Beiträge von tnunberger

    Hallo zusammen,


    besten Dank für Eure Antworten. Inzwischen hat mich noch eine Antwort erreicht, mit der ich das Problem und den Vorgang nun wirklich verstehe. Vielleicht steht ja in Zukunft mal ein Leser vor einer ähnlichen Frage, ich poste die Info deshalb mal hier.



    Damit isses jetzt für mich klar und ich hab endlich meinen Seelenfrieden gefunden :-)


    Viele Grüße,
    Toby

    Okay danke, dann hatte ich das falsch verstanden. Ich kapier bloß nicht, warum eine Rückerstattung für 2007 zu viel gezahlte Kirchensteuer in 2008 meine tatsächliche kirchensteuerliche Belastung in 2008 verändert - durch die in 2007 erhaltene Rückerstattung wird ja nur im Zeitraum von 1.1.07 - 31.12.07 zu viel bezahlte Steuer zurückerstattet. Meine mit der Einkommenssteuererklärung 2008 erklärte Kirchensteuer als Sonderausgabe habe ich aber im Zeitraum 1.108 - 31.12.08 bezahlt.


    Was ich meine ist: Ich hab 2007 zu viel Kirchensteuer bezahlt, weshalb ich eine Rückerstattung erhalte. Warum wird diese Rückerstattung die sich auf die Kirchensteuer von 2007 bezieht, von der tatsächlich bezahlten Kirchensteuer in 2008 abgezogen? Das ergibt für mich einfach keinen Sinn ...


    Aber gut, damit muss ich dann halt leben. Vielen Dank jedenfalls für Deine Antworten!


    Viele Grüße,
    Toby

    Hallo,


    wenn ich durch die Abgabe einer Einkommenssteuererklärung mein zu versteuerndes Einkommen reduziere, werden mir vom Finanzamt und vom Kirchensteueramt die jeweils zu viel entrichteten Steuern zurückerstattet. Soweit so gut.


    Wenn ich dann die Steuererklärung des folgenden Steuerjahres bearbeite, wird die im Vorjahr vom Kirchensteueramt erhaltene Rückerstattung mit den im folgenden Steuerjahr entrichteten Kirchensteuern verrechnet. Im Ergebnis wird meine als Sonderausgabe berücksichtigte Kirchensteuer um diese Differenz reduziert.


    Ich kapier einfach nicht, warum das so ist. Wo ist der Sinn? Es wäre nett, wenn mir das einer erklären könnte, ich hab inzwischen das halbe Internet umgegraben, aber ich versteh einfach nicht, was das soll.


    Vielen Dank und Gruß,
    Toby

    Hallo,


    da mein Abo noch bis Februar 2008 läuft und die neue Version nunmal schon da ist, möchte ich die Version 2008 noch mal näher anschauen. Dazu wollte ich gerne die Handbücher unter <!-- m --><a class="postlink" href="http://meingeld.buhl.de/2008">http://meingeld.buhl.de/2008</a><!-- m --> bestellen. Bei der Eingabe der Seriennummer erhalte ich aber folgende Fehlermeldung:


    Zitat

    Zu der von Ihnen angegebenen Kombination aus Seriennummer und Postleitzahl wurde kein passendes Abo gefunden. Bitte überprüfen Sie Ihre Eingabe.


    Kennt jemand das Problem?


    Danke und Gruß,
    Toby

    Also ich für meinen Teil habe lange Zeit Star Money seit Version 2.0 genutzt, später nach Version 3.0 aktuallisiert und erst im Zuge einer Umstellung meines Online-Banking-Accounts bei meiner Bank nach 5.0 aktuallisiert.


    In der Zwischenzeit hab ich mir einen neuen Rechner von Medion geleistet, da war auch Mein Geld 2006 mit dabei. Ich war vom Funktionsumfang her begeistert und hab mich für den Premium-Service registriert. Mit den Kosten war ich anfangs auch einverstanden, und im Gegensatz zu vielen Benutzerberichten hier fühle ich mich dabei nicht hintergangen. Ich weiß nicht, wie es bei anderen abgelaufen ist, aber ich war mir der anfallenden Kosten jedenfals im Klaren.


    Nunja, nach Mein Geld 2006 folgte 2007 und vor ein paar Tagen 2008 . Inzwischen habe ich den Premium-Service wieder gekündigt, weil für mich kein Kosten-/Nutzenvorteil erkennbar ist.


    Mein Geld 2006/2007 sieht gleich aus, funktioniert gleich, bedient sich gleich und alle drei Versionen haben das gleiche Problem mit mehrfach auftretenden Buchungen in der Buchungsliste. Zudem hab ich das Gefühl, dass die Software von Version zu Version irgendwie träger wird.


    Kurzum, ich hab das Abo gekündigt und mich wieder für Star Money 6.0 entschieden. Zum einen, weil ich nicht einfach jedes Jahr ohne erschichtlichem Grund aktuallisieren muss, und zum anderen, weil es sich für mich nicht rechnet, jedes Jahr 35,00 EUR abzudrücken, ohne dass ich einen Nutzen von erkennbarem Gegenwert habe.


    Für den einen ist der Gegenwert schon in der neuen Programversion mit neuen und noch besseren Features gegeben. Für mich aber nicht. Die von mir benutzte Version hat soweit zufriedenstellend funktioniert, Bedarf an neuen Features hatte/habe ich nicht und auch mit dem letzten Bugfix blieb das Problem mit doppelten Buchungen in der Buchungsliste bestehen. Demzufolge war die Kündigung dieses Abos einfach nur ein logischer Schritt.


    Zum Streit mit dem Transaktionsservice:
    Was mir nicht gefällt ist der mit dem "Transaktions-Service" verbundenem Zwang zum Abo. Dass die Software nach einem Jahr ihre Kernfunktionalität einstellt und damit von heute auf morgen wertlos wird, ist angesichts der Art, wie die Softwarelizenz veräußert wird nicht nachvollziehbar, wäre meiner Meinung nach aber bei einer ausdrücklichen Vermietung in Ordnung.


    Was mich dabei also eigentlich stört ist, dass die Software verkauft und nicht vermietet wird, aber die Lizenz wie bei einer Mietsoftware gehandhabt wird. Bei Software auf Miete ist völlig klar, dass die Hauptfunktion nach Ablauf eines Mietvertrages eingestellt wird. Aber bei Erwerb einer gewöhnlichen Softwarelizenz ist das eben nicht, wie hier mehrfach behauptet, marktüblich.


    Ich denke, die Triebfeder dürfte hier vor allem Gewinnmaximierung um jeden Preis sein, was bei näherer Betrachtung der Funktionsweise unserer Wirtschaft wohl auch in Ordnung ist. Ob man als Anwender nun damit einverstanden ist oder nicht muss man selbst entscheiden, und spätestens wenn man auf eine ganz bestimmte Funktionalität angewiesen ist, die ein Alleinstellungsmerkmal darstellt, stellt sich die Frage sowieso eher nach der individuellen Schmerzgrenze als den laufenden Kosten.


    Ich finde allerdings schon, dass Buhl (nicht WISO, warum schreiben alle WISO?) als Publisher das Wesen der angebotenen Softwarelizenz viel deutlicher kommunizieren müsste. Nach Faktenlage findet eine Vermietung statt, egal wie man das Kind nun nennt, durch den Verkauf im Shop wird aber der Anschein einer unbefristeten Softwarelizenz suggeriert. Das finde ich nicht in Ordnung.


    Schöne Grüße,
    Toby



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