Beiträge von otto1234

    Für alles gibt es Nachweise, also eine Auflistung von Einsatztagen für die VP, auch der Privatanteil des Pkw (Fahrtenbuch), NK Abrechnung und Abschlagszahlungen. Wobei die letzten beiden zwar Differenzen haben, aber nur (10-30€) im Jahr. Ich denke, wenn ich zu viel gebucht habe, gehts zu Lasten des FA und bei einer Prüfung muss ich ein paar € nachzahlen. Umgekehrt hab ich dann mehr Steuern gezahlt. Ich denke nicht, dass man die gesamten Raumkosten streicht.


    Ich hatte mich mit dem pauschal wohl etwas undeutlich ausgedrückt. Ich meinte die Pauschale x das Entsprechende.... also z.B. 200 Tage x 12€ (ab dieses Jahr ja 14€)

    D.h. das die 12 privaten Abschlagszahlungen von 2019 und die Nachzahlung von 2018 anzurechnen sind (natürlich nur 10 % davon) und das selbe mit den Stromkosten.


    Ich hatte diese Kosten immer am 31.12. pauschal gebucht, so wie die Private Pkw Nutzung, Wäschereinigung (zu Hause), Verpflegungspauschale, etc. Und vor Abgabe die Nachzahlung korrigiert. Nun ist die Abgabeverlängerung ja gestrichen.

    Da es ja bei den Beträgen nicht so große Differenzen gibt, wird man mir das wohl nicht so übel nehmen und in Zukunft dann die NK Nachzahlung vom Jahr davor übernehmen. Am Ende kommt dann eh ein ähnlicher Betrag raus.

    Gibt es da irgendwo mal ein Urteil, etc.?

    Ich habe hier schon vieles über die privaten Mietnebenkosten (Ekst.-Erklärung) gelesen, aber noch nichts über die geschäftlichen Bedingungen (EÜR) nach folgendem Fall:


    Ein Abstellraum wird als ausschließlich als geschäftliches Lager verwendet der 10% von der Gesamtgröße ausmacht. Somit also 10% der Gesamtmiete anzurechnen sind.
    Da die NK Abrechnung immer 10-12 Monate später kommen und mir mein Finanzamt nun keine Abgabenverlängerung mehr genehmigt (angeblich von „Oben“ so seit letztem Jahr vorgegeben) muss ich die Steuererklärung inkl. EÜR vor dem Erhalt der NK Abrechnung abgeben. Laut Recherche hier im Forum (und Steuernsparen) für private NK hieß es, dass man vereinfacht am besten immer den endgültig feststehenden Betrag von der vorletzten NK Abrechnung zu nehmen. Was dann bedeutet, dass in der jetzt abzugebenden EÜR für 2019 die NK von 2018 angegeben wird. Meine Info ist, dass ich aber doch nur das buchen kann, was auch aus 2019 ist. Außer diese 10 Tagesregel, aber der Jahreswechsel ist ja schon ewig vorbei. Leider finde ich darüber keine Urteile, Gesetztestexte, etc. Es wird alles immer nur auf privat, also die Ekst.-Erklärung bezogen.

    Hat einer die selbe Situation und/oder weitere Infos was richtig ist und wo es steht?


    Danke im Voraus.


    Otto1234

    Ich habe bei einem Reiseveranstalter ein Hotelzimmer m. Fr. und mit Bahnanreise in Berlin gebucht. Nun wollte ich mir die Mwst. ausweisen lassen, da ja schließlich das Hotel und auch die Bahnfahrt Leistungen sind, die der Mwst. unterliegen. Hat in den letzten 2 Jahren mit einem anderen Veranstalter und dem selben Hotel ohne Probleme geklappt. Nun waren bei dem Veranstalter aber keine Kontingente mehr frei gewesen, sodass ich einen anderen wählen musste. Der sagt nun, da er der Margenbesteuerung unterliege, könne er keine Mwst. ausweisen. Sonst würde er Verluste machen. Irgendwie komisch, den die anderen Buchungen Unterlagen auch der Margenbesteuerung und da ging es. Habe auch mal 2-3 Veranstalter angerufen und die können auch trotz Margenbesteuerung natürlich die Mwst. ausweisen. Will mich der Veranstalter an der Nase herum führen???? Wie hat man eine Chance daran zu kommen? Hat jemand schon mal Erfahrungen mit sowas gemacht und was hast Du dagegen machen?

    Hallo,


    ich muss hier noch was ergänzen. Ich wollte heute eine Freie Buchung tätigen. Es ging um eine Privatentnahme aber auch bei der Privateinlage ging es nicht. Normalerweise wird bei jeder Buchung immer die nächste Belegnummer automatisch eingefügt. Nun wäre bei dieser freien Buchung nun 00013 fällig, aber das Feld blieb leer. Habe die Nummer (00013) dann von Hand eingegeben und in der nächsten Buchung sollte ja eigentlich die 00014 folgen. Es kommt aber wieder die 00013. Habe die Vorlage auch gelöscht und wieder eingetragen, hat aber nichts gebracht.

    Besteht hier die Möglichkeit diesen Fehler zur Korrektur an Buhl weiterzuleiten?

    So, nun ist es soweit. :thumbsup:

    Ich habe eben das neue Update installiert und erst mal fügte er keine Belegnummer mehr ein. Dann bin ich auf Einstellungen gegangen, habe nachgeschaut was da drin stand. Da ich schon bis Belegnummer 7 gebucht hatte und es in den Einstellungen letztes Mal auch schon so eingegeben hatte, stand natürlich auch noch Beleg 7 drin. Dann drückte ich OK und die Einstellungen schlossen sich. Danach nahm er beim Buchen die 8...…. Warum es nicht direkt ging, kann ich nicht sagen. Ich bin nur froh, das es nun wieder wie gewohnt funktioniert.:thumbup:  

    Habe eben mit der Hotline telefoniert. Dauert zwar bis man durchkommt, aber nach 10 Versuchen wurde ich in die Warteschleife durchgestellt und ein paar Minuten später hatte ich eine nette Dame am anderen Ende. Dort hieß es der Fehler sei bekannt und werde mit dem nächsten Update wohl hoffentlich beseitigt. Und ich dachte schon ich hätte etwas falsch gemacht. Was mich nur wundert, dass hier noch niemand das Problem hatte........

    ja, denn danach werden die Belege ja auch abgeheftet und sind so auch schnell aufzufinden. Wenn es bei Dir funktioniert, muss irgendwas nicht in Ordnung sein. Habe schon eine neue EÜR aufgemacht, mit und ohne Übernahme der Vorjahresdaten und zurücksetzen der Vorlage bei den Einstellungen. Hat aber immer noch den Fehler. Werde morgen mal die Hotline anrufen.


    Danke für Deine Bemühungen.

    Hallo Bautroika,


    danke für die Antwort. Ich habe das Sparbuch 2019 also das aktuellste...… Beim 2018er war es noch automatisch erhöhen.

    Bei 2019er gibt es kein automatisch erhöhen mehr sondern nur noch automatisch vergeben...…. siehe Bild und da hab ich es auch so eingestellt. stimmt da was nicht?

    Habe Beleg 7 drin. Beim nächsten Beleg kommt Nr. 8, danach wieder 8, danach wieder 8...…….. sollte ja eigentlich 8,9,10,...…..etc. kommen.

    Habe auch bei Belebnr. (lfd Nr) 0 eingegeben, dann kommt 1, wieder 1 wieder 1, …..etc. sowohl bei Vorlagennutzung als auch bei von Hand Eingabe.

    Ich musste die Belegnummern von Hand ändern, da was nicht stimmte. Nun versuche ich vergebens die Automatik zu aktivieren, dass nun automatisch die nächstfolgende Belegnummer erscheint, aber irgendwie will es nicht. Habe schon 7 Belege gebucht und auch gespeichert. Habe dann bei EINSTELLUNGEN/Übernahme bei neuer Buchung/Belegnummern automatisch vergeben (nur da ein Haken)

    Nummernformat <#####>

    lfd. Nummer 7

    eingegeben. Die nächste Buchung folgt mit 8. Die nächste ist dann aber wieder 8!! und die nächste wieder...…. Wie bekomme ich es so hin, dass die Belegnummern nach den 7 Buchungen wieder richtig fortlaufen?

    Habe mich heute nochmal in Ruhe mit der Buchung beschäftigt. 70% brutto auf Konto 4650 (abziehbar) und 30% (n. abziehbar) auf Konto 4654 und tatsächlich ist die Vorsteuer auf dem Konto 1576 gesplittet mit beidem im Soll angegeben, somit also zu 100% (wie gesagt die Vst). Das Gegenkonto ist dann 1890 PRIVATEINLAGE.

    Also nun ist alles klar. War gestern halt schon Abend.... ;)


    Danke für die schnellen Antworten.

    Hallo Nesciens,


    Wenn ich so gesplittet buche, dann wird mir doch die Vorsteuer 19% vom den 30% auch wieder abgezogen. Die (EDIT:die 19%!!!) kann ich aber doch zu 100% absetzen. Wie kommt man dann da dran? Deswegen fragte ich ja nach einer Vorlage.


    Ist nicht Privateinlage (1890) das Gegenkonto? ;)

    Hallo,

    da ich hier unter dem Begriff Geschäftsessen und Steuer-Sparbuch gefunden habe, mal mein Anliegen:


    Ich würde mit der aktuellen EÜR vom Steuer-Sparbuch 2018 ein Geschäftsessen mit einem Kunden buchen. Ich finde dort aber keine Vorlage. Auch die Eingabe des Kontos 4650 erkennt nicht automatisch, dass es 30% abziehen muss. Angeblich soll dies bei Mein Büro wohl funktionieren. Auch wenn ich nun die Kontos in der Splittung manuell eingeben will, funktioniert dies nur mit den Konto 4650 und 4654 nicht aber mit 1576. Wie bekomme ich denn nun die volle Vorsteuer gebucht? Gibt es keine Automatik, die bei Konto 4650 direkt 30% vom Nettobetrag abzieht?#


    Gruß

    Otto1234


    Danke im vorraus.

    Habe die ganz normale Abrechnung der Ust. Quartalsweise, sodass immer zum 10. Januar/April/Juli/Oktober via Einzugsermächtigung abgebucht wird. Im letzten Jahr war der 10. Januar ein Samstag und so war die Frist der 12.01.15 und man musste das 4. Quartal 2014 (da ja mehr als 10 Tage) dem Jahr 2015 anrechnen. Hatte ich im letzten Jahr noch nicht gewusst und nur durch die Änderung des Finanzamtes festgestellt. Nun ist am 10. Januar 2016 ein Sonntag. So müsste dann ja die Ust. für 4/2015 auch wieder 2016 zugerechnet werden, oder? Frage hier, weil ich diesen Fehler nicht noch mal machen möchte....... kann man dies beim Wiso Sparbuch bei der EÜR oder UstvA irgendwie nachlesen?

    " Öffnen & Neu" <-> "Belegerfassung und Einkommensteuer-Vorausberechnung 2011" <-> "Datenübernahme"


    Ja und da geht nur die Ekst. Erklärung von 2010, die Vorausberechnung von 2010, Lohnsteuerermässigung 2011.


    Bei übernahme der EÜR 2011, die ja schon einiges für 2011 Input hat, erscheint "falscher Modus" Ich will doch die Daten von 2011 in der Vorrausberechnung.