Beiträge von silicium

    Ich war etwas voreilig - sorry. Ein erneuter Kontakt zum Support (Antwort hatte ich übersehen) ergab folgende Rückinfo:


    "Der geschilderte Sachverhalt wird durch eine unvollständige Speicherung nach dem Elster-Versand ausgelöst. Hier ist es in Einzelfällen passiert, dass nach dem Versand die für die Rückübermittlung notwendigen Parameter in der Software nicht gespeichert werden konnten.

    In der Regel kann der Sachverhalt durch Wiederherstellung einer Backup-Datei gelöst werden. Zur Wiederherstellung der Daten wechseln Sie über die Schaltflächen "Datei > Einstellungen > Datei > Datei wiederherstellen". Folgen Sie anschließend den weiteren Anweisungen des Assistenten. Hier verwenden Sie zur Wiederherstellung der Daten bitte eine Datei, welche den Begriff "autosave" beinhaltet. Auch die Wiederherstellung anderer Sicherungen kann den Sachverhalt beheben."


    Mit der Wiederherstellungsdatei hat der elektronische Abruf geklappt. Ich habe zwar nicht den Begriff "autosave" benutzt, sondern nur die Dateibezeichnung geändert. Alles okay jetzt.

    Dankeschön an den Support!

    Vielen Dank für die Infos. Ich habe seit der Abgabe nichts verschoben ode dgl. Ich habe seit der Abgabe nicht im Programm gearbeitet.

    Es geht letztendlich auch nicht um den Bescheid an sich - den habe ich ja auf Papier bekommen.

    Der elektronische Steuerbescheid ist für mich insoweit besser verwertbar als der Steuerbescheid auf Papier, weil das Programm mir anschaulich über die Prüfung zeigen soll, in welchen Positionen das Finanzamt vom Antrag abgewichen ist. Ein Einspruch gegen den Bescheid ist damit stichhaltiger zu begründen.

    Das Finanzamt hat endlich im April 2020 die Info-Mail geschickt, dass der Steuerbescheid 2018 zum Abruf bereit steht. Leider meldet das Programm folgenden Fehler: Steuerzertifikat nicht abrufbar. Das Finanzamt erklärt, das sei ein Fehler vom Steuerprogramm. Der Support kann auch nicht wirklich helfen. Woran kann der Fehler iegen?

    Hallo, gibt es inzwischen eine Lösung? Denke, 1 und 2 sind korrekt. Zu 3: in meinem Fall (Ehemann arbeitet und wohnt ganzjährig in CH) hat das Finanzamt bei der Berechnung der Einkommensteuer Ehefrau keine schweizerischen Sozialbeiträge - und Steuern schon gar nicht - anerkannt. Das gab Frust beim Einkommensteuerbescheid und die Überlegung, Widerspruch einzulegen.

    Habe gerade den Einkommensteuerbescheid 2012 bekommen - die Steuerschuld weicht um 3.000 Euro (Steuerschuld) vom errechneten Betrag durch das Wiso-Programm ab.


    Folgender Fall liegt vor:


    Ehefrau ist nichtselbständig in D beschäftigt und wohnt in D; Ehemann ist bei schweizerischem Unternehmen beschäftigt und wohnt ganzjährig in CH; regelmäßige Wochenendheimfahrten.


    Das deutsche Finanzamt berücksichtigt bei der Einkommensteuerfestlegung der Ehefrau nach DBA das Bruttogehalt Ehemann abzüglich Werbungkosten für doppelte Haushaltsführung und Heimfahrten. Sozialversicherungsbeiträge (Vorsorgeaufwendungen Ehemann) werden nicht berücksichtigt. Damit entfallen entsprechend Progressionsvorbehalt rund 26 % Steuern an. Kann das sein?

    Hallo adressler,
    ich denke, dass nur Kosten, die in Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit - also Unfall/SChaden auf Dienntreise oder Fahrt zur Arbeit - entstehen, steuerlich geltend gemacht werden können. Sonst könnte man ja alle möglichen privaten "Sondrausgaben" geltend machen.

    Hallo Ulli, hallo vollesaege, ich habe das gleiche Problem. Sachlage ist mir klar. Wo trage ich die steuerfrei gezahlten Reisekosten des Arbeitgebers ein?


    Übrigens erkennt das Finanzamt auch Kilometersätze, die höher als die Pauschale sind, an, wenn die Gesamt-Kfz-Kosten in entsprechender Höhe nachgewiesen werden.

    Hallo, die Antwort kommt vielleicht etwas spät :roll:
    Unter Q1 (Sonstiges) kann man bei "Fahrzeuge" alle relevanten Daten eintragen. Dienstliche Kilometer bei Werbungskosten D7. Das Programm verknüpft die verscheidenen Angabe logisch miteinander.

    Hallo, ich würde die Fahrtkosten als Reisekosten ansetzen und die wöchtliche Fahrt ins Büro mit der Entfernungspauschale abrechnen.
    Die mit dem Fahrtenbuch nachgewiesenen Reisekosten als Außendienstler können vereinfacht als Monatsaufstellung (Schnellerfassung ohne Reiseziel - D7) in das System eingegeben werden.
    Wenn die dienstlich gefahrenen Kilometer überwiegen und die tatsächlichen Fahrzeug-Kosten die Pauschale von 0,3 Euro je km übersteigen, können die tatsächlichen Pkw-Kosten bei Q1 eingetragen werden.

    Hallo, das ist ein Rechenexempel, das umso günsiger für die private Anschaffung des Pkw ausfällt, je höher der Anteil und die Kilometerzahl der Dienstreisen ist.


    Bei einem Privat-Pkw kann man einerseits die Entfernungspauschale für Strecke zw. Wohnung und Arbeitsstätte in Ansatz bringen und bei Dienstreisen zusätzlich die geleisteten Erstattungen des Arbeitgebers mit den tatsächlichen Kfz-Kosten bzw. der Kilometerpauschale verrechnen.
    Bei einer jährlichen Fahrleistung von ca. 60.000 km und nur 10 - 20 % privat e Kilometer kann das für die private Anschaffung sprechen.

    Ich bin überzeugt, dass alle Kosten, die mit der beruflichen Weiterbildung zu tun haben - auch Fahrkosten, Literatur, Laptop etc. - mit Nachweis voll anerkannt werden. Ich nehme an, dass das Fernstudium auch Präsensworkshops einschließt. Da würde ich sogar die Tagesspesensätze mit ansetzen.

    Hallo WISO-Spezialisten, im letzen Jahr konnte ich noch ohne Probleme die von meinem Arbeitgeber steuerfrei gezalten Reisekosten mit den höheren tatsächlichen Aufwendungen für die Fahrten mit dem privaten PKW in das System eingeben und verrechnen - in diesem Jahr klappt das durch eine Änderung im System nicht mehr.


    Folgende Sachlage: Ich fahre ca. 60.000 km dienstlich mit dem privaten PKW. Ich bekomme die Kosten vom Arbeitgeber komplett erstattet, muss aber die Beträge, die über 30 Cent pro Kilometer liegen, erst einmal mit dem Gehalt versteuern. Da die tatsachlichen Fahrzeugkosten bei 39 Cent liegen und diese auch vom Finanzamt anerkannt werden, möchte ich Werbungskosten in Höhe von 60.000 x 0,09 Euro abrechnen.
    Die steuerfrei gezahlten Reisekosten sind nicht in der Lohnsteuerkarte ausgewiesen, aber nachweisbar. In welche Rubrik trage ich diesen Posten ein, um die tatsächlichen Reisekosten mit den steuerfrei gezahlten zu verrechnen?