Beiträge von Luzy

    Zitat von "klaus_z"

    Hallo thoraxx,
    danke, tolle Leistung!
    Warum geht das nicht aus WISO heraus?
    Fragen über Fragen, auf die es offensichtlich derzeit keine Antwort gibt.
    Klaus



    Jetzt habe ich es verstanden. Bei mir nimmt er das Update nicht aus dem Updates-Ordner von Wiso, es bleibt bei 0% stehen.
    Lege ich mir einen Ordner auf dem Desktop an, dann klappt das mühelos. Auch ein Rätsel. Na ja, jetzt sieht ja alles top aus, klasse!
    Gruß

    Zitat von "klaus_z"

    1. Das von WISO automatisch angeschobene Suchen nach einem Elster-Update zeigt keine verfügbaren Updates.
    2. Ein von Hand angeschobener Elster-Update-Versuch führt in die 100%-CPU-Last-Falle.
    3. Auf den Update-Servern von Buhl findet sich auch nichts geeignetes


    Deshalb die Frage: Gibts denn eigentlich ein Elster-Update?
    Klaus



    Schau doch mal nach, was du hast. 2007.02.20070524 ist alt, aktuell ist 2007.04.20080114. Wie machst du das "von Hand anschieben"? Mir ist diese 100% Auslastungsfalle ein Rätsel.



    Hi Claudi,


    merke gerade, dass 11 Mb per Mail nicht hinhaut. Muss man komprimieren am besten mit Winrar. Findest du bei Chip.de zum Download. Wenn du das Programm hast, dann mit der rechten Maustaste auf den Update-Ordner klicken und "Packen und per E-Mail senden" auswählen.


    Wie man Daten am besten packt? K.A.! Ich würde einfach ein paar zusammenfassen, indem ich einen Rahmen drum ziehe und dann "zum Archiv hinzufügen" auswähle. Die komprimierte Datei verbleibt dann ja im gleichen Ordner, also Updates-Ordner. Dann könntest du theoretisch die Dateien auch hier hochladen. Korrigiert mich, wenn ich falsch liege. Die letzte Aktualisierung war 2007.02.20070524 auf die von dir genannte 2007.04.20080114.


    Claudi, ich schreib dir ne PN.


    "Klappt aber auch nicht" ?
    Bist du mittlerweile weiter? Bei mir steht das Elsterupdate bei 2007.02.20070524, mir fehlt das 2007.04.20080114.


    Ich wäre für Hife echt dankbar, habe bis jetzt alles brav nach "Methode Borgland" abgearbeitet. :wink:

    Zitat von "Safram"

    Wäre aber nicht schlecht, wenn man die Fahrkosten ab 1. Kilometer ansetzen könnte. Zur Arbeit fahre ich knapp 10 km, komme aber durch Forbildungskosten weit über den Paushbetrag, so dass sich hier selbst die paar Kilometer bemerkbar machen würden.
    Da ich die Fahrkosten aber nun gar nicht geltend machen kann, habe ich wohl auch bei einem positiven Ausgang der Gerichtsentscheidung keine Möglichkeit, da nachträglich noch was einzufordern???



    Wahrscheinlich habe ich mich doch nicht eindeutig genug ausgedrückt, aber nun hat es Petz nochmals klar und deutlich genannt. Jetzt müsste eigentlich alles klar sein, oder nicht? :wink:

    Ups, da habe ich wohl 2007 mit 2008 verwechselt. Passte sonst so schön von der Zeit :shock:
    Schade, dass der Tipp damals nicht gegeben wurde.

    Zitat von "Petz"


    Und was soll sich dann an der Berechnung ändern ????????


    Manche Fragen verstehe ich echt nicht.


    Ich schon.


    Die Frage resultierte aus dem Missverständnis anzunehmen, dass man in der Steuererklärung die Entfernungskilometer doch ab dem 1. km angeben und in die Berechnung mit einfließen lassen kann. (Verwechslung mit Freibetrag auf der LSTK).


    Da das Programm dieses aber nicht anbietet, wollte er es selbst handschriftlich vornehmen.

    Du verwechselt da den Freibetrag, den man sich noch auf der Lohnsteuerkarte eintragen lassen kann mit der Einkommensteuererklärung. Alle, die sich den Freibetrag sichern und deswegen monatlich weniger Abzüge haben, tragen dann aber das Risiko beim Scheitern der Klage nachträglich zur Kasse gebeten zu werden.


    In der Software ist es nicht vorgesehen, ab dem 1. km zu berechnen und auch bei Elster nicht. Bis zum Urteil des Verfassungsgerichts sind Steuerbescheide hinsichtlich der geltend gemachten Fahrtkosten vorläufig. Kippt Karlsruhe die Änderung, können zu viel gezahlte Steuern zurückgefordert werden. Du hast ja die tatsächliche Entfernung auch ohne Berechnung trotzdem eingetragen und das wird auch an das Finanzamt übermittelt.

    Ist das wirklich nur dein Bekannter oder doch eher dein Lebensgefährte?


    Hast du denn diesen Mitbewohner als "außergewöhnliche Belastung" bei der EST-Erklärung angegeben? Ich habe mal vor Jahren meinen damaligen Freund, der Sozialhilfe bezog, bei mir aufgenommen, während ich ganztags gearbeitet habe. Deswegen hat er keine Soziahilfe mehr bekommen, weil mein Einkommen komplett auf seine Unterstützung angerechnet wurde, weil wir in "eheähnl. Gemeinschaft" leben würden und ich für ihn aufkommenspflichtig wäre. Das wurde damals einfach vorausgesetzt, dass wir eine "eheähnliche Gemeinschaft" wären, weil wir eben zusammen wohnten.
    Dann habe ich die Steuererklärung abgegeben. Zuerst wurde er durch einen Fehler des FA nicht als außergewöhnliche Belastung anerkannt. Ich habe dann einen Widerspruch gemacht, der Erfolg hatte. Daraufhin habe ich fast 3000 DM zurückbekommen.


    "Eheähnliche Gemeinschaft"


    "Als aussergewöhnliche Belastungen können Unterstützungen eines Partners angesetzt werden wenn dieser in einer eheähnlichen Gemeinschaft mit dem Steuerpflichtigen lebt.


    Wenn plausibel dargestellt wird, dass der Steuerpflichtige aus rechtlicher (eingetragene Lebensgemeinschaft) oder sittlicher Verpflichtung (Partner versorgt das gemeinsame Kind und bekommt wegen der eheähnlichen Gemeinschaft keine staatliche Unterstützung) heraus den Lebensunterhalt des Partners finanziert, können bis zu 7.188 € als aussergewöhnliche Belastungen nach § 33a Abs. 1 EStG angesetzt werden."