Beiträge von entejens

    "Die Finanzverwaltung hat keinen elektronischen Steuerbescheid bereitgestellt, denn bei der Abgabe der Steuererklärung wurde der Steuerbescheid nur per Post angefordert"


    Das kann definitiv nicht sein, da ich sowohl meine E-Mailadresse hinterlegt habe, als auch den elektronischen ELSTER-Versand mit Signatur gewählt habe und unter Einstellungen für Elster "Steuerbescheid elektronisch und per Post anfordern" anstellte von "Steuerbescheid nur per Post anfordern" ausgewählt habe...

    Da sagt das Protokoll aber was anderes:

    Als Lösung, wenn Dir die Rückübermittlung so wichtig ist, wäre ein erneutes Versenden - diesmal mit entsprechender Option - machbar. Ob das jetzt inhaltlich so sinnvoll ist, kann ich nicht beurteilen, da ich mit EÜR keine Erfahrung habe.

    Wie kommt man auf die Idee, dass nach ein paar Tagen oder gar Stunden zu testen, wenn doch rein zeitlich noch gar nichts vorliegen kann?

    Ich denke, reine Neugier, denn

    ich habe zum ersten Mal eine Einkommenssteuererklärung + EÜR für meine Frau und mich mit der "WISO steuer: Sparbuch 2019"-Software angelegt und per ELSTER-Versand mit Signatur abgesendet.

    Eine ganz natürliche Eigenschaft des Menschen ... ;)

    auch dann noch ---- Versuche und Experimentieren.

    Falls Du da eine von Buhls Anweisungen abweichende Vorgehensweise machen mußtest - vielleicht kannst Du die noch posten? Hiflt dann vielleicht auch anderen, die Anweisung von Buhl ist ja recht neu.

    hiernach hat es dann endlich geklappt.

    Schön, freut (sicherlich nicht nur Billy und) mich. :thumbsup:

    Danke für die Hilfe und Unterstützung

    Gern geschehen, dafür ist so ein Forum gedacht.

    Vielleicht kann ich mal revanchieren.

    Bestimmt. :)

    Will sagen, ich habe schon öfter geänderte Bescheide elektronisch abgeholt, ohne Probleme (wenn man mal davon absieht, daß wie bereits eingehend diskutiert, da beim Vergleich FA - steuer:Sparbuch keine Summen von Erstattungen aus beiden Bescheiden etc. gebildet wurden).

    Das kann ich absolut bestätigen.

    Dann wäre für den TE von Interesse, welche Zugangsdaten Du dafür verwendest? Dieselben für den Website-Zugang? Oder andere und wie hast Du diese erhalten?

    Ich verwende keine separaten Zugangsdaten - absolut identisch.

    Die Meldung "PIN ist falsch" irritiert mich allerdings auch.

    Wie gesagt, sie betrachten es nur unter dem Aspekt, was ihrer Meinung nach im Folgejahr so wieder als Ausgaben auftreten könnten

    Das konnte ich jetzt mal testweise nachvollziehen (einzelne Auswärtstätigkeiten) bzw. auch nicht (zusammengefaßte).

    Bei den einzelnen Auswärtstätigkeiten kann angegeben werden, ob die Auswärtstätigkeit im Folgejahr wieder stattfindet:



    Wenn man mit "ja" antwortet, wird die Position ins Folgejahr übernommen, bei "nein" nicht.




    Das ist für mich nicht plausibel, da man ja nicht zwangsläufig weiß, ob und wann eine gleiche Auswärtstätigkeit (z. B. Besuch beim Lieferanten) im Folgejahr wieder stattfindet oder nicht. Wenn jetzt der Hinweis von Buhl käme, doch vorsorglich alle mit "ja" zu kennzeichnen, dann wäre es praktischer, wenn Buhl das gleich mit der generellen und kompletten Übernahme ins Folgejahr programmseitig implementiert. Daß das Datum 1:1 mit geänderter Jahreszahl ins neue Jahr übernommen wird, ist zwar inhaltlich auch nicht logisch, geht aber wohl programmtechnisch nicht anders (deshalb ja auch der Hinweis dazu).


    Bei den zusammengefaßten Auswärtstätigkeiten gibt es diese Abfrage nicht, es werden aber alle Einzeleinträge übernommen. Buhl geht hier möglicherweise von monatlichen Abrechnungen aus, die durchaus als zusammengefaßt betrachtet werden können. Allerdings muß das ja nicht zwingend so sein, mein Sohn macht manchmal 2 Abrechnungen im Monat, manchmal eine für 2 Monate.

    In die Prognose 2019 im steuer:Sparbuch 2019 kann man Daten nur aus 2018er Steuerfälle übernehmen.

    Stimmt und ist ja durchaus auch sinnvoll (auch wenn ich mir vorstellen kann, daß es Einzelfälle geben kann, in denen auch vom Vorvorjahr übernommen werden soll, weil im Vorjahr keine Steuererklärung erstellt wurde).

    Ich habe es getestet, auch in der Prognose werden nur zusammengefaßte und bei einzelnen Auswärtstätigkeiten die als wiederkehrend gekennzeichneten übernommen.

    Welche BLZ und Zugangsart? Reden wir von der BLZ 76030080 = BNP Paribas und der Zugangsart FinTS (HBCI) PIN/TAN?

    Da kommt aber ein Screenparser zum Einsatz? In Mein Geld scheint das über HBCI zu laufen.


    Bei den technischen Details und Hintergründen zu HBCI bzw. Screenparser kenne ich mich nicht aus, aber HBCI kommt bei Starmoney offensichtlich auch zum Einsatz . Und die BLZ stimmt (bei mir) auch.

    Daß Screenparser desöfteren mal Probleme bereiten (z. B. bei Änderung der Webseite), ist ja bekannt.

    Solange sich da nicht eine nennenswerte Anzahl von Anwendern bei Buhl meldet, wird sich da wohl nichts ändern.

    Da kann man wirklich nur hoffen, daß es mehr werden als beim Thema der "Noch-zu-bearbeiten-Markierung", damit es eine nennenswerte Anzahl wird. Leider habe ich bisher noch keinen solchen Punkt erwischt, sonst würde ich auch ein Ticket aufmachen.


    Und es ist von Buhl auch nicht konsequent so gemacht: Bei den Werbungskosten, z. B. bei den zusammengefaßten Auswärtstätigkeiten werden die einzelnen Positionen der Liste komplett übernommen, ebenso natürlich auch die Summen dazu.


    Tritt das Problem eigentlich nur bei der Übernahme ins nächste Jahr (Steuerfall 2017 -> 2018) auf? Oder auch schon bei Übernahme von Steuerfall 2017 oder 2018 in Prognose 2019?

    Naja, ist halt so. Und letztlich auch nicht so ungerecht, wie man es (nachvollziehbar) empfindet - es geht nach Leistungsfähigkeit (bei allen Kritikpunkten, die es natürlich auch gibt).

    Und wenn Du Dein Programm Punkt für Punkt durchgehst, dann findest Du vielleicht noch den einen oder anderen Punkt, wo Du was eintragen kannst, was die Steuerhöhe verringert (zumindest achtest Du für dieses Jahr da mehr drauf, z. B. Handwerkerbelege usw.).


    Gruß

    entejens

    Was ist denn mit den Arbeitgeberbeiträgen? Gab es da keine? Also auch nicht auf den monatlichen Abrechnungen?

    Und bei der Rente sind die Pflege- und Krankenversicherungsbeiträge auch eingetragen?

    Hallo Michael,

    hast Du mal deine Lohnsteuerbescheinigung mit den Angaben im Belegabruf verglichen?

    Und ebenso die Angaben vom Rententräger?

    Ohne Eintragungen von Sozialversicherungen komme ich auch auf diese Steuernachzahlung - mit diesen Angaben wird es deutlich weniger.