Beiträge von AReck

    Hallo!


    Ich nehme an, es geht um abgerufene Umsätze für ein Bankkonto? Ich importiere diese als csv und stand anfangs vor dem selben Problem.


    Im Hauptmenü auf "Bankverbindungen" und dort das betreffende Konto markieren.

    Dann ganz nach unten scrollen und dort einen Klick auf das Bearbeitungssymbol hinter "Abgerufene Umsätze" machen.


    Im neuen Fenster siehst du eine Übersicht über alle abgerufenen Umsätze zu dem Konto. Dahinter findest du jeweils den Status ("verarbeitet", "nicht verarbeiten" und ein Leerfeld). Ich sortiere die Buchungen nach diesem Status (Klick auf das Überschriftsfeld dieser Spalte), markiere alles außer jenen mit dem Status "verarbeitet" und klicke unten auf "Status der ausgewählten Umsätze löschen".


    Auf diese Weise erhalte ich beim nächsten Aufruf des Menüpunkts "Umsätze verarbeiten" alle diese Positionen, die jetzt keinen Status mehr haben, wieder angezeigt und kann sie abarbeiten.

    Keine Ahnung, ob es einen noch simpleren Weg gibt, aber so hab ich's für mich herausgefunden und funktioniert prima :)


    Tipp: HV versucht in dem Menüpunkt "Umsätze verarbeiten" auch, Umsätze automatisch zuzuordnen und markiert diese grün. Wenn du nun verfrüht die Verarbeitung beendet hast, kann es sein, dass daher Buchungen automatisch zugeordnet wurden, aber vielleicht nicht korrekt sind. Da vielleicht nochmal ein Auge drauf werfen.

    Ich hoffe geholfen zu haben.

    Beste Grüße

    Manche schießen eben gerne mit Kanonen auf Spatzen.


    Ich kenne eben Leute, die einfach auf der Suche nach einer Software zur rechtssicheren Erstellung von Betriebskostenabrechnungen waren (bei den Formalien angefangen) und eben Aufgrund des Renommées zu diesem WISO Produkt griffen. Die wollen und/oder brauchen den Gesamtumfang gar nicht.


    Aber viel wichtiger als unsere Diskussion wäre mir mal eine Antwort vom Fragesteller, in welche Richtung die Problemlösung denn nun gehen soll. Sonst dreht man sich hier nur im Kreis.


    Grüße


    PS: Mein Opa hatte sich übrigens mit 80 noch einen Mercedes CLS gekauft. Der hat auch nicht gefragt, ob es vielleicht bei gerade mal 2500 km/Jahr was Kleineres auch getan hätte :-)

    Seit Ende vorletzten Jahres schiebe ich ein paar Offene Posten vor mir her:


    a) Eine Zahlungsdifferenz von 1ct eines Mieters (ausgezogen, nie erhalten) *grummel*
    b) Mehrere Monate Rückstände eines Mietnomaden *grummelgrummel*


    Ich kann und mag ja nicht für alle Ewigkeiten diese Positionen in der OP-Verwaltung lassen. Oder sollte ich das sogar?


    Wie handhabt ihr solche Sachen? Bucht ihr sie auf ein Verrechnungskonto und falls ja welches und wie? Oder löscht ihr einfach die Positionen in der OP-Verwaltung? Dann verliere ich aber doch jegliche Aufzeichnung über diese Rückstände!?


    Stehe mal wieder fest auf dem Schlauch und bin für einen kurzen Hochheber dankbar!

    Viele Leute nutzen "Hausverwalter" jedoch nur, um eine rechtssichere Nebenkostenabrechnung zu erstellen und fühlen sich irritiert durch Dinge, wie etwa den nicht übereinstimmenden Saldo eines Bankkontos, weil sie nicht wissen, wohin sie alle übrigen Buchungen auf ihren Kontoauszügen tun sollen. Dafür war meine Einfach-Lösung gedacht.
    Für diese Art der Anwendung wäre es sogar noch einfacher, gar nicht erst ein Bankkonto anzulegen, sondern quasi mit einem Phantasie-Konto zu arbeiten, auf dem ich alle meine Zu- und Abgänge erfasse. Damit habe ich dann gleichzeitig eine Art Gewinn-Verlust-Saldo :-)


    Du hast natürlich auch recht: Dass man Darlehen, Hypotheken, usw. bei einer Steuererklärung berücksichtigen muss, ist selbstverständlich. Dazu muss aber nicht zwingend die Programmfunktionalität von "Hausverwalter" verwendet werden.

    Es handelt sich aber um die Erstattungen/Nachzahlungen aus den eigentlichen Nebenkostenabrechnungen.


    Habe ich eine Möglichkeit übersehen, diese automatisch in die OP-verwaltung zu bekommen oder muss ich für alle Mieter den jeweiligen Offenen Posten händisch erstellen? Denn dann kann ich auch gleich eine Excel-Tabelle anlegen, die macht mir weniger Arbeit, da es mir einfach nur um eine Liste je Gebäude/Abrechnungszeitraum geht, auf der die Namen der Mieter stehen und dahinter eben der Betrag der Erstattung bzw. Nachzahlung.

    Die Wasser-Gesamtkosten drücken sich aus in einem Betrag mit der Einheit und nicht €/m³!


    Der Umlageschlüssel wird gebildet aus den Verbrauchsmengen der einzelnen Wohnungen. Die Rechnung ist also simpel:
    Gesamtkosten dividiert durch durch die Summe aller Verbrauchsmengen und multipliziert mit der Verbrauchmenge der jeweiligen Wohnung ergibt den Kostenanteil für die Wohnung. Dadurch gibt es keine "Mindermengen".


    Der Mieter kann nicht argumentieren, er habe soundsoviel m³ verbraucht, also bezahle er nur den entsprechenden m³-Preis des Versorgers. Die einzelnen Wohnungszähler geben letztlich nicht den Verbrauch exakt wider, sondern verteilen die Gesamtwasserkosten des Gebäudes im Verhältnis zueinander.


    Mengendifferenzen zwischen dem Hauptzähler und der Summe der Wohnungszähler sind technisch völlig normal und spielen für die Umlage der Kosten also zumindest dann keine Rolle, wenn die Differenz nicht so eklatant ist, dass von einem Defekt ausgegangen werden muss.

    Manchmal stehe ich auf dem Schlauch und brauche einen kleinen Schubs:


    Wenn ich als 08/15-Normalo-Privatvermieter in meinem WISO-Hausverwalter Ausgaben erfasse, dann kann ich mir doch im Grunde die Angabe im Feld "Steuer" sparen und unberücksichtigt lassen.


    Oder gibt es einen Grund, warum ich als nicht gewerblicher Vermieter (also nichts am Hut mit Umsatzsteuervoranmeldung, Vorsteuerabzug, o.ä.) dort bei Rechnungen die ausgewiesene Umsatzsteuer extra ausweisen sollte?


    Ich hoffe natürlich, die Antwort lautet in etwa "Nein, mach dir keinen Stress. Erfasse den Bruttobetrag und damit hat sich's" :-)


    Danke an alle Helfenden vorab!

    Wenn es einfach nur darum geht, den Saldo des Bankkontos mit dem des Programms in Einklang zu halten und deine anderen Buchungen die Hausverwaltung nicht betreffen, dann richte doch einfach je ein nicht umlagefähiges Privatkonto für Ein- und Ausgaben ein.


    Dort kannst du dann buchen, was immer du willst, ohne dass die Mieter betroffen sind.


    Wahrscheinlich gibt es korrektere Lösungen, aber diese ist praktikabel. Wie gesagt: Vorausgesetzt du willst einfach nur den Saldo stimmig halten und alle Kontobewegungen sozusagen nur der Vollständigkeit halber eingeben.

    Mit Einsatz der neuen Version wärme ich dieses Thema mal auf.


    Eine Auswertung, die mir eine Übersicht mit allen Nachzahlungen bzw. Erstattungen aller Mieter eines Gebäudes ausgibt, habe ich bisher und auch in Hausverwalter 2010 vergeblich gesucht.


    Sollte mir diese Funktion entgangen sein und jemand für diese eigentlich einfache, aber nützliche Übersicht (gerade bei vielen Mietern) eine Lösung parat haben, bin ich für Tipps dankbar.
    :-)


    In diesem Sinne allen Helfenden schonmal danke vorab.

    Ich hab da mal eine Email an WISO (<!-- e --><a href="mailto:wiso@zdf.de">wiso@zdf.de</a><!-- e -->) geschrieben. Schließlich geben die ihren guten Namen dafür her. Vielleicht sollten sich möglichst viele anschließen, denn seitens Buhl kann man augenscheinlich leider wenig erwarten, nach dem, was man hier so liest.


    Tja - die Herrschaften haben sich's bei mir gehörig verscherzt. Da hieß es mal 11.1., dann Montag - also heute. Und nun wieder "in den nächsten Tagen". Sehr vertrauenerweckend!
    Da werd' ich doch wieder auf die Papierform zurückgreifen müssen, wie in der guten alten Steinzeit. Da ich das Programm aus Bequemlichkeit und nicht mangels Wissen nutze, hätte ich die Anschaffungskosten dieses Jahr besser in ein gutes Abendessen investiert.

    Ich bin seit Jahren Nutzer von Wiso-Sparbuch und wurde noch nie enttäuscht. Und jetzt gleich zwei Fehler auf einmal. Dieser hier und eine weitere unsinnige Fehlermeldung bei der Plausibilitätsprüfung (http://www.steuer-sparbuch.de/forum/ftopic22923.html)


    Was mich neben des Zeitverlustes am meisten wurmt, ist die schlechte Kommunikation hierzu. Offenbar handelt es sich ja nicht um Einzelfälle, also wäre doch wohl zumindest ein Newsletter an die Abonnenten angebracht.


    Da bin ich ebenfalls mal gespannt, ob ich das Programm morgen sinnvoll nutzen kann. Ein Steuerprogramm, das mir nicht ermöglicht, eine Steuererklärung abzugeben. Und ich dachte, es gäbe nichts neues mehr ;-)