Beiträge von BerndM

    Ich habe nach dem Update auf 11.0.3918 folgende Fehlermeldung erhalten:


    Zitat

    Die nachfolgenden Umsatzsteuerparameter konnten nicht aktualisiert bzw. hinzugefügt werden:


    40 Umsatzsteuer - Vorauszahlung 1/11 "Skontokonto" konnte nicht mit Konto 3736 gefüllt werden, da dieses Konto bereits in einem anderen Umsatzsteuersatz verwendet wird. Bitte manuell prüfen und das gewünschte Steuerkonto hinterlegen.

    Was soll ich nun genau machen?


    Gruß


    Bernd

    Ich habe nach dem Update folgende Fehlermeldung erhalten:



    Zitat


    Die nachfolgenden Umsatzsteuerparameter konnten nicht aktualisiert bzw. hinzugefügt werden:


    40 Umsatzsteuer - Vorauszahlung 1/11 "Skontokonto" konnte nicht mit Konto 3736 gefüllt werden, da dieses Konto bereits in einem anderen Umsatzsteuersatz verwendet wird. Bitte manuell prüfen und das gewünschte Steuerkonto hinterlegen.


    Was soll ich nun machen?


    Gruß


    Bernd

    Franco


    Wie sieht es denn aus, wenn es eine Kapitalgesellschaft ist, die einen solchen nicht gedeckten Fehlbetrag hat?


    Wie wird der dann in den EB-Werten gebucht?


    Ein solcher Tatbestand bedeutet ja nicht zwangsläufig, dass eine Kapitalgesellschaft pleite ist oder Konkurs anmelden muss:


    Zitat

    Ist das bilanzielle Eigenkapital der Gesellschaft durch im abgelaufenen Geschäftsjahr oder in vorangegangen Jahren angesammelte Verluste aufgebraucht und ergibt sich ein Überschuß der Passiva über die Aktiva der Bilanz, so ist gem. § 268 Abs. 3 HGB als letzte Position auf der Aktivseite der Fehlbetrag unter der Bezeichnung "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" auszuweisen. Dadurch wird verhindert, daß auf der Aktivseite ein negatives Eigenkapital ausgewiesen werden muß. Der Ausweis eines solchen Fehlbetrages läßt keine Rückschlüsse zu, ob das Unternehmen tatsächlich überschuldet ist. Der Tatbestand der materiellen Überschuldung würde die Geschäftsführung zwingen, einen Konkurs- oder Vergleichsantrag zu stellen. Wenn das Unternehmen einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag ausweist, ist es zumindest formell (buchmäßig) überschuldet.


    Gruß


    Bernd

    Der Fehler lag nicht da wo Du (G.Horn) ihn mir mal wieder unterstellt hast, was auch absolut unlogisch ist, da beim Ausdruck der Kontenblätter auch diese Buchungen mit ausgedruckt werden! :thumbdown:


    Zu beachten ist folgendes beim Ausdruck der Kontenblätter:


    Beim Ausdruck der Kontenblätter wird durch Kaufmann trotz Befindlichkeit in der Periode 15 die Druck-Auswahl "1.Periode bis einschließlich 12. Periode" vorgegeben. X(


    Das ist mir leider nicht aufgefallen und jetzt - nachdem ich noch einmal zurück gesichert habe und diese Einstellung auf "1.Periode bis einschließlich 14. Periode" eingestellt habe und die Kontenblätter erneut ausgedruckt habe, konnte ich auch das Wirtschaftsjahr abschließen! :thumbsup:


    Franco


    Es wäre vielleicht sinnvoll bei einer Aktualisierung Deiner Anleitung zum Jahresabschluss den Hinweis mit hinein zu nehmen, dass man hier darauf achten muss, dass dort - also beim Ausdruck der Kontenblätter - bis einschließlich Periode 14 eingestellt werden muss, da die Software dies leider nicht automatisch macht!


    Gruß


    Bernd

    Ich habe gerade dasselbe Problem mit dem Konto 0320, dass als nicht gedruckt angemeckert wird, obwohl ich es schon mehrfach ausgedruckt habe....als pdf.....


    Wenn ich jetzt auf Konetnblätter drucken gehe, kommt die Meldung, dass keine Datensätze für diesen Ausdruck zur Verfügung stehen, aber beim Jahresabschluss wird es weiterhin angemeckert!?


    Kann mir da bitte jemand helfen?


    Gruß


    Bernd

    Herzlichen Dank, dass Du mich daran erinnerst, dass ich kein "bilanzsicherer Buchhalter bin" und dass Du schon wieder am eigentliche Thema vorbei schreibst!


    Ich hatte ausführlich erklärt wieso es um 2007 geht und das hat nichts mit meiner Schlamperei zu tun, sondern mit der Unfähigkeit von deutschen Finanzämtern! Es lebe die Globalisierung, in der man bei deutschen Finanzämtern nach 7 Jahren immer noch nicht geblickt hat, was eine Limited ist und wie sie buchhalterisch zu führen ist! Rheinland-Pfalz sagt EÜR...NRW sagt Bilanz! Dann wird die halbe Steuerakte beim Versand von RLP nach NRW durch das FA verschlampt und DU kommst mir jetzt mit zeitnaher Buchhaltung.....tztztztz


    Lass gut sein...wir reden aneinander vorbei, da Du offensichtlich in einer anderen Welt lebst als ich!


    Für mich ist diese Diskussion hier beendet.


    Gruß


    Bernd

    Erstmal folgendes.....es geht hier um die Umbuchungen in Periode 14 und nicht um Periode 12.


    Dort steht in der Anleitung:


    1. G+V und Bilanz drucken. -> okay....ist verständlich


    So...jetzt fängt es an....also die Punkte, die für einen Laien nicht unbedingt verständlich sind:


    2. Salden-Umbuchung Steuerkonten nach Steuerverrechnungskonto


    • Salden-Soll > 1575 (heute 1576),1571 VST(alleVST Konten mit Saldo <>0) 1792S USt Verrechnungskonto an 1575 H (1576H), 1571 H
    • Salden-Haben >1775(heute 1776), 1771 USt (alle USt (MwSt) Konten mit Saldo <> 0) 1775S (heute 1776S), 1771S an 1792H USt Verrechnungskonto


    Um dies zu verstehen, muss man als Laie erstmal wissen, wo man diese Beträge überhaupt findet.


    Ich weiß seit dem 1. Jahresabschluss (2006), dass diese Beträge in der zuvor ausgedruckten Bilanz stehen. Aber was einen in der Bilanz widerum verwirren kann, ist die Tatsache, dass dort Beträge mit einem (-) Minus davor auftauchen....wie z.B. bei mir in 2007 unter Aktiva -> B. Umlaufvermögen ->II -> 4. sonstige Vermögensgegenstände 1776 Umsatzsteuer 19% -655,60


    Da aber in der Anleitung bei der VST nur etwas von Salden-Soll bzw. bei der USt nur etwas von Salden-Haben steht ist die Verwirrung für einen Laien nun komplett.


    Durch die von Dir erwähnte Umbuchung der UStVA für (11+) 12 erscheint dann auch noch unter 1790 "Umsatzsteuer Vorjahr" - für mich verwirrender Weise!, weil es ja nicht das Vorjahr 2006, sondern das lfd. Jahr 2007 betrifft. Da dies aber unter Vermögensgegenstände erscheint, kann es sich aus menschlich logischer Sicht eines Laien (also nicht aus der verdrehten / gespiegelten Logik einer Buchhaltung) nur um eine Forderung handeln, die dann mit 1790 S an 1792 H gebucht werden muss, also Konto 1792 - Betrag als Soll / GegKto 1790 H


    Ich hoffe Du konntest meinen geistigen Gedankenabläufen folgen und verstehst nun, was daran für einen Laien unverständlich ist oder sein kann.


    Gruß


    Bernd

    Hallo Günter,


    gut, dass Du zu wissen meinst, was andere Menschen wollen, ohne sie wirklich zu verstehen.


    Da Du mir ja schreibst "ein bischen denken sollte man schon"....solltest Du Dir das vielleicht auch mal auf die Fahne schreiben, denn würdest Du das beim Lesen meiner Beiträge hier tun, wüsstest Du, dass ich keine Schritt für Schritt Anleitung will, sondern eine Antwort zu einer Frage zum Jahresabschluss.


    Diese Anleitung hat jemand (Franco) geschrieben, der sich mit der Materie sehr gut auskennt, die aber für einen Anfänger/Laien nicht so leicht verständlich ist....was ich übrigens aus dem Suchergebnis "Jahresabschluss" auf jeden Fall aus den Beiträgen entnehmen konnte. Ich bin also nicht der einzige "Buchhaltungs-Doofe" hier.


    Es ist müssig weiter MIT DIR darüber zu diskutieren, denn Du verstehst offensichtlich meine Seite nicht und bist auch nicht bereit jemanden zu akzeptieren, der nicht das gleiche Fachwissen hat wie Du.


    Man kann Themen auch tot reden ohne auf den Punkt zu kommen!


    Dir noch ein schönes Leben!


    Gruß


    Bernd

    @Günter


    Was bitte hat denn meine Frage zu den Umbuchungen auf Steuerverrechnungskonten mit einer Splittbuchung zu tun?


    Sorry, aber mir fehlt der Zusammenhang meiner Frage mit Deiner Antwort!?


    Wenn ich die Anleitung so eindeutig hätte umsetzen können, dann hätte ich meine Frage ja nicht gestellt.


    Die Suche nach Jahresabschluss hat mir leider kein einziges Thema zum Vorschein gebracht, dass meine Frage beantwortet hätte.


    Ich bringe keine Emotionen hier hinein, sondern habe ganz sachlich meine Meinung zu Aufforderung "bitte" und "danke" geschrieben.


    Ich dachte eigentlich, dass dieses Forum zur Hilfe für die ohnehin von Buhl-Data fälschlicher Weise als "Buchhaltung OHNE Vorkenntnisse" verkaufte Software wäre.....also zur Hilfe, wenn man etwas nicht verstanden hat.


    Mag sein, dass jemand der Ahnung von Buchhaltung hat weiß was z.B. mit Sätzen wie:


    "Salden Haben>1775, 1771 USt (alle USt (MwSt) Konten mit Saldo <>0) 1775S, 1771S an 1792H Verrechnungskonto"


    gemeint ist bzw. wie eine solche Buchung dann auszusehen hat, aber ich denke der größte Teil der Nutzer hier sind Laien, die sowas nicht sofort umsetzen können. Ich muss zugeben, dass ich beim ersten Jahresabschluss erstmal gesucht habe, um diese Salden überhaupt zu finden.


    Diese Leute dann wiederholt auf eine Anleitung zu verweisen, die sie nicht umsetzen können / nicht verstanden haben, anstatt ihnen den Weg "zu Fuß" zu erklären, ist nicht unbedingt die beste Lösung.


    Gruß


    Bernd

    Franco


    Da ich an und für sich eine gute Erziehung genossen habe, bedanke ich mich auch, wenn mir geholfen wird. In diesem Fall hat mir aber niemand geholfen, sondern Vorhaltungen gemacht und dafür muss ich mich ja wohl nicht bedanken.


    Ich sehe das so: Wenn jemand helfen will und kann, dann soll er antworten, aber den Schlaumeier spielen nur weil er sich besser auskennt und eigentlich nichts zum Thema sagen....sowas kann man sich dann auch gleich sparen!


    Die letzte Antwort von G.Horn verstehe ich dann absolut nicht mehr, denn wenn er recht hätte, würde er damit Deine Anleitung zum Jahresabschluss als falsch hinstellen bzw. in Frage stellen!


    Du sagst es wäre richtig und er hat Probleme mit dem Konto 1792!?


    Gruß


    Bernd

    Hallo,


    da ich über die Suche kein passenderes Thema gefunden habe, stelle ich meine Frage dann mal hier:


    Die Frage bezieht sich auf die Anleitung zum Jahresabschluss in Bezug auf das USt/MwSt-Verrechnungskonto.
    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------
    In der Anleitung steht:


    Salden Haben>1775 (heute ja eher 1776) alle USt(MwSt) Konten mit Saldo <> 0) 1775/1776 an 1792H USt Verrechnungskonto.
    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------
    In meiner Bilanz finde ich da folgendes:


    Aktiva- II Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


    4. sonstige Vermögensgegenstände


    1576 Abziehbare Vorsteuer 19% 2.792,91


    1776 Umsatzsteuer 19% - 655,60


    1790 Umsatzsteuer Vorjahr 574,27
    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Bei 1576 buche ich dann also:


    Konto 1576 - Betrag 2792,91 S / GegKto 1792 - Betrag 2792,91 H


    Richtig?
    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Was aber mache ich mit den - 655,60 .....d. h. mich verwirrt dieses (-) vor dem Betrag, weil in der Anleitung ja steht Salden Haben......


    Die Umbuchung für diesen Posten würde ja eigentlich so aussehen:


    Konto 1776 - Betrag 655,60 S / GegKto 1792 H


    Da aber vor dem Betrag 655,60 ein Minus steht ist es ja kein Haben, sondern ein Soll, oder sehe ich das falsch?


    Kann mir da bitte mal jemand helfen!?


    Gruß


    Bernd

    Entschuldige Du bitte auch mal....denn ich weiß nicht, was an meinen Fragen so schwer ist für einen "Buchhaltungsfan"!? ?(


    Ich glaube, dass hier im Forum schon "schlimmere Fragen" gestellt wurden! Und dieses Forum ist ja nun dazu da um sich Hilfe von erfahrenen Buchhaltungsfans zu holen, oder!?


    Einfache Frage:


    Kannst Du mir nun sagen, ob die Buchungen so richtig sind :thumbsup: , oder nicht :cursing: ?

    Hallo Franco,


    Deine Anleitung habe ich ja....danach arbeite ich ja auch, aber die Frage bezüglich des VST-Erstattungsbetrages aus 2006, der mir in 2009 erstattet wurde und den ich jetzt in 2007 immer noch in der Bilanz habe, wird dort defintiv nicht beantwortet.


    Da ich in der Zwischenzeit mal etwas Gartenarbeit gemacht habe, um den Kopf wieder frei zu bekommen, denke ich, dass ich jetzt weiß, wie es zu buchen ist.....


    Da Du auf die Anleitung verweist, wird es also ganz normal wie in der Anleitung behandelt, dann müsste ich diese 438,84 wie folgt umbuchen:


    Für die EB bei Forderung: 1790 Soll an 1792 H


    -> also im Buchungssatz:


    Konto 1790 - 438,84 Soll / GegenKto 1792 - 438,84 Haben


    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


    Da der Betrag (1780 Umsatzsteuer-Vorauszahlungen = 1.728,44 €) kein Minus (-) davor hat, muss es sich also um ein Haben-Saldo handeln.


    Lt. Anleitung wird das Haben-Saldo wie folgt umgebucht:


    1780 Soll an 1792 Haben


    -> also Konto 1780 mit Betrag 1.728,44 Soll / Gegenkonto 1792 mit Betrag 1.728,44 Haben


    Richtig?


    Gruß


    Bernd

    ZU Deiner Frage: JA, denn ich habe die Bilanz für 2006 ja auch hinbekommen....ohne Beanstandungen des FA´s!


    Ich habe mich lediglich verschrieben....es sollte (Soll-Betrag=>) Soll-Saldo oder (Haben-Betrag=>) Haben-Saldo heißen!


    Wäre nett gewesen, wenn Du mir stattdessen meine Frage beantwortet hättest, die sicherlich auch mit diesem falschen Ausdruck verständlich war! X(