Beiträge von entejens

    Ich könnte es mir für den Fall vorstellen, daß das Zweitstudium (um das es sich wohl handelt) vom Arbeitgeber gefördert wird (z. B. für eine zukünftige Position) und damit in direktem Zusammenhang zur Erwerbstätigkeit steht.

    wenn kein aktives Beschäftigungsverhältnis vorlag. Das ist aber nach dem Wortlaut des Startposts gar nicht so klar.

    Hm, aus

    Ich müsste aber ZWEI Zeiträume eintragen - von 01.01.-31.03. und von 01.10.-31.12.

    (Dazwischen war ich auch ohne Beschäftigung, habe aber auch kein ALG beantragt, ...

    ergibt sich für mich 2* 3 Monate Zeitraum ohne Beschäftigung mit ALG und 6 Monate ohne ALG.

    Deshalb hatte ich ja auch den "Zeitraum ohne Beschäftigung" vom 1. Januar bis 31. Dezember eingegeben.

    Mari23 hat wohl "arbeitslos" mit dem Bezug von ALG gleichgesetzt.

    =O


    Für solche Anmerkungen im Forum bekommt man eine Verwarnung? Traurig ...


    Ihr macht als Mods hier eine ganze Menge, davor ziehe ich den Hut. Ebenso vor der Fachkenntnis.

    Was allerdings nicht so schön ist, ist der Punkt, sobald ihr euch auf den Schlips getreten fühlt (z. B. auch bei einer normalen sachlichen Kritik), gibts z. T. böse Vorwürfe oder gar Verwarnungen (die man gewissermaßen auch lebenslang behält, auch ein Kritikpunkt). Das macht es schade. Und es läßt so manchen hier zur Entscheidung kommen, sich (teilweise) zurückzuziehen (ist mir bekannt und keine Vermutung).

    Meine mehrfache Bitte, meine Signatur zu entsperren, damit ich sie ändern kann, wurde auch immer wieder igoriert, warum auch immer. Mir wurde damals auch nicht mitgeteilt, von wem und warum sie gesperrt wurde, auch nicht gerade höflich.


    daß im Normalfall die aktuelle Version gemeint ist

    Ja, im Normalfall. Deshalb ja auch mein Vorschlag der verpflichtenden Angabe von Software und Jahresversion. Das würde euch das Hinterfragen vielfach ersparen. Aber im Normalfall eben ...


    Gruß

    Entejens

    Sollte es an den Servern des Finanzamt liegen, wäre es wünschenswert das BUHL die Fehlermeldung entsprechend anpasst und auf das Finanzamt/Elster verweist.

    Dann müßte die Software z. B. wissen, in welchem Bundesland Du agierst (siehe die Seite "Verfügbarkeit der ELSTER-Server", auf die ich schon verlinkt hatte). Und die Software kann auch nicht erkennen, woran es wirklich hängt.

    Aber prinzipiell hast Du recht - eine eierlegende Wollmilchsau wäre schon was feines ... ;)


    Bin ratlos...

    Abwarten und Tee trinken, oder auch was anderes. Entscheidend und rechtlich relevant ist der elektronische Bescheid eh nicht ...

    ch will hier auch nicht meine gesamte Steuerakte darstellen.

    Das mußt Du auch nicht, deshalb ja richtigerweise die bereinigten Screenshots. Diese helfen aber nun mal immer besser als umfangreiche Beschreibungen. :)

    Ich lebe mit meiner Partnerin und unserem gemeinsamen Kind in einer eheähnlichen Partnerschaft und Haushaltsgemeinschaft zusammen.

    Hier stolpere ich etwas, denn in Deinem Screenshot steht



    Partnerin + Kind + Du = ? ;)


    P.S. Es reicht, wenn Du die großen Screenshots als Vorschau einfügst. :thumbup:

    Und deshalb mein Hinweis auf die Steuerberechnung im Steuersparbuch - hier wird bis zum Ende gerechnet, also einschließlich aller nach der Tarifbelastung noch zu berücksichtigenden Faktoren.

    Genau sowas meinte ich mit der Frage bezüglich der Komplexität von Steuerberechnungen auf Webseiten.

    Na immerhin bekommen wir jetzt eine Antwort, welchen Rechner des BMF Du verwendest ... ;)

    Wenn Du jetzt jeweils Screenshots (von Namen usw. bereinigt) von den Eingaben im Steuersparbuch und denen im BMF-Rechner machst und hier reinstellst, dann können wir Dir wahrscheinlich auch viel besser helfen, wie miwe4 schon schrieb:

    Wie kann man nur so lange um den heißen Brei herumreden, anstatt hier einmal vernünftige Zahlen und Links einzufügen bzw. anzuhängen, damit man Deinen Gedankengang überhaupt einmal nachvollziehen kann.

    Also eigentlich trage ich diesen wert nur in den BMF-steuerrechner ein, eine offizielle Seite der BRD, dort bekomme ich den "richtigen Wert".

    Man bekommt nur einen "richtigen Wert", wenn man auch die richtigen Daten eingibt:




    Wenn Du also statt des Bruttolohns fälschlicher weise das zu versteuernde Einkommen eingibst, dann bekommst du auch auf einer "offiziellen Seite der BRD" keinen "richtigen Wert" angezeigt. ;)

    Ich empfehle Dir, Dich mal mit den Begrifflichkeiten (insebsondere mit dem Unterschied zwischen Brutto- und zu versteuerndem Einkommen) zu beschäftigen und das dann mit all den Hinweise der anderen hinsichtlich Deiner Frage

    Von was hängt die festzusetzende Einkommensteuer noch ab ...?

    zu verknüpfen. Die Programmhilfe ist da neben diversen Webseiten eine gute Hilfe. Du kannst natürlich dann Deine immer noch offenen Fragen auch hier loswerden. :)

    aber nach meinen Veständnis, ist diese ab dem Punkt leicht, ab dem man sein zu versteundes Einkommen (zusammen) kennt, das weißt ja WISO aus und das ist meine Ausgangsbasis

    Bei dieser Aussage vermute ich, daß Deine Vorgehensweise die folgende ist:

    1. Alle relevanten Daten (Jahresbrutto, Sozialversicherungen, Werbungskosten, Ersatzleistungen, ...) ins Steuer:Sparbuch eintragen
    2. das zu versteuernde Einkommen ablesen
    3. dieses in die verschiedenen Onlinerechner eintragen

    Sollte das so sein, dann würde es natürlich eine so große Differenz erklären. :huh:

    Prüft man den Wert jedoch auf 1-2 Webseiten für Ehepartner

    Versuch auch mal anders an das Problem ranzugehen (neben den vielen wichtigen Hinweisen zuvor): Kannst Du Dir vorstellen, daß die Komplexität der Steuerberechnung auf bzw. in einer Webseite darstellbar ist? Zumal ja dort auch viele der wichtigen Angaben zur persönlichen Situation (z. B. Lohnersatzleistungen) gar nicht vorgenommen werden (können).

    Es ist auch nicht hilfreich, wie miwe4 schon schrieb, bei festgestellten Abweichungen gleich von einem Bug zu sprechen (vor allem, wenn man gar nicht prüfen konnte, ob die Vergleichsberechnungen richtig sind).

    Falls Du schon vorher mal eine gemeinsame Steuererklärung für euch gemacht haben solltest, dann vergleich doch mal den Steuerbescheid mit den Berechnungen auf diesen Webseiten (unter Beachtung der damaligen Einkommensverhältnisse - Dauer der Beschäftigung, Lohnersatzleistungen, etc.)

    Und ebenso kannst Du ja mal im Sparbuch einen Musterfall anlegen, in den Du genau die Daten auch einträgst, die Du auf den Webseiten eingibst - was kommt dann raus?

    mit der "neuen" Steuer-ID der Zusammenveranlagung

    Es gibt dann keine neue Steuer-ID, denn diese ist personenbezogen. Du verwendest Dein Zertifikat wie gewohnt weiter, selbst wenn ihr mal eine Einzelveranlagung macht.

    Zum Vergleich bin ich dann gezwungen den postalischen Bescheid mit den Eingaben im Steuerprogramm manuell zu vergleichen?

    Gezwungen bist Du nicht ... ;)

    Oder macht ihr das eh so?

    Ja.

    Wenn man ein Kundenmeeting oder eine Schulung im öffentlichen Bereich eines Gebäudekomplexes mit mehreren Firmen abhält und dann nachher zu Fuß in den Sicherheitsbereich des Büros geht, also zur ersten Arbeitsstätte, zählt der Tag dann auch als Kundenbesuch?

    Überlege mal umgekehrt: Morgens ins Büro gefahren und dann nach dem Mittagessen zu Fuß aus dem Sicherheitsbereich in den öffentlichen Bereich gegangen - würdest Du das - also den Fußweg hin und zurück - als Dienstreise deklarieren? Ich denke nicht. ;)