Beiträge von Dragon

    Die EX-Frau muss nur den auf sie entfallenden Teil versteuern. Das kannst du im § 22 Nr. 1a EStG finden <<<Klick mich>>>.


    Sollten die Zahlungen über 13.805 € liegen - was ja hier nicht gegeben zu sein scheint - so sind die über diesen Betrag liegenden Zahlungen der privaten Sphäre § 12 Nr. 2 EStG <<<Klick mich>>> zuzuordnen. Während Sie beim Geber nicht abzugsfähig sind, sind sie beim Empfänger nicht steuerbar, da sie unter keine der Einkunftsarten fallen - § 22 Nr.1a greift hier nicht, da dort nur die beim Geber als Sonderausgaben abzugsfähigen Unterhaltsleistungen erwähnt sind.



    Zahlungen, die das Kind betreffen sind davon ausgenommen und unterliegen nicht der Besteuerung.

    Die Vorschrift zur Verbindung zu einem Klageverfahren findest du hier.


    Allerdings sehe ich auch keine großen Chancen diese Klage zu gewinnen - zumal die Frage ist, wie hoch die Gewinn-/Verlustrelation ist, soll heissen um wieviel Steuer geht es denn?


    Bescheinigungen sind nunmal im Original vorzulegen - der Manipulation wäre sonst Tür und Tor geöffnet. In den meisten Fällen stellt die Bank auch eine Zweitschrift aus, wenn das Original verloren gegangen ist. Sehr häufig auch kostenlos, da kommts dann oft auf das Verhältnis zum Banksachbearbeiter an.


    Bei der Frage, ob Kreditkartengebühren beruflich veranlasst sind, müssten die Kosten auf die beruflichen und privaten Buchungen/Bewegungen aufgeteilt werden und ob da noch etwas übrig bleibt is doch fraglich - im übrigen erkennt das FA 16 € Kontoführungsgebühren in fast allen Fällen als Pauschale an.

    Danke für den liebgemeinten Rat, aber ich wollte ja eine kleine Diskusion dazu in Gang setzen.


    Nach derzeitigem Stand und unter den gegebenen Voraussetzungen, scheint eine Zuordnung zum iddellen Bereich die Lösung zu sein. Zumal auch im SV keine USt erwähnt ist, was mehr auf einem ideelen Bereich schliessen lässt.

    Habe leider kein Thema Körperschaftssteuern gefunden, so dass ich einmal hier frage, vllt hat jemand ´ne Ahnung bzw. Meinung dazu.


    Sind Einnahmen aus öffentlichen Zuschüssen für die Jugenarbeit (Bspw. 10.000 €) bei einem (hier) Tanzsport e.V. nicht bei der Besteuerung zu berücksichtigen, weil sie dem ideellen Bereich - mein Favorit - zuzuordnen sind oder sind das vielmehr Einnahmen aus Zweckbetrieb, die somit auch von der Besteuerung ausgenommen werden. KSt-pflicht liegt grundsätzlich nach § 1(1) Nr. 4 KStG vor.


    Mir will irgendwie nicht in den Kopf, warum das ein Zweckbetrieb sein soll?
    Zum Vorhandensein, muss grundsätzlich ein wirtsch. Geschäftsbetrieb vorhanden sein, der über die Tatsache, das der Satzungmäßigen Zweck "unterstützt" wird zum Zweckbetrieb wird.(§§ 64 ff. AO)


    folgende TBM´s des § 14 AO müssen erfüllt sein, um wirtsch. Geschäftsbetrieb zu sein:
    - selbständig,
    - nachhaltig,
    - zur Erzielung von Einnahmen
    und
    - keine Vermögensverwaltung.


    Einnahmen werden erzielt - es gibt ja Kohle.
    Vermögensverwaltung haben wir auch nicht, weil nirgends eine Frucht gezogen wird.
    selbständig - naja, zumindest ist der Verein nicht Weisungsgebunden in seiner Trainingsarbeit.


    ABER nachhaltig?
    Kann man hier von Nachhaltigkeit ausgehen?


    Sollten mehr Angaben notwendig sein - kein Problem.


    Danke schon mal für Eure Antworten.

    Zum Prozedere hat ja miwe4 schon etwas geschrieben.


    Ich würde zusehen, dass das Kindergeld mir ausgezahlt wird, also dort, wo das Kind wohnt (seinen Lebensmittelpunkt hat).


    Und ...


    Die Aussichten auf Übertragung des vollen Kinderfreibetrages sehe ich allerdings als gering an, wenn nicht diesbezüglich schon ein Titel (einklagbar) erwirkt worden ist. Zudem ist fraglich, ob sich der volle Kinderfreibetrag überhaupt auswirkt. Manchmal reicht schon das hier Quelle § 32 EStG

    Zitat

    Abweichend von Satz 1 wird bei einem unbeschränkt einkommensteuerpflichtigen Elternpaar, bei dem die Voraussetzungen des § 26 Abs. 1 Satz 1 nicht vorliegen, auf Antrag eines Elternteils der dem anderen Elternteil zustehende Kinderfreibetrag auf ihn übertragen, wenn er, nicht jedoch der andere Elternteil seiner Unterhaltspflicht gegenüber dem Kind für das Kalenderjahr im Wesentlichen nachkommt; bei minderjährigen Kindern wird der dem Elternteil, in dessen Wohnung das Kind nicht gemeldet ist, zustehende Freibetrag für den Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf auf Antrag des anderen Elternteils auf diesen übertragen.

    Tut vllt. nichts zur Sache, aber ich würde ganz schnell meinen Namen und die Depotnummer schwärzen, gibt genug Idi..en, die mit solchen Angaben Schindluder treiben. Würde hier auch mal bei der Bank anfragen.

    Lebensversicherungen, welche Fondsgebunden waren/sind dürfen aber nicht angesetzt werden. Guckst du in das Einkommensteuergesetz (Fassung 2004) so siehst du die Rechtslage für "Altverträge" hier § 10 Abs. 1 Buchst. 2b Satz 5 EStG. Demnach sind Fondsgebunde LV´s ausgeschlossen.

    Hinsichtlich Punkt eins müssten die Bescheide vorläufig ergehen, da vor höherem Gericht anhängig. Daher diesbezüglich Änderungen verfolgen und bei positver Gerichtsentscheidung entsprechend beim FA anklopfen. Am besten StB-Rechnung gleich mit zum Bearbeiter senden.

    Sollte es sich um eine Antragsveranlagung handeln, so kann Einspruch eingelegt werden und der Antrag auf Festsetzung der Einkommensteuer (+Soli) zurückgenommen werden. Ob es eine Antragsveranlagung ist , kann hier nicht erkannt werden (zu wenig Sachverhalt). Sollten das ganze Jahr nur EInnahmen als Arbeitnehmer zugeflossen sein (kein Lohnersatzleistungen, keine anderen Einkünfte (V+V, Kapital ü. 801 € usw.)) dann geht die oben geschriebene Zurücknahme.