steuern an, da es sich um Rentenzahlungen für einen minderjährigen Halbwaisen mit geringem Einkünften handelt?
    4. Sollten Steuerzahlungen tatsächlich möglich sein, wie kann ich diese vermeiden resp. vermindern?
    5. Da die Einspruchfrist für meine Steuererklärung 2007 bereits abgelaufen ist, führt die vom FA gewünschte Nacherklärung zu einer Verschiebung/Wiederaufnahme der Einspruchsfrist resp. kann auch ich nun offene (da seinerzeit nicht angegebenen) steuermindernde Positionen geltend machen?


    Vielen Dank für die Information.

    Guten Tag,
    ich habe verstanden, dass man Kosten für Zahnersatz steuermindernd geltend machen kann, sofern diese mehr als 4 % der Bruttoeinkommens betragen.
    Meine Fragen:
    1. Müssen die anfallenden Kosten um den Betrag der Erstattung einer Zusatzversicherung gekürzt werden?


    2. Wenn ja, gilt dies auch dann, wenn die Kosten der privaten Zusatzversicherung nicht mehr steuerlich mindernd berücksichtigt werden, da der Höchstbetrag bereits ausgeschöpft wurde?
    Ich bin für eine fachkundige Information resp. Tips, wie damit umzugehen ist dankbar.
    Was ist wenn ich die Zahnzusatzversicherung nicht aufführe? Ist das bedenklich bzw. wird das geahndet?


    Gruss

    Guten Tag,


    mein Sohn bezieht seid 11.2006 ~180,-- € p.M. Halbwasienrente (12 Jahre alt, keine weiteren Einnahmen). Er wohnt bei mir und zahlt keine Steuern. Nun habe ich dank WISO erfahren, dass ich eine Hinterbliebenenpauschale von 370,-- € auf mich übertragen lassen kann. Das FA hat mich bisher nicht entsprechend beraten.


    Fragen:


    1. Seit wann gibt es diese Pauschale? Kann ich diese noch für 2008 geltend machen, wenn der Bescheid noch nicht rechtskräftig ist.


    2. Hat die Übertragung der Pauschale irgendeine "steuerschädliche" Wirkung für mich, z.B. Erhöhung eigenes Einkommen durch Zuordnung der Rente oder Veränderung der Steuerprogression analog Arbeitslosengeld der Ehefrau usw.


    Vielen Dank für eine schnelle Information.

    Guten Tag,


    wir sind im Oktober 2008 in unser neues Haus eingezogen. Nach dem Einzug haben wir Gartenarbeiten (Mutterboden) durch ein Handwerksunternehmen durchführen lassen. Ein ordnungsgemäße Rechnung wurde erstellt. Das Finanamt lehnt die Anerkennung ab und begründet dies mit einer Neubaumaßnahme.
    Zwischen Einzug und o.g. Maßnahme lagen ca. 10 Tage.
    Meine Fragen: a) Hand das FA richtig entschieden; b) Gibt es derzeit ein anhängiges Verfahren?
    Bin für jedes Feedback dankbar.
    Mit freundlichen Grüssen

    Guten Tag,


    wir haben 10.2008 unser neu gebaute Haus bezogen. Dieses wurde zum Festpreis erstellt ohne Bodenbeläge. Die Bodenbeläge haben wir von einem separaten Handwerksunternehmen liefern und legen lassen, der die Ehegatten im Vorfeld des Umzuges keine Zeit hatten, diese allein zu erstellen. Schwarzarbeit kam für uns ebenfalls nicht in Betracht.


    Wie haben von dem Handwerksutnernehmen eine ordnungsgemäße Rechnung erhalten. Das Finanzamt lehnt die Anerkennung ab, da es sich um eine Neubaumaßnahme handelt.


    Wer kann mir helfen, ob a) das FA richtig entschieden hat bzw. b) ob es ein anhängiges Verfahren zu dieser Thematik gibt.


    Bin für jedes Feedback dankbar

    Guten Tag,
    ich habe im vergangenen Jahre eine Zuwendung vom AG zum 25-jährigen Arbeitsjubiläum erhalten(Arbeitslohn). Wie allgemein üblich habe ich eine Feier für die Kollegen abgehalten. Kann ich hierfür Werbekosten gelten machen?
    Das Finanzamt lehnt dies ab und gibt als Begründung an, dass es sich bei den Kosten für die Jubliäumsfeier nicht um abzugsfähige der Lebensführung gem. § 12 EStG handelt.
    Wer weiss Rat?


    Bin für jeden Tip dankbar.


    Gruss