Beiträge von gvde

    Ist mir jetzt echt zu blöd. Wenn einer ein Programm nicht kennt und auch nichts von irgendwelchem "Autospeichern" weiß, dann muss er doch ab einem gewissen Zeitpunkt auf den Gedanken kommen, selber einmal den Button "speichern" zu drücken. Und wenn das jemand nicht macht, dann darf er sich hinterher auch nicht beschweren. I


    Nochmals: Du interpretierst hier wieder den Kaffeesatz in einen einigen Satz, ohne zu wissen, was wirklich passiert ist.


    Du weißt nicht, wie gut Claudia993 das Programm kennt.
    Du weißt nicht, ob sie nichts vom "Autospeichern" weiß.
    Du weißt nicht, ob sie nicht regelmäßig den Speichern Button gedrückt hat.


    Hör einfach auf, hier irgendwem irgendwelche Unterstellungen zu machen. Halt Dich einfach mal an die Fakten. Aus der bisherigen Äußerung von Claudia993 lässt sich nichts von Deinen Vermutungen belegen. Aber Du glaubst natürlich zu wissen, was genau passiert ist und dass es ein Anwenderfehler ist. Ich nehm mal an, nur weil sie "Claudia" heißt. Frauen und Computer, oder wie???

    Nein unmöglich :!: (mein Wissensstand, ist aber auch leicht zu kontrollieren)
    Das Programm arbeitet intern (unbemerkt) immer mit einer Kopie der Daten, die nach dem Speichern zum Original wird.
    Wenn man nicht speichert oder das Programm abstürzt ist immer das alte Original vorhanden.

    Gar nicht unmöglich. Durch einen Bug im Programm "zerschisst" sich das Programm allmählich den Speicher. Dadurch schreibt das Programm auch problemlos eine Datei mit fehlerhaftem Inhalt auf die Platte. Irgendwann stürzt dann das Programm ab. Das keine eine Weile dauern. Bis dahin kann man explizit oder auch automatisch die Datei mehrfach gespeichert haben, ohne einen Fehler zu bemerken, weil man die fehlerhafte Datei erst dann bemerken würde, wenn man die Datei neu lädt... Wäre nicht das erste Mal auf der Welt, dass so was passiert...

    Lass die Prozesse aller Benutzer anzeigen. Schau auf die gesamte CPU Auslastung in der Statusleiste. Schau auch auf den Reiter mit der Systemperformance. Blende dort auch die Kernel-Zeiten ein. Schau, ob zu den Zeiten des Hängers die CPU-Auslastung auf 100% geht und ob dann vielleicht ein hoher Kernel-Anteil ist.

    Habe ich das mit einem Wort gesagt? Die Antwort bezieht sich einzig und allein auf stundeslanges Arbeiten, ohne sich Gedanken über das Speichern zu machen. Also bitte auch einmal genau lesen, bevor man um sich schlägt.


    Also lies doch selbst mal, was Du geschrieben bzw. zitiert hast:


    Der TE schreibt aber "heute gebe ich den ganzen Tag meine Daten ein und nun ist das Programm abgestürzt", so dass ich da eher von einem Anwenderfehler ausgehe.


    Da beziehst Du Dich klar und wortwortlich auch auf "abgestürzt". Zu behaupten, Du würdest Dich "einzig und allein" nur auf etwas ganz anderes beziehen, was da gar nicht steht, ist haarsträubend. Da steht nirgendwo was von "Speichern". Da steht nur was vom ganzen Tag und dem Absturz. Deine Antwort bezieht sich damit klar und deutlich auch auf den Absturz. Und definitiv nicht aufs "Speichern", da in dem von Dir zitierten Text überhaupt nichts vom "Speichern" steht, sondern das nur ein paar wilde Interpretationen dieser Aussage sind.


    Nirgendwo steht etwas, dass Claudia993 sich keinerlei Gedanken über das Speichern gemacht hat.


    Da steht auch nirgendwo, dass Claudia993 die automatische Speicherung deaktiviert hat.


    Du liest einzig und allein aus der Aussage "heute gebe ich den ganzen Tag meine Daten ein und nun ist das Programm abgestürzt und alle Daten sind weg, ich bin total sauer !!!" heraus, dass


    1. Claudia993 die automatische Speichern deaktiviert hat.
    2. Claudia993 sich keine Gedanken ums Speichern gemacht hat.


    Der einzige Anwenderfehler hier, sind Deine wilden Vermutungen, was Claudia993 vielleicht gemacht haben könnte oder auch nicht. Claudia993 kann auch alle zwei Minuten den Speichern-Knopf gedrückt haben und trotzdem durch den Absturz nur noch eine defekte Datei haben.


    Viel sinnvoller wäre es, wenn von den Standardeinstellungen auszugehen, solange nichts anderes geschrieben wurde...

    Der TE schreibt aber "heute gebe ich den ganzen Tag meine Daten ein und nun ist das Programm abgestürzt", so dass ich da eher von einem Anwenderfehler ausgehe.

    Wie bitte? Das Programm stürzt ab und Du gehst von einem Anwenderfehler aus??? :huh:


    Das ist nicht wirklich Dein Ernst, oder?


    Eine Software hat so stabil zu sein, dass sie nie abstürzt.
    Eine Software hat so stabil zu sein, dass sie mit "Anwenderfehlern" ordentlich umgeht und diese erkennt und behandelt.
    Eine Software sollte eigentlich so gebaut sein, dass der Anwender korrekt geführt wird und gar keine Fehler machen kann, insbesondere keine Fehler, die zu einem Absturz führen.


    Wenn eine Software abstürzt, dann ist es ein Bug in der Software oder vielleicht im Betriebssystem. Zumindest bei einer Software wie WISO Sparbuch, die für den Otto-Normalverbraucher gebaut ist (und keine technische Spezialistensoftware, wo vielleicht manchmal nicht alle Eingaben komplett überprüft werden...)


    "Ich habe den ganzen Tag meinen Computer benutzt und jetzt ist er mit einem Blue Screen abgestürzt."
    Gehst Du da auch von einem "Anwenderfehler" aus?? :evil:

    Wer bis heute noch nicht verstanden hat, dass jede Software irgendwo einen "speichern"-Button hat, der sollte sich doch nicht noch darüber beschweren. Außerdem kann man dies bei dem Programm, wie bei jedem anderen auch, automatisieren. Also sollte man sich vor der Eingabetätigkeit erst einmal mit den Programmfunktionen beschäftigen.

    Bei mir ist in steuerMac 2012 die automatische Speicherung bereits standardmäßig aktiviert. Und wenn der Absturz direkt beim Speichern passiert, dann hilft auch das nichts.


    In dem Fall erstmal im Speicherverzeichnis nachschauen, ob eventuell eine Datei dort liegt...

    Diesen Bescheid gibt er beim deutschen Finanzamt ab und sie sehen somit, das er in Daenemark Steuern gezahlt hat der daenischen Steurpflicht unterliegt und somit auch nichts mehr zahlen muss, da er mehr gezahlt hat als er in Deutschland muesste. Klar, denn die Steuern sind ja hoeher in DK.

    Gut. Vielleicht verlangt das Finanzamt von ihm keine ganze Steuererklärung, wenn er erstens den dänischen Steuerbescheid vorlegt und außerdem dazu erklärt, keine weiteren Einkünfte zu haben, die nicht in Dänemark bereits versteuert wurden. Das könnte sich aber schnell ändern, wenn Du z.B. Kapitaleinkünfte in Deutschland hast, oder eventuell noch andere Einkünfte in anderen Ländern. Durch den Wohnort in Deutschland bist Du in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig und musst Dein "Welteinkommen" gegenüber dem deutschen Finanzamt erklären.

    Anfang des neues Jahr holt wie ich schon zuerst geschrieben alles Steuern wieder, die er auf das einkommen gezahlt hat was er ausserhalb von Daenemark erzielt hat.

    Da würde ich sehr vorsichtig sein. Wenn noch weitere Einkünfte dazu kommen, die außerhalb von D und DK gezahlt wurde, und auf die keine Steuer gezahlt wurde (und sei es sie wurden komplett erstattet), dann will wahrscheinlich das deutsche Finanzamt darauf Steuern haben...

    Da Du in Deutschland wohnst und deshalb vermutlich auch in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig bist, musst Du in Deutschland auch eine Steuererklärung machen. Da gibt es keine Schlupflöcher. Die EInkünfte aus dem Ausland sind nicht steuerfrei. Je nach Doppelbesteuerungsabkommen werden Dir aber entweder die dänischen Steuern angerechnet oder aber die bereits versteuerten Einkünfte in Dänemark werden Dir nur unter Progressionsvorbehalt in Deutschland angerechnet.


    Da solche Sachen sehr schnell unübersichtlich werden, würde ich Dir wärmstens empfehlen, in Deutschland einen Steuerberater aufzusuchen. Sonst machst Du schnell einen Fehler, und Du zahlst entweder zu viele Steuern in Deutschland, oder aber Du machst fehlerhafte Angaben, auf die das Finanzamt später stößt und Du musst kräftig nachzahlen, plus Strafe...

    Chaos ist für mich, wenn Du auf die Mac-Version umstellen willst und statt dessen zwei Windows-Lizenzen verpaßt bekommst. Aber o.k., nenn es meinetwegen Chaos... :whistling:

    Aha. Und was ist es, wenn man schon lange auf eine Mac-Version umgestellt hat, und eine Windows-CD zugeschickt bekommt?

    D.h. doch, daß im Online-Center der alte Vertrag mit der garantienummer für die Windows-Version nicht mehr drin steht und dafür die Mac-Version? Unterm Strich ist das für den Kunden eine Umstellung, formal wird aber der Windows-Vertrag gekündigt und der Mac-Vertrag bekonnen. Wo soll denn da bitte Chaoas sein.

    Buhl hat es selbst Umstellung genannt, nie Kündigung. Wenn es jetzt plötzlich Kündigung genannt wird, egal ob es formal so war oder nicht, dann ist es natürlich verwirrend. Ich habe nichts gekündigt. Plötzlich kommt eine E-Mail, dass was gekündigt wurde. Was ist daran nicht chaotisch? Im Übrigen kann Buhl die Vertragsbedingungen machen, wie sie wollen. Ob die Umstellung also formal eine Kündigung war oder nicht, steht auf einem ganz anderen Blatt.


    Ich weiß nicht, ob Du schon mal an so einer Großaussendung beteiligst warst, aber wenn die Kundenadressen beim Versender sind und die Versendung bereits begonnen hat, dann wird niemand mehr dahin gehen und schauen, ob die Sendung für xyz schon raus ist und wenn nicht, diese aus den Adreßdaten der Aussendung nehmen.

    Ich habe am 1. Oktober die Umstellung gemacht. Ich bezweifle sehr stark, dass zu diesem Zeitpunkt die Versendung bereits begonnen hat geschweige denn die Kundenadressen beim Versender waren. War da das Magazin überhaupt schon komplett fertig?


    Man hätte die E-Mail auf jeden Fall wesentlich klarer und besser formulieren können. Bis zum Eintreffen der E-Mail hatte ich ich nämlich über gar nichts gewundert. Die Verwunderung fing erst mit dem Empfang der E-Mail an, dem Hinweis auf eine Kündigung, die ich nie gemacht habe, dem Hinweis auf ein Magazin, welches ich bereits erhalten haben soll, aber noch nicht erhalten hatte.


    Bis zum Empfang der E-Mail gab es keine Verwunderung und keine Probleme...


    Was ist darin nicht chaotisch?

    Heute war es auch bei mir in der Post.


    Also bei mir stand damals, dass ich den Vertrag auf die Mac-Version umstelle. Gekündigt habe ich da eigentlich nichts. Ist aber auch egal.


    Hätte ich den das Magazin eigentlich gar nicht bekommen sollen? Kriegt man bei steuerMac das Magazin nicht?

    Gerade kam eine Mail von Buhl. Titel "Steuer-Spar-Magazin 2012"


    "sicherlich haben Sie sich schon gewundert – trotz Ihrer Kündigung haben Sie in den letzten Tagen das neue Steuer-Spar-Magazin 2012 erhalten. Wir bitten Sie, dieses Versehen zu entschuldigen.

    Die wichtigste Information für Sie: Durch die Zusendung des Magazins entsteht Ihnen kein Nachteil und keinerlei Verpflichtung. Sie müssen selbstverständlich nichts zahlen. Denn Ihr Vertrag wurde bereits wunschgemäß beendet.

    Als kleinen Ausgleich für die Unannehmlichkeiten können Sie das Steuer-Spar-Magazin natürlich behalten. Wir hoffen, dass der eine oder andere Spartipp für Ihre nächste Steuererklärung nützlich ist.

    Bitte senden Sie das Steuer-Spar-Magazin nicht an uns zurück. Wenn Sie selbst keine Verwendung für das Magazin haben sollten, geben Sie es doch an einen interessierten Freund oder Bekannten weiter.

    Herzlichen Dank für Ihr Verständnis."


    Zu dumm nur, dass ich erstens bis heute noch kein Steuer-Spar-Magazin erhalten habe ?( und zweitens den Vertrag gar nicht beendet habe :huh: , sondern nur von Sparbuch Windows auf Mac umgestellt habe, was auch so in meinen Kundenkonto zu sehen ist, inkl. Garantienummer, mit der ich die heruntergeladene Programmversion problemlos installieren konnte...


    Mir hätte eine E-Mail gereicht, mit der auf eine Verspätung des Magazins hingewiesen würde. Oder kriegt man bei steuerMac gar kein Magazin zugeschickt?


    :wacko:

    Gut, nun habe ich die Screenshots gesehen, es ist eine 1:1 Portierung. Ist beim OpenOffice oder Microsoft Office auch nicht anders.

    Ich kenne Office for Mac 2011 nicht, aber Office 2008 sieht und funktioniert doch ziemlich anders als die Windows Suite...


    Naja. Das mit der VM ist auf jeden Fall richtig. Und da ich Sparbuch bisher immer auf Windows verwendet habe, ist es zunächst mal nicht so schlimm, auch wenn mir z.B. die Unübersichtlichkeit der Einstellungen in einem Mac Fenster irgendwie mehr aufstößt als in einem Windows Fenster. ;)


    Ich hoffe mal, dass das Programm mit den Jahren mehr das Mac Look&Feel entwickelt. Eine Verbesserung zu Windows-only auf jeden Fall...

    Ich will hier nicht die verschiedenen Nachteile von Bootcamp oder virtuellen Maschinen aufzählen. Aber deshalb ist es mir auf jeden Fall die 10 Euro mehr wert, die die Mac Version kostet - alleine schon wegen der schöneren und zum Mac passenden Oberfläche des Programms (davon gehe ich mal aus, ohne Screenshots gesehen zu haben - die Windowsversion ist zu bunt). Wegen solcher Aspekte (und einiger anderer) kauft man doch einen Mac?

    Ehrlich gesagt, bin ich im Moment von der Mac-Version etwas enttäuscht. Die Bedienung und die Anzeigen sind im Prinzip identisch mit der Windows-Version. Eine explizite Anpassung an Gepflogenheiten auf dem Mac, sehe ich nicht. Es sieht im Moment eben aus wie eine Windows-Anwendung, die 1:1 auf OS X portiert wurde...

    Wir haben die vorherigen Jahre im Ausland nicht in unserer Erklärung angegeben, sondern nur eine besondere Bescheinigung über die erhaltenen Zulagen + Zuschüsse dazugelegt. Im Steuerbescheid tauchte wahrlich nichts auf.

    Also wisst Ihr doch schon, dass es nicht erscheint. Die Zuschläge werden nicht in den Steuerformularen erfasst. Sie erscheinen nicht im Steuerbescheid. Das ist so. Das wird sich für 2011 auch nicht ändern. Auch die Angaben im Sparbuch sind nur dazu da, um die Werbungskosten zu korrigieren. Denn nur dazu will das Finanzamt das wissen. Du kannst also anstellen, was Du willst: sie werden nicht im Steuerbescheid erscheinen.


    Wenn also die Gemeinde will, dass sie im Steuerbescheid erscheinen sollten, dann ist das unmöglich. Ich verstehe auch wirklich nicht, wieso die Gemeinde will, dass sie im Bescheid erscheinen sollte bzw. was sich dann an ihrer Entscheidung ändern sollte.


    Ganz im Gegenteil: da Ihr in Deutschland immer unbeschränkt steuerpflichtig gewesen seid, Ihr also Eure gesamten weltweiten Einkünfte dem deutschen Finanzamt gegenüber angeben musstet, und das Finanzamt die Zuschläge selbst steuerlich nie berücksichtigt hatte, sollte das eigentlich ausschlaggebende sein. Die Tatsache, dass die Zuschläge eben nicht in den Steuerbescheiden erscheinen, sollte eigentlich Grund genug sein, diese auch nicht für die Kita-Gebühren zu berücksichtigen. Nur Einkünfte, die in den Steuerbescheiden erscheinen, sei es steuerpflichtiges Einkommen, Kapitaleinkünfte, oder steuerfreie Lohnersatzleistungen, die unter Progressionsvorbehalt berücksichtigt werden, erscheinen im Steuerbescheid. Nur diese sind für das Finanzamt interessant.


    Also nochmals: dadurch, dass die Zuschläge nicht im Steuerbescheid erscheinen, sollte ausreichen, dass sie nicht bei den Kita-Gebühren berücksichtigt werden. Sie haben steuerlich keine Auswirkungen, deswegen erscheinen sie nicht. Anders geht es nicht. Was Eure Kita-Stelle also verlangt, ist unmöglich. Einen Steuerbescheid, der den Auslandszuschlag, Kaufkraftausgleich, Mietkostenzuschuss etc. explizit zeigt, gibt es nicht. Ihr könnt also bestenfalls auf die anteilige Kürzung der Werbungskosten im Steuerbescheid hinweisen. Diese ist die Indikation dafür, dass das Finanzamt die Zuschläge bei den Werbungskosten berücksichtigt hatte. Aber mehr Hinweise darauf wird es im Steuerbescheid nie geben.


    Ihr ward immer in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig. Wenn das Finanzamt die Zuschläge nicht im Steuerbescheid explizit anzeigt, dann braucht es die Gemeinde auch nicht zu interessieren. Wenn sie in diesem Sinne das Finanzamt nicht interessieren, dann braucht es auch die Gemeinde nicht zu interessieren. Wenn die Gemeinde die Zuschläge im Steuerbescheid sehen will, dann sollen die das Finanzamt anrufen. Die werden denen erklären können, dass Ihre Forderung unmöglich zu erfüllen ist.


    Was würde eigentlich passieren, wenn Ihr nach Deutschland zieht, und arbeitslos wärt? Würde dann die Gemeinde auch verlangen, die vergangenen Einkünfte als Maßstab zu nehmen, oder würde dann nicht auch das aktuelle Arbeitslosengeld als Maßstab nehmen? Kann ich mir irgendwie auch nicht vorstellen. Es muss doch eine Möglichkeit geben, zu verlangen das tatsächliche aktuelle Einkommen zu berücksichtigen und nicht die Einkünfte des vergangenen Jahrs.

    Klar. In Sparbuch 2011 führe ich bislang das Kassenbuch für 2011. Aber dazu muss ich eben immer die Windows VM starten, was nervig ist.


    Ich sehe keinen Grund, warum das komplette EÜR Modul nicht verfügbar sein sollte. Das Kassenbuch selbst hat mit den Formularen nichts zu tun. Und wie das Programm selbst im rechten Feld meint, könnte ja auch vorläufige Formulare erstellt werden, bis alles endgültig ist.


    Schließlich kann ich den Teil der Steuererklärung für 2011 ja auch bereits ausführen, obwohl auch dieses Formulare sich möglicherweise noch ändern könnten...


    In den letzten Jahren konnte ich mit Erscheinen der neuen Sparbuch-Version immer sofort komplett umsteigen, sowohl mit der EÜR/Kassenbuch als auch mit der Belegerfassung ins die Steuererklärung...

    Wenn man bei steuerMAC 2012 die EÜR aufrufen will, kommt die Meldung:


    "Funktion noch nicht verfügbar


    Diese Funktion wird erst zusammen mit dem ELSTER-Update der Finanzverwaltung im Januar zur Verfügung gestellt."


    Und zur weiteren Erläuterung steht dann aber rechts: "Diese Formulare liegen erst im Entwurf vor. Sobald die amtlichen Formulare vorliegen, werden diese eingearbeitet und im Rahmen eines Updates bereitgestellt. Die Formulare sind bis dahin als vorläufiger Entwurf gekennzeichnet."


    Schön wärs. Leider kann das EÜR aber gar nicht aufgerufen werden.


    Als Programmerklärung steht rechts: "Mit diesem Programm können die Einnahmenüberschussrechnungen für 2011 und 2012 und ein Kassenbuch hierfür erstellt werden.".


    Stimmt auch nicht wirklich, wenn die Funktion gar nicht verfügbar ist, denn das Kassenbuch in diesem Jahr hat ja nun wirklich nichts mit dem ELSTER-Update im Januar zu tun...


    Ich würde ja sagen, die haben die Funktion einfach nicht rechtzeitig geschafft.


    Geht die EÜR in der Windows Version?

    1. Wie habt Ihr denn in den vergangenen Jahren Eure Steuererklärung gemacht? Ihr seid doch bestimmt unbeschränkt steuerpflichtig nach § 1 (2). Dann solltet Ihr doch wissen, dass die Auslandszuschläge, Kaufkraftausgleich, etc. nicht im Steuerbescheid auftauchen. Das Finanzamt will sie zwar wissen, aber im Prinzip nur formlos bestätigt vom Arbeitgeber. Wenn sich also diesbezüglich nichts grundlegendes ändert, dann wird auch im Steuerbescheid für 2011 nichts davon zu finden sein.


    2. Sollte es doch beim Kitaantrag auch die Möglichkeit bestehen, nur das tatsächlich aktuelle Einkommen zu berücksichtigen. Es ist doch normalerweise so, dass man dies in begründeten Fällen machen kann. Die Rechnung über die vergangenen Monate ist doch nur einfacher, aber nicht verpflichtend, weil der Elternbeitrag ja eigentlich berücksichtigen soll, was Du in der Zeit, in der Dein Kind in Deutschland in die KiTa geht, leisten kannst und nicht, was eventuell davor mal war. Schließlich würdet Ihr ja auf jeden Fall nächstes Jahr bei der Verlängerung wesentlich weniger zahlen müssen. Bei uns war das damals kein Problem. Wir haben beim KiTa-Antrag angegeben, dass wir aus dem Ausland gekommen sind und die Gehaltsabrechnung des ersten Monats in Deutschland vorgelegt.


    3. Sollte der Auslandszuschlag und Kaufkraftausgleich da gar nicht in den Antrag mit hinein. Die Bemessung der Zuschläge im öffentlichen Dienst ist ja keine monetäre Entschädigung für irgendwelche Unannehmlichkeiten, sondern soll und darf im Wesentlichen nur ein Ausgleich davor sein, dass man vom Dienstherr ins Ausland versetzt wird und deshalb in bestimmten Bereichen gezwungenermaßen höhere Ausgaben hat. Ich habe noch niemanden gesehen, der wegen der Zuschläge im öffentlichen Dienst im Ausland davon reich geworden ist oder viel mehr als in Deutschland sparen könnte. Das ist in der Privatwirtschaft ganz anders. Ich würde das notfalls so argumentieren, dass Du durch diese Zuschläge im öffentlichen Dienst im Ausland nicht mehr Geld hast und auch nicht besser lebst, als jetzt hier in Deutschland. Deswegen gehören sie nicht berücksichtigt, wenn die unbedingt darauf bestehen, dass die vergangenen Einkünfte berücksichtigt werden sollen. Oder noch besser: legt den Steuerbescheid des Vorjahrs vor. Aus dem geht hervor, wieviele für das Finanzamt relevante Einkünfte Ihr tatsächlich hattet.

    Sehr löblich: endlich eine Version auf für den Mac.


    http://www.wiso-steuer-mac.de/


    Leider verrät die Webseite keinen Funktionsvergleich mit Steuer-Sparbuch auf Windows. Aber die "Ausführliche Leistungsübersicht" lässt hoffen, dass nichts fehlt.


    Ich bin gespannt, wie gut die Software ist. Hoffentlich kein versteckter Betatest, wie es viele andere machen...


    Was dann auch noch super wäre, wäre eine App fürs Mobil-Telefon, in der man die Belegerfassung im laufenden Jahr schon on-the-go machen könnte und dann direkt ins Programm abgleichen kann... :D