Beiträge von AndyF

    Ah, dann werde ich es so machen! Mit der alten Tax sieht dann die Steuerbilanz auch richtig aus! Ansonsten erscheint dass Konto dann auch weder in GuV noch in der Bilanz!


    Mich würde dann aber trotzdem mal interessieren, warum hier das Konto nicht entsprechend vor eingestellt ist!? Es gibt doch für dieses Konto keine alternative Einstellung! Wieso sind die Parameter dann nachträglich zu korrigieren!? Das Konto ist mit der Grundeinstellung "Saldovortragskonto" belegt. Dies hat zur Folge, dass es auch keine Rechtsform zugeordnet wird und somit auch nicht in die Tax Parameter übernommen werden kann. Das ist doch der reine Mumpitz!


    VG Andreas

    Habe jetzt mal die Kategorie von Saldovortragskonto auf Korrekturkonto geändert. Nunmehr kann ich es zuordnen.


    Kann ich das so machen? Oder spielt die Kategorie für die Bilanz eine Rolle?


    VG Andreas

    Ja! Auch sehr verständlich und eigentlich auch einfach.... wenn 9970 unter den verfügbaren Konten wäre.


    Dieses Problem hatte ich vor Jahren schon einmal mit dem Konto für die Gewerbesteuer. Hier benötige ich nochmal den Tipp wie ich 9970 unter die verfügbaren Konten bekomme.


    VG Andreas

    Hallo Chris,


    danke für die Erklärung!


    Die Tax 6.1 habe ich nur für den Test genutzt. Wie in jedem Jahr wird diese kurz vor Abgabetermin sicherlich zur Verfügung stehen ;-)


    Okay, das habe ich soweit verstanden. Jedoch ist in dem Konto 9970 die Schaltfläche "Gliederungszuordnung" nicht freigegeben bzw. so vorhanden. Dies liegt daran, dass das Konto in der Kategorie "Saldovortrag" eingestellt ist. In welche Kategorie ist dies zu ändern und welche Gliederungszuordnung ist dann richtig?


    VG Andreas

    Hallo!


    Ich plane in diesem Jahr einen Investitionsabzugsbetrag für KFZ und PC Ausstattung zu bilden.


    Ich habe hier bereits die außerbilanzielle Buchung vorgenommen.


    Folgender Problematik muss ich mich spätestens bei Übermittlung der E-Bilanz/ Steuerbilanz stellen und würde gerne bereits jetzt den Lösungsansatz kennen.


    Da die Buchung ja außerbilanziell stattfindet und die Konten 9970/9971 auch kein Zuordnung in der Steuerbilanz haben weiß ich nicht, wie die elektronische

    Weiterleitung des Investitionsabzugsbetrages erfolgt.


    Da es ja nunmehr seit einigen Jahren nicht mehr möglich ist die E-Bilanz/ Steuerbilanz über Wiso Buchhaltung zu übermitteln muss ich dies über eBilanz-Online machen.

    Hier habe ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht die Möglichkeit über die Plattform eine entsprechende Vorgehensweise zu testen, da es ja keine Anwendung ist, die man ausprobieren kann.


    Ich habe jetzt mal über Wiso Buchhaltung das Jahr 2019 mit Taxonomie 6.1 aufgebaut. Dort wurde dann, wie zu erwarten, in der Steuerbilanz der Investitionsabzugsbetrag nicht

    berücksichtigt. Somit gehe ich davon aus, dass dies mit neuer Taxonomie in 2020 ebenso sein wird. Da nunmehr dieser Datensatz in eBilanz-Online übertragen wird stellt sich

    mir die Frage, wie die elektronische Meldung des Investitionsabzugsbetrages erfolgt.


    Hat jemand hier Erfahrung, ob dies dann manuell in eBilanz-Online eingepflegt werden kann?


    Vielen Dank im Voraus.

    Hallo!

    Ich habe ein kleines Problem. Ich habe mir ein neuen Firmenfahrzeug bestellt und werde mein derzeitiges Fahrzeug in einem anderen Autohaus verkaufen. Liefertermin und Verkauf des alten Fahrzeuges sind im Januar 2020. Nunmehr bin ich mit dem Käufer meines derzeitigen Fahrzeuges einig geworden und dieser hat mir eine Anzahlung über 1.500,00 Euro bar übergeben. Jetzt habe ich das Problem, wie ich diese Anzahlung im alten Jahr verbuche, wenn der eigentliche Verkauf erst in 2020 statt finden wird. Mir schwirren solche Sachen wie Ertrag aus Abgang Anlagevermögen oder durchlaufender Posten bis Verkauf durch den Kopf. Oder sollte ich die Rechnung für den Verkauf z.B. auf den 31.12.19 datieren und dann den Ertrag aus Abgang buchen obwohl das Fahrzeug dann erst im Januar übergeben wird? Vielleicht hat einer eine Lösung, die ich derzeit noch nicht sehe. Vielen Dank! VG

    Abgesehen davon auch einmal auf das Datum des letzten Posts im Thread schauen.

    Lol, was für eine Frechheit!


    Wenn ein TE zu einem Beitrag ergänzende oder anschließende Fragen hat ist die Vorgehensweise absolut in Ordnung!


    Hätte er nämlich einen neuen Beitrag eröffnet hätte unser miwe4 angemerkt doch mal im Forum vorher suchen zu müssen.


    @miwe4
    Ersparen Sie uns doch bitte die Arroganz und Überheblichkeit in Ihren Beiträgen! Wenn es hier nicht Ihr Ziel ist dem TE mit
    sachlich korrekten Informationen helfen zu wollen, dann verlassen Sie doch bitte das Forum!

    Für die Kappung der unentgeltlichen Wertabgabe nach der 1%-Regelung (Kostendeckelung) ist grundsätzlich erst einmal unbeachtlich, ob jemand ust-pflichtig ist oder als Kleinunternehmer i.S.d. UStG behandelt wird. Das Prozedere der Berechnung ist dann wieder etwas anderes.

    Oh, dann ist die Darstellung von Haufe nicht richtig.



    "Kostendeckelung Pkw: Umsatzsteuer
    Bei der Umsatzsteuer findet keine Kostendeckelung statt, weil hier immer die Möglichkeit besteht, die Bemessungsgrundlage sachgerecht zu schätzen. Das heißt, es ist der Prozentsatz zu schätzen, der auf die private Nutzung entfällt. Das Ergebnis der Schätzung muss plausibel dargelegt werden können. Bei einem Fahrzeug, das überwiegend betrieblich genutzt wird, beträgt die private Nutzung zwangsläufig weniger als 50%. In dieser Situation wird das Finanzamt also akzeptieren müssen, dass die Privatnutzung maximal 49% betragen kann. Hat der Unternehmer Aufzeichnungen über einen repräsentativen Zeitraum gemacht oder auch ein Fahrtenbuch geführt, das bei der Einkommensteuer aus formalen Gründen nicht anerkannt worden ist, kann er diese Aufzeichnungen als Grundlage für eine sachgerechte Schätzung bei der Umsatzsteuer verwenden."

    Okay, habe ich verstanden!


    Da die Beispiele im Netz jedoch immer eine Umsatzsteuerpflicht unterstellen wäre die letzte Frage:


    Als nicht Umsatzsteuerpflichtiger findet immer eine Kostendeckelung d.h. die private Pkw-Nutzung die zu versteuern ist, ist nicht höher, als die entstandenen Kfz-Kosten.
    Lediglich wenn ich Umsatzsteuerpflichtig wäre findet für diese keine Kostendeckelung statt!?


    In meinem Fall würde ich also 3.500 Euro KFZ Kosten gegenüber 3.500,00 private Nutzung verbuchen!?

    Hallo, mir ist folgendes Problem nach Ende der Abschreibung meines betriebliche KFZ bewusst geworden:


    Nach Ende der Abschreibung muss ich järhlich ca. 7.000 Euro nach der 1% Regelung versteuern. Ebenso ca. 1.000,00 Euro für Fahrten zur ersten Dienststelle.
    Dem gegenüber habe ich jährlich nur 3.500 Euro Ausgaben für Benzing, Versicherung usw.


    Nun stellt sich mir die Frage, ob ich dann tatsächlich für die Nutzung des betrieblichen Fahrzeuges 4.500 Euro als Ertrag versteuern muss?


    Gibt es eine andere Regelung für betriebliche Fahrzeuge wenn der zu versteuernde Anteil höher als die Ausgaben ist?


    Vielen Dank für eine Hilfestellung im Voraus!

    So, mit taxonomie 5.1 funktioniert es fasst! Nur noch eine Fehlermeldung. Diese betrifft die 13 stellige Elstersteuernummer. Nach gefühlten 100 anrufen beim Finanzamt konnte mir diese auch jemand sagen. Doch ich kann sie so viel wie ich will in den Paramentern richtig eingeben es kommt immer wieder die Meldung das die Steuernummer nicht korrekt sei. Hat jmd. eine Idee?

    Tja, jetzt war ich froh alle Fehler zur Steuerbilanz behoben zu haben und bin frisch ans Werk gegangen um die Bilanz zu versenden. Resultat 50 Fehler!!!! Insb. Parameter Daten wie Wirtschaftsjahr, Geschäftsleitungsanschrift usw usw usw wurden als fehlend ausgeworfen. Jetzt dachte ich clever zu sein und habe alles schön in die Parameter eingepflegt doch die Fehlermeldungen kommen immer wieder. Zum Glück gibt sich mein Finanzamt zunächst mit der Papierbilanz zufrieden. Ich habe soetwas noch nie erlebt und bin absolut sprachlos. Wir sprechen hier von einer Anwendung! Müssen wir zukünftig für ein Produkt bezahlen und dann vllt. noch selber programmieren?

    Oben ziemlich in der Mitte kannst du bei zugewiesenen Konten +Soll-Saldo -Haben-Saldo und Vorzeichen ändern auswählen. Wie gesagt, in der Grundeinstellung hat er die Gewerbesteuer nochmal vom steuerlichen Gewinn abgezogen. Als ich das vorzeichen geändert habe wurde der richtige steuerliche Gewinn, den ich auch in die Einkommensteuererklärung eintragen muss ausgewiesen. Nur dass es sich um kein Missverständnis handelt. Der Handelsbilanzgewinn also Jahresüberschuss abzlg. Gewerbesteuer hat sich nicht geändert. Nur der steuerliche Gewinn wurde 2x um die Gewerbesteuer gekürzt dargestellt.

    Du widersprichst dich da aber. In der Handelsbilanz stand ein Gewinn von z.B 50.000,00 Euro. Dieser war um die Gewerbesteuer 10TEuro gemindert. Nachdem ich in der Steuerbilanz die Gewerbesteuer hinzurechnen wollte hat er die 10TEuro nochmal abgezogen und mein steuerlicher Gewinn lag bei 40TEuro. Erst als ich das Vorzeichen umgekehrt habe wurde der tatsächliche steuerliche Gewinn von 60TEuro ausgewiesen. Und dies ist auch der Gewinn, den ich z.B. versteueren müsste.

    Schau Dir bitte mal das Bild an. Was mache ich falsch?


    Edit:
    Lol! Habe jetzt das Vorzeichen geändert und jetzt stimmt es eigentlich. Mich stört nur dein Hinweis, dass es keinen Einfluss auf den Jahresüberschuss hat! Im Jahresüberschuss aus der G+V wird die Gewerbesteuer ja abgezogen und durch die Steuerbilanz rechne ich diese ja wieder hinzu. Somit verändert sich doch der Jahresüberschuss in der Darstellung!?