Beiträge von vauha

    Hallo khmcologne,

    Zitat

    sind GWG bis 150,00 € auf das Konto Nr.480 Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 150 € (410 € bei Anschaffung bis 2007) zu buchen.


    das macht Sinn. Der Weg wäre dann also folgender:




    Einkauf Anlagevermögen --> Anlagegut zuordnen --> Neues Anlagegut definieren --> Art des Anlagegutes: 480 / Kategorie der Abschreibung: 4860 / Nutzungsdauer: 0 Jahre.


    Wäre das korrekt?



    Aber: wird das GWG dann auch korrekt, d.h. sofort abgeschrieben :?: :?: :?:



    Bisher habe ich die geringwertigen GWG etwas undogmatisch über das Konto 4855 "Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter" gebucht. Das ist auf jedenfall der schnellste Weg... ;)



    Grüße,



    Volkmar

    Bei mir funktioniert jetzt zumindest das Anlagekonto (das ich separat eingerichtet habe). Das Depot selbst lässt sich aber immer noch nicht abrufen - obwohl die Einrichtung des Online-Zugangs ohne Fehlermeldung abgelaufen ist.


    Da es ja aber offenbar einige Nutzer hier gibt, bei denen der Depotzugang funktioniert, nehme ich an, dass es an irgendwelchen Einstellungen liegt, die wir - die anderen, offenbar zu blöden Nutzer - falsch machen.


    Daher meine Bitte:


    Kann von denjenigen von Euch, bei denen die Abfrage des Easytrade-Depots funktioniert, mal jemand genau, Schritt für Schritt, beschreiben, was genau wo und wie in der Kontenverwaltung und in den HBCI-Kontakten gelöscht und wieder eingetragen wurde?


    Also beispielsweise:


    1. wo kommt die Anlagekontonummer hin?


    2. wo kommt die Depotnummer hin?


    3. wo die Verfügungsberechtigtennummer?


    4. wo die User-ID?


    5. wo die Benutzerkennung?


    und dergleichen bei all' den anderen Feldern, wo was 'reinkommt oder auch nicht...


    Ich bedanke mich im Voraus!


    Grüße,


    Volkmar

    Nachdem ich die Depotnummer in der ersten Zeile und die Kontonummer mit zweisteller Verfügungsberechtigternummer in die zweite Zeile eingetragen und mit OK bestätigt habe, kommt folgende Meldung:


    "Im Kontakt befinden sich mehrere Konten mit der selben Kontonummer. Bitte wählen Sie das gewünschte Konto aus der Liste aus."


    Egal, was ich dann auswähle, setzt MG immer die Kontonummer in Zeile 1 ein. Die Depotnummer wird also ersetzt und steht nicht mehr da. Ich habe daraufhin die Kontonummer in Zeile 1 nochmal mit der Depotnummer überschrieben, was dann letztlich, nach zwei Versuchen, akzeptiert wurde.


    Bei der ganzen Prozedur wurde ich übrigens kein einziges Mal nach der PIN gefragt. Wo soll die PIN eingegeben werden?


    Was muss denn in der Kontaktverwaltung stehen? Beispielsweise unter Kunden-ID und unter Kontaktname?


    Grüße,


    Volkmar



    PS: Habe die Log-Datei eingeschickt.

    Das Hotfix hat leider keine Besserung gebracht. Ich habe mittlerweile den Kontozugang neu einrichten lassen (über "Zugangsart"). In den HBCI-Kontakten ist das Depot jetzt doppelt vorhanden. Die Fehlermeldung im Onlinecenter ist aber weiterhin: "Bei der Verarbeitung ist eine Fehler aufgetreten. Der Auftrag HKWPD ist für das Konto ... nicht verfügbar."


    Fragen:


    1. Muss ich an den Einstellungen in der Kontenverwaltung etwas verändern - und wenn ja, was?


    2. Muss ich an den HBCI-Kontakteinstellungen etwas ändern - und wenn ja, was? (Ich weiß bei den Feldern unter "Ändern der Benutzerkennung" immer nicht, was für Angaben dort gefragt sind)


    Vielleicht kann hier einfach mal ein korrektes Beispiel vorgestellt werden?


    Gruß,


    Volkmar

    Ich habe vorgestern die neue Version 2009 parallel zur Version 2008 installiert. Auch bei mir kann ich das Postbank Depot ("Easytrade") seitdem nicht mehr abrufen. Die Fehlermeldung ist die gleiche, wie oben beschrieben. Bei Freunden, die ebenfalls ein Postbank Depot haben (und MG Professional 2009) nutzen, sieht es genauso aus. Es ist also davon auszugehen, dass die Softwareentwickler hier tatsächlich einen Bock geschossen haben. Ich hoffe, Buhl repariert den Fehler möglichst bald.


    Gruß,


    Volkmar



    PS: Es gab bisher bei jeder neuen Jahresversion erhebliche "Klöpse" in der Programmierung. Ausführlichere Tests wären teuer und welches Unternehmen kann sich das leisten, wenn zweistellige Renditen der Maßstab sind...

    So ganz einfach scheint es mit der "Drüberinstallierung" des Servicepacks nicht zu sein. Bei mir waren danach alle Konten nur noch Offline-Konten. Ich hätte sämtliche Kontodaten neu eingeben müssen. Glücklicherweise hatte ich den "Trojaner" nicht gelöscht, sondern nur in die Quarantäne geschickt. Nach dem Update der Virusdefinitionen konnte ich die Datei aus der Quarantäne wieder zurückkopieren. Jetzt funktioniert wieder alles.


    Ironie der ganzen Geschichte: Ich verwende nicht die Original Antiviren-Software von Avira, sondern die WISO Internet Security Suite (unter deren Haube aber die Avira-Software werkelt). Die von Buhl vertriebene Software hat also das Schwesterprodukt aus eigenem Hause nicht erkannt!


    Grüße,


    Volkmar

    Vor ein paar Tagen ist die neueste Ausgabe der Compter-Zeitschrift c't erschienen (c't 2008, Heft 11). Diese enthält auf den Seiten 78 und 79 einen Artikel mit der Überschrift: "Rechnungs-Garantie - Software-Installation mit Abo-Falle". Autor des Artikels: Peter Schüler.


    Aus diesem Artikel möchte ich hier zitieren, da er sich speziell auf das WISO-Sparbuch bezieht:


    "Anwendungsprogramme verlangen nach der Installation meist eine Registrierung und versprechen dafür regelmäßige Updates und Support. Dass Buhls Einkommenssteuerprogramm WISO Sparbuch seinen Anwendern bei der Gelegenheit gleich einen Abovertrag unterschiebt, ist schon ungewöhnlich." und weiter: "Die Ausführungen in Buhls Lizenzbestimmungen lassen die Aktualitätsgarantie kaum als kostenpflichtiges Abo erkennen."


    Es wird dann ein Fallbeispiel beschrieben, bei dem ein Herr M. versehentlich den Abo-Vertrag abgeschlossen hat und jetzt von Buhl mit einem Inkasso-Büro bedroht wird. c't analysiert das Problem:


    "Das obskure Abonnement kommt offenbar bei der Installationsprozedur des WISO-Pakets zustande. Dieses drängt dem Anwender wiederholt eine Aktualitätsgarantie auf, während es zugleich nach einer Registrierung verlangt und sich erkundigt, wie man Updates beziehen möchte. Beim Stichwort „Update" denkt der typische Anwender aber gerade im Zusammenhang mit Steuerangelegenheiten weniger an eine Softwareaktualisierung, sondern vielmehr an tagesaktuelle, auf eine möglicherweise veränderte Rechtslage reagierende Patches der Software -und da scheint die Offerte einer Aktualitätsgarantie gerade recht zu kommen.
    Dieser Gedankengang führt jedoch in die Irre. Die Updates, mit denen etwa die neueste Steuerrichtlinie berücksichtigt wird, lassen sich mit eingebauten Kommandos der WISO-Anwendung herunterladen. Mitunter gibt Buhl diese Downloads zwar für Inhaber der Aktualitätsgarantie viel früher frei als für andere Kunden [1], doch diese unterschiedliche Behandlung wird nirgendwo erwähnt und ist schon gar nicht Gegenstand irgendwelcher Sonderoptionen. In Wirklichkeit verbirgt sich hinter dem wohlklingenden Garantie-Angebot lediglich ein Trick, um den Kunden auch gleich zum Erwerb der Nachfolgeversionen zu drängen.
    Speziell bei Programmen zur Steuererklärung gibt es natürlich gute Argumente für Produkttreue: Die mühevoll fürs Jahr X eingetragenen Personen- und Finanzdaten lassen sich im Jahre X + 1 bequem in die Neuausgabe desselben Programmpakets übernehmen. Es steht einem Hersteller allerdings nicht zu, dem Kunden das Update auf die Folgeversion seiner Software einfach so mit unterzujubeln. Trotzdem berichten uns seit Jahren immer wieder Leser, dass sie sich von den mehrfach ins Programm eingebauten Einflüsterungen verschaukelt fühlen. Wir haben die suggestiv formulierten und nur mit voller Konzentration ablehnbaren Aufforderungen wiederholt in c't-Artikeln und im Leserforum kritisiert [2]. Wer sich genau mit den Bedingungen der Buhlschen Offerte befasst, findet zuerst Aussagen, die Aktualitätsgarantie sei „bereits im Kaufpreis [...] enthalten", man müsse „nichts extra [zahlen]" und „Aktualisierungen werden kostenfrei als Download bereitgestellt".


    Erst danach räumt das Kleingedruckte ein, dass man den Vertrag offenbar kündigen muss. Andernfalls „verlängert [er] sich automatisch um ein Jahr" und „das Nutzungsentgeld für alle Leistungen der Aktualitäts-Garantie wird [...] in Rechnung gestellt". Herr M. war und ist an einem Software-Abonnement nicht interessiert. Unter dieser Prämisse hätte er die Aufforderungen beim Aufspielen von WISO Sparbuch 2006 einmal mit „Abbrechen" (Aktualitätsgarantie abschließen), ein andermal mit „Ja" (Produkt registrieren), „Nein" (keine Aktualitätsgarantie) und „Ja" (Updates in Eigenregie holen) beantworten müssen. Bei diesem Verwirrspiel hat er offenbar 2006 den Kürzeren gezogen und doch das Abo abgeschlossen, ohne sich dessen überhaupt bewusst zu werden."


    c't konfrontiert Buhl mit dem Fall. Diese melden sich binnen eines Tages "mit sanften Tönen" bei der Redaktion: "Man sehe, dass im Markt ein hohes Maß an Unzufriedenheit mit dem Abschluss der Aktualitätsgarantie entstanden sei. Buhls Geschäftsleiter Dr. Thomas Becker teilte uns wörtlich mit: „Dieses Problem scheint kein Einzelfall zu sein, weshalb wir dahin gehend den gesamten Vertragsabschlussprozess für die 2009er-Versionen komplett umstellen werden. Wir versuchen damit proaktiv der Seehofer-lnitiative zu Vertragsabschlüssen in elektronischen Medien zu entsprechen [3]. Ab April (mit der ersten 2009-Version, dem WISO Vermieter) wird das Vertragsabschluss-Modell demgemäß umgestellt sein."


    Mit Bezug auf die Kündigungsversuche von Herrn M. erklärte er weiter: „Dabei sind offensichtlich einige Fehler im Umgang mit dem Kunden gemacht worden. Wir stehen für das WISO Null-Risiko-Versprechen, das heißt, Kunden können jederzeit und ohne Angaben von Gründen von der Aktualitätsgarantie zurücktreten."


    c't weiter: "Tags darauf informierte uns Stefan M., man habe das Inkasso-Verfahren gegen ihn eingestellt."


    Das Fazit von c't: "Produkte wie WISO Sparbuch müssen bei den meisten Käufern nur einmal ihren Zweck erfüllen und lassen sich dann leicht weiterverkaufen. Da greifen die Entwickler nach jedem Strohhalm, um die Anwender ihrer Erzeugnisse als Kunden zu binden. Wir können uns aber des Eindrucks nicht erwehren, dass Buhl wohl billigend in Kauf genommen hat, den einen oder anderen Käufer mit der Aktualitätsgarantie zu überrumpeln. Schon die Namensgebung des Vertriebsangebots ist prädestiniert, falsche Erwartungen zu wecken. Die neuen Programmversionen mit überarbeitetem Assistenten werden zeigen müssen, wie weit der Vertreiber bereit ist, diesem Effekt ab jetzt entgegenzuwirken. Immerhin spricht es für eine gewisse Kundenorientierung, dass die Firma zumindest im Fall von Stefan M. zu ihren Fehlern steht und auch anderen Käufern Gesprächsbereitschaft signalisiert. "


    Eine interessante Bildunterschrift aus dem Artikel: "Der Kaufnachweis eines WISO Sparbuchs zeigt nicht nur, dass es auch billigere Quellen als das Buhl-Abo gibt, sondern er hilft auch, wenn man aus einer zusätzlichen Abnahmeverpflichtung im Rahmen der Aktualitätsgarantie entlassen werden will."


    c't gibt abschließend noch ein paar Literaturhinweise:


    [1] Verschlüsselt, t@x und zugenäht, <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/101974">http://www.heise.de/newsticker/meldung/101974</a><!-- m -->
    [2] Peter Schüler, <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.steuerberater.exe">http://www.steuerberater.exe</a><!-- m -->, c't 2/08, S. 100
    [3] Seehofer-Initiative gegen Kostenfallen im Internet: <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/104629">http://www.heise.de/newsticker/meldung/104629</a><!-- m -->



    Grüße,


    Volkmar

    Das neueste zur Aktualitäts-Garantie:


    <!-- l --><a class="postlink-local" href="http://www.steuer-sparbuch.de/forum/viewtopic.php?f=32&t=24566&p=37673#p37673">viewtopic.php?f=32&t=24566&p=37673#p37673</a><!-- l -->


    Grüße,


    Volkmar

    Ich zitiere jetzt mal aus dem Artikel "Rechnungs-Garantie - Software-Installation mit Abo-Falle" von Peter Schüler in der c't 2008, Heft 11, Seit 78 und 79:


    "Anwendungsprogramme verlangen nach der Installation meist eine Registrierung und versprechen dafür regelmäßige Updates und Support. Dass Buhls Einkommenssteuerprogramm WISO Sparbuch seinen Anwendern bei der Gelegenheit gleich einen Abovertrag unterschiebt, ist schon ungewöhnlich." und weiter: "Die Ausführungen in Buhls Lizenzbestimmungen lassen die Aktualitätsgarantie kaum als kostenpflichtiges Abo erkennen."


    Es wird dann ein Fallbeispiel genannt:


    "Stefan M. nutzt schon seit einigen Jahren WISO Sparbuch für seine Steuerabrechnung. Er ist mit dem Ergebnis des Programms sehr zufrieden. Die Bedienung empfindet er als einfach und die Steuerrückzahlung durch das Finanzamt immer als sehr positiv. Ende 2006 bekam er eine vermeintliche Werbe-CD mit WISO Sparbuch 2007 zugeschickt. Herr M. dachte an nichts Böses und überwies den Betrag für deren Freischaltung an den Hersteller Buhl. Schließlich sind derlei Vertriebsaktionen nichts Außergewöhnliches.
    Im November 2008 erhielt er eine Rechnung, in welcher der WISO-Vertreiber auf Grund eines angeblich 2006 abgeschlossenen Abonnements 29,95 Euro für ein WISO Sparbuch 2008 verlangte. Nicht genug damit, dass M. keine Ahnung von einem Abo hatte, das Paket mit der angeblich bestellten Software ist bei ihm auch niemals eingetroffen. Er kündigte die unerwünschte und nicht wissentlich bestellte Subskription postwendend und rückwirkend. Buhl bestätigte das Vertragsende mit Wirkung zum 31. Oktober 2008, beharrte aber auf der offenen Forderung. Auf mehrere Mails an den Softwarevertrieb kamen von unterschiedlichen Ansprechpartnern nur stereotype Antworten mit identischen Textbausteinen zurück. Fruchtlos blieb auch sein Argument, dass er mittlerweile schon ein Exemplar vom WISO Sparbuch 2008 im örtlichen Handel erworben hatte und mit einer zweiten Lizenz gar nichts anfangen könnte.
    Statt auf die Ausführungen des ansonsten ja zufriedenen Kunden einzugehen, ließ der Hersteller die Forderung im April per Inkassobüro eintreiben. Das verlangte zusätzlich zum offenen Rechnungsbetrag auch Geld für seine eigenen Dienste. Nun sollte M. 95,83 Euro überweisen, um die angedrohten rechtlichen Schritte und die Meldung an eine Schuldner-Auskunftei zu vermeiden. Doch so leicht wollte sich Stefan M. nicht einschüchtern lassen. Er wandte sich mit der Bitte um Hilfe an die c't-Redaktion."


    c't befasst sich mit der Sache und analysiert das Problem:


    "Das obskure Abonnement kommt offenbar bei der Installationsprozedur des WISO-Pakets zustande. Dieses drängt dem Anwender wiederholt eine Aktualitätsgarantie auf, während es zugleich nach einer Registrierung verlangt und sich erkundigt, wie man Updates beziehen möchte. Beim Stichwort „Update" denkt der typische Anwender aber gerade im Zusammenhang mit Steuerangelegenheiten weniger an eine Softwareaktualisierung, sondern vielmehr an tagesaktuelle, auf eine möglicherweise veränderte Rechtslage reagierende Patches der Software -und da scheint die Offerte einer Aktualitätsgarantie gerade recht zu kommen.
    Dieser Gedankengang führt jedoch in die Irre. Die Updates, mit denen etwa die neueste Steuerrichtlinie berücksichtigt wird, lassen sich mit eingebauten Kommandos der WISO-Anwendung herunterladen. Mitunter gibt Buhl diese Downloads zwar für Inhaber der Aktualitätsgarantie viel früher frei als für andere Kunden [1], doch diese unterschiedliche Behandlung wird nirgendwo erwähnt und ist schon gar nicht Gegenstand irgendwelcher Sonderoptionen. In Wirklichkeit verbirgt sich hinter dem wohlklingenden Garantie-Angebot lediglich ein Trick, um den Kunden auch gleich zum Erwerb der Nachfolgeversionen zu drängen.
    Speziell bei Programmen zur Steuererklärung gibt es natürlich gute Argumente für Produkttreue: Die mühevoll fürs Jahr X eingetragenen Personen- und Finanzdaten lassen sich im Jahre X + 1 bequem in die Neuausgabe desselben Programmpakets übernehmen. Es steht einem Hersteller allerdings nicht zu, dem Kunden das Update auf die Folgeversion seiner Software einfach so mit unterzujubeln. Trotzdem berichten uns seit Jahren immer wieder Leser, dass sie sich von den mehrfach ins Programm eingebauten Einflüsterungen verschaukelt fühlen. Wir haben die suggestiv formulierten und nur mit voller Konzentration ablehnbaren Aufforderungen wiederholt in c't-Artikeln und im Leserforum kritisiert [2]. Wer sich genau mit den Bedingungen der Buhlschen Offerte befasst, findet zuerst Aussagen, die Aktualitätsgarantie sei „bereits im Kaufpreis [...] enthalten", man müsse „nichts extra [zahlen]" und „Aktualisierungen werden kostenfrei als Download bereitgestellt".
    Erst danach räumt das Kleingedruckte ein, dass man den Vertrag offenbar kündigen muss. Andernfalls „verlängert [er] sich automatisch um ein Jahr" und „das Nutzungsentgeld für alle Leistungen der Aktualitäts-Garantie wird [...] in Rechnung gestellt". Herr M. war und ist an einem Software-Abonnement nicht interessiert. Unter dieser Prämisse hätte er die Aufforderungen beim Aufspielen von WISO Sparbuch 2006 einmal mit „Abbrechen" (Aktualitätsgarantie abschließen), ein andermal mit „Ja" (Produkt registrieren),
    „Nein" (keine Aktualitätsgarantie) und „Ja" (Updates in Eigenregie holen) beantworten müssen. Bei diesem Verwirrspiel hat er offenbar 2006 den Kürzeren gezogen und doch das Abo abgeschlossen, ohne sich dessen überhaupt bewusst zu werden."


    c't konfrontiert Buhl mit dem Fall. Diese melden sich binnen eines Tages "mit sanften Tönen" bei der Redaktion: "Man sehe, dass im Markt ein hohes Maß an Unzufriedenheit mit dem Abschluss der Aktualitätsgarantie entstanden sei. Buhls Geschäftsleiter Dr. Thomas Becker teilte uns wörtlich mit: „Dieses Problem scheint kein Einzelfall zu sein, weshalb wir dahin gehend den gesamten Vertragsabschlussprozess für die 2009er-Versionen komplett umstellen werden. Wir versuchen damit proaktiv der Seehofer-lnitiative zu Vertragsabschlüssen in elektronischen Medien zu entsprechen [3]. Ab April (mit der ersten 2009-Version, dem WISO Vermieter) wird das Vertragsabschluss-Modell demgemäß umgestellt sein."
    Mit Bezug auf die Kündigungsversuche von Herrn M. erklärte er weiter: „Dabei sind offensichtlich einige Fehler im Umgang mit dem Kunden gemacht worden. Wir stehen für das WISO Null-Risiko-Versprechen, das heißt, Kunden können jederzeit und ohne Angaben von Gründen von der Aktualitätsgarantie zurücktreten."


    c't weiter: "Tags darauf informierte uns Stefan M., man habe das Inkasso-Verfahren gegen ihn eingestellt."


    Das Fazit von c't: "Produkte wie WISO Sparbuch müssen bei den meisten Käufern nur einmal ihren Zweck erfüllen und lassen sich dann leicht weiterverkaufen. Da greifen die Entwickler nach jedem Strohhalm, um die Anwender ihrer Erzeugnisse als Kunden zu binden. Wir können uns aber des Eindrucks nicht erwehren, dass Buhl wohl billigend in Kauf genommen hat, den einen oder anderen Käufer mit der Aktualitätsgarantie zu überrumpeln. Schon die Namensgebung des Vertriebsangebots ist prädestiniert, falsche Erwartungen zu wecken. Die neuen Programmversionen mit überarbeitetem Assistenten werden zeigen müssen, wie weit der Vertreiber bereit ist, diesem Effekt ab jetzt entgegenzuwirken. Immerhin spricht es für eine gewisse Kundenorientierung, dass die Firma zumindest im Fall von Stefan M. zu ihren Fehlern steht und auch anderen Käufern Gesprächsbereitschaft signalisiert. "


    Eine interessante Bildunterschrift aus dem Artikel: "Der Kaufnachweis eines WISO Sparbuchs zeigt nicht nur, dass es auch billigere Quellen als das Buhl-Abo gibt, sondern er hilft auch, wenn man aus einer zusätzlichen Abnahmeverpflichtung im Rahmen der Aktualitätsgarantie entlassen werden will."


    c't gibt abschließend noch ein paar Literaturhinweise:


    [1] Verschlüsselt, t@x und zugenäht, <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/101974">http://www.heise.de/newsticker/meldung/101974</a><!-- m -->
    [2] Peter Schüler, <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.steuerberater.exe">http://www.steuerberater.exe</a><!-- m -->, c't 2/08, S. 100
    [3] Seehofer-Initiative gegen Kostenfallen im Internet: <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/104629">http://www.heise.de/newsticker/meldung/104629</a><!-- m -->



    So, ich hoffe, ich konnte damit ein paar Unklarheiten über den c't-Artikel aus der Welt räumen.


    Grüße,


    Volkmar


    PS: Ich habe das Heft rechtmäßig erworben und gehe daher auch davon aus, dass ich daraus zitieren darf.

    Die Meldung das die Bankleitzahl von Easytrade nicht unterstützt wird, verschwand nach einer Neuinstallation von LetsTrade. Danach kam dann "nur noch" die Fehlermeldung, dass es offenbar auf den Easytrade-Internetseiten eine zusätzliche Systemseite gibt, mit der der Screenparser nichts anfangen kann.


    Was ich da konkret gemacht habe, steht hier in meinem Beitrag, ebenfalls von heute (23.10.2007):


    http://forum.buhl-data.com/mgforum/ftopic1423-0-asc-15.html


    Vielleicht hilft das ja weiter.


    Gruß,


    Volkmar


    PS: Wie kann man eigentlich einen Link direkt zu einem einzelnen Beitrag setzen???

    Hallo Klabauter,


    dass man dem Einlog-Vorgang beobachten kann, meinte ich wörtlich. Du hast uns hier ja nur das Log-Protokoll gezeigt. Was ich meinte: Schau wirklich mal zu (mit aktivierter Log-Funktion natürlich), während 'Mein Geld' versucht, auf die Postbank-Easytrade-Internetseiten zuzugreifen. Bei mir zumindest kann ich die aufgerufenen Internetseiten direkt sehen (wenn auch immer nur kurz).


    Hier auch noch ein weiterer Tipp:


    Die LetsTrade Komponente einzeln entfernen und neu installieren, um deren Aktualität und Funktionalität sicherzustellen:


    · Lade die aktuelle Version der LetsTrade Komponente vom Buhl'schen Server herunter:
    https://update.buhl-finance.co…rade/letstradeinstall.exe


    · Deinstalliere über "Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Software" das Programm "LetsTrade".


    · Beende alle laufenden Anwendungen.


    · Starte den Windows Explorer, wechsele in das Verzeichnis "C:\Programme" und lösche den Ordner "LetsTrade".


    · Wechsele in das Verzeichnis "C:\Programme\Gemeinsame Dateien\DataDesign". Lösche hier den Ordner "DDBAC".


    · Lösche dann die Dateien "DDBACCPL.cpl" und "DDBACCTM.cpl" im Windows-Systemverzeichnis. (Standard "C:\Windows\System32")


    · Installiere die zuvor geladene Datei mit einem Doppelklick.


    · Starte nach erfolgter Installation den Rechner neu.


    Danach war bei mir zumindest die Meldung "die Bankleitzahl 37011000 wird nicht unterstützt" weg und wurde ersetzt durch die Meldung, dass der Screenparser auf "eine zusätzliche Systemseite" gestoßen ist, die er nicht verarbeiten kann. Bei mir war das die Warnung, dass ich noch die alten TANs verwende. Seit ich jetzt die iTANs nehme, funktioniert es bei mir.



    Ansonsten:


    Frage beim Support an. Die schicken Dir dann noch ein kleines Progrämmchen, um die Logdateien sicher an Buhl einschicken zu können. Der Support kann dann nochmal prüfen, woran es liegen könnte.


    Grüße,


    Volkmar


    PS: Die VB-Nummer brauchst Du auch schon, wenn Du Dich direkt bei Easytrade einloggen willst. Bei mir ist sie "1". Wenn Du nicht mehrere Depots oder so hast, wird's bei Dir sicherlich genauso sein. Ansonsten ruf' doch einfach mal die Postbank-Hotline an.

    Lieber Dirk,


    Zitat

    Will ja nicht ausschließen, daß Du an einen desinformierten Supporter geraten bist, aber ich vermute, daß Ihr aneinander vorbeigeredet habt. Der Support also DWS Fonds im Depot bei der DB verstanden hat.


    Ich habe sowohl schriftlich, als auch telefonisch angefragt und beide Male explizit nach einem Depotzugang direkt bei der DWS gefragt.


    Zitat

    Weil damit überhaupt noch nichts geklärt ist. Das Webbanking im Internetexplorer ist kein definierter Zugang, mit dem eine externe Software etwas problemlos anfangen kann. Informiere Dich bitte hier im Forum über das Thema Screenparser.


    Ich weiß durchaus, was ein Screenparser ist. Viele Konten und Depots werden über Screenparser abgefragt. Warum also soll das mit dem DWS-Depot nicht möglich sein?


    Zitat

    Ich weiß nicht, was Du unter Aktualität verstehst, aber für mich gehört das Anlegen neuer Baustellen nicht dazu.


    Buhl hat zur Umstellung des Geschäftsmodells auf die Aktualitäts-Garantie mehrfach damit geworben, dass jetzt noch mehr Konten- und Depotzugänge bereitgestellt werden. Und, wie gesagt, da das Depot bei der DWS ja wohl zu den wichtigsten auf dem deutschen Markt gehört, bin ich schon ziemlich enttäuscht, dass einen Buhl da im Regen stehen lässt.


    Ich bin übrigens schon verblüfft, dass Du als Moderator dieses Forums davon sprichst, dass es offenbar viele Probleme mit den Depotabfragen gibt ("Baustellen"). Wenn das denn so schwierig ist, finde ich es nicht fair, wenn Buhl bei der Professional-Version nicht transparenter macht, dass eine Depotabrage nur in ganz wenigen Fällen klappt.


    Gruß,


    Volkmar

    Da die DWS Investment GmbH zur Deutschen Bank gehört, stelle ich meinen Beitrag hier hinein:


    Bevor ich von 'Mein Geld Standard' auf die Professional-Version upgegradet habe, hatte ich extra den Support gefragt, ob ein Depot bei DWS abrufbar ist. Die Antwort war, dass 'Mein Geld Professional' diesen Zugang bietet.


    Jetzt musste ich feststellen, dass der Kollege vom Support offenbar den Mund zu voll genommen hatte. Immerhin wurde mir mitgeteilt, dass der Zugang zum DWS-Depot als Verbesserungsvorschlag aufgenommen wurde.


    Im Beitrag http://forum.buhl-data.com/mgforum/ftopic478.html musste ich nun aber lesen, dass das schon vor einem Jahr als Verbesserungsvorschlag aufgenommen wurde.


    Da DWS der größte Fondsanbieter in Deutschland ist und der Abruf der Depots per Internet-Browser durchaus möglich ist, kann ich nicht verstehen, warum Buhl diesen Zugang immer noch nicht bieten kann oder will.


    Ich bezahle schließlich für die Aktualitäts-Garantie. Wenn man aber diese Garantie einfordert, wird einem offenbar 'ne lange Nase gezeigt. :(


    Gruß,


    Volkmar

    Bevor ich von 'Mein Geld Standard' auf die Professional-Version upgegradet habe, hatte ich extra den Support gefragt, ob ein Depot bei DWS abrufbar ist. Die Antwort war, dass 'Mein Geld Professional' diesen Zugang bietet.


    Jetzt musste ich feststellen, dass der Kollege vom Support offenbar den Mund zu voll genommen hatte. Immerhin wurde mir mitgeteilt, dass der Zugang zum DWS-Depot als Verbesserungsvorschlag aufgenommen wurde.


    Im oben verlinkten Beitrag musste ich nun aber lesen, dass das schon vor über einem Jahr als Verbesserungsvorschlag aufgenommen wurde.


    Da DWS einer der größten Fondsanbieter in Deutschland ist und der Abruf der Depots per Internet-Browser durchaus möglich ist, kann ich nicht verstehen, warum Buhl diesen Zugang immer noch nicht bieten kann oder will.


    Ich bezahle schließlich für die Aktualitäts-Garantie. Wenn man aber diese Garantie einfordert, wird einem offenbar 'ne lange Nase gezeigt. :(


    Gruß,


    Volkmar

    Eine teilweise gute Nachricht:


    :!: Bei mir kam jetzt doch heraus, was den Zugang zum Depot verhindert hat: Eine zusätzliche Internetseite, die direkt nach dem Einloggen auf den Postbank-Easytrade-Seiten erscheint, und die dem Screenparser nicht bekannt war. Diese Systemseite erscheint nicht bei jedem. Es ist eine Warnung, dass man noch alte TANs verwendet, die aber noch gültig sind.


    Mir wurde zugesagt, dass sich die Entwicklungsabteilung für 'Mein Geld' der Sache annimmt.


    Man kann den Einlogg-Vorgang übrigens direkt beobachten, indem man unter 'Extras --> Optionen --> Online' die Log-Funktion aktiviert. Man kann dann sozusagen zuschauen, wie der Screenparser versucht, sich auf den Postbank-Seiten einzuloggen. :idea:


    Gruß,


    Volkmar



    Nachtrag vom 13.10.2007:


    Habe vom TAN- auf das iTAN-Verfahren umgestellt - und siehe da, die Abfrage des Easytrade-Depots funktioniert jetzt :!:

    Eine teilweise gute Nachricht:


    :!: Bei mir kam jetzt doch heraus, was den Zugang zum Depot verhindert hat: Eine zusätzliche Internetseite, die direkt nach dem Einloggen auf den Postbank-Easytrade-Seiten erscheint, und die dem Screenparser nicht bekannt war. Diese Systemseite erscheint nicht bei jedem. Es ist eine Warnung, dass man noch alte TANs verwendet, die aber noch gültig sind.


    Mir wurde zugesagt, dass sich die Entwicklungsabteilung für 'Mein Geld' der Sache annimmt.


    Man kann den Einlogg-Vorgang übrigens direkt beobachten, indem man unter 'Extras --> Optionen --> Online' die Log-Funktion aktiviert. Man kann dann sozusagen zuschauen, wie der Screenparser versucht, sich auf den Postbank-Seiten einzuloggen. :idea:


    Gruß,


    Volkmar

    Ich bin extra wegen des Depots bei Postbank Easytrade von der Standardversion 2007 auf die Professional-Version 2008 umgeschwenkt. Hatte natürlich vorher beim Support nachgefragt, ob's geht. Antwort war: Aber natürlich!


    Jetzt versuche ich's schon seit über einem Monat. Immer bekomme ich vom Support neue Vorschläge, woran's liegen könnte. Immer fruchtet es nicht. Jetzt bekam ich von Herrn Frosch die Antwort, meine Lets Trade Komponenten seien defekt. Habe also Lets Trade vollständig vom Rechner geschrubbt und die neueste Fassung installiert. Nix!


    Die Fehlermeldung bei mir war zuerst immer: "die Bankleitzahl 37011000 wird nicht unterstützt".


    Inzwischen lautet die Fehlermeldung: "Seite konnte nicht verarbeitet werden. Nach der Anmeldung wurde der Logout-Button nicht gefunden. Es wird eventuell eine Systemseite angezeigt. ..."


    Es scheint, das Upgrade auf die Professional-Version war ein Fehlkauf.


    Gruß,


    Volkmar

    Ich bin extra wegen des Depots bei Postbank Easytrade von der Standardversion 2007 auf die Professional-Version 2008 umgeschwenkt. Hatte natürlich vorher beim Support nachgefragt, ob's geht. Antwort war: Aber natürlich!


    Jetzt versuche ich's schon seit über einem Monat. Immer bekomme ich vom Support neue Vorschläge, woran's liegen könnte. Immer fruchtet es nicht. Jetzt bekam ich von Herrn Frosch die Antwort, meine Lets Trade Komponenten seien defekt. Habe also Lets Trade vollständig vom Rechner geschrubbt und die neueste Fassung installiert. Nix!


    Die Fehlermeldung bei mir war zuerst immer: "die Bankleitzahl 37011000 wird nicht unterstützt".


    Inzwischen lautet die Fehlermeldung: "Seite konnte nicht verarbeitet werden. Nach der Anmeldung wurde der Logout-Button nicht gefunden. Es wird eventuell eine Systemseite angezeigt. ..."


    Es scheint, das Upgrade auf die Professional-Version war ein Fehlkauf. :(


    Gruß,


    Volkmar