Beiträge von mfeldt

    Sowas hab' ich schon lange nicht mehr gesehen: Wenn ich in "Steuerklärung optimieren" Aus "Sonderausgaben" klicke, schmiert das Programm ohne weitere Reaktionen komplett ab.

    Ich kann dann das Sammeln von Systeminformationen genehmigen die offenbar einen Fehlerbericht an buhl ermöglichen sollen, das bleibt dann aber seinerseits bei 93% hängen.


    Update wurde heute frisch durchgeführt, Betriebssystem ist Win7.

    Was ich meine ist der Fehler "Opfergrenzenregelung" der z.B. bei einem Abgabeversuch auftritt:

    Das ist kein Fehlerhinweis, sondern ein Prüfhinweis. Dieser weist Dich nochmals auf die entsprechende Erklärungspflicht deinerseits hin. Hast Du keine entsprechenden Einnahmen, dann klickst Du das eben als ok ("ignorieren") an, hast Du entsprechende Einnahmen, sind diese natürlich einzutragen.


    Ernsthaft? Und das da in Fettdruck "Fehler" drübersteht hat nix zu bedeuten? Vielleicht bin ich zu IT-technisch zu vorbelastet, aber ich ignoriere nur ungern Fehler!



    Und was wundert Dich jetzt daran. Das ist doch genau das, was man sich von einer benutzerfreundlichen Programmführung für ansonsten im Steuerrecht wenig bis gar nicht kundige wünscht. Und es sind eben auch Zinserträge etc. zu erklären, selbst wenn diese nur 1€ betragen

    Wenn ich eine benutzerfreundliche Programm führung machen würde, würde diese nach einer Überprüfung á la "sind Sie sicher daß keinerlei Zusatzeinnahmen vorliegen" keine weiteren Fehler werfen - und nicht darauf bauen, daß ich Einnahmen in Höhe von 1,- frei erfinde oder etwas ignoriere, daß als Fehler gekennzeichnet ist!

    Was ich meine ist der Fehler "Opfergrenzenregelung" der z.B. bei einem Abgabeversuch auftritt:

    Wenn man den Fehler anklickt, leitet er mich in die Eingabemaske "Zusätzliche Angaben zum Nettoeinkommen" weiter.



    Dort steht meiner Meinung nach korrekterweise überall 0. Wenn ich das bestätige, bleibt der Fehler aber bestehen.

    Erst wenn ich jetzt z.B. eintrage 1,- Kapitalerträge erhalten zu haben wie hier:

    Ist das Programm zufrieden, führt eine neue Überprüfung durch und findet keine Fehler mehr:

    Der Erstattungsbetrag ändert sich nicht. Wenn ich den einen Euro aber wieder raus nehme, ist die Fehlermeldung wieder da.


    Ich hoffe mal, das erläutert mein Problem.

    Da gibt es einige Unterpunkte wie "Steuererstattungen" und "Steuerzahlungen" - etwas, daß ein Steuerberechnungsprogramm ja eigentlich wissen sollte..

    Ein Programm kann nur wissen, was sein könnte. Was dann letztlich tatsächlich anzusetzen ist, das kann nur der User selber wissen.

    Ich dachte was tatsächlich anzusetzen teilt mir das FA nach Abgabe der Erklärung mit.... ich weiß nur, was ich im Voraus gezahlt habe, und das weiß das Programm auch.


    ich gehe deshalb mal davon aus, daß es sich um zusätzliche Angaben handelt, die es aber nicht gibt, weil niemand anders was verdient.

    Du sprichst für mich irgendwie in Rätseln. Für die Berechnung der Opfergrenze sind doch eh nur Deine Einkünfte/Bezüge maßgeblich

    Dachte ich mir. Und meine Einkünfte kennt das Sparbuch ja. Was genau also soll man in die Untermaske eintragen? Alles was nicht auf der Lohnsteuerkarte steht? Und wenn es so etwas nicht gibt?

    Zitat von miwe4

    Yep, den meine ich. Ich werde mal eine Reihe von Screenshots machen.

    Hallo,


    ich habe da in der Version 2018 zum ersten Mal einen seltsamen Fehler. Seit Jahren mache ich Naturalunterhalt für meine Lebensgefährtin und Mutter meiner Kinder geltend, jetzt will Steuer 2018 erstmalig das Nettoeinkommen überprüfen und wirft dabei hartnäckig Fehler.


    Der Plausifehler führt in die Maske "Zusatzangaben zum Nettoeinkommen". Dort ist nichts eingetragen. Klick auf OK -> Fehler bleibt.

    Da gibt es einige Unterpunkte wie "Steuererstattungen" und "Steuerzahlungen" - etwas, daß ein Steuerberechnungsprogramm ja eigentlich wissen sollte... ich gehe deshalb mal davon aus, daß es sich um zusätzliche Angaben handelt, die es aber nicht gibt, weil niemand anders was verdient.


    Jetzt das schrägste: Um den Fehler zu vermeiden, kann ich zum Beispiel eintragen in 2017 € 1,- BAFÖG erhalten zu haben. Dann ist alles OK. Aber wenn ich den wieder lösche - gibt's wieder Fehler!


    Offenbar gab es im jahre 2014 eine Reihe von beiträgen im Forum mit ähnlichen Symptomen. Kann aber irgendwie nciht das gleiche sein - und warum brauche ich € 1,- BAFÖG um meine Steuererklärung gültig zu machen?

    Mein Arbeitgeber hat auf meinen Dienstreiseabrechnungen für Auslandsdienstreisen Pauschalbeträge für die Übernachtungen angegeben und erstattet.


    WiSo allerdings behauptet steif und fest, dies sei nicht möglich denn es zählten nur tatsächlich nachgewiesene Übernachtungskosten. meines erachtens gilt letzteres nur im Inland, im Ausland können tatsächlich Pauschalen angesetzt werden. Warum kann WiSo dies nicht oder was mache ich falsch?

    HAllo,


    hey, klasse, dieses Jahr funktioniert sogar die Abholung des elektronischen Steuerbescheids, aber was sehe ich? Man kann den Bescheid nicht anschauen, nur "überprüfen". Die Überprüfung liefert eine Menge Zahlen, mit grünen Haken oder roten Kreuzen markiert - was sie nicht liefert, ist die Information ob es nun eine Erstattung gibt oder eine Nachzahlung verlangt wird... Wie ist dieses Ding zu lesen? Warum gibt es keine ganz normale Ansicht?



    m.

    ... da hab' ich heute morgen schon ein thread eröffnet, in denen ich ihnen den preis für die sinnloseste fehlermeldung der welt geben wollte und jett das hier: "No errors avilable" - passiert mir auch! ROFL!


    es scheint übrigens nicht am elster-modul zu liegen: ich konnte es abstellen, indem ich keinen physischen drucker als ziel angebe, sondern den acrobat pdf-wandler. dorthin hat es prima alles gedruckt und es behauptet auch, beim finanzamt sei alles angekommen....


    meinen kommentar, das sparbuch sei eigentlich nicht schlampig programmiert nehme ich hiermit zurück!


    m.

    Hallo,


    die meldungen des ELSTER-Moduls bei der plausi-prüfung


    "Allgemeiner Fehler" bezüglich des nicht unterstützen steuerjahres der "übergebenen steuerart" gehört ja irgendwie zum sinnlosesten was ich bisher gesehen habe...


    zudem deuten die "Betroffene Feldkennung: 0", die offenbar falsche jahresangabe sowie die "übergebene steuerart" (hier geht's doch um einkommenssteuer, oder?) auf einen ziemlich grundlegenden patzer im WISO-Sparbuch. haben die denn garkeine qualitätskontrolle bei buhl???


    oder isses absicht - das sparbuch macht ja ansonsten nicht so den schlampig programmierten eindruck. will man da leute zum aufbau der internetverbindung zu buhl zwingen indem man á la microsoft updates direkt nach dem kauf nötig macht??