Beiträge von cdfcool

    Hi,


    das ist alles geprüft, irgendwo hält die Software penetrant an der Vorgabe "Wareneinkauf auf Rechnung" fest. Drücke ich ein W, tauchen dei anderen Optionen auf, aber das ist nicht der gewohnte Weg. Warum der eigentlich (zeittechnisch) ungültige Punkte dennoch anspringt, ist mir hier ein Rätsel,. das hat der Programmierer sicherlich wieder mal gut gemeint... mit den üblichen Folgen ;)


    Nunja, ich habe nebenebei Bauchschmerzen, da jetzt mehr umzustellen und dann im Januar festzustellen, dass es dann immer weniger praktikabel ist. Dann lieber jetzt damit leben und danach wie gewohnt weitermachen, ist m.E. die sicherere Option.

    Da reden wir gerade aneinander vorbei... die gegenkonten usw. passen, die habe ich gleich geprüft, nachdem die Umstellung lief. Bei mir gibt er Vor "Wareneinkauf auf Rechnung", was dem bisherigen Helfer mit 19% entspricht. Richtig wäre "Wareneingang auf Rechnung V16", den punkt kriege ich aber nur zu sehen, wenn ich ein "W" drücke, dann kommen alle Punkte zum Vorschein. So ist das allerdings blöd, ich will jetzt auch nicht die Dinger umbenennen, um spätere Verwechslungen bei der Rückkehr zu 19% zu vermeiden.


    Ich selbst könnte das jetzt ja als lustigen Gag ansehen und die nächsten 5 Monate und 4 Tage damit leben, allerdings macht hier eine Aushilfe die Buchhaltung und ich fürchte, die ist überfordert, wenn plötzlich das Programm nicht mehr so tut, wie sie es gewöhnt ist.

    Hallo zusammen,


    bisher hat der Buchführungshelfer bei mir immer den Wareneingang 19% automatisch genommen, das war so okay und ich konnte zügig alle Eingangsrechnungen in einem Schwung erfassen. Nun ist es aber seit der Umstellung auf 16% so, dass ich keinen Weg finde, das auch bei den 16%igen so hinzubekommen, der Buchführungshelfer nimmt nach wie vor den mit 19%. Nur durch rausgehen und jedesmal anklicken des "Neu"-Buttons kommt überhaupt noch das Pulldownmenü. Auch die Idee, den gewünschten Helfer ganz nach oben zu schieben, brachte nichts. Ist das an anderer Stelle noch irgendwo gesetzt und muss geändert werden?

    Daran hatte ich auch gedacht, allerdings befürchte ich dann, dass bei einer eventuellen Teilrückgabe von Waren hier Chaos entsteht, wenn da dann jemand den Sinn des Artikels nicht kennt und diesen dann nicht berücksichtigt. Weiter ist dann bei einer weiteren Teilrücknahme nicht mehr nachvollziehbar, wo das jetzt hingehört.


    Ich werde eben jetzt die nächsten 6 Monate damit leben, die Preise manuell nachzuziehen. Da unsere Rechnungen ohnehin nicht automatisiert erstellt werden, kann ich erstmal damit leben.

    Hallo zusammen,


    ich habe gerade die 6337 eingespielt und die Umstellung der Steuer erledigt, soweit so gut, alles scheint zu laufen....


    Nun aber zu meinem Problem(chen):

    Wir haben überwiegend Endkunden und bevorzugten bis gestern hier relativ glatte Preise, was wir ab 1.1. auch wieder haben wollen. Jetzt stehe ich vor dem kleinen Problem, dass ich die Preise allesamt aus diesem grund Brutto gepflegt habe, und in der Dokumentation zur MWST-Umstellung sehe ich, dass eine Preisanpassung der Bruttopreise nur dann funktioniert hätte, wenn die Preise netto erfasst worden wären, was bei mir nicht der Fall ist.


    ich kann zwar jetzt die nächsten 6 Monate händisch alle Preise in den Rechnungen ändern, um den Kunden die Preisanpassung weiterzureichen, aber das wird an der einen oder anderenStelle sicherlich stressig werden. Daher wäre jetzt natürlich schön gewesen, diese Änderung global vornehmen zu können, oder vielleicht auch noch für einzelne Artikelnummernkreise, was die Krönung wäre.


    Kann man da was drehen? Eventuell sogar die jetzigen Preise wegsichern und zum 1.1. wieder zurückholen?

    cdfcool


    auch wenn du wieder so unwirsch reagieren wirst: das Kassenbuch (die Funktion) ist hierfür zu verwenden, aber nicht in einer Buchung. Daher mein Hinweis auf die Richtlinie, ob dir das nun gefällt oder nicht.

    Ich finde diese Funktion nirgends im Unternehmer (meiner Version)

    Ist nicht genau dafür das "Kassenbuch" im Bereich Buchführung gedacht? Habe aber selbst nur unbare Geschäfte, daher begrenztes Wissen in diesem Bereich...

    Wo befindet sich dieses im Bereich Buchhaltung?

    Ich wollte jetzt eigentlich genau diese Diskussion nicht entfachen, sondern die Möglichkeit, die ich beschrieb, diskutieren. Inwieweit das jetzt irgendwelchen Vorschriften gegenläuft, möchte ich hier gar nicht breittreten, dafür gibt es dann schon andere Quellen, die ich ggf. nutze. Wenn es nicht so geht, dann kriegt eben jeder Kunde eine Rechnung und gut ist es.


    Mich interessiert hier aber eher der einfachere Weg, und nur, ob dieser technisch (softwaremäßig) umsetzbar ist.

    Wir haben neben unserem Handel im Internet auch eine Werkstatt, in der teilweise Bargeschäfte laufen. Dazu wäre es einfacher, hier nicht wegen jeder Kleinigkeit eine Rechnung zu schreiben, sondern (zumindest die Zahlung) dann mit einer Kasse einzunehmen. Am Ende des Tages wäre dann eine Sammelbuchung im Unternehmer angedacht.


    Könnte das in etwa so funktionieren? Ein Umstieg auf die teuere "Mercedes"-Variante des Unternehmer kommt nicht in Frage, vorher wandern wir dann lieber ab zu einer anderen Lösung, die das unterstützt, daher bitte keine Diskussionen darüber, dass es mit der Luxusvariante geht.

    Ich gehe mal davon aus, dass da irgendjemand beim Hersteller der Software die Serverdaten nicht gepflegt hat und jetzt alle Lizenzen seit heute abgelaufen sind. Ich verlasse mich also jetzt darauf, dass am Montag bei denen die Telefone nicht stillstehen und daraufhin das Ganze gefixt wird, so dass unser Problem sich dann in Luft auflösen wird, ohne dass auch ich das Telefon bemühen muss ;)

    Nein, weil der bei mir immer den vollen OP stehen läßt, egal, was ich da eingebe.


    Ich buche die 66,90, und dann?

    Egal, wo ich Haken setze, es bleibt immer die Differenz zum ursprünglichen OP stehen.


    Vielleicht erklärt man mir das mal step by step....


    Nachtrag: Das ging jetzt.... Und ich krige noch mehr graue Haare, weil ich mich frage, warum das jetzt ging und die anderen nicht. Wobei die anderen beiden Fälle einen negativen Betrag enthielten, und der, bei dem es jetzt ging, enthielt beide Male einen positiven Betrag. Könnte das sein, dass die Software das mit negativen Beträgen nicht kann, also keine OPs bilden kann, die zu Gunsten des Kunden sind?

    So, nun kommt heute passend dazu Fall 3....


    Kunde hat 69,60 zu bezahlen.

    Er überweist mir 66,90, merkt danach, dass der Betrag nicht stimmt und überweist nochmal 2,70


    Da kann ich jetzt keine Rechnung-Gutschrift-Rechnung-Kunststückchen machen, sondern habe nun definitiv 2 Zahlungen für den einen Vorgang vorliegen.

    Ich weiß ja nicht, was ihr mit der Software macht. Wir haben einen Onlineshop und bei Bestellungen kommen i.d.R. gleich die zugehörigen Zahlungen rein. Und ab und zu sieht man dann, dass der Kunde eben was bestellt hat, was er garantiert zurücksenden wird, weil es der falsche Artikel ist. Also klärt man das mit ihm und er kriegt den richtigen Artikel und es gibt eine Differenzzahlung.


    Aber ich sehe, es geht mit der Software nicht, das sauber zu lösen und ich sollte eben dankbar sein, dass wenigstens mehrere Vorgänge einer Zahlung zugebucht werden können.


    Dennoch ein Dank an Euch, dass Ihr Euch hier Gedanken macht.

    Gut, nehmen wir an, du bestellst was, das aber so nicht passt, was sich in einem Gespräch zwischen dir und dem Händler rausstellt. Das Produkt, das du benötigst, kostet anstatt 150 EUR nur 100 EUR. Der Händler packt das Ding ein und sendet es dir zu, die Rechnung über 100 EUR anbei. Parallel dazu erstattet er dir die zuviel gezahlten 50 EUR


    Möglichkeit 1: Du erhältst 1 Rechnung über den ursprünglich bestellten Artikel, 1 Gutschrift dazu und dann die Rechnung über den tatsächlich gelieferten Artikel. In der Buchhaltung wird das dann Schritt für Schrit so gebucht.


    Möglichkeit 2: Du erhälts 1 Rechnung über den tatsächlich tgelieferten Artikel, mehr nicht.


    Möglichkeit 1 zeigt eine sehr unflexible Arbeitsweise des Händlers, der es nicht auf die Reihe kriegt, einen Vorgang zu vereinfachen, da stellt sich der Kunde die Frage, wie die Abläufe erst sind, wenn mal ein Problem auftaucht, Möglichkeit 2 ist hier für den Kunden smarter und eleganter und er suieht, dass hier Leute mitdenken.


    In den o.g. Fällen habe ich jetzt eben alles manuell verbucht, anders geht das wohl nicht. Das Problem taucht sicher wieder verschärft auf, wenn man dem Kunden eine Ratenzahlung anbietet, denn dann wird es auch nicht möglich sein, die Zahlungen dem einen Posten zuzuweisen und dann den Vorgang sauber abzuschließen.

    Nun sind die Rechnungen aber schon so, wie ich es beschrieben habe, verbucht, die Kunden haben die zugehörigen Rechnungen erhalten und somit ist der Weg über weitere Gutschriften und Rechnungen ausgeschlossen. Alle Beteiligten sind Gewerbetreibende, somit landen die Rechnungen un ter Umständen beim FA, wo solche Dinge dann eher peinlich wären.


    Ich finde es ja schon gut, dass man einer Zahlung mehrere Rechnungen zuordnen kann, sonst hätte ich auch da große Probleme, weil dann das Zahlungsmodul komplett unbrauchbar wäre, aber dass der umgekehrte Weg versperrt ist, verstehe ich hier nicht so ganz....