Beiträge von cdfcool

    Nein, weil der bei mir immer den vollen OP stehen läßt, egal, was ich da eingebe.


    Ich buche die 66,90, und dann?

    Egal, wo ich Haken setze, es bleibt immer die Differenz zum ursprünglichen OP stehen.


    Vielleicht erklärt man mir das mal step by step....


    Nachtrag: Das ging jetzt.... Und ich krige noch mehr graue Haare, weil ich mich frage, warum das jetzt ging und die anderen nicht. Wobei die anderen beiden Fälle einen negativen Betrag enthielten, und der, bei dem es jetzt ging, enthielt beide Male einen positiven Betrag. Könnte das sein, dass die Software das mit negativen Beträgen nicht kann, also keine OPs bilden kann, die zu Gunsten des Kunden sind?

    So, nun kommt heute passend dazu Fall 3....


    Kunde hat 69,60 zu bezahlen.

    Er überweist mir 66,90, merkt danach, dass der Betrag nicht stimmt und überweist nochmal 2,70


    Da kann ich jetzt keine Rechnung-Gutschrift-Rechnung-Kunststückchen machen, sondern habe nun definitiv 2 Zahlungen für den einen Vorgang vorliegen.

    Ich weiß ja nicht, was ihr mit der Software macht. Wir haben einen Onlineshop und bei Bestellungen kommen i.d.R. gleich die zugehörigen Zahlungen rein. Und ab und zu sieht man dann, dass der Kunde eben was bestellt hat, was er garantiert zurücksenden wird, weil es der falsche Artikel ist. Also klärt man das mit ihm und er kriegt den richtigen Artikel und es gibt eine Differenzzahlung.


    Aber ich sehe, es geht mit der Software nicht, das sauber zu lösen und ich sollte eben dankbar sein, dass wenigstens mehrere Vorgänge einer Zahlung zugebucht werden können.


    Dennoch ein Dank an Euch, dass Ihr Euch hier Gedanken macht.

    Gut, nehmen wir an, du bestellst was, das aber so nicht passt, was sich in einem Gespräch zwischen dir und dem Händler rausstellt. Das Produkt, das du benötigst, kostet anstatt 150 EUR nur 100 EUR. Der Händler packt das Ding ein und sendet es dir zu, die Rechnung über 100 EUR anbei. Parallel dazu erstattet er dir die zuviel gezahlten 50 EUR


    Möglichkeit 1: Du erhältst 1 Rechnung über den ursprünglich bestellten Artikel, 1 Gutschrift dazu und dann die Rechnung über den tatsächlich gelieferten Artikel. In der Buchhaltung wird das dann Schritt für Schrit so gebucht.


    Möglichkeit 2: Du erhälts 1 Rechnung über den tatsächlich tgelieferten Artikel, mehr nicht.


    Möglichkeit 1 zeigt eine sehr unflexible Arbeitsweise des Händlers, der es nicht auf die Reihe kriegt, einen Vorgang zu vereinfachen, da stellt sich der Kunde die Frage, wie die Abläufe erst sind, wenn mal ein Problem auftaucht, Möglichkeit 2 ist hier für den Kunden smarter und eleganter und er suieht, dass hier Leute mitdenken.


    In den o.g. Fällen habe ich jetzt eben alles manuell verbucht, anders geht das wohl nicht. Das Problem taucht sicher wieder verschärft auf, wenn man dem Kunden eine Ratenzahlung anbietet, denn dann wird es auch nicht möglich sein, die Zahlungen dem einen Posten zuzuweisen und dann den Vorgang sauber abzuschließen.

    Nun sind die Rechnungen aber schon so, wie ich es beschrieben habe, verbucht, die Kunden haben die zugehörigen Rechnungen erhalten und somit ist der Weg über weitere Gutschriften und Rechnungen ausgeschlossen. Alle Beteiligten sind Gewerbetreibende, somit landen die Rechnungen un ter Umständen beim FA, wo solche Dinge dann eher peinlich wären.


    Ich finde es ja schon gut, dass man einer Zahlung mehrere Rechnungen zuordnen kann, sonst hätte ich auch da große Probleme, weil dann das Zahlungsmodul komplett unbrauchbar wäre, aber dass der umgekehrte Weg versperrt ist, verstehe ich hier nicht so ganz....

    Hallo Leute,


    ich habe hier im Zahlungsverkehr bei den "Zuordnungen Zahlungen zu Vorgängen" zwei Fälle, in denen ich Zahlungen und die zugehörigen Vorgänge nicht verknüpft bekomme.


    1. Fall:

    Kunde bestellt Waren per Vorkasse, es stellt sich heraus, dass ein Artikel nicht für ihn passt, die Rechnung beläuft sich also auf den einen gelieferten Artikel. Nach Rechnungslegung erhielt der Kunde die Differenz erstattet.


    Vorkasse war 149 EUR

    Rechnung beträgt 29,80 EUR

    Erstattet wurden 119,20 EUR


    2. Fall:

    Kunde bestellt vergriffene Ware für 1459 EUR, entschließt sich dann, ein Alternativangebot anzunehmen, bei dem der Preis niedriger ist


    Vorkasse war 1459 EUR

    Rechnung beträgt 1150 EUR

    Erstattet wurden 309 EUR


    Ich könnte jetzt jeweils manuell einen Zahlvorgang erzeugen und diese Geschichten aus den offenen Posten kriegen, aber ich hoffe, es gibt auch einen anderen Weg, so daß die Zahlungvorgänge in den Zuordnungen korrekt verbucht werden. Auch wenn ich den Haken bei Rest-OP erzeugen setze, ändert sich da nichts daran, ich kriege bei Buchung der jeweils anderen Zahlung immer den Rechnungsbetrag angezeigt, egal, ob ich den Vorgang mit der anderen Zahlung verknüpft habe.


    Mache ich hier einen Fehler oder ist diese Funktion so nicht vorhanden und ich kann mir weitere Suchen sparen?

    Das funktioniert immer noch tadellos, wir haben hier erst heute früh ein paar mehrseitige Rechnungen gemacht, die funktionieren perfekt, also alles da, wo es hinsoll, der Rechnungsfuß ist auf jeder Seite jetzt vorhanden. In der Zeit seit der Threaderöffnung bis gestern hatten wir keine mehrseitigen Rechnungen geschrieben, die einen EU-Zusatz der Kat11 enthalten, sonst wäre es mir wahrscheinlich schon früher aufgefallen, dass es nur auf der ersten Seite nicht funktioniert hat.


    Ich habe natürlich dann das ganze Formular unter diesem Aspekt durchgesehen, der Rest passt, alles da, wo es hinsoll. Das mit den Seiten hatten wir mal irgendwann schonmal ähnlich, weil die Grafiken der ersten Seite nur dort und nicht auf den Folgeseiten sein sollen, da hatte damals Franco noch per Teamviewer die Zuordnung geändert, damit das passt (fiel mir bei der Gelegenheit auch wieder ein)

    Jipppppiiiiiiieeeeyyyyy.....


    Die Lösung habe ich heute gefunden, nachdem mich der Support von Buhl in die richtige Richtung geschubst hat...


    Also...


    Im Layoutdesigner sind links oben immer alle Ebenen angehakt...


    Und genau dann funktioniert es nicht. erst, als ich dann die beiden Haken "Erste Seite" und "Folgeseiten" rausgenommen habe, also so...


    und den Textbereich ausgewählt hatte, erschien die ursprüngliche Formel ohne die Kategorie 11. Hier hab ich das dann reingesetzt und jetzt zeigt er alles so an, wie ich das will.

    Also gehe ich davon aus, dass solche Änderungen nur dann wirksam werden, wenn der Basislayer alleine ausgewählt ist, weil man nur dann an den "wirksamen Bereich" drankommt...


    Klitzekleine Ursache mit großer Wirkung....


    Danke an alle, die an der Stelle mit mir gelitten haben, vielleicht hilft Euch das ja in einer ähnlichen Situation weiter, falls Ihr mal vor so einem Problem steht.

    Das wurde alles wieder auf den Ausgangszustand zurückgeändert, das wurde nur gemacht, um auszuschließen, dass hier irgendwas (z.B. zu viele Zeichen, falsche Zeichen usw.) verhindert, dass die Variablen korrekt interprätiert werden können.


    Naja, der Support hilft vermutlich wie bei den anderen Sachen in der Vergangenheit auch, damals gab es da nicht mal Leute, die einem bei der Problemlokalisierung helfen konnten, und das waren einfachere Dinge. Ich bin eigentlich Anwender, habe mich aber mit den Schwachstellen des Ganzen arrangiert, hauptsächlich aber wohl deshalb, weil ich noch weniger zuversichtlich wäre, was einen Wechsel hin zu anderen Produkten angeht.

    Ich beziehe mich jetzt nochmals auf den letzten Post (#21).... hat also nix mit der Zwischenfrage wegen des Logos zu tun, hier wäre ein egener Thread sicher zielführender....


    Ich selbst komme leider nicht weiter, auch testweise genommene Standardvorlagen also die originale "Positionen" ändern nichts an meinem Problem :(

    Ich bin darauf eingegangen, keine Frage, aber auch dort hat es nicht funktioniert... Daher ja meine Vermutung, dass hier irgendwo von "unten" heraus die Bedingung nicht funktioniert. Ich vermute mal, dass da im Vorfeld der Formularerstellung eine Schnittstelle sitzt, die aber auch die entsprechenden Variablen kennen muss, sonst kann daraus keine Weiterverarbeitung erfolgen. Oder aber, das ist jetzt mein anderer Denkansatz, es muss irgendwo in den Grundeinstellungen eine Möglichkeit geben, die Kategorien "weiterverarbeitbar" zu machen.


    Anders kann ich mir leider nicht erklären, warum Kategorie 2 und 3 auf alle Bedingungen reagieren, die man setzt, aber bei 1 und 11 nichts passiert. Ich vermute, irgendwo in den Tiefen dieses Programms sitzt irgendwo eine Checkbox, die angehakt werden muss, damit das geht.


    Oder kann es sein, dass in der Datenbank, die ja auch hier irgendwo eingesetzt wird (DB-Manager) irgendwelche Einträge gesetzt sein müssen, ohne die eine Ausgabe einfach nicht erfolgt? Wir hatten vor etlichen Jahren mal ein Problem mit Umsatzsteuerauswertungen, wo Franco Berg damals via Teamviewer irgendwas in der Datenbeank bei den Kontozuordnungen geprüft hatte, was nicht korrekt war, das war, wenn ich mich richtig erinnere, als auf 19% umgestellt wurde, und ist sicherlich in einem der vielen Updates, die es mittlerweile gab, auch von seiten der Programmierer richtiggestellt worden....

    Leider interessiert das den Formulardesigner nicht die Bohne... auch ohne die Bedingung, dass die UST-ID nicht leer ist, wird das nicht angezeigt. Warum auch? Das ist eine Bedingung, die entweder erfüllt ist oder nicht, entsprechend soll er das dann anzeigen oder nicht, bei mir tut er leider nur das "oder nicht"


    Irgendwo muss da noch irgendwas definiert sein, dass der nur gewisse Variableninhalte annimmt und die anderen dann als nicht erfüllt ansieht. Ich vertehe halt nicht, weil ich mittlerweile das unterste nach oben und umgekehrt gedreht habe, um irgendwo in dem Programm eine entsprechende Deklaration zu finden, die das erklärt.


    Leider nichts :(

    Sorry, dass ich erst jetzt antworte, die Woche über komme ich fast nicht dazu....


    Anhang ist der Screenshot... Ich wundere mich nur, dass der nur die Kategorie 2 und 3 berücksichtigt, alle anderen nichtg. Setze ich beispielsweise in Kat 1 einen Textbaustein àla "wir danken für Ihren Einkauf...blalalala..." dann berücksichtigt der das ebensowenig wie die Kat 11, die ich gerne drin hätte...


    Als TXT:


    «If(AktVog.ArtNr=70 OR AktVog.ArtNr=71 OR AktVog.ArtNr=72 AND (AktVog.UStKat = "3 Ausland-EU" and AktAdr.UStId <> "" ),External$("Textbaustein('SteuerHinweisEG'|'')"))+¤If(AktVog.ArtNr=70 OR AktVog.ArtNr=71 OR AktVog.ArtNr=72 AND (AktVog.UStKat = "2 Ausland"),External$("Textbaustein('SteuerHinweisAusland'|'')"))+¤If(AktVog.ArtNr=70 OR AktVog.ArtNr=71 OR AktVog.ArtNr=72 AND (AktVog.UStKat = "11 Ausland-EUsoLeistungen" and AktAdr.UStId <> "" ),External$("Textbaustein('EUsoLeistungen'|'')"))»


    und der Shot....



    Hallo,


    leider auch hier keine Abweichung, wir arbeiten nur mit dieser einen Version.


    Was mich hier echt stutzig macht, ist, dass der Designer die Bedingungen nur dann erfüllt sieht, wenn man die UST-Kategorie 2 oder 3 hat, bei den anderen macht er nichts, sprich, es finden keine entsprechenden Ausgaben statt.

    Ich habe auch mal die Reihenfolge geändert, also die passage 11 nach oben gesetzt als erstes Statement, um zu sehen, ob das irgendwo einen toten Link erzeugt, der danneinen Abbruch generiert, aber die darunterstehenden Teile 3 EU und 2 Ausland werden anstandslos ausgegeben in den entsprechenden Vorgängen, das haut hin. Nur diese ver*****e Verknüpfung mit der 11 will nicht gelingen.


    Hier funktionieren nur die Steuerkategorien 2 und 3, alles andere wird ignoriert, und ich komme nicht drauf, warum das so ist, ich finde nirgends Parameter, die das eingrenzten, im Eigenschaftsfenster des Textfeldes an sich sind auch keine Einschränkungen vorhanden, die das erklären könnten...