Beiträge von AndyF

    Hallo!

    Ich habe ein kleines Problem. Ich habe mir ein neuen Firmenfahrzeug bestellt und werde mein derzeitiges Fahrzeug in einem anderen Autohaus verkaufen. Liefertermin und Verkauf des alten Fahrzeuges sind im Januar 2020. Nunmehr bin ich mit dem Käufer meines derzeitigen Fahrzeuges einig geworden und dieser hat mir eine Anzahlung über 1.500,00 Euro bar übergeben. Jetzt habe ich das Problem, wie ich diese Anzahlung im alten Jahr verbuche, wenn der eigentliche Verkauf erst in 2020 statt finden wird. Mir schwirren solche Sachen wie Ertrag aus Abgang Anlagevermögen oder durchlaufender Posten bis Verkauf durch den Kopf. Oder sollte ich die Rechnung für den Verkauf z.B. auf den 31.12.19 datieren und dann den Ertrag aus Abgang buchen obwohl das Fahrzeug dann erst im Januar übergeben wird? Vielleicht hat einer eine Lösung, die ich derzeit noch nicht sehe. Vielen Dank! VG

    Abgesehen davon auch einmal auf das Datum des letzten Posts im Thread schauen.

    Lol, was für eine Frechheit!


    Wenn ein TE zu einem Beitrag ergänzende oder anschließende Fragen hat ist die Vorgehensweise absolut in Ordnung!


    Hätte er nämlich einen neuen Beitrag eröffnet hätte unser miwe4 angemerkt doch mal im Forum vorher suchen zu müssen.


    @miwe4
    Ersparen Sie uns doch bitte die Arroganz und Überheblichkeit in Ihren Beiträgen! Wenn es hier nicht Ihr Ziel ist dem TE mit
    sachlich korrekten Informationen helfen zu wollen, dann verlassen Sie doch bitte das Forum!

    Für die Kappung der unentgeltlichen Wertabgabe nach der 1%-Regelung (Kostendeckelung) ist grundsätzlich erst einmal unbeachtlich, ob jemand ust-pflichtig ist oder als Kleinunternehmer i.S.d. UStG behandelt wird. Das Prozedere der Berechnung ist dann wieder etwas anderes.

    Oh, dann ist die Darstellung von Haufe nicht richtig.



    "Kostendeckelung Pkw: Umsatzsteuer
    Bei der Umsatzsteuer findet keine Kostendeckelung statt, weil hier immer die Möglichkeit besteht, die Bemessungsgrundlage sachgerecht zu schätzen. Das heißt, es ist der Prozentsatz zu schätzen, der auf die private Nutzung entfällt. Das Ergebnis der Schätzung muss plausibel dargelegt werden können. Bei einem Fahrzeug, das überwiegend betrieblich genutzt wird, beträgt die private Nutzung zwangsläufig weniger als 50%. In dieser Situation wird das Finanzamt also akzeptieren müssen, dass die Privatnutzung maximal 49% betragen kann. Hat der Unternehmer Aufzeichnungen über einen repräsentativen Zeitraum gemacht oder auch ein Fahrtenbuch geführt, das bei der Einkommensteuer aus formalen Gründen nicht anerkannt worden ist, kann er diese Aufzeichnungen als Grundlage für eine sachgerechte Schätzung bei der Umsatzsteuer verwenden."

    Okay, habe ich verstanden!


    Da die Beispiele im Netz jedoch immer eine Umsatzsteuerpflicht unterstellen wäre die letzte Frage:


    Als nicht Umsatzsteuerpflichtiger findet immer eine Kostendeckelung d.h. die private Pkw-Nutzung die zu versteuern ist, ist nicht höher, als die entstandenen Kfz-Kosten.
    Lediglich wenn ich Umsatzsteuerpflichtig wäre findet für diese keine Kostendeckelung statt!?


    In meinem Fall würde ich also 3.500 Euro KFZ Kosten gegenüber 3.500,00 private Nutzung verbuchen!?

    Hallo, mir ist folgendes Problem nach Ende der Abschreibung meines betriebliche KFZ bewusst geworden:


    Nach Ende der Abschreibung muss ich järhlich ca. 7.000 Euro nach der 1% Regelung versteuern. Ebenso ca. 1.000,00 Euro für Fahrten zur ersten Dienststelle.
    Dem gegenüber habe ich jährlich nur 3.500 Euro Ausgaben für Benzing, Versicherung usw.


    Nun stellt sich mir die Frage, ob ich dann tatsächlich für die Nutzung des betrieblichen Fahrzeuges 4.500 Euro als Ertrag versteuern muss?


    Gibt es eine andere Regelung für betriebliche Fahrzeuge wenn der zu versteuernde Anteil höher als die Ausgaben ist?


    Vielen Dank für eine Hilfestellung im Voraus!

    So, mit taxonomie 5.1 funktioniert es fasst! Nur noch eine Fehlermeldung. Diese betrifft die 13 stellige Elstersteuernummer. Nach gefühlten 100 anrufen beim Finanzamt konnte mir diese auch jemand sagen. Doch ich kann sie so viel wie ich will in den Paramentern richtig eingeben es kommt immer wieder die Meldung das die Steuernummer nicht korrekt sei. Hat jmd. eine Idee?

    Tja, jetzt war ich froh alle Fehler zur Steuerbilanz behoben zu haben und bin frisch ans Werk gegangen um die Bilanz zu versenden. Resultat 50 Fehler!!!! Insb. Parameter Daten wie Wirtschaftsjahr, Geschäftsleitungsanschrift usw usw usw wurden als fehlend ausgeworfen. Jetzt dachte ich clever zu sein und habe alles schön in die Parameter eingepflegt doch die Fehlermeldungen kommen immer wieder. Zum Glück gibt sich mein Finanzamt zunächst mit der Papierbilanz zufrieden. Ich habe soetwas noch nie erlebt und bin absolut sprachlos. Wir sprechen hier von einer Anwendung! Müssen wir zukünftig für ein Produkt bezahlen und dann vllt. noch selber programmieren?

    Oben ziemlich in der Mitte kannst du bei zugewiesenen Konten +Soll-Saldo -Haben-Saldo und Vorzeichen ändern auswählen. Wie gesagt, in der Grundeinstellung hat er die Gewerbesteuer nochmal vom steuerlichen Gewinn abgezogen. Als ich das vorzeichen geändert habe wurde der richtige steuerliche Gewinn, den ich auch in die Einkommensteuererklärung eintragen muss ausgewiesen. Nur dass es sich um kein Missverständnis handelt. Der Handelsbilanzgewinn also Jahresüberschuss abzlg. Gewerbesteuer hat sich nicht geändert. Nur der steuerliche Gewinn wurde 2x um die Gewerbesteuer gekürzt dargestellt.

    Du widersprichst dich da aber. In der Handelsbilanz stand ein Gewinn von z.B 50.000,00 Euro. Dieser war um die Gewerbesteuer 10TEuro gemindert. Nachdem ich in der Steuerbilanz die Gewerbesteuer hinzurechnen wollte hat er die 10TEuro nochmal abgezogen und mein steuerlicher Gewinn lag bei 40TEuro. Erst als ich das Vorzeichen umgekehrt habe wurde der tatsächliche steuerliche Gewinn von 60TEuro ausgewiesen. Und dies ist auch der Gewinn, den ich z.B. versteueren müsste.

    Schau Dir bitte mal das Bild an. Was mache ich falsch?


    Edit:
    Lol! Habe jetzt das Vorzeichen geändert und jetzt stimmt es eigentlich. Mich stört nur dein Hinweis, dass es keinen Einfluss auf den Jahresüberschuss hat! Im Jahresüberschuss aus der G+V wird die Gewerbesteuer ja abgezogen und durch die Steuerbilanz rechne ich diese ja wieder hinzu. Somit verändert sich doch der Jahresüberschuss in der Darstellung!?

    Hallo, ich habe in 2013 von EÜR auf Bilanz wechseln müssen. Durch Zufall habe ich jetzt gesehen, dass der Übergangsgewinn in der Steuerbilanz erfasst werden kann. (Ich hätte ihn einfach bei der Einkommensteuererklärung hinzu gerechnet) Leider kann ich den Übergangsgwinn nicht in den Parametern der Steuerbilanz erfassen, da er ja eigentlich garnicht gebucht wird und somit kein Konto mit dem Saldo besteht. Hat jemand hierzu eine Idee?

    Ich glaube ich werde noch wahnsinnig!!! Nach Update habe ich nochmals versucht die Steuerbilanz zu erstellen. Unabhängig der Fehlermeldung konnte ich nunmehr die Gerwerbesteuer in den Parametern bei der Zurechnung erfassen. Und was passiert?????????????? Es wird nicht dem Jahresüberschuss nicht zugerechnet sondern nochmal abgezogen???????????????????????? Versteht das jemand?

    Mal ehrlich, warum kaufe ich mir so eine Anwendung, wenn ich solch einen manuellen Aufwand betreiben muss. Mir steht bei jedem Jahresabschluss der Schweiss auf der Stirn ob wirklich alles klappt. Das sind Dinge, die jeden bei einem Abschluss betreffen sollten automatisch funktionieren. Ich bin Anwender und kann mich nicht auch noch mit Fehlern im Programm beschäftigen. Wieso wird da kein Automatismus programmiert?