Beiträge von ohrenbaer

    Oha. Fein, Danke! Dann kann die Vorsteueranmeldung heute raus gehen. :) Der Unterschied zwischen Umsatz- und Vorsteuer ist schon da. Das flüchtig prüfende Auge sieht aber nur die vorausgewählten 19% und freut sich, dass links in der Zusammenfassung der richtige Nettopreis ausgewiesen wird... fertig ist der Buchungsfehler. Oh Mann!

    Es wäre wirklich sinnvoll die Vorauswahl auf 19% Vorsteuer umzustellen. (Müsste bislang so gewesen sein, aber vermutlich sind sie selbst in die Falle getappt.) Sie müssen ja keinen Fehler eingestehen, sondern es einfach nur ändern. Zumindest weiß ich jetzt, wo ich da nun auch noch genau hinschauen muss.

    Ich habe heute nach zwei geschlagenen Werktagen einen Textbaustein vom Support bekommen: Wie ich das Anlagegut angelegt und zugewiesen hätte. #stinksauer OK, wenn ich jetzt hier lese, dass es bei denen wohl sauber läuft, dann verstehe ich zumindest die Nachfrage, nicht aber, dass es über zwei Tage dauert. Wenn bis zum 10, November kein Fix da ist, wird das ganz konkret Säumnisgebühren kosten. Da hört der Spaß dann auf. Ich habe Windows 10 und die neueste Version von Mein Büro (Update war das erste, was ich probiert habe, als der Fehler auftrat).

    Danke für Deine Mühe! Ich bin erstmal erleichtert, dass der Fehler nachvollziehbar ist und hoffe, dass Buhl da zeitnah fixt und vor allem auch offensiv mit diesem Fehler umgeht. Wer keine Dauerfristverlängerung hat, hat die Voranmeldung jetzt ja um Zweifel schon ggf. mit falschen Zahlen abgegeben.

    Alternativ würde sich der Wert in der Voranmeldung auch manuell anpassen lassen. Bei mir sind es drei Buchungen - lässt sich auch mit dem Taschenrechner lösen. Aber wie gesagt, wäre schön, wenn das rechtzeitig behoben wird. Ich habe einen entsprechenden Supportcase aufgemacht. Ich tippe darauf, dass der Fehler sich beim Umbau des Zuordnungsassistenten eingeschlichen hat. Denn im Gegensatz zu früher ist es jetzt beispielsweise endlich möglich auch bei Splittbuchungen Anlagengüter zuzuordnen.

    Du mußt Abschreibungen immer über > Finanzen > Zahlungen Bank /Kasse /Verrechnung buchen und die Ausgabe der Kategorie Einkauf von Anlagevermögen zuordnen. Hierbei geht die Vorsteuer in die USTVA

    Nein, das tut sie in der aktuellen Version offensichtlich nicht (mehr). :( Ich habe mir in der Umsatzsteuererklärung um Feld 66 die Details anzeigen lassen. (Auf den generierten Wert klicken und dann auf Details.) Da fehlen bei mir die Buchungen aus Einkäufen von Anlagenvermögen komplett. Kann das eventuell mal jemand bitte spaßeshalber nachvollziehen?

    Hier tickt ein bisschen die Uhr, da auch mit Dauerfristverlängerung keinen Monat mehr Zeit zur Abgabe ist.

    Ich habe auch gerade mit Entsetzen festgestellt, dass in die Software für meine Umsatzsteuervoranmeldung für das dritte Quartal mal eben keine Umsatzsteuer aus Einkäufen von Anlagenvermögen geltend macht. Da hier normalerweise auch größere Summen einen Rolle spielen, ist das gelinde gesagt eine Katastrophe! Ich verlasse mich eigentlich seit Anfang an auf Mein Büro und gehe normalerweise nicht davon aus, der Software hinterherrechnen zu müssen. Hier geht es im konkreten Fall um einen dreistelligen Betrag...

    Kann es sein, dass die Online-Poststelle (poststelle.deltra.de) zurzeit gar nicht funktioniert? Ich wollte mich da gerade anmelden, komme aber nicht mehr durch.
    Gibt es sonst eigentlich irgendjemand, der mit dieser Online Poststelle schon Erfahrungen gesammelt hat? Onlinerechnungen für 20 Cent wären ja ein echt fairer Preis. Wenn das System funktioniert.

    Ich glaube, das Angebot an Mäusen, welche mehr als 150 Euro netto kosten ist überschaubar. In der Regel sind die preiswerter. Daher müsste die sowieso mit der neuen Regelung zwingend sofort abgeschrieben werden – ganz ohne jeglichen Aufrüstungskniff. Alles was darüber ist, wandert ja wiederum eigentlich zwingend in die Poolabschreibung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Finanzamt die 800 Euro für neue Monitore als Reparaturkosten durchgehen lässt.

    Ich muss ja gestehen, dass ich den Assistenten zum Kauf von Anlagevermögen neulich erst entdeckt habe. Ansich sehr schön, aber ich vermisse ihn dann sehr, wenn ich eine Buchung zu splitten habe. Nur weil ein Teil der Bestellung 187 Euro kostet, werde ich ja kaum die ganze Bestellung als GWG buchen.
    Da jetzt wahrscheinlich kaum ein zeitnahes Update zu erwarten ist, welches das Problem behebt, mal die Frage: Ich buche das innerhalb der Splittbuchung also erstmal händisch auf das Konto "Geringwertige Wirtschaftsgüter 150 € bis 1000 € (Pool) ab 2008" mit 19% Vorsteuer und trage das Ding dann manuell im Anlagenverzeichnis (Art 485, Abschreibungskategorie 4862) über fünf Jahre ein? Anders macht es der Assistent doch wahrscheinlich auch nicht?

    Das heute angebotene Update hat das Problem zwar nicht eigenständig behoben, aber zumindest hat bei mir die erneute Eingabe der zusätzlichen Bankparameter (im Fall der Deutschen Bank nun nicht nur die Filialnummer, sondern Filialnummer mit Kontonummer) den Laden wieder zum Laufen gebracht.
    Ich schwör aber, dass ich vorher nix dazu geändert habe – das lief seit einem Jahr mit den Einstellungen völlig problemlos.

    Also bei mir trat die Fehlermeldung auf, als ich heute ganz normal meine neuen Online-Umsätze abrufen wollte. Es kam immer wieder die Aufforderung die PIN einzugeben und danach der Hinweis "Falsche Parameter" gefolgt von einer kryptischen Fehlermeldung, die in etwa aussah wie ein Auszug der Bankmeldung (Deutsche Bank in diesem Fall), welche auch "Falsche Parameter" anmeckerte. ("Fehler beim Anlegen des Kontos (ParseXmlAccountSetup") usw.")
    Der Workaround über Homebanking-Kontakte brachte nix außer die gleiche Fehlermeldung. Ich arbeite auch mit "Mein Geld", welches die Banking-Komponente heute ebenso erstmal aktualisiert hat, aber noch funktionert (der Abruf).
    Ich kann es nicht 100% belegen, aber ich würde behaupten, dass es vor dem jüngsten Update von "Mein Büro" noch funktioniert hat. Und vermute den Fehler da.

    OK, ein Stück weiter bin ich mit der Einsicht gekommen, dass Textbausteine und Vorlagen verschiedene Schuhe sind. Jetzt wird mir zwar die Druckvorlage korrekt angezeigt, wenn ich beim Angebot vorher umständlich den Textbaustein in eine Auftragsbestätigung ändere (sollte meiner Meinung nach eigentlich automatisch funktionieren, wenn ich eh nix mehr modifizieren kann). Aber wenn ich nun das ganze an Outlook übergebe, bekommt mein Kunde eine Mail mit dem Betreff "Angebot #" und einer angehängten Datei, die auch "Angebot" heißt. Ersteres ist nur ärgerlich, weil man es ja ändern kann. Letzteres ist unmöglich, da ich die Datei erstmal speichern, den Namen manuell ändern und neu verschicken müsste.


    Bei allem Ärger über so eine halbgare Neuerung, möchte ich an dieser Stelle mal positiv erwähnen, dass ich gestern das neue Feature entdeckt habe, mit dem man Buchungen im Onlinekonto als "nicht betriebsrelevant" zuweisen kann. Sehr schick, aber man muss erstmal darauf kommen :-)

    Eine der Durchbrüche der (Standard)Version 2008 ist ja bekanntlich die Möglichkeit eine Auftragsbestätigung ausdrucken zu können. Also habe ich mir gedacht, dass ich damit jetzt doch glatt mal meine Kunden beeindrucke. Ich habe also einen Angebot geschrieben, und der Kunde hat freudig zugestimmt. Jetzt klicke ich mit der rechten Maustaste auf das Angebot, gehe auf Auftragsbestätigung und bekomme den freundlichen Hinweis angezeigt, dass es sich hier lediglich um einen veränderten Titel handelt und ich doch bitte die Daten von Einleitungs- und Schlusstext anpassen soll, um eine sinnvolle Ausgabe zu bekommen (anders wäre mein Kunde auch wenig beeindruckt). Aber BITTE WIE??
    Mir wird die Vorlage "Auftragsbestätigung Standard" angeboten, die ich aber nirgends ändern kann. Unter Stammdaten/Textbausteine u. Vorlagen gibt es keine Auftragsbestätigung.

    Wenn man den Link oben anschaut, stellt sich die Sache schon wieder differenzierter dar (Angebot in Aufträge - ging bisher ja auch nicht), aber ich bin sehr gespannt, was uns da ins Haus steht. Ansich hatte ich mich mit dem Funktionsumfang arrangiert. Dass das eine eierlegende Wollmilchsau ist, das verlangt für den Preis ja keiner.

    Zumindest aus dem Mailing, was ich heute bekommen habe, konnte man schließen, dass die Basisversion sogar erheblich eingeschränkt wird. Keine Umwandlung von Angeboten in Rechnungen mehr. kein Festlegen von Zahlungs- und Lieferbedingungen ect. Wenn das so kommt, wie das da steht, fühle ich mich genötigt, mich wieder neu umzuschauen.
    Schade eigentlich :-(

    Das klingt durchaus plausibel, für 2006 habe ich es noch nicht probiert. Dennoch muss es ja letztlich möglich sein, bestehende Anlagegüter in MB zu übernehmen. Voraussetzung kann ja wohl kaum sein, dass ich mit MB nur Unternehmensgründungen bearbeiten kann. Jedenfalls gibt es ja die Möglichkeit, den Abschreibungsverlauf manuell nachzutragen. Ja aber dann: ist Schluss mit lustig. Versucht man dann noch einen Anlagenzugang zu buchen, kommt erst die Warnung, dass die manuellen Anpassungen verworfen werden und später dann ist dieser Datenbankeintrag komplett unbrauchbar. Wenn ich wieder Muse für meine Buchhaltung habe, werde ich das mal genauer verfolgen. So lange ich der Einzige mit dem Problem bin, kann ich mich ja an den Support wenden (wenn ich mich mal zum Kauf durchgerungen habe ;-))

    Naja, wenn ich einen Anlagenzugang aus 2005 anlege, dann nützt der mir in der Buchungsliste wenig. Ich brauche ihn nur im Anlagenverzeichnis. Ich habe es nach dem Update noch nicht wieder probiert. ABer der Fehler war so gravierend, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass es nur an Punkt 1 lag.

    Aber es ist doch gar nicht zulässig mit negativen Vorzeichen zu buchen? Warum wird denn sonst der ganze Stress mit Ausgabe- und Einahmekonten gemacht?


    Allerdings führt es - auch wenn das Programm eine Warnmeldung wegen der Buchung in einer Ausgabenkategorie bringt - offenbar zum richtigen Ergebnis. So richtig verstehen tu ich es aber trotzdem nicht.

    Hui, da findet man aber nix, außer dem etwas vermessenem Wunsch nach Einbau eies Fahrtenbuches. (Sagt mal Leute, was meint Ihr, was man für 80 Euro nicht noch alles da rein programmieren könnte...!)
    Aber zurück zur Frage: Diese Lösung mag zwar bequem und womöglich eventuell sogar umsetzbar erscheinen, den Anforderungen des Finanzamtes an so ein Fahrtenbuch wird es aber keinesfalls gerecht (Stichwort „Unveränderbarkeit“) - sonst würde es ja auch mit Excel gehen.


    :idea: http://www.steuerwiki.net/inde…rungen_an_das_Fahrtenbuch


    Für die vollendete Steuererklärung brauchst Du ohnehin noch eine zweite Software, weil MB nur den geschäftlichen Teil erledigt. Wenn Du Dich für das Sparbuch aus dem Hause Buhl entscheidest, kommt ein anforderungsgerechtes Fahrtenbuch mit.
    MB möchte übrigens unter Stammdaten/Meine Firma/Steuer-Einstellungen den Anteil der privaten Nutzungen des Pkw wissen. Ich vermute hier soll das Ergebnis des Fahrtenbuches rein. Ob es dann automatisch alles richtig bucht, habe ich noch nicht ausprobiert und ist wie wir an anderer Stelle der Steuerformulare (Beispiel Umsatzsteuer) schon erfahren haben, mitunter noch fehlerhaft.