Beiträge von prodigy7

    Ich habe von der Commerzbank ein Kreditkonto eingebunden, das bis vor einem Update vor kurzem abrufbar war. Seit dem letzten Update wird die Bank als "Commerzbank - TUI Kreditkarten" (Vorher war der Name ein anderer) angezeigt und es ist nur noch das Girokonto abrufbar.


    BIC COBADEFFXXX / BLZ 50040000

    Zugangsart PIN/TAN Web

    Hallo zusammen,


    irgendwie scheint es ja mittlerweile sehr viele Konten zu geben, die nur noch via Screenparser bedient werden können und wo sich ständig was ändert und Buhl gefühlt ewig braucht, bis es mal Updates gibt. Zumindest ergeht es mir den Tagesgeldkonten, die ich habe. Hat jemand von euch einen Tipp für ein Tagesgeldkonto bei einer Bank, dass


    a) nichts kostet (sollte es ja in der Regel nicht)
    b) via HBCI Einrichtbar ist in MG (gehe davon aus, dass das Protokoll sicher ist)
    c) ein TAN Verfahren nutzt dass von MG sauber unterstützt wird


    Zinsen sind mir nicht so extrem Wichtig, soll ein Ein- und Ausgabenkonto werden und dient nicht dazu, möglichst viel Geld anzusparen.


    VG, p7

    Guten Morgen,


    mein "großer" wird diesen Sommer in die Schule kommen. Bis dato habe ich von meinem Arbeitgeber immer einen Kindergartenzuschuss bekommen, so dass für mich die Kosten für den Kindergarten mehr oder weniger auf Null aufgingen. Diesen Zuschuss darf mein Arbeitgeber ja meines Wissens nach mit Einschulung meines Sohnes nicht mehr gewähren. Mein Sohn wird dann mit Beginn der Schulzeit in eine Schulkindbetreuung gehen. In dem Zusammenhang habe ich 2 Fragen. Vielleicht hat ja jemand auch schon genau so mit der Thematik zu tun gehabt und weiß was schlaues dazu:

    • Gibt es eine Möglichkeit, dass der Arbeitgeber einen (anderen?) Zuschuss gewährt für die Schulkindbetreuung, die eben so wie der Kindergartenzuschuss oder zumindest weitestgehend Steuerfrei ist?
    • Ist es korrekt, dass ich zumindest die Kosten für die Schulkindbetreuung selbst steuerlich absetzen kann?

    Würde mich über Feedback freuen.
    Viele Grüße

    Hallo zusammen,


    ich habe seit kurzem ein Konto der RaboDirect eingerichtet. Was mir aufgefallen ist: Bei Empfänger/Auftraggeber steht die BIC, bei Verwendungszweck der Name des Absenders. Den Betreff finde ich nur, wenn ich in die Details schaue. Muss der Parser angepasst werden oder kann ich die Zuordnung selbst irgendwie reparieren?


    prodigy7

    Cool! Noch so einer, der ebenso wie ich "Rückstellungen" bildet bzw. Kosten auf das Jahr verteilt ;-)


    Ich habe mir ebenfalls eine Excel-Tabelle gemacht, in der ich alle Ein- und Ausgaben erfasst habe, die über das Jahr anfallen. Die habe habe ich dann aufgeteilt nach Kosten, die monatlich anfallen und solche, die z.B. alle 4 Monate anfallen. Kosten, die nicht monatlich anfallen, werden aufsummiert und dass ergibt dann einen Betrag, den ich monatlich auf ein Rücklagenkonto überweise. Kommt dann z.B. die Jahreszahlung für eine Versicherung, wird diese von dem Konto beglichen. Ansonsten errechne ich für den Monat, was unter dem Strich übrig bleibt und ziehe davon noch einen Betrag ab, der angespart wird. Der Rest ist dann "Taschengeld" der zur freien Verfügung steht.


    Ich denke, wenn MG so etwas leisten könnte verknüpft mit den ganzen Informationen, die sowieso durch Kontoabruf usw. zusammen kommen, könnte Herr Zwegat vom Fernsehsender mit den drei Buchstaben verdient mit seinem Flipchart in Ruhestand gehen :-P

    Moin!


    Ich wollte von ein paar Tagen schon eine Überweisung tätigen von meinem 1822 Konto, hatte aber irgendwie keinen Erfolg. Hab es jetzt mal jeden Tag probiert, aber immer schlägt der Versuch mit der Meldung "Bei der Verarbeitung ist ein Fehler aufgetreten" fehl. Aktualisierung der Kontoumsätze funktioniert hierbei einwandfrei.
    Hat jemand das gleiche Problem? Hab 1822 schon angeschrieben, aber noch keine Reaktion erhalten.


    p7

    Hallo zusammen!


    Ich versuche momentan, mein Tagesgeldkonto bei der Volkswagenbank einzurichten, bekomme aber nur ein

    Zitat

    "Verarbeitung nicht möglich. (9010); Verarbeitungssystem nicht verfügbar (9010)"


    Gibts noch mehr Leidensgenossen? Lösung ggf. bekannt?


    p7

    ...beim Steuerberater.
    MfG Günter

    Ich frag nur, weil es ja auch diverse Lohnsteuerhilfevereine gibt - die sonst zwar "Kostenlos", aber dafür muss man so ca. (für meine "Lohnregion") etwa um die 150€ Jahresbeitrag löhnen. Ich kenn mich da nicht aus, wie teuer es wird wenn ich wegen dieser einen Sache zum Steuerberater gehe. Im Prinzip muss nur jemand mit Ahnung mal persönlich drüber gucken und wird mir wahrscheinlich in 5 Minuten gesagt haben, wo ich wie was korrekt auszufüllen habe.

    Das kann nicht sein. Siehe auch meine obige Beispielrechnung. Wass letztlich mit steuerlicher Auswirkung verbleibt ist doch nur die vereinnahmte Tilgung abzüglich der zeitanteiligen (6/12) 2%igen AfA (nur Gebäudeanteil). Und ein paar Dreisätze zur Abgrenzung Grund und Boden / Gebäude sollte man schon hinbekommen, wenn man sich an seine eigene Steuererklärung traut.

    Naja, wenn ich nach dem Wert von Wohnung und Grundstück gefragt werde, kann ich ja nicht so einfach nach den Miteigentumsanteilen der Gemeinschaftsfläche gehen. Google sagte mir hierzu, dass sich das ganze nach dem Marktwert usw. berechnet und da kann ich ja nicht einfach mal so das mit Dreisatz umrechnen.


    Wie schon gesagt - ich werde mir da mal professionelle Hilfe suchen. Ich weis eure Hilfe sehr zu schätzen, aber irgendwo steckt in meinen Angaben und/oder Denkweise ein Fehler.

    Eben. Und da muss sich irgendwo eingeben lassen, dass die Vermietung nach 6 Monaten endete.

    Leider nicht ... hab jetzt mal soweit alles eingegeben (auch wenn ich derzeit nicht weis, wie ich den Verkehrswert von Grundstücksgröße und Wohn-/Nutzfläche aufteilen kann bzw. muss) und finde im Gegensatz zu "Selbstgenutzte Objekte (auch bei teilweiser Vermietung)" wo es ein Datum für die Selbstnutzung gab, ein entsprechended nicht wenn ich die ganzen Sachen bei "Vermiete Objekte" angebe.
    Unterm Strich kommt aber genau so viel raus wie bei meinen vorherigen Eingaben. Wo lässt man sich den in solchen Sachen am besten beraten?

    Ein erster Schritt wäre, einmal nachzusehen, wie das Programm die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung ermittelt und welcher Verlust dabei herauskommt. Vielleicht dürfte nämlich kein Verlust, sondern ein Überschuss herauskommen, wenn alles richtig eingegeben wurde.
    Hast du vielleicht die Werbungskosten, z.B. Abschreibung, für das ganze Jahr angesetzt anstatt nur für 6 Monate?

    Ich hab ehrlich gesagt jetzt dazu nichts gefunden ... ich versuche mal zum nachvollziehen (mit fiktiven Werten, die aber im Verhältnis stimmen) anzugeben, wie ich es angegeben habe (wenn ich nichts konkret erwähne, habe ich entsprechende Optionen nicht ausgewählt oder ausgefüllt):


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    1. "Immobilien" -> "Selbstgenutzte Objekte (auch bei teilweiser Vermietung"


    Ich habe beim Punkt "Immobilien" den Punkt "Selbstgenutzte Objete (auch bei teilweiser Vermietung)" ausgewählt, da dies aus meiner Sicht meiner Situation entsprochen hat. In diesem Punkt habe ich "Erstes Objekt" ausgewählt.


    1.1 "Allgemeine Angaben zum Objekt"


    In dem neuen Fenster "Allgemeine Angaben zum Objekt" habe ich zuerst die Lage des Objektes angegeben, Eigentümer, Aufteilung auf dieses, dass es eine Eigentumswohnung ist und "Das Objekt ist angeschafft (gekauft) worden". Anschaffungsdatum ist der 31.12.2009 (Übergang von Besitz, Nutzen und Lasten) und Datum des Kaufvertrages der 01.06.2009. Als Datum der erstmaligen Nutzung zu eigenen Wohnzwecken (Bezugsdatum) wurde der 01.07.2010 angegeben.


    1.1.1 "Angaben zu den Flächen und zur Nutzung"


    Im Punkt "Angaben zu den Flächen und zur Nutzung" habe ich die Option "Das Objekt wird (teilweise) vermietet oder unentgeldlich überlassen" ausgewählt. Bei "Größe der selbstgenutzten Wohnung(en) insgesamt sind 100qm angegeben, ebenfalls auch bei "davon zu Wohnzwecken vermietet".


    1.1.2 "Angaben bei Vermietung, unentgeltlicher Überlassung und zum Arbeitszimmer"


    Hier habe ich alles so gelassen, wie WISO es mir schon vorgegeben hat.


    1.1.2.1 "Mieten und sonstige Einnahmen für das Objekt"


    Hier habe ich "Mieteinnahmen für" -> "Wohnungen" ausgewählt, dort dann Erdgeschoss ausgewählt, Anzahl der vermieteten Wohnungen 1, Wohnflächen der vermieteten Wohnungen in m² dann 100 qm und bei Mieteinnahmen für 6 Monate jeweils 800€, in der Summe als dann 4800€.


    1.1.2.2 "Aufwendungen (Werbungskosten) für das Objekt" -> "Laut gesonderter Berechnung / programmgestützt"


    Hier habe ich dann bei "Anschaffungs- und Anschaffungsnebenkosten für 2009 (nur Gebäudeteil) angegeben, dass

    • 1.000€ Auflassungsgebühren
    • 450€ Beurkundung des Kaufvertrages
    • 450€ Eintragungskosten
    • 3.500€ Grunderwerbssteuer
    • 210.000€ Kaufpreis
    • 1.500€ Vermittlungsprovisionen
    • 150€ nochmalige Auflassungsgebühren
    • 350€ Eintragungskosten

    angefallen sind. In der Summe also dann 217.400€.


    1.1.2.3 "Aufwendungen (Werbungskosten) für das Objekt" -> "Weitere Werbungskosten (Aufwendungen)"


    Hier habe ich unter "Schuldzinsen (ohne Tilgungsbeträge)" im Unterpunkt "Auf den gesamten Wohnraum entfallene Aufwendungen" die Schuldzinsen von 3700€ angegeben (da es das erste Jahr der Kredittilgung war, ist der Tilgungsanteil halt noch sehr hoch)


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    Vielleicht war ich auch Blind, aber ich kann nicht angeben "nur 6 Monate" bewohnt. Ich nehme eigentlich an, dass das Programm dies durch die Angabe "Datum der erstmaligen Nutzung zu eigenen Wohnzwecken..." ermittelt.


    Ich bin mit halt bei dem Thema absolut unsicher ... normalerweise hab ich jedes Jahr wie ein "normalsterblicher" meine Steuererklärung mit WISO gemacht und es hat alles gepasst, nur dieses Jahr hab ich halt diesen "Sonderfall" und bin mir absolut unsicher, ob alles passt und WISO hilft mir da auch nicht wirklich.

    Du meinst ein Überschuss kommt dabei heraus (Einnahmen > Werbungskosten)? Hatten wir doch vermutet. Also was wundert Dich das?


    Für diese Erkenntnis hast Du jetzt über vier Monate benötigt und der 31.05 steht vor der Tür. Gratulation.

    Naja - ganz so schwer von Begriff bin ich auch nicht ;-) Ich hab die Sache einfach liegen lassen müssen, weil die Verwaltung wie auch Banken nicht mit den Belegen hinterher gekommen sind, die ich für die Steuer gebraucht habe. Was ich meine: Ich krieg durch die Angabe des ganzen Klumbatsch ein gutes Stück mehr raus als erwartet.


    Das ich mich wundere, das etwas raus kommt, liegt an dem hier:


    Du hast aber geschrieben, der alte Eigentümer erstattet dir nicht nur die Zinsen, sondern auch die Tilgung. Da die Tilgungsanteile, die du an die Bank leistest, im Gegenzug keine Ausgaben sind, ist es eben kein Nullsummenspiel.



    Wenn du die Kosten aus den ersten 6 Monaten auch noch mit angibst, und der ganze Spaß sowieso Mitte 2010 vorbei ist, dürfte sich insgesamt (2009+2010) wohl ein Verlust ergeben. In diesem Fall würde ich gar nichts angeben, da keine Einkünfteerzielungsabsicht. Wenn doch: Schuldzinsen gehören in die dafür vorgesehene Zeile, nicht zu "weitere WK".

    Ich denke, ich suche mir doch nochmal professionelle Hilfe. Was wäre hier sinnvoll? Man hört ja viel von Lohnsteuerhilfevereinen - gibt es hier etwas, was man beachten sollte?


    prodigy7

    Guten Abend!


    Ich möchte das Thema nochmal kurz aufwärmen ... ich hab nochmal etwas "rumgespielt":
    Unter "Immobilien" -> "Selbst genutzte Objekte (auch bei teilweiser Vermietung" hab ich ja auch die Möglichkeit, die gekaufte Eigentumswohnung anzugeben. Wenn ich das nun mache (Angaben Kaufpreis, Notarkosten, gezahlte "Miete" für 6 Monate bevor wir eingezogen sind usw.), kommt da ein gutes Plus bei mir raus.
    Nur zum Verständnis: Warum? Im Endeffekt erhalte ich ja keine staatliche Förderung und steuerlich gefördert wird selbst bewohntes Wohneigentum doch auch nicht oder?


    Was ich angegeben habe:
    Erstes Objekt ->
    - Anschaffungsdatum (im Jahr 2009)
    - Übergang Rechte und Pflichten (Ende Dez 2009)
    - Datum der erstmaligen Nutzung zu eigenen Wohnzwecken


    -> Angabe zu den Flächen und Nutzung
    -- [x] Das Objekt wird (teilweise) vermietet oder unentgeldlich überlassen
    -- Größe der selbst genutzten Wohnung gesamt: 123 m² (nur ein Beispielwert)
    --- dazu zu Wohnzwecken vermietet: 123 m²


    -> Angaben bei Vermietung, unentgeldlicher Überlassung und zum Arbeitszimmer
    -- Einheitswert-Aktenzeichen: xyz


    ---> Mieten und sonstige Einnahmen für das Objekt
    -----> Mieteinnahmen für - Wohnungen:
    ------ Erdgeschoss
    ------- Anzahl der vermieteten Wohnungen: 1
    ------- Wohnflächen der vermieteten Wohnungen in m²: 123 m² (gleicher Wert wie oben)
    ------- Mieteinnahmen (Jahresmiete ohne Umlagen / Nebenkosten): xyz € (Der Betrag, den wir 6 Monate bis zum Einzug erhalten haben)


    ---> Aufwendungen (Werbungskosten) für das Objekt
    ---- Laut gesonderter Berechnung / Programmunterstützt ... hier hab ich Kaufpreis + Notar usw angegeben bei Anschaffungs- und Anschaffungsnebenkosten bis 2009
    ---- Weitere Werbungskosten ... hier habe ich die reinen Schuldzinsen angegeben


    Wahrscheinlich hab ich irgendwas falsch verstanden und verwende da etwas mißbräuchlich oder=

    Okay, also in der Art?

    Zitat

    Sehr geehrte Damen und Herren,


    Mitte 2009 haben wir eine Eigentumswohnungerworben . Aufgrund diverser Umstände haben wir den Eigentümern zugestanden, auch über den Zeitpunkt des Kaufs (01.01.2010 = Übergang Nutzen / Lasten) hinaus noch 6 Monate lang die Wohnung zu nutzen und haben hierfür eine Nutzungsvereinbarung (nicht Mietvereinbarung) abgeschlossen. Am 01.07.2010 haben wir als Eigentümer dann diese Wohnung bezogen.
    Die Nutzungsentschädigung setzt sich ausschließlich aus Umlagen und Kreditkosten zusammen. Diese Vereinbarung war einmalig und wurde ohne Absicht der Einkünftserzielung geschlossen.


    MfG
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