Beiträge von gvde

    Es steht in deinem Screenshot eindeutig "Verrechnungstermin zum Monatsende"! Damit erfolgt die Verrechnung der Zinsen mit der Rate am Monatsende.

    Im Screenshot ist "Sofort" gewählt und die anderen Einstellungen darunter sind aus gegraut. Ich kann dort also nichts ändern, solange ich "Sofort" einstelle. Meine Erachtens heißt dass, das "Sofort" gewählt ist und der Rest darunter nicht relevant ist...


    Und wie ich schon schrieb: selbst wenn ich das "Sofort" abwähle und die anderen Optionen einstelle, stimmt es nicht...

    Es könnte an deiner Angabe zur Tilgungsverrechnung liegen - dort steht nämlich Monatsende!

    Also meines Erachtens steht da "sofort". Ich habe dort auch diverse Einstellungen ausprobiert, aber das hilft überhaupt nichts, da es wirklich nur die Tilgungsverrechnung betrifft, nicht aber wann die Zinsen verrechnet werden...

    Wieso wurde der Thread eigentlich in ein anderes Forum verschoben? Ich hatte das unter "Verbesserungsvorschläge" und das ist doch wohl ein Verbesserungsvorschlag, wenn die Software gewisse Defizite in den Daten, die von der Bank kommen, ausgleicht, oder zumindest der Benutzer eine Möglichkeit dazu bekommt, es selbst zu machen... Wer entscheidet denn, was ein "Verbesserungsvorschlag" ist und was einfach auf die allgemeine Halde verschoben wird???

    Ich teste (mal wieder) MeinGeld, gerade MeinGeld Professional 2020 und habe gesehen, dass der Verwendungszweck beim Abruf von comdirect oder Postbank einfach eins zu eins übernommen wird, ohne diverse Informationen wie End-To-End, Mandat, Einreicher-Id, Referenz, die die Banken im Verwendungszweck mitschicken, zu extrahieren und in die richtigen Buchungsfelder zu übernehmen.

    Der VWZ ist nun mal der VWZ, egal was die Banken da reinstopfen.

    Ja, und?

    Ich weiß, die Banken sollten eigentlich nicht, aber das "Problem" ist ja schon seit vielen Jahren bekannt und es wundert mich, dass dies immer noch nicht automatisiert gemacht wird in einem Produkt, welches doch sonst auch per Web-Scraper kompliziertere Dinge als einfache Texte "bearbeitet".

    Auch da werden bestimmte "Felder" gesucht und ausgewertet, aber daraus dann nichts speziell aufgedröselt.

    Was ist das was anderes, als bestimmte "Felder" in einem Text suchen und auswerten?

    Leider kann man es auch nicht selbst in den Regeln nachbauen, da einfache reguläre Ausdrücke und Ersetzung mit Referenzen unterstützt.

    Den Satz verstehe ich nicht.

    Eine Suche mit der bevorzugten Suchmaschine gibt sofort sehr gute Ergebnisse wie z.B.: https://de.wikipedia.org/wiki/Regul%C3%A4rer_Ausdruck


    Damit könnte man das "auswerten" selbst machen.

    Ich versuche ein Annuitätendarlehen einzugeben.


    Darlehensdaten: 100.000 €, ausgezahlt am 26.2.2013, 3,22% bis 28.02.2033, Anfangstilgung 2%, 2 Monate tilgungsfrei. Zinsen werden im voraus bezahlt.


    Tatsächlicher Tilgungsplan:

    Datum Schuld Zinsen Tilgung Zahlung
    26.2.2013
    100.000 €
    44,72 €
    0,00 €
    44,72 €
    1.3.2013 100.000 € 268,33 €
    0,00 €
    268,33 €
    1.4.2013 100.000 € 268,33 € 0,00 €
    268,33 €
    1.5.2013 99.832,88 €
    267,88 €
    167,12 €
    435,00 €
    1.6.2013 99.665,32 €
    267,44 €
    167,56 €
    435,00 €


    Ich füge also einen Kreditbaustein hinzu,

    * Hypothek (fest)

    * Nominalbetrag 100.000 €, Vertragsabschluss 26.2.2013, keine Gebühren

    * Nominalzins 3,22 %, Zins fest bis 28.02.2033, Anfangstilgung 2,00%, 3 Monate tilgungsfrei

    * Zahlungsweisen: monatlich, Zum Monatsbeginn

    * Verrechnung der Zinszahlungen: monatlich, zum Monatsbeginn

    * Zinszahlungen bis Tilgungsbeginn: zahlen

    * Verrechnung der Tilgungsbeträge: sofortige Anrechnung: ja, Höhe der ersten Rate: anteilige Zinsen

    * Gebühren: 0

    * kein Teilauszahlung


    O.K. Wenn ich das so eingebe und direkt danach gleich wieder auf Kreditbaustein bearbeiten gehe, dann steht auf dem Reiter Kontoführung schon so manches merkwürdige:



    Tilgungsfreie Monate: 5, erste Rate am 01.07.2013, obwohl ich 3 eingegeben hatte.

    Zinsverrechnung: erste Verrechnung am 01.09.2019.


    Also korrigiere ich das auf drei Monate, (erste Rate am 01.05.2013), und erste Verrechnung der Zinsen am 01.03.2013. Klick auf OK.


    Gehe ich wieder auf bearbeiten, steht jetzt bei Tilgungsfreie Monate: 4, erste Rate am 01.06.2013!!


    Erst wenn ich 2 Monate eingebe, erscheint in der Maske beim nächstem Mal 3 und erste Rate am 01.05.2013...


    Wenn ich mir nun den Tilgungsplan anschaue, dann sieht er so aus:



    Wie man sieht, werden die Zinsen immer nur am Ende eingefügt und nicht im voraus. Ich sehe auch keinerlei Möglichkeit, eine Zinszahlung im voraus einzustellen.


    Geht eine Kreditzahlung im Zinszahlung im voraus?

    Hallo!


    Ich teste (mal wieder) MeinGeld, gerade MeinGeld Professional 2020 und habe gesehen, dass der Verwendungszweck beim Abruf von comdirect oder Postbank einfach eins zu eins übernommen wird, ohne diverse Informationen wie End-To-End, Mandat, Einreicher-Id, Referenz, die die Banken im Verwendungszweck mitschicken, zu extrahieren und in die richtigen Buchungsfelder zu übernehmen.


    Ich weiß, die Banken sollten eigentlich nicht, aber das "Problem" ist ja schon seit vielen Jahren bekannt und es wundert mich, dass dies immer noch nicht automatisiert gemacht wird in einem Produkt, welches doch sonst auch per Web-Scraper kompliziertere Dinge als einfache Texte "bearbeitet".


    Leider kann man es auch nicht selbst in den Regeln nachbauen, da einfache reguläre Ausdrücke und Ersetzung mit Referenzen unterstützt.


    Besteht die Hoffnung, dass das irgendwann mal implementiert wird?


    Grüße

    Das sollte prinzipiell gehen.


    Ist die Sparbuch 2011 Version auf Windows aktuell? Hast Du die Datei mit der aktuellsten Version gespeichert?


    Die MAC Version ist hoffentlich auch auf aktuellem Stand.


    Wenn die Datei mit der aktuellsten Windows Version von Sparbuch 2011 gespeichert wurde, sollte die Mac Version sie öffnen können. Wenn nicht, solltest Du ein Ticket beim Support aufmachen. Das kann dann vermutlich nur der Support beheben.

    sachlich ist (denke ich) etwas anderes... salopp gesagt/geschrieben: man reagiert eben nicht mit einer gegenfrage als antwort auf eine gestellte frage, da dies sehr abwertend ist und den "gegenfragesteller" als überheblich darstellt (was nicht im sinne des moderators sein sollte ^^)... aber da bin ich offensichtlich kleinlich.

    Du bist nicht der erste und der letzte, der gerade in Bezug auf die Beiträge von miwe4 und teilweise auch einigen anderen Moderatoren, da "kleinlich" ist. Aber es hilft nichts. Er bleibt uneinsichtigt. Wenn miwe4 sagt, dass seine Frage und seine Formulierung rein "sachlich begründet" sei, und nicht pampig, dann spielt es keine Rolle, dass andere das anders sehen. Und ändern wird er sowieso nichts, obwohl er immer mal wieder in ähnliche Situationen kommt. Er ist und bleibt diesbezüglich eben uneinsichtig. Das wirste ja vermutlich in der Reaktion auf diese Nebenbemerkung von mir auch gleich sehen...

    Am Einfachsten den alten Vertrag kündigen und dann die neue Mac Version kaufen.


    Wenn Du es schon für dieses Jahr haben möchtest (d.h. Sparbuch 2012 auf steuer:mac 2012), solltest Du ein Ticket im Kundencenter machen. Die Umstellung kannst Du nicht online machen.

    Ich habe mit ELSTER versendet und bekam nun trotzdem dieses Schreiben vom Finanzamt. Ich kann diese Nummer nicht finden . Wo steht sie denn nun ???....und was bedeutet sie ???

    Hast Du keinen Ausdruck für Deine Unterlagen?

    es ist wirklich als "symbolischer Akt" gedacht, damit es wirklich eine gerechte Verteilung wird.
    Hermann :
    wenn ich deiner Anleitung folge, bekommt meine Frau 100% und ich dann 0% ?(


    Das ist aber auch nicht sooo richtig....

    Hört sich so an, als ob Du Steuerklasse III und sie Steuerklasse V hat. Dann bist Du mit der Aufteilung des einfachen Erstattungsbetrags auf jeden Fall noch sehr gut weggekommen... Denn bei Steuerklasse V hat Deine Frau wesentlich mehr Steuern vom Lohn abgezogen bekommen, als früher.


    Ich denke, dass ich im Programm nachschaue, was meine Frau in 2010 als Erstattungsbetrag bekommen hatte, da waren wir nämlich noch nicht verheiratet (fand in 2011 statt).
    Auf diese Summe einen wohl gemeinten Aufschlag und dann müsste doch eine gewisse Form der "Gerechtigkeit" entstehen.

    Wenn Du die Zeit vor der Hochzeit zugrunde legst, dann gilt als Maßstab die getrennte Veranlagung. Schau Dir die Nachzahlung/Erstattung von Dir und Deiner Frau bei getrennter Veranlagung an. Das sind im Wesentlichen die Zahlen, wenn Ihr noch nicht verheiratet wärt. Ich vermute (ohne Kenntnis der Steuerklassen und des Einkommens anders kaum möglich), dass Du dann einiges zurückzahlen müsstest, und Deine Frau einiges erstattet bekommen würde. So wäre es dann gerecht: jeder zahlt die Steuern, die er/sie zahlen würde, wenn Ihr nicht verheiratet wärt...


    Aber der Erstattungsbetrag lässt bei der Zusammenveranlagung nie so einfach gerecht auf die beiden Partner aufteilen, es sei denn sie verdienen halbwegs dasselbe und sind beide Steuerklasse IV.

    Unter dem Text "Anteil der Ehegatten am Erstattungsbetrag" stehen dann die Prozentsätze der Erstattung für jeden Ehegatten.


    Die Prozentsätze werden dort auch bei einer evtl. Nachzahlung angegeben.

    Aber das ist letztendlich auch nur wieder so eine Milchmädchenrechnung. Bei einer Steuerklassenaufteilung von III/V wird da in der Regel der mit der Steuerklasse V die gesamte Nachzahlung bekommen. Und selbst bei IV/IV könnte eine eigentlich nachzahlen müssen, was durch die Erstattung beim anderen "kompensiert" würde.


    Wenn man so eine Rechnung anfängt, dann sollte man die Zahlen bei getrennter Veranlagung nehmen. Der mit der Nachzahlung zahlt den Betrag in einen Topf. Der mit der Erstattung nimmt seinen Betrag aus dem Topf. Dann hat jeder sein eigenes Einkommen selbst versteuert. Und das, was übrig bleibt, wird 50:50 aufgeteilt, denn die Ersparnis hat man wegen der Zusammenveranlagung.


    Aber einfach die Erstattung irgendwie aufteilen, funktioniert nicht richtig.

    Bei normaler Ehe bekommt die Frau 50%. Anders lässt sich das eigentlich nicht vergleichen, da durch die Zusammenveranlagung ja ein ganz anderer Steuersatz zugrunde liegt, als bei getrennter Veranlagung.


    Du kannst natürlich vergleichen, was gewesen wäre, wenn eine getrennte Veranlagung genommen wäre. Aber dann wird sehr wahrscheinlich einer von Euch dem anderen einen wesentlich höheren Betrag als die Erstattung überweisen müssen...

    Außerdem ist jede Version ein komplett eigenständiges Programm. Du kannst durchaus mehrere Jahresversionen parallel installiert haben. Jede Jahresversion ist ein Programm für sich, mit dem man eben die eine Steuererklärung für ein bestimmtest Jahr machen kann. Deswegen gibt es keine Upgrades.


    Der Download Link ist damit einfach nur http://www.buhl.de/produkte/al…parbuch-2012/product.html
    Dort kannst Du die neue Version kaufen, herunterladen und dann installieren, ohne dass davon Deine Sparbuch 2011 Installation berührt wird.